Weiß nicht, wenn jemandem mehr oder weniger sogut wie alles abgenommen wird, wie fühlt man sich damit? Der Frage wurde ich mal nachgehen/nachspüren.
Ich käme mir überflüssig vor, so gut es auch gemeint ist. Es ist zu gut. Und damit Flach = keine Bewegung durch Belebung durch Kontrastmittel = Stillstand, da kein Unterschied. Es ist alles Gleich. Auch Dein Verlangen nach mehr.
Euer Grundproblem liegt woanders. Das ist viel größer. Nur traut sich keiner das auch auszusprechen. Zu groß. Verlußtangst? Existensängste?
So ganz verstehe ich deinen Beitrag nicht. Musst du mir vielleicht nochmal genauer erklären. Was meinst du mit "flach"? Warum ist mein Verlangen nach mehr "Gleich"? Deine Meinung würd mich schon sehr interessieren.
Als "Hausmann" wollte ich mich eigentlich nicht darstellen, nur deutlich machen, dass ich meiner Frau sehr wohl auch im Haushalt helfe, was ja den Männern oft vorgeworfen wird, wenns sies nicht tun.
Das ist auch so ein Problem, mit dem ich kaum klarkomme. Widersprüche über Widersprüche.
Hilft man im Haushalt, ist es eine "Überbemutterung", hilft man nicht, ist man faul und rücksichtslos, wenn die Frau dann am Abend müde ist und man Sex "einfordert".
Ist man lieb und nett zur Frau, fühlt sie sich zwar geschmeichelt, hat aber keine Lust auf Sex, weil man zu sehr "Weichei" ist. Ist man
👎 draufgängerischer, gilt man
👎 gleich als Macho, die Lust auf Sex bei der Frau steigt aber offensichtlich.
Verdient der Mann viel Geld und hat Erfolg im Beruf, kümmert er sich nicht genug um die Frau. Hat er keinen Erfolg und es herrscht Geldknappheit, ist er wieder zu faul und einfallslos usw.