friek, Du schreibst:
"Ich weiß genauso wenig wie du über die tatsächliche Beschaffenheit oder Existenz dieser Sache. Es handelt sich dabei immer noch um Glaubensfragen und nicht um Wissen. Auch du weißt erst mit Sicherheit was Sache ist wenn es vorbei ist."
Das ist eine Vermutung, das zweite eine Behauptung. Dass Glaube gegen Wissen steht, gilt in der Wissenschaft schon lange nicht mehr als ausgemacht.
Nachvollziehen kannst Du es allerdings erst dann, wenn Du dich darauf einlässt.
Bis dahin allerdings redest Du von den Dingen wie ein Blinder von der Farbe.
Burbacher
Naja.... nicht so ganz... .
In der Wissenschaft geht es natürlich darum Hypothesen auf zu stellen um damit erstmal temporär zu arbeiten.
Denn man kann dann gezielt versuchen sie zu verifizieren oder zu falsifizieren.
Natürlich wird eine Hypothese aufgestellt um mit dieser als Grundlage als eine reine
Annahme einer gegebenen Prämisse, zu schauen, vielleicht auch mit Experimenten, ob sich dann automatisch (wenn die These richtig ist) entsprechende Logische Ergebnisse erzielen lässt. Was dann ein Hinweis sein könnte, dass die
Annahme zutreffend ist.
Eine Hypothese wird aufgestellt um mit ihr Experimentel zu arbeiten. (Mit Experimentel in diesem Satz mein ich jetzt nicht nur die Empirie, sondern auch gedanklich theoretisch.)
Und das ist dann auch schon absolut alles!
An Gott kommt man nicht rann... daher ist es in diesem Sinne unmöglich damit zu arbeiten.
Wenn eine Sache nicht verifiziert ist, kann man damit nicht weiter arbeiten Punkt.
Man kann damit nur wieder im Sinne einer
Hypothese weiterarbeiten und sie nur in diesem Sinne weiterspinnen.
IMMER mit dem Wissen - denn das darf NIEMALS vergessen werden - dass beim logischen Gedankenkonstrukt bereits schon viel weiter am Anfang alles auf ein Stein aufgebaut ist, der nicht verifiziert wurden ist. Was automatisch bedeutet, dass alle anderen Ableitungen davon komplett in sich zusammenstürzen können wie ein Kartenhaus.
Zur Geistigen Orientierung mit was man arbeitet.... darf man den Überblick nicht verlieren....
Alles muss genau gekennzeichnet sein. Denn
ansonsten, ist man der Farbenblinde....
Hier werden Bausteine mit einander verworren und verwoben und verwechselt... das ist nicht mehr feierlich.
Edit:
Und nein, das habe ich auch nicht abgeschrieben Nordrheiner...
Ich habe gerade nur beschrieben wie mein Verstand funktioniert.... Und bei sowas muss ich nicht viel nachdenken dabei, das kommt einfach so rausgeblubbert... .
Denn ein Agnostiker braucht einen scharfen Verstand, denn ihm wird das wissen nicht durch eine Bibel "geschenkt".
Ein bisschen mehr Scharfsinn bitte...