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Suizid- Was denkt ihr darüber?

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Beruflich bedingt habe ich leider immer wieder mit Suizid Versuchen
oder vollendetem Suizid zu tun. Es sind Einzelschicksale, die man
nicht kennt. Das bedeutet aber auch: Man stellt sich ab und zu die
Frage: Warum wirft Er/Sie das Leben einfach weg? Aber es ist eine
tiefe Verzweiflung, die man als nicht Betroffener nicht nachempfinden
kann.
Glaubst du, dass es keine "nicht-verzweifelten" Suizidenten gibt? Leute, die einfach uralt sind und nun gehen möchten?

Es gibt aber 2 Sorten angehender Selbstmörder: Jene die es eigentlich
nicht wollen sondern mit ihrer Aktion letztendlich nur HILFE rufen. Die
anderen haben sich entschlossen es zu tun und setzen es dann auch
irgendwann konsequent um.
Wo du das grad sagst: In diesem Jahr gab es einen Prozess gegen einen Psychiater, der einem Suizidgefährdeten nicht alle gefährlichen Gegenstände abgenommen hatte. Bei der Aufnahme sagte der Mann, er wolle sich nicht umbringen, habe aber Angst, dass er es tuen werde Er bekam keine Medikamente und wurde am nächsten Tag mit seinem Gürtel erhängt gefunden.
Der Arzt wurde freigesprochen (ich schau bei Gelegenheit nochmal, ob ich das Urteil finde).

Ein haariger Fall und ich habe mich noch nicht zu einer Meinung durchgerungen...

* Oh, war letztes Jahr: http://www.fachanwaelte-strafrecht-...ige-toetung-durch-unterlassen-bei-suizid.html
 
Zuletzt bearbeitet:
Oh, ich hab da noch was, worüber ich mich (schon wieder 😀) aufgeregt habe:

"Kamprad betonte, es gebe immer eine Möglichkeit, Leiden zu vermindern. Starke Schmerzmittel könnten als Nebenwirkung auch eine Lebenszeitverkürzung mit sich bringen. Bei starken Schmerzen könnten Patienten auch so weit mit Medikamenten versorgt werden, dass sie quasi bis zum Tode schliefen."
Quelle: Palliativ-Mediziner: Sterbehilfe-Pläne sind "assistierter Suizid" | MDR.DE

Was ist denn das für eine selten dumme Wahlmöglichkeit! -_-
1) Achso, der Alterssuizident soll sich nicht umbringen - denn wir können ihn ja bis zum Ende wegdopen! ARGH! -_-
WAS ZUR HÖLLE IST DENN DER NUTZEN DAVON!!!

Der einzige Unterschied ist mE, dass ich nicht meine Selbstbestimmung wahrnehmen kann. Ich darf nicht den Schleudersitz betätigen, aber sie können mir anbieten, mich zu betäuben, bis das Flugzeug abstürzt.
Ernsthaft - kann mir das einer erklären? Ich werde mich auch wieder sachlich mit Argumenten auseinandersetzen 😀

2) Im Übrigen: "Starke Schmerzmittel könnten als Nebenwirkung auch eine Lebenszeitverkürzung mit sich bringen."
-> macht er grad Werbung dafür, dass Leidensminderung als Nebeneffekt AUCH die gewünschte Lebensverkürzung mit sich bringt? 😵?

3) Dass alle Schmerzen gelindert werden können, ist eine Lüge - siehe neuropathische Schmerzen. Es wird immer behauptet, dass es möglich sei, aber sie sagen nicht dazu, wie lange es dauert! Es kann Wochen dauern, bis man die individuell richtige Schmerzdosis gefunden hat! Was bringt das jemandem mit einer Lebenserwartung von einer Woche?!?

*Edit: Oh, was mir bei dem Beitrag von oben auch sauer aufgestoßen ist:
"Bei MDR INFO sagte der Oberarzt im Leipziger Elisabeth-Krankenhaus am Mittwoch, das neue Gesetz sei in seinen Augen "schon der sogenannte assistierte Suizid, also in diesem Sinne auch eine Form der aktiven Sterbehilfe". Das halte er für "sehr problematisch". Er habe Sorge, dass die Regelung missbräuchlich genutzt werden könne."

Das ist falsch -_- Das ist keine aktive Sterbehilfe. Aber hauptsache, man hat man so richtisch mit deftige Begriffe seine Meinung gesacht und dat ist ja auch so doof, das Gesetz - ÄH? Assistierter Suizid ist in Deutschland bereits JETZT straflos (Vorsicht, es gibt hässliche Ausnahmen). Da hat jemand keine Ahnung von Begrifflichkeiten und vom Gesetzentwurf!! -_-
Es gibt im neuen Gesetz rein gar nichts, was missbräuchlich genutzt werden kann - was nicht schon jetzt existiert!
*weg-arghl*
 
Zuletzt bearbeitet:
Welchen Vorteil liefert dir beispielsweise die traurige Situation, in der du nach einem schweren Unfall querschnittsgelähmt und vollkommen handlungsunfähig bis zum Rest deines Lebens nur noch vegetierst und zu keiner eigenen Handlung mehr in der Lage bist?

die vorteile hingegen meiner jetzigen situation wären die, dass ich
a) immer leute um mich hätte
b) andere sich um mich kümmern (beklagen sich da nicht immer alle menschen drüber?)
c) ich hätte den ganzen tag frei

du kannst gerne die antwort posten, meine argumente würden nicht zählen und es ist "doch voll schlimm". ich würde in besagter situation nicht unglücklich. im gegenteil.

Dein Schicksal mit der kalten Mutter und dass du 4 Jobs zum durchkommen brauchst, ist sicher heftig und du trägst deinen Packen, jedoch bist du handlungsfähig, stehst allen Anschein nach auf eigenen Beinen und scheinst auch geistig auf der Höhe zu sein. Es gibt aber Lebensgeschichten, die gehen noch viel weiter nach unten...

war jetzt erst die henne oder das ei da? ich behaupte: jeder, der daran glaubt, ist handlungsfähig. man unterschätze nicht die macht des geistes.



Dein Leben ist auf jeden Fall, zumindest soweit ich hier lesen kann, so würdevoll, dass du selbstbestimmt handeln und leben kannst und das ist das, denke ich, ausschlaggebende. Die Gedanken sind nämlich alles andere als frei, wenn du an schweren Depressionen erkrankst oder deine Hirnchemie anderweitig völlig aus der Bahn geworfen wird.

Henne oder ei? ich achte sehr genau darauf, was ich denke.



Die Tatsache dass Menschen unterschiedlich belastbar sind und unterschiedliche Fähigkeiten haben geht dir völlig ab, wie mir scheint. Ich finds gut dass du davon überzeugt bist auch noch in der größten Scheisse einen Sinn zu sehen, ob dir das aber wirklich gelingt, sollte es (hoffentlich nicht!) soweit kommen, ist eine andere Frage.

ich glaub du verstehst nicht, dass ich in der größten scheiße sitze und es einfach nur anders definiere.

Und Suizid ist in erster Linie ein Menschenrecht und sollte nichts sein, aufgrund dessen man über den Betroffenen ein moralisches Urteil fällt..."Er hätte es doch eigentlich schaffen müssen..."...
jeder wie er meint. so meine ich: ich finde, es ist dumm, ein leben zu beenden, das man nur einmal hat, nur weil einem lösungen fehlen.

Es gibt Situationen, in denen sind Lösungen nicht mehr erkennbar oder greifbar, aus meiner eigenen Historie ist mir das bewusst..
ja, mir auch. trotzdem geht es weiter.
 
Glaubst du, dass es keine "nicht-verzweifelten" Suizidenten gibt? Leute, die einfach uralt sind und nun gehen möchten?

Du hast Recht!

Dieses Sterben wollen aus medizinischen Gründen, habe ich irgendwie nicht unter Selbstmord abgespeichert.

Hier gibt es verschiedene Meinungen. Ich denke jedes "Haustier" des Menschen darf die Gnade des Einschläferns, unter bestimmten Bedingungen erfahren. Der Mensch selbst, darf das bei uns nicht ohne weiteres. Es ist egoistisch und aus meiner Sicht nicht human, final leidenden Menschen auf seinen ausdrücklichen Wunsch nicht die Gnade des Todes zu geben. Hier finde ich die Christlichen Grundsätze unmenschlich!


Grüße
Marcus
 
Du hast Recht!

Dieses Sterben wollen aus medizinischen Gründen, habe ich irgendwie nicht unter Selbstmord abgespeichert.

Hier gibt es verschiedene Meinungen. Ich denke jedes "Haustier" des Menschen darf die Gnade des Einschläferns, unter bestimmten Bedingungen erfahren. Der Mensch selbst, darf das bei uns nicht ohne weiteres. Es ist egoistisch und aus meiner Sicht nicht human, final leidenden Menschen auf seinen ausdrücklichen Wunsch nicht die Gnade des Todes zu geben. Hier finde ich die Christlichen Grundsätze unmenschlich!

Ähm. In vielen Bereichen sind wir froh, dass wir nicht wie Tiere behandelt werden 😉 Man schaue sich nur mal das Schächten an. Oder die medizinischen Versuche.

In der Sache geb ich dir Recht, ich kann das auch nicht verstehen. Vor allem, wenns wie oben diese absurde Wahl zwischen der Selbsttötung und dem völligen Betäuben bis zum bitteren Ende gibt.

In dieser Debatte wird immer mit sehr viel unbewusstem Hintergrund geredet - so gehen die Christen davon aus, dass Gott es gegeben hat und auch wieder nehmen wird. Frage: Wieso dürfen wir dann überhaupt Gott ins Handwerk pfuschen? Leute wiederbeleben, Gliedmaßen amputieren um Leben zu retten usw?

Dann steckt auch immer so eine falsch verstandene Natürlichkeit da mit drin: "Natürliches" Ende - natürlich, wenn ich eh nur noch durch Medikamente leben kann...?
 
Nach deiner durchaus amüsanten Schilderung der religiösen Sichtweise fällt mir folgendes ein:

Es ist naturgegeben, eine Krankheit zu haben und den Tod, wie und wann er auch immer kommt zu erfahren.

Das stimmt sogar zum Teil!

ABER es ist auch naturgegeben ohne Wissen, genetisches Wissen mal außen vor, geboren zu werden.
Warum lernen dann Menschen, die dies mit dem Naturgegeben als Gottes Wille interpretieren, etwas
in der Schule, warum lernen sie so viel? Es ist ein Eingriff in die Natur! Oh ja doch natürlich, Gott will
das so, nur so kann man ihm dienen. Das wird frei interpretiert und man behauptet halt zu wissen was
dieser Gott will und was nicht! Mit gleicher Argumentation war die Kirche über Jahrhunderte hinweg
eine Institution des Mordes. Hexenverbrennungen, Inquisitionen.....

Religion für und gegen das Leben zu instrumentalisieren ist gefährlich!


Grüße
Marcus
 
die vorteile hingegen meiner jetzigen situation wären die, dass ich
a) immer leute um mich hätte
b) andere sich um mich kümmern (beklagen sich da nicht immer alle menschen drüber?)
c) ich hätte den ganzen tag frei

du kannst gerne die antwort posten, meine argumente würden nicht zählen und es ist "doch voll schlimm". ich würde in besagter situation nicht unglücklich. im gegenteil.

Klar zählen deine Argumente für dich, es sind ja deine Gedanken die für dich Geltung haben. Aber...

a) ...wie kannst du da sicher sein, denn b...
b) ...wird man schnell als Ballast empfunden und die Leute distanzieren sich womöglich.
c) ...das ist der schwächste Trost...den ganzen Tag frei und aus dem Fenster starren? Vollkommen bewegungsunfähig?

war jetzt erst die henne oder das ei da? ich behaupte: jeder, der daran glaubt, ist handlungsfähig. man unterschätze nicht die macht des geistes.

Was nützt einem die Macht des Geistes wenn man komplett bettlägerig und auf Pflege angewiesen ist? Das meinte ich übrigens mit "handlungsunfähig".

Henne oder ei? ich achte sehr genau darauf, was ich denke.

Dann vergiss nicht dass andere Menschen u. U. nicht so zu denken gelernt haben und andere Dispositionen haben.

ich glaub du verstehst nicht, dass ich in der größten scheiße sitze und es einfach nur anders definiere.

Nach dem was du uns anvertraut hast ist es ganz sicher Scheiße, aber es gibt immer noch einen noch größeren Haufen.

jeder wie er meint. so meine ich: ich finde, es ist dumm, ein leben zu beenden, das man nur einmal hat, nur weil einem lösungen fehlen.

Es ist nicht zwangsläufig dumm, es ist Verzweiflung.

Ich bin so weit von dir gar nicht entfernt wie du denkst, aber ich wiederhole mich gerne noch mal: Man kann nicht von sich ausgehen und behaupten; ich finde so oder so immer einen Ausweg bzw. einen Halt (was man ja auch gar nicht wissen kann, man kann es nur glauben, denn wie gesagt, es geht leider oftmals noch tiefer in die Scheiße...) und andere müssten das auch können bzw. beherrschen. Menschen lassen sich nicht vergleichen.

Es wird wohl nicht unbedingt jemand "just for Fun" sein Leben in den Müll werfen weil er gerade ein kleines Problemchen hat, dazu gehört wesentlich mehr und genau davon gehe ich auch aus.

ja, mir auch. trotzdem geht es weiter.

Manchmal ja, manchmal nein.
 
Äh - reden wir hier gerade über die "wunderbaren Vorteile" einer Querschnittslähmung?! O_O Ich hoffe nur, dass das kein Betroffener mitkriegt, denn ich werd ja schon wütend, wenn ich lesen "naja, aber du kannst aus dem Fenster gucken..." O_O Ja, als Äquivalent für Bewegungsfreiheit, normale Einbindung in den Straßenverkehr, schnell-mal-eben-zu-Penny-Brot-holen usw usf ist das natürlich ein echter Vorteil!!
Auch ich kann nur für mich sprechen und ich wäre erst mal sehr verzweifelt und würde mit dem Schicksal hadern. Und ich bin jemand, der eine positive Grundstimmung hat.
Es ist was anderes, zu sagen, dass man durch das Leid bestimmte Sachen schätzen gelernt hat und dass es daher auch zu einer positiven Entwicklung gereichte, aber "aus dem Fenster gucken..."?!
Wieso wird hier grad ein uU schweres Schicksal allgemein bagatellisiert, verharmlost und glorifiziert? Oder hab ich schon wieder zu früh die Krallen ausgefahren? 😀

*Edit: Wunderbares Beispiel für eine solche Gelähmtheit-ist-suboptimal-Situation ist übrigens in "The Bone Collector" beschrieben. Der Film ist endsscheiße, wenn man dieses intelligente und saugute, böse Buch gelesen hat. Ich kann nur vom englischen Original sprechen.

Es ist nicht zwangsläufig dumm, es ist Verzweiflung.
Wo du das grad sagst und dieser "Es gibt immer eine Lösung"-Ton aufgekommen ist: In der obigen Radiosendung gabs einen Sterbehelfer (Spittler, wenn ich mich recht entsinne), der schilderte, was für Menschen zu ihm - er ist Gutachter für Sterbehilfevereine - kommen.

Die sind nicht einfach nur verzweifelt, die haben sich jahrelang Gedanken gemacht, das Für und Wider abgewogen - die sind abgeklärt. Und sie haben eine Entscheidung getroffen, die von dir, sunn, schon wieder nicht akzeptiert, sondern abgewertet wird: Du nennst es dumm.

Da gab es eine Frau, die hatte zum Zeitpunkt, wo der Mann sie traf, 50 Jahre Therapie hinter sich. 50 Jahre!! Ein halbes Jahrhundert! Fast doppelt so lang, wie ich lebe, hat diese Frau Therapie gemacht und ihr Schicksal nie verwinden können. Sie war vom Klavierlehrer missbraucht worden und der Vater hatte, nachdem das Kind sich der Familie anvertraut hatte, gesagt, dass sie weiter bei dem Mann Klavierunterricht machen muss. Natürlich wurde sie weiter missbraucht.

Und der Gutachter sagte einen ganz klugen Satz, nämlich, dass wir solchen Menschen nichts mehr anzubieten haben. Wir verstummen vor ihrem Schicksal, wir können ihnen nichts an Hilfe anbieten.

Ich vermisse in dieser Debatte Respekt vor einer selbstbestimmten Entscheidung eines anderen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich vermisse in dieser Debatte Respekt vor einer selbstbestimmten Entscheidung eines anderen.

Jetzt provoziere ich mal:
Hat der Leidende auch Respekt vor seinen Verwandten und Freunden?
Ist er erst mal Tod, hat er Ruhe und Frieden, aber das Leid der Hinterbliebenen
beginnt ggf. dann erst. Ist das den Hinterbliebenen gegenüber fair?

Stop das ist nicht meine Meinung und wollte nur etwas deutlich machen:
Ich denke in einer Diskussion muss nicht ALLES ausgesprochen werden.
Respekt vor anderen Menschen und deren Entscheidungen, ist für mich
selbstverständlich und ich käme nicht drauf, dies noch zu erwähnen.

😉

Grüße
Marcus
 
Jetzt provoziere ich mal:
Hat der Leidende auch Respekt vor seinen Verwandten und Freunden?
Ist er erst mal Tod, hat er Ruhe und Frieden, aber das Leid der Hinterbliebenen
beginnt ggf. dann erst. Ist das den Hinterbliebenen gegenüber fair?

Stop das ist nicht meine Meinung und wollte nur etwas deutlich machen:
Ich denke in einer Diskussion muss nicht ALLES ausgesprochen werden.
Respekt vor anderen Menschen und deren Entscheidungen, ist für mich
selbstverständlich und ich käme nicht drauf, dies noch zu erwähnen.

Ich frage zurück: Meinst du, jemand, der sterben möchte, um die immensen Pflegekosten zu sparen, um die Angehörigen zu entlasten, die unter einer Pflegesituation leiden, hat keinen Respekt vor diesen Menschen und ihrem Leben? 😉
 
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