Nordrheiner
Sehr aktives Mitglied
Hallo, Pecky-Sue,
danke für Deinen Beitrag. Es ist nicht ganz leicht, den Dreh' zu einer wieder konstruktiven Diskussion zu bekommen. Natürlich habe ich sicherlich nicht in bei jedem Beitrag das glückliche Händchen und eine Antwort, die den jeweiligen Beitragsschreiber wirklich zufriedenstellt und wenn ich mal unsachlich wurde, bitte ich alle Beteiligte um Entschuldigung.
Das Thema regt schon auf... Ich versuche es nochmal:
Vielleicht ist es nach vielen Theoriediskussionen für alle Beteiligte hilfreich, wenn konkrete Fälle vorgestellt werden und wir - jeder für sich - mitteilt, wie er mit dieser Situation umgehen würde. Ich fange mit einem Fall an. Klasse wäre es, wenn Ihr auch Fälle vorstellen würdet.
===============================================================
Fall 1)
Ist es vorteilhafter, daher empfehlenswert, Schuldgefühle zu haben - als etwas zu tun sie erst garnicht erst entstehen zu lassen?
Dazu folgender Fall:
Eine Familie mit zwei Kindern, ohne besondere Ereignisse, die man als Verletzung in Erinnerung behält. Die "Kinder" sind inzwischen ca. 50 Jahre alt. Die Tochter wohnt ca. 30 KM von den Eltern (ca. 80 J.) entfernt und hat Familie. Sie schaut jede Woche bei den Eltern vorbei und hat ein gutes Verhältnis zu ihren Eltern.
Der Sohn wohnt quasi um die Ecke und hat seit vielen Jahren Null Kontakt zu den Eltern. Er hat deshalb Schuldgefühle. Er beruhigt sich damit, dass er sagt: Meine Schwester kümmert sich ja schon um die Eltern.
Wie bewertet Ihr die Situation, das Handeln bzw. Nichthandeln dieses Sohnes?
danke für Deinen Beitrag. Es ist nicht ganz leicht, den Dreh' zu einer wieder konstruktiven Diskussion zu bekommen. Natürlich habe ich sicherlich nicht in bei jedem Beitrag das glückliche Händchen und eine Antwort, die den jeweiligen Beitragsschreiber wirklich zufriedenstellt und wenn ich mal unsachlich wurde, bitte ich alle Beteiligte um Entschuldigung.
Das Thema regt schon auf... Ich versuche es nochmal:
Vielleicht ist es nach vielen Theoriediskussionen für alle Beteiligte hilfreich, wenn konkrete Fälle vorgestellt werden und wir - jeder für sich - mitteilt, wie er mit dieser Situation umgehen würde. Ich fange mit einem Fall an. Klasse wäre es, wenn Ihr auch Fälle vorstellen würdet.
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Fall 1)
Ist es vorteilhafter, daher empfehlenswert, Schuldgefühle zu haben - als etwas zu tun sie erst garnicht erst entstehen zu lassen?
Dazu folgender Fall:
Eine Familie mit zwei Kindern, ohne besondere Ereignisse, die man als Verletzung in Erinnerung behält. Die "Kinder" sind inzwischen ca. 50 Jahre alt. Die Tochter wohnt ca. 30 KM von den Eltern (ca. 80 J.) entfernt und hat Familie. Sie schaut jede Woche bei den Eltern vorbei und hat ein gutes Verhältnis zu ihren Eltern.
Der Sohn wohnt quasi um die Ecke und hat seit vielen Jahren Null Kontakt zu den Eltern. Er hat deshalb Schuldgefühle. Er beruhigt sich damit, dass er sagt: Meine Schwester kümmert sich ja schon um die Eltern.
Wie bewertet Ihr die Situation, das Handeln bzw. Nichthandeln dieses Sohnes?