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Prostituierte statt Ehesex

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Re: Prostituierte statt Ehesex
Ich weiß, ich habe geschrieben das ich mich hier weiter raushalten würde.

Dein Beitrag von 7:26 TE zeigt mir, das du was veränderen willst, was zu ehren ist.
In all deine vorherigen Beiträge war dis nicht so raus zu lesen.

Du schreibst das du auf Sex verzichten willst, auch außer Haus.
Eine nette Gedanke doch was wird das bringen, außer noch mehr frust?

Du wirst dich mehr um deine Frau kümmern (ein ätzendes Wort übrigens).
Wie denn genau, was wirst denn jetzt machen wollen was du vorhin nicht gemacht hast?

Ich kann mich nur wiederholen.

Ich braucht ein wirklich offenes ein klärendes Gespräch, und davon viele.
Nicht um deine Fremdgeherei zu besprechen, sondern um einander erstmal klar zu machen was man für die ander empfindet.
Weißt du was deine Frau an dir mag?
Weißt du was deine Frau von dir gar nicht abkann?
Weißt deine Frau das von dir?

es kommt mir vor als ob du angst für eine Konfrontation mit deine Frau hast, Angst das es ihr nicht gefallen könnte was du denkst und fühlst.
In meinen Augen machst du dich dadurch klein, und nichtig.
Welche Frau mag so etwas, das macht dich Unattraktiv und Unerotisch.
Bisjetzt hast du dich wie ein Weichei verhalten. Kennst du eine FRau die auf Weicheier steht?

Bei eine Frau die so oder so Sex nicht oben auf ihre prioritätenliste hat, ist das für den Sex tötlich.

Außerdem macht du deine Frau klein, weil du ihr nicht zutraust die Wahrheit (was du denkst und fühlst) an zu nehmen und vielleicht dadurch ein Änderungsprozess an zu stoßen.
Oder hast du vielleicht Angst das deine Frau dir Sachen sagen könntest was dir gar nicht gefällt?

Am besten macht ihr ein Paartherapie mit professionelle Begleitung.
 
Als erste Maßnahme habe ich mich übrigens entschlossen, im Moment ganz auf Sex zu verzichten (natürlich auch auf Prostituiertenbesuche) und mich intensiv um meine Frau zu kümmern (ohne jedweden Hintergedanken auf Sex; hab sogar unsere letzten Kondome vernichtet...). Obs was bringt, weiß ich nicht, aber ich habe mir das fest vorgenommen, es längere Zeit durchzuziehen.

Ich denke, da bewegst du dich in die falsche Richtung. Du willst auf Sex verzichten. Das wird dich nur noch unzufriedener machen. Probiere doch einmal Folgendes:

Kaufe diese beiden Bücher von Lou Paget "Der perfekte Liebhaber" und "Die perfekte Liebhaberin" und schlage deiner Frau vor, sie gemeinsam zu lesen.

Sie hat scheinbar eine völlig ablehnende Haltung gegenüber körperlichen Zärtlichkeiten. Wenn sie liest, was eine Frau darüber schreibt, was man so alles machen kann und wie schön das sein kann und das das keineswegs unmoralisch ist, bekommt sie vielleicht doch Lust, das eine oder andere auszuprobieren.

Die Bücher sind sehr seriös geschrieben mit zurückhaltenden Abbildungen. Sieh sie dir einfach mal an. Du findest sie in jeder guten Buchhandlung.
 
Meist ist das schon einseitig und der Mann leidet. Wie gesagt, ich bin mit einer Prostituierten (platonisch) befreundet und kenne mich da ein wenig aus. Die Masse ihrer Kunden sind genau solche Ehemänner und nicht irgendwelche notgeilen Singles.

Ich hatte es vor ein paar Tagen schon einmal geschrieben: 400 000 Prostituierte in Deutschland könnten nie und nimmer existieren, wenn es dieses Problem der sexlosen Ehen oder Ehen mit unbefriedigendem Sex nicht zu Hauf gäbe.
Es gehört zu den Eigenheiten dieses Berufes, dass man seine soziale Stellung aufwerten möchte. Daher wird der Anschein erweckt, dass man ja schließlich eine Art therapeutischen Dienst verrichtet oder Männer Opfer einer frigiden, verklemmten Frau sind.

Gelegentlich wird das sogar mit Verbrechensverhütung (Vergewaltigung) entschuldigt.
Ohne jegliche Wertung vorzunehmen, diese Aussagen stimmen nicht.
Denn wäre es so, dann wären Männer einfach nur feige entsprechende Konsequenzen in der Ehe zu ziehen oder sind eine Gefahr für die Allgemeinheit.
Auch der verständliche Wunsch der Frauen, nicht jeder Sexualpraktik zuzustimmen, rechtfertigt keinen Notstand, der Männer auf Fremdgehen verweist.

Dass die Männer das vielleicht vorgeben, kann ja sein, doch deshalb entspricht es nicht unbedingt der Wahrheit, eher der Selbstsucht etwas nachzuahmen, was von der entsprechenden Industrie als Normalität vorgegaukelt wird.

Übrigens die Zahl 400 000 Prostituierte, ist nur geschätzt und hält keinem Kriterium einer seriösen Prüfung stand. Denn es gibt keine Standardisierung des Begriffes.
 
Ich denke, da bewegst du dich in die falsche Richtung. Du willst auf Sex verzichten. Das wird dich nur noch unzufriedener machen. Probiere doch einmal Folgendes:

Kaufe diese beiden Bücher von Lou Paget "Der perfekte Liebhaber" und "Die perfekte Liebhaberin" und schlage deiner Frau vor, sie gemeinsam zu lesen.

Wirst lachen, aber diese Bücher habe ich schon. Im Moment kommt es mir aber völlig illusorisch vor, dass meine Frau auch nur Lust auf einen der Tipps im Buch haben könnte, die sich auf das Erleben von Lust und die damit einhergehenden körperlichen Berührungen beziehen.
Aber dein Vorschlag, diese Bücher GEMEINSAM zu lesen ist vielleicht nicht schlecht. Werds mal in einer "mutigen Stunde" versuchen.
 
Vielen Dank, springer.
Das ist eigentlich genau die Art von Antwort, die ich ursprünglich als TE erwartet habe

Naja, dass das ein ziemlich naiver Wunsch war siehst Du ja. Hier im Forum ist es nicht anders als in real-life: Die Mehrzahl der Leute vertritt nunmal ihre Gruppeninteressen und die sind im Falle der Prostitution bei Frauen ganz eindeutig dagegen, weil die leichte Verfügbarkeit von Sex für Männer den "Marktwert" ihrer eigen Sexualität senkt, insb. in Hinblick auf deren Gebrauch als Tausch- und Druckmittel. Ein Mann, der sich jederzeit Sex verschaffen kann ist nunmal viel schwerer zu manipulieren und kontrollieren. Das kannst Du oft schon anhand der Wortwahl ("Nutte") verifizieren. Aus demselben Grund werden auch Frauen die ihre Sexualität freizügig ausleben von anderen Frauen als "Schlampe", "Flittchen" und dgl. diffamiert - weil sie damit die "Preise" verderben!

Und dann hast Du natürlich noch den Aspekt, dass viele Leute nicht der Versuchung wiederstehn können, sich mit "moralischen" Argumenten über andere zu stellen um sich selbst damit aufzuwerten, wenn ihnen, wie bei diesem Thema, der Beifall gewiss sein kann - auch wenn sich dieser Beifall keineswegs auch echten ethischen Überlegungen, sondern, wie bei den meisten "moralischen" Argumenten, aus internalisierten Gruppeninteressen speist.

Kurzum: An Dir wird hier ein Exempel statuiert. Dass Du und Deine völlig legitimen Anliegen dabei unter die Räder kommen, spielt dabei keine Rolle. Du hast Dich nicht nur in Deine Opferrolle zu fügen - Du sollst sogar noch leugnen, Dich in einer solchen zu befinden und, in einer totalen Umkehrung der Sachlage, beginnen, Dich selber als "Schuldigen" zu sehen. Nun, überraschend ist daran nichts: Die Technik, Männer mit Schuldgefühlen zu kontrollieren ist so alt wie die Menschheit, und die Protagonisten werden nicht ausgerechnet hier im Forum damit aufhören. Es ist allerdings Deine freie Entscheidung, ob Du Dich darauf einlässt.

Ich wollte einfach für mich Klarheit darüber, ob ich ein Einzelfall bin, der seine Frau schamlos hintergeht und Prostituierte in Anspruch nimmt, oder ob dieses Problem doch weiter verbreitet ist und es vielleicht schon Erfahrungen und Ratschläge gibt, wie man dieses Problem wieder in den Griff bekommen könnte.

Natürlich bist Du das nicht. Ich würde Dir allerdings zu einer Affäre raten, weil das letztendlich auch emotional befriedigender ist. Sex zu kaufen ist ja keine Dauerlösung.

Als erste Maßnahme habe ich mich übrigens entschlossen, im Moment ganz auf Sex zu verzichten (natürlich auch auf Prostituiertenbesuche) und mich intensiv um meine Frau zu kümmern (ohne jedweden Hintergedanken auf Sex; hab sogar unsere letzten Kondome vernichtet...). Obs was bringt, weiß ich nicht, aber ich habe mir das fest vorgenommen, es längere Zeit durchzuziehen.

Ich weiß nicht, was Du Dir davon versprichst? Dein Frau hat nichts davon, wenn Du keinen Sex hast - außer eine noch frustrierteren Mitbewohner. Sie hat Dich, wie Du schreibst nie wirklich begehrt, und demnach auch nie geliebt - es ist praktisch ausgeschlossen, dass sich das jetzt, nach 28 Jahren, nochmal ändert. Je früher Du das akzeptieren kannst, desto eher wirst Du eine echte Lösung für Dein Problem finden, mit der Du leben kannst. Ob das jetzt eine Affäre ist oder, wenn Du Dich, da die Kinder ja wohl schon aus dem Haus sind, von Deiner Frau scheiden lassen kannst, ohne Dich damit zu ruinieren, ein Neubeginn mit einer anderen Frau, das bleibt allein Dir überlassen.

Du bist ihr jedenfalls in keiner Weise verpflichtet, denn Sie hat Dir, durch die Verweigerung der "ehelichen Gemeinschaft" (aka regelmäßiger Sex), die Ehe schon lange aufgekündigt.

digitus
 
Naja, dass das ein ziemlich naiver Wunsch war siehst Du ja. Hier im Forum ist es nicht anders als in real-life: Die Mehrzahl der Leute vertritt nunmal ihre Gruppeninteressen und die sind im Falle der Prostitution bei Frauen ganz eindeutig dagegen, weil die leichte Verfügbarkeit von Sex für Männer den "Marktwert" ihrer eigen Sexualität senkt, insb. in Hinblick auf deren Gebrauch als Tausch- und Druckmittel. Ein Mann, der sich jederzeit Sex verschaffen kann ist nunmal viel schwerer zu manipulieren und kontrollieren. Das kannst Du oft schon anhand der Wortwahl ("Nutte") verifizieren. Aus demselben Grund werden auch Frauen die ihre Sexualität freizügig ausleben von anderen Frauen als "Schlampe", "Flittchen" und dgl. diffamiert - weil sie damit die "Preise" verderben!

Und dann hast Du natürlich noch den Aspekt, dass viele Leute nicht der Versuchung wiederstehn können, sich mit "moralischen" Argumenten über andere zu stellen um sich selbst damit aufzuwerten, wenn ihnen, wie bei diesem Thema, der Beifall gewiss sein kann - auch wenn sich dieser Beifall keineswegs auch echten ethischen Überlegungen, sondern, wie bei den meisten "moralischen" Argumenten, aus internalisierten Gruppeninteressen speist.

Kurzum: An Dir wird hier ein Exempel statuiert. Dass Du und Deine völlig legitimen Anliegen dabei unter die Räder kommen, spielt dabei keine Rolle. Du hast Dich nicht nur in Deine Opferrolle zu fügen - Du sollst sogar noch leugnen, Dich in einer solchen zu befinden und, in einer totalen Umkehrung der Sachlage, beginnen, Dich selber als "Schuldigen" zu sehen. Nun, überraschend ist daran nichts: Die Technik, Männer mit Schuldgefühlen zu kontrollieren ist so alt wie die Menschheit, und die Protagonisten werden nicht ausgerechnet hier im Forum damit aufhören. Es ist allerdings Deine freie Entscheidung, ob Du Dich darauf einlässt.
Von mir kann er machen was er will, ich verurteile ihm nicht das er fremdgeht, das ist sein Ding. Hier um Absolution fragen kann nicht gut gehen.

Ich verstehe nur nicht das er auf eine Beziehung beharrt die im Moment keine ist, wie er selber auch schreibt, weil eine Scheidung irgendwie Tabu ist, warum auch immer.

Der TE ist nicht in der Opferrolle, eine Beziehung ist kein One-Mann show, sondern etwas wo beide dran arbeiten müssen. Das tun beide im Moment nicht, weil die nicht miteinander reden.

Natürlich bist Du das nicht. Ich würde Dir allerdings zu einer Affäre raten, weil das letztendlich auch emotional befriedigender ist. Sex zu kaufen ist ja keine Dauerlösung.
Digitus,

auch wenn du es nicht wahrhaben will, der TE will eine glückliche Ehe haben, eine heimliche Affäre nebenher wirkt da eher kontraproduktiv. Er hat schon gemerkt das das Fremdgehen mit ein Prostituierte ihm keine glückliche Ehe beschert, was soll dann mit eine Affaire ander werden?


Du bist ihr jedenfalls in keiner Weise verpflichtet, denn Sie hat Dir, durch die Verweigerung der "ehelichen Gemeinschaft" (aka regelmäßiger Sex), die Ehe schon lange aufgekündigt
Eine Wiederholung macht das was du schreibst nicht wahrer!
ich wiederhole mich mal

Digitus,

das ist Unsinn, beiden haben nicht komplett offen über ihr Sexleben und die Folgen in letzter Konsequenz mit einander gesprochen.
Was ist es dann noch für eine Ehe (eine Zweisamkeit basierent auf Vertrauen), wenn Sie das nicht erfahren soll? Dann kann man sich auch gleich Trennen.

So etwas ist doch nur scheinheilig.
 
Naja, dass das ein ziemlich naiver Wunsch war siehst Du ja. Hier im Forum ist es nicht anders als in real-life: Die Mehrzahl der Leute vertritt nunmal ihre Gruppeninteressen und die sind im Falle der Prostitution bei Frauen ganz eindeutig dagegen, weil die leichte Verfügbarkeit von Sex für Männer den "Marktwert" ihrer eigen Sexualität senkt, insb. in Hinblick auf deren Gebrauch als Tausch- und Druckmittel. Ein Mann, der sich jederzeit Sex verschaffen kann ist nunmal viel schwerer zu manipulieren und kontrollieren. Das kannst Du oft schon anhand der Wortwahl ("Nutte") verifizieren. Aus demselben Grund werden auch Frauen die ihre Sexualität freizügig ausleben von anderen Frauen als "Schlampe", "Flittchen" und dgl. diffamiert - weil sie damit die "Preise" verderben!

Und dann hast Du natürlich noch den Aspekt, dass viele Leute nicht der Versuchung wiederstehn können, sich mit "moralischen" Argumenten über andere zu stellen um sich selbst damit aufzuwerten, wenn ihnen, wie bei diesem Thema, der Beifall gewiss sein kann - auch wenn sich dieser Beifall keineswegs auch echten ethischen Überlegungen, sondern, wie bei den meisten "moralischen" Argumenten, aus internalisierten Gruppeninteressen speist.

Kurzum: An Dir wird hier ein Exempel statuiert. Dass Du und Deine völlig legitimen Anliegen dabei unter die Räder kommen, spielt dabei keine Rolle. Du hast Dich nicht nur in Deine Opferrolle zu fügen - Du sollst sogar noch leugnen, Dich in einer solchen zu befinden und, in einer totalen Umkehrung der Sachlage, beginnen, Dich selber als "Schuldigen" zu sehen. Nun, überraschend ist daran nichts: Die Technik, Männer mit Schuldgefühlen zu kontrollieren ist so alt wie die Menschheit, und die Protagonisten werden nicht ausgerechnet hier im Forum damit aufhören. Es ist allerdings Deine freie Entscheidung, ob Du Dich darauf einlässt.

Natürlich bist Du das nicht. Ich würde Dir allerdings zu einer Affäre raten, weil das letztendlich auch emotional befriedigender ist. Sex zu kaufen ist ja keine Dauerlösung.

Ich weiß nicht, was Du Dir davon versprichst? Dein Frau hat nichts davon, wenn Du keinen Sex hast - außer eine noch frustrierteren Mitbewohner. Sie hat Dich, wie Du schreibst nie wirklich begehrt, und demnach auch nie geliebt - es ist praktisch ausgeschlossen, dass sich das jetzt, nach 28 Jahren, nochmal ändert. Je früher Du das akzeptieren kannst, desto eher wirst Du eine echte Lösung für Dein Problem finden, mit der Du leben kannst. Ob das jetzt eine Affäre ist oder, wenn Du Dich, da die Kinder ja wohl schon aus dem Haus sind, von Deiner Frau scheiden lassen kannst, ohne Dich damit zu ruinieren, ein Neubeginn mit einer anderen Frau, das bleibt allein Dir überlassen.

Du bist ihr jedenfalls in keiner Weise verpflichtet, denn Sie hat Dir, durch die Verweigerung der "ehelichen Gemeinschaft" (aka regelmäßiger Sex), die Ehe schon lange aufgekündigt.
digitus
Ich denke mal, dass du das Thema nicht ganz verstehst.
Hier geht es nicht um das Recht seine Sexualität auszuleben, sondern um den Betrug bzw. das Verletzen eines geliebten Menschen in einer Ehe!

Wenn du persönlich damit keine Probleme hast, schön, doch genau was du den "Moralisten" vorwirfst, machst du gerade, du stellst deine Wertvorstellungen über die der anderen.

Und ich möchte dir heftig widersprechen, dass dies nur seine Sache (TE) ist. In einer Beziehung unterwirft man sich gemeinsamen Regeln.
Wer das nicht möchte, sollte besser alleine leben.

Und ich halte den TE für so klug genug zu erkennen, dass es nicht nur sein Problem ist, wie du darstellst, denn sonst hätte er seine Gewissensnöte hier gar nicht zur Diskussion gestellt.

Ich persönlich halte eine Sexualität für sehr wichtig, doch nicht so wichtig genug, dass man im Alter alleine lebt.
Das sind wohl Gedanken die dir noch nicht gekommen sind, zumindest machst du den Eindruck, dass es bei dir keinen notwendigen Stellenwert neben einer Sexualität einnimmt.

Wie der TE es hier beschreibt, wäre das längst keine Basis für mich mit einer Frau zusammenzuleben doch einige Alternativen, die hier vorgeschlagen werden, sind es mit Sicherheit auch nicht.
Ich wähle immer klare Linie und klaren Kurs und bin bisher gut damit gefahren!
 
auch wenn du es nicht wahrhaben will, der TE will eine glückliche Ehe haben, eine heimliche Affäre nebenher wirkt da eher kontraproduktiv. Er hat schon gemerkt das das Fremdgehen mit ein Prostituierte ihm keine glückliche Ehe beschert, was soll dann mit eine Affaire ander werden?

nessuno, auch wenn du es nicht wahrhaben willst, der TE möchte seine Ehe nicht aufgeben und weiss zudem, dass diese am Ende wäre wenn er reinen Tisch macht.
Du kannst aber gerne noch 40 Seiten weiter darüber philosophieren, dass er es einfach nochmal 28 Jahre lang mit Geduld ertragen solle. Aber ich bezweifle, dass dich hier noch irgendjemand mit Verstand, dann für voll nimmt...
 
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