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Glaubt ihr an Geister?

Ich glaube nicht an Geister, weil ich noch keine gesehen habe. ich glaube auch nicht an Gott.

Aber sollte es Geister geben, bitte ich inständig darum, dass ich zu denen gehöre, die sie nicht sehen können.

Mache ich auch nicht, ich glaube nicht an Geister und an Gott ABER irgendwas passiert nach dem Tod. Man hört so viel von den Menschen, Uhren bleiben stehen, man spürt es in dem Moment oder es passiert sonst irgendwas (in dem Moment) unerklärliches.

Wie z.b. in dem Geisterhaus meiner Eltern damals. Als die Freundin erzählte dachte ich es sei ein lustiges Bla Bla aber meine Eltern erzählten getrennt voneinder auch sowas in der Art. Vielleicht gibt es für solche Dinge doch irgendwo eine einfache Erklärung aber der Größtteil denkt an Spuk ...
Ich weiss es selber nicht ....
 
Mache ich auch nicht, ich glaube nicht an Geister und an Gott ABER irgendwas passiert nach dem Tod. Man hört so viel von den Menschen, Uhren bleiben stehen, man spürt es in dem Moment oder es passiert sonst irgendwas (in dem Moment) unerklärliches.

Ich versuche das mal logisch zu deuten, wissenschaftlich gibt es dafür aber keine Belege:
Ich bin der Ansicht daß das menschliche Gehirn über wesentlich mehr Funktionen verfügt als wir im täglichen Leben verwenden, da wir die anderen Funktionen nicht (mehr) benötigen. Wer sagt denn daß das menschliche Gehirn nicht in der Lage wäre sich mittels Ultraschall zu orientieren, wenn dies nämlich der Fall ist, so wäre es auch möglich das in der Zeit des Ablebens das Gehirn noch einmal sehr starke Frequenzen freisetzt, welche zum Todeszeitpunkt merkwürdige Dinge geschehen läßt. Wie ich auf diese These komme? Mir fiel einmal auf wie ein von Geburt an Blinder einen hervorragenden Orientierungssinn hatte - ich habe erst garnicht bemerkt daß er blind war. Und ein Gespenst hat den bestimmt nicht geführt 😀

Viele Grüße

Lumpi
 
klar die haben natürlich hervorragende Sinne. Funktioniert ein Sinn nicht mehr, muss umso mehr ein anderer "einspringen" Klar führt den Blinden kein Geist.
Überleg mal der Tastsinn....ich habe mal auf meinen Medikamenten versucht die Blindenschrift zu ertasten. Mein Tastsinn schafft das nicht. Wenn ich ihn mehr fördern würde ....

Das meinte ich ja, es gibt sicherlich für alles eine wissenschaftliche Erklärung aber manch eine Situation kann man in demMoment einfach nicht wissenschaftlich erklären.
 
Im medizinisch-klinischen Sinn spricht man von Wahnvorstellungen wenn jemand Geister sieht oder dran glaubt. In Stresssituationen kann das Gehirn manchmal ein wenig ins Ungleichgewicht geraten und man hört Stimmen oder sieht Dinge die andere nicht sehen können...nennt sich Psychose.
Ich würde mal sagen, dass es vernünftig ist sich vorwiegend mit dem Leben zu beschäftigen und den Geistern ihre Welt läßt...

Es gibt sehr wohl einen Unterschied zwischen einer Psychose und dem Wahrnehmen eines Geistwesens.

Tatsächlich gibt es viel zu erleben jenseits der Sinne, die uns die Wissenschaft offiziell "erlaubt". Aber wer macht sich schon die Mühe hinzuhören, zu verstehen, darüber nachzudenken? Da ist es leichter Menschen abzuurteilen und in die Schublade "psychisch krank" zu stecken.

Man kann alles krank reden, so meine Erfahrung. Man kann auch alle Beweise in die Kategorie Zufall werfen. Wer sich einem bestimmten Erleben nicht öffnen will, der wird es auch nicht tun. Da könnten die Geister ihn direkt in die Nase beißen. Aber wenn man sich mal öffnet, erkennt man sehr schnell den Reichtum einer Welt, die vielen verborgen bleibt.

Die Natur ist uns Menschen immer noch ein sehr großes Rätsel. Die Wissenschaft fängt gerade erst an zu entdecken, dass sie im Grunde noch immer kaum etwas weiß. Glücklicherweise hat sie bereits hier und da ihre dumme Arroganz abgelegt und geht wieder offener auf die Welt zu.

Mittlerweile weiß man zum Beispiel, dass die sogeannten heiligen Orte alter Religionen Energieknotenpunkte sind, da es jetzt tatsächlich erste Messungen gibt. Ich kann da nur mit den Schultern zucken. Na, was für eine super Erkenntnis! Das hätte ich ihnen schon vor Jahrzehnten sagen können. Ich kann schon immer heilige Orte spüren. Ich erspüre rituelle Opferstellen, ohne dass es dort äußere Zeichen gibt. Und wie lange hat man mir gesagt, dass das Quatsch ist und dass es da nichts zu erspüren gibt. Ja, ja ...

Ich finde es dumm und engstirnig, in einer Welt, in der immer noch so viele Fragen offen sind zu behaupten, die Wissenschaft wisse bereits alles und unsere Welt sei kein Mysterium mehr.

Wenn man immer nur mit der Haltung "das ist alles Blödsinn" an diese Welt rangeht, muss man sich nicht wundern, wenn man nichts Neues entdeckt. Glücklicherweise werden aber immer mehr Wissenschaftler sensibel für die Welt jenseits ihrer Sinne und Forschungsmöglichkeiten.

Ich kann auch Geistwesen spüren, kann Kontakt mit ihnen aufnehmen. Die meisten von ihnen nenne ich Engel. Sie tun mir gut. Einige andere sind das, was man wohl gemeinhin als verstorbene Seelen ansehen würde. Ich spüre sie, vollziehe dann ein kleines Ritual, mit denen ich sie ins Licht schicke. Danach sind sie weg.

Tja, was sind das für Wesen? Keine Ahnung. Ich habe viel gelesen, mit Menschen geredet, selbst Erfahrungen gesammelt und ich kann sagen, da gibt es etwas, das bestimmte Muster aufweist. Über die ganze Erde machen die Menschen ähnliche Erfahrungen.

Psychotiker leiden übrigens unter einer Abschneidung von der Welt. Es haben nie zwei kranke Menschen das gleiche Erleben. Sie mögen beide "Engel" sehen, aber sie können sich nicht darüber austauschen. Sie nehmen die Welt nicht auf die gleiche Weise wahr.

Die schamanische Welt zum Beispiel ist immer gleich aufgebaut. Egal, ob man sich mit den Ureinwohnern Australiens beschäftigt oder mit denen in Alaska, ihr Erleben der Nichtalltäglichen Wirklichkeit ist überall gleich. Dabei gibt es keine beweisbaren Verbindungen zwischen diesen Völkern. Warum nimmt ein Süd- oder Nordamerikaner die Reise in die andere Wirklichkeit auf die gleiche Weise wahr wie ein Mongole? Und auch wenn wir modernen Menschen reisen, so kommen wir genau da an, wo alle Menschen seit tausenden von Jahren ankommen. Also gibt es da etwas, über das wir uns austauschen können und das damit auch eine Wirklichkeit hat.

Die westliche Welt ist so damit beschäftigt, die Ureinwohner als primitiv darzustellen und sich über ihr Erleben der Welt zu erheben. Dabei kommen erst jetzt ein paar wenige Wissenschaftler überhaupt mal auf die Idee genauer hinzuschauen und zu erforschen, WIE die Schamanen die Welt erleben. Und siehe da, manche besitzen ein Wissen, um das wir westlichen Menschen sie nur beneiden können. Wir können vom Schamanismus sehr viel lernen.

Ich persönlich habe von ihm gelernt, dass es nicht wichtig ist, wie wir unsere Realität wahrnehmen. Wichtiger ist, dass wir sie gestalten können und dass wir entscheiden, wie wir sie gestalten.

Ich persönlich finde es einfach dumm, zu behaupten, wenn tote Angehörige oder Freunde einem Menschen erscheinen, dass es schiefe Gehirnchemie ist. Quatsch. Ich kenne viele - und habe auch selbst diese Erfahrung gemacht - da tauchte der "Geist" auf, bevor der Mensch wusste, dass derjenige tot ist. Was hat das mit Gehirnchemie zu tun? (Bei mir war es übrigens eine Person, zu der ich keinen engen Kontakt hatte. War also auch nichts mit gefühlsmäßiger Verbindung.)

Da ist schon irgend etwas. Und es muss uns keine Angst machen. Das Böse wird von unserer Angst genährt. Wenn wir uns der anderen Welt mit Liebe nähern, dann droht uns von dort auch keine Gefahr. Zum Psychologen muss man auch nur, wenn man sich von anderen einreden lässt, man sei durchgeknallt.

Ob das nun wirklich der Verstorbene als Geist ist? Tja, Beweise habe ich dafür keine gefunden. Wobei es mich auch weniger interessiert. Ich nehme einfach, was kommt und brauche nicht unter allen Umständen einen Namen dafür. Vielleicht ist es ja auch nur Energie in uns, die sich löst, weil die Verbindung zum sterbenden Menschen gekappt wird?!

Letztlich kommt es darauf an, was wir daraus machen und wie wir damit umgehen.

Ich habe jedenfalls mit vielen Menschen gesprochen, die alle eins erfahren haben: Um uns ist eine Welt mit Wesen, die uns beschützen und die voller Liebe sind. Wir müssen nur zur Ruhe kommen und uns dem Erleben öffnen. Einfach mal sagen, bitte, nimm mich in den Arm, beschütze mich. Menschen, die sich dem öffnen, die sich mit anderen austauschen, die das auch erlebt haben, finden Ruhe und Geborgenheit.

Es ist sehr traurig, dass selbsternannte Weltenerkenner uns in eine Wahrheit zwingen wollen, die solche Erlebnisse als krank abtun, als "schiefe Gehirnchemie". Da studieren die Leute jahrelang Psychologie und haben keine Ahnung, wie sich eine Psychose oder schizophrene Episode äußert und worin der Unterschied zur Wahrnehmung mit unseren Sinnen besteht. Das ist schon sehr traurig, weil man damit Psychiatern und Therapeuten nur bedingt vertrauen kann.

Ich bin sehr dankbar, dass ich eine Therapeutin habe, die selbst Schamanin ist und versteht, wovon ich rede. Gerade am Anfang musste sie mich hier und da von einem Angst-Tripp runter holen, weil die Gesellschaft mich so in eine Gedankenwelt gedrängt hat, die einfach nicht meiner Wahrnehmung entspricht. Was mich dann entsprechend verwirrte.

Die Wissenschaft hat uns sicher einen guten Einblick in die Vorgänge der Welt gegeben, aber wir dürfen nicht vergessen, dass wir auch die Fähigkeit besitzen, die Wahrheit intuitiv zu erkennen und dass wir auch diesen Weg gehen müssen, wenn wir uns wirklich weiterentwickeln wollen. Wir denken nicht nur mit dem Kopf, sondern auch mit dem Bauch. Aber die Stimme der Intuition nehmen leider nur noch wenige Menschen wahr.

Glücklicherweise gibt es aber immer mehr Wissenschaftler, die ein Interesse an der Welt der Ureinwohner haben und die sich nicht auf ihren arroganten Standpunkt zurückziehen, dass grundsätzlich alles Quatsch ist, was sie nicht verstehen.

Ich kann nur sagen, seit ich angefangen habe, meiner eigenen Wahrnehmung zu vertrauen, geht es mir blendend. Mich hat ja nun auch die katholische Kirche in eine Welt aus Angst und Schrecken gezerrt und die Wissenschaft hat mir später nur großkotzig erklärt, dass meine Wahrnehmung krank sei.

Mittlerweile bin ich jedoch meinen Weg gegangen, habe die Angst hinter mir gelassen und siehe da, ich bin in einer Welt angekommen, die voller Licht und Liebe ist, mit tollen Menschen an meiner Seite. Ich werde geliebt und beschützt, Probleme lösen sich von allein auf. Ich lebe wahnsinnig gerne und habe einen großen Hunger auf Neues. Ich kann nur darüber lachen, wenn Leute behaupten das Leben wäre schwer und man müsse so kämpfen. Also ich nicht. Im Gegenteil, wenn ich merke, etwas ist schwer, dann weiß ich, eben verlasse ich meinen Weg.

Die einzige Wahrheit, die es gibt, liegt in unserem Herzen. Wenn wir dem folgen, was in uns ist - ein schamanisches Prinzip - dann gehen wir den richtigen Weg. Das mag für manche die Wissenschaft sein, das ist für andere eine Welt mit Geistern und Engeln. Beides ist ein Teil des Ganzen.


Tuesday
 
Ja Stadtäffchen, meine Vermutung geht ja noch sehr viel weiter, daß so manch ein Spuk von Lebenden ausgeht. Da gab es bei X-Faktor mal eine wahre Begebenheit:

Eine Frau träumte immer wieder von einem Haus, und tat anschließend auch alles daran das Haus zu finden. Schlußendlich fand sie es, welches zu einem verhältnismäßig niedrigem Preis zum Verkauf angeboten wurde, da es dort wohl spuke..... Die Frau kaufte das Haus, und kein Gespenst ging dort mehr um.

Ich würde es deuten, der Wunsch nach einem solchem Haus, welches dummerweise auch noch real existierte, war so stark daß durch diese sehnlichsten Wunschträume seltsame Dinge im Hause passierten, in dem das Gehirn heftige Frequenzen während des Traumes aussendete.

Viele Grüße

Lumpi
 
also ich denke dass es eine rein persönliche frage ist,ob man jetzt an geister glaubt oder nicht!

ich meine, was genau ist denn ein glaube?
etwas was mit mir in irgendeiner form übereinstimmt...was auf meiner wellenlänge schwingt, was ich mir vorstellen kann....!

ich halte es für ebenso ungesund "krankhaft" dinge zuglauben und auf deren existenz zubestehen, wie dinge permanent abzulehnen!

rein allgemein gesprochen kann man ja auch sagen dass die leute vor 300 jahren gesagt hätten "du bist verückt" wenn man ihnen damals erzählt hätte, dass man mit jdn reden kann der 500 km weit weg ist!

heute ist es aber möglich!
warum?
weil irgendjemand daran geglaubt hat....

also man sollte dinge nicht ausschließen, nur weil man sie noch nicht erlebt hat oder es dafür keine beweise gibt!

worin ich aber vorallem tyra recht gebe ist "vorsichtig sein"

prinzipiell sollte man nur an das glauben was einem guttut, sonst artet es leicht in wahn aus....!

geister gibt es denke ich für jeden menschen,...ob sie nun aus einer anderen welt stammen, aus der eigenen psyche oder persönlichen erinnerung ist eigtl unwichtig!
 
@ Celeste...nimm das bedrohliche Empfinden, also deine Angst ernst und sprich mit jemanden drüber...am besten in Therapie etc. Wenn ein Trauma dahinter steckt sollte man auf sein Gehirn acht geben und seinen Alltag so strukturieren, dass man sich nicht zu viel mit solchen Dingen beschäftigt. Und falls doch dann konkret im Gespräch mit Leuten die klar bei Verstand sind und dir auch liebevollen Rückhalt geben können etc.

Du hast familienseits leider die Disposition zu Depression mit suizidalen Anteilen mit gekriegt und es ist kein Pappenstiel mit einer solchen Anlage leben zu lernen, einen guten Umgang zu finden und vor allem auch solch ein Trauma, wie du es mit dem Tod deiner Mutter erlebt hast zu verarbeiten. Hier ist ganz viel drüber reden mit Vertrauten und auch Therapeuten sehr wichtig.

Dem Geist deiner Mutter, die sich vor ihrem Suizid verabschieden kam würde ich persönlich gerne nachträglich den A**** versohlen....zumindest verbal...im Grunde ne zweischneidige Sache...einerseits grausam einfach so ab zu hauen und sein Kind allein zu lassen und andererseits auch traurig da so große Einsamkeit und Verzweiflung und innere Verdrehtheit/Krankheit hinter dem Tun deiner Mutter stand. Sie hatte sich offenbar nicht Ernst genug genommen, zu stark isoliert und war somit ihrer Erkrankung erlegen....und nicht nur das...denn das Ganze knabbert ja bis heute auch an dir und somit hat sie dir ein traumatisches Erbe hinterlassen von dem du dich hoffentlich ausreichend lösen kannst.
Indem du deiner Mutter z.B vergibst und sie gehen läßt...die Geister in der Geisterwelt beläßt und dich der Welt der Lebenden widmest.

ich danke dir tyra , meine mutter hat sich nach ihrem tot bei mir gemeldet + sich für die unannehmlichkeit entschuldigt .
ich habe ihr schon lange verziehen + denke allerdings ,es war doch erst gestern .
 
Ihr wollt also von mir was hören,wie ich dazu stehe ya.🙂
Ok...
Mit 15 sind wir umgezogen...in ein alten Haus.Was noch aus dem Weltkrief war.
Naja Erlebnisse hatte ich ya.
Und zwar war das so das meine Eltern bei Freunden gewesen sind.Und ich ganz alleine war.
Es war spät in der Nacht und ich habe mit meinem Freund telefoniert.
Als jemand bei mir im Flur die Treppen 3 mal hoch und runter raste....
Ich dachte cool meine Eltern sind schon da.Aber als ich 10 min später die Tür erst hörte und es waren meine Eltern...Also wusste ich sie waren es nicht!

Das andere naja ich habe immer jemanden auf dem Fußboden gehört.

Und meine Mutter hatte jemanden immer weinen gehört.

Und mein Vater hat gesehen wie im Wohnzimmer die Tür auf ging wieder zu.Obwohl sie zu war.
Nach sagte unser Mieter das deren Mutter dort gelebt hatte und auch gestorben sei!
Das war das einzigste was wir erlebt hatten.

Und ya ich glaube daran.
 
ich glaube an geister und an das übernatürliche.
früher hab ich mich mal etwas damit beschäftigt und ein paar sachen erlebt die ich mir bis heute nicht erklären kann,ausser vieleicht damit das ich komplett irre bin und weggeschlossen gehöre.

vor 4 jahren starb meine mutter und selbst heute warte ich noch auf irgendein zeichen von ihr damit ich weiß das es ihr gut geht.
bisher kam da nichts,aber mein glaube an eine existenz nacht dem tot bleibt weiterhin bestehen.
 
Naja, es bleibt immer noch eine Frage offen: was passiert mit der Energie die dem menschlichen Körper bewohnte? Kann Energie einfach mal so verlöschen?

Viele Grüße

Lumpi
 

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