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Glaubt ihr an Geister?

Ich glaube an Geister, und zwar an verdammt böse - nur die befinden sich im Diesseits und spuken in den Parlamenten 😀

Viele Grüße

Lumpi
 
Shila Violett wie ists denn mit dir selbst,glaubst du?

ich selbst glaube das mein verstorbener bruder mich besucht hat...seine seele oder sonstwas. klingt dumm oder ähnliches. aber ich denek er hat mich besucht um mich zu beruhigen. ich habe mir viele gedanken nach seinem tod gemacht.
eines nachts habe ich etwas an eminem bett gespürt und sah sowas wie eine lichtgestalt,fast durchsichtig. und die flüsterte mir" alles ist okay"....

was das war wird mir nie einer erklären könen.
aber mir tats gut.


 
hm,

so genau wissen kann man das wohl erst wenn man selbst einer ist🙂

ich persönlich glaube allerdings schon daran!

ich glaube an energien die irgendwo gespeichert werden (z. b in gebäuden) die man dann auch wahrnimmt wenn man feinfühlig ist..

ich glaube an einen tieferen lebenssinn und auch ein leben nach dem tod!

aber meiner meinung nach geht man dann wenn man stirbt in eine ganz andere dimension über!

an geister glaube ich in sofern, dass es menschen gibt, die evtl gewaltsam aus dem leben gerissen worden und sich deshalb nicht lösen können, oder auch an menschen die (auch wenn sie tot sind) noch etwas zuende bringen müssen!

denke das können, je nach motiv, sowohl "böse" als auch "gute" geister sein!

klingt wahrscheinlich voll abgefahren, aber ist so mein glaube😉

du hast übrigens einpaar sehr interessante themen hier angestoßen!
scheinst eine sehr feinfühlige person zusein!
find ich symphatisch🙂

alles liebe, kena
 
Also wenn ich mal gestorben bin, kann ich euch vielleicht mehr darüber berichten...aber auch nur VIELLEICHT 😀

Viele Grüße

Lumpi
 
Ganz ehrlich ich weiß nicht ob es Geister gibt.
Aber es gibt schon manchmal eigenartige Ereignisse.
Das hab ich als junge Frau erlebt. Als mein Opa gestorben
war hatte ich lange das Gefühl das er noch da war und
ich war mit diesem Gefühl nicht ganz allein.
Als mein Vater gestorben ist war das genauso
irgendwie hatte ich immer das Gefühl als wenn sie auf mich und andere aufpassen.
Aber viel eigenartiger waren zwei Erlebnisse die ich
unahängig von einander hatte.
Das eine Mal war ich in einer Wohnung wo ich einfach das Gefühl
hatte es wäre noch jemand in dem Raum habe lange nichts gesagt
irgendwann sprach ich mit dem Mieter der mir bestätigte
das er auch dieses Gefühl hatte.
Irgendwann haben wir dann in Erfahrung gebracht das sich in
genau dieser Wohnung jemand umgebracht hat. Das war schon gruselig.
Da wo ich jetzt wohne habe ich auch das gefühl das jemand da ist.
Als ich meinen Freund darauf ansprach hat er nur gegrinst und gesagt das das wohl so sei denn die Frau der dieses Haus gehörte ist hier gestorben und er hätte das schon länger gemerkt. Muß dazu sagen das mein Freund schon 10 Jahre hier wohnt und ich erst 3 Jahre und er hatte mir nichts erzählt.
Ich glaub das es tatsächlich Sachen gibt die keiner erklären kann
aber ob das Geister sind ich weiß es nicht.
 
HeY 🙂
Ich hab da mal eine Frage....
Habt ihr Respeckt vor den toten?
ja
Glaubt ihr an Geister?
ja
Aberglaube?
Wenn jemand verstorben ist glaubt ihr daran das sie euch besuchen?Als Geist wandern?
ja
Habt ihr schonmal Erfahrungen gehabt mit toten oder verstorbenen nah verwandten??????
ja
Möchte gerne eure Meinung hören....

diese grenzerfahrung spielte sich im morgengrauen ab .
meine mutter kam sich zu verabschieden + mir zu sagen ,das es ihr gut geht . sie hatte sich umgebracht .
ebenfalls eine freundin .
es ist ein bedrohliches empfinden + zuerst weiß man nicht was los ist . ich höre die tür gehen + schritte in meine richtung . mir wurde nie ein leid zugefügt von den seelen .
 
ich tendiere in Blackjacks und Doc Rocks Richtung...tot ist tot und fertig.
Im medizinisch-klinischen Sinn spricht man von Wahnvorstellungen wenn jemand Geister sieht oder dran glaubt. In Stresssituationen kann das Gehirn manchmal ein wenig ins Ungleichgewicht geraten und man hört Stimmen oder sieht Dinge die andere nicht sehen können...nennt sich Psychose.
Ich würde mal sagen, dass es vernünftig ist sich vorwiegend mit dem Leben zu beschäftigen und den Geistern ihre Welt läßt...

Unser Gehirn kann ne Menge suggerieren und kreieren..auch Täuschungen und Vorstellungen, die wenig der Realität entsprechen. Unter bestimmen Voraussetzungen, z.B bei einer Depressionserkrankung oder ähnlichem interpretiert unser Gehirn Sinneswahrnehmungen unrealistisch und schräg. Ich würde solche Grenzerfahrungen mal mit einem erfahrenen Psychologen oder Psychiater besprechen und drauf achten, dass die Angebundenheit an die Realität bestehen bleibt.

Glauben und Wissen sollte man hübsch trennen. Und man sollte über die Grundfunktionsweisen und Anfälligkeiten seines Gehirns Bescheid wissen, wissen wie man es gesund und stabil erhält und das auch umsetzen und auch wissen, dass stark angstgebundener und/oder zwanghafter Glaube manchmal zu Täuschungen und Selbsttäuschungen führen kann. Glaube also bitte
immer in Maßen.

Was Seelen angeht oder Seelenwanderung etc. wenn einem der Glaube daran Stabilität verleiht: in Ordnung, aber wenn man sich zu sehr fixiert und anhaftet und nur noch an Geister und Tote denkt wird es kritisch.
Lasst die Toten ruhn, loslassen ist wichtig. Sie mögen in unserer Erinnerung weiter leben, das reicht an sich und ob Seelen unsterblich sind klärt sich, wenn es soweit ist und man selbst stirbt. Vorher sollte man sich glaube ich keine größeren Gedanken drüber machen. Außer ggf in Bezug darauf sich anständig im Leben zu benehmen und sich würdig zu verhalten.

Tyra


Wenn psychische Grunderkrankungen vorliegen liegt der Verdacht psychotischer Episoden nahe.
Also bitte mit den Fachärzten besprechen!
Vermeiden sich da rein zu steigern...lieber nett spazieren gehen und viel unter die Leute gehen....die lebenden Leute meine ich damit 😉



Buchempfehlungen:
Knuf, Gartelsmann: Bevor die Stimmen wieder kommen.
Dawkins: Der Gotteswahn
http://de.wikipedia.org/wiki/Psychose

ich weise nur auf eine von vielen Möglichkeiten und gewisse Gefahrenpunkte hin...
Natürlich gibt es auch sowas wie mystische Erfahrungen gesunder Menschen...aber auch in der Hinsicht bin ich eher skeptisch und rational eingestellt.

Insgesamt sind die Grenzen glaube ich fließend und man sollte halt insgesamt drauf achten ob einem der Glaube an Geister wirklich nutzt oder eher schadet und ob eine intensivere Beschäftigung mit dem Thema eher günstig oder eher ungünstig ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
@ Celeste...nimm das bedrohliche Empfinden, also deine Angst ernst und sprich mit jemanden drüber...am besten in Therapie etc. Wenn ein Trauma dahinter steckt sollte man auf sein Gehirn acht geben und seinen Alltag so strukturieren, dass man sich nicht zu viel mit solchen Dingen beschäftigt. Und falls doch dann konkret im Gespräch mit Leuten die klar bei Verstand sind und dir auch liebevollen Rückhalt geben können etc.

Du hast familienseits leider die Disposition zu Depression mit suizidalen Anteilen mit gekriegt und es ist kein Pappenstiel mit einer solchen Anlage leben zu lernen, einen guten Umgang zu finden und vor allem auch solch ein Trauma, wie du es mit dem Tod deiner Mutter erlebt hast zu verarbeiten. Hier ist ganz viel drüber reden mit Vertrauten und auch Therapeuten sehr wichtig.

Dem Geist deiner Mutter, die sich vor ihrem Suizid verabschieden kam würde ich persönlich gerne nachträglich den A**** versohlen....zumindest verbal...im Grunde ne zweischneidige Sache...einerseits grausam einfach so ab zu hauen und sein Kind allein zu lassen und andererseits auch traurig da so große Einsamkeit und Verzweiflung und innere Verdrehtheit/Krankheit hinter dem Tun deiner Mutter stand. Sie hatte sich offenbar nicht Ernst genug genommen, zu stark isoliert und war somit ihrer Erkrankung erlegen....und nicht nur das...denn das Ganze knabbert ja bis heute auch an dir und somit hat sie dir ein traumatisches Erbe hinterlassen von dem du dich hoffentlich ausreichend lösen kannst.
Indem du deiner Mutter z.B vergibst und sie gehen läßt...die Geister in der Geisterwelt beläßt und dich der Welt der Lebenden widmest.

Lerne daraus und mach es besser und günstiger als deine Mutter! Lass die Erinnerung gehen und sieh nach vorne, bau dir Stabilität und Sicherheit im Leben auf, konzentrier dich auf glückliche Momente, LEBE und stirb irgendwann (nen natürlichen Tod) glücklich und in Würde.

Um inneren Seelenfrieden zu finden braucht es an sich relativ wenig...viel Naturerleben wirkt stabilisierend und Menschen um sich zu haben mit denen man offen reden kann ist gut.


Alles Gute weiterhin!
Tyra

noch ein Lesetipp an dich und auch an alle anderen hier:

Stern Gesund leben Magazin Nr. 5/2010: Ängste und Depressionen - Wege aus dem Seelentief

Ich hatte vor einigen Wochen nach Abschiednahme von einer unglücklichen Liebe ebenfalls eine depressive Episode und konnte mich mittlerweile da wieder raus ziehen. Dazu ist ne Menge Disziplin erforderlich habe ich bemerkt. Im Grunde weiss man ja oft was richtig und wichtig ist, was man braucht etc. aber es mangelt dann ab und zu an Umsetzungskraft...Ein generelles Patentrezept wie man damit umgeht gibt es wohl nicht, aber grundsätzlich so einige Richtungen in die man gehen kann.

An Geister zu glauben oder sie zu viel mit solchen Dingen beschäftigen halte ich für keine günstige Richtung.
Oder stabilisiert dich das dran erinnern an diese Erinnerungen?
Wie gehst du mit diesen Erinnerungen HEUTE um? Knallen diese Erinnerunge immer noch so beängstigend in dich rein oder kannst du sie loslassen und dich unbeeinflußt deinem Alltag widmen?
Hast du darüber bereits mit deinem Partner/Therapeuten oder Freunden gesprochen?

Ich halte mich derzeit mit Zenmeditation, viel Spazierengehen, viel unter die Leute gehen, wieder mehr für mich selbst tun, weniger arbeiten etc. und auch Psychotherapie etc. ganz gut im Gleichgewicht.
Ich blicke nach vorne und beginne noch mal von vorne...alles ändert sich ständig. Eine Liebe geht, eine neue wird ggf kommen. In die Trauer darüber, was ich kürzlich verloren habe mischt sich mittlerweile wieder Mut und Zuversicht und auch ein gewisses Prickeln und Freude über einen neuen Anfang. An sich hat das Leben ja so viel Schönes zu bieten...was sollten mich da Geister scheren?
 
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ähm und noch zum Respekt ggü den Toten...man sagt tschüss am Grab und lebt würdig, kümmert sich gut um sich, zeigt Präsenz im Leben, entwickelt seine Fähigkeiten und teilt diese mit seinen Mitmenschen und sowas...damit erweist man einem Toten den man mag den besten Respekt.
Anhaften und Toten nen Altar errichten vor dem man niederkniet ist eher unrespektierlich.
Auch einer depressiv-suizidalen Mutter nacheifern indem man ähnlich ungünstige Verhaltensmuster nachlebt ist wenig respektvoll.

Respekt sollte man vor allem dem wertvollen Geschenk des Lebens entgegenbringen....und zum Leben gehört der Tod nun einmal dazu. Das muss man akzeptieren und damit leben lernen, was eine Herausforderung, die das Leben an uns stellt darstellt.
Eine weitere Herausforderung ist es zu akzeptieren dass das Leben Gerechtigkeit nicht kennt sondern hier eher Naturgesetze gelten...Schwache sterben eher, Starke leben länger. Die, die lernen auf sich Acht zu geben, sich an zu passen leben länger und glücklicher.
Bei der Geburt kriegt man ne Grundmatrix geliefert aus der man was machen kann oder auch nicht.
Es gibt keine Gerechtigkeit dahingehend gute oder schlechte Eltern zu haben...manche (wie ich) haben eher ungünstige Eltern und müssen lernen mit ungünstigen Vorprägungen/Kindheitserfahrungen zu leben.
Vieles ergibt sich aus dem Zufall heraus und einiges hat man selbst in der Hand.
An sich ist es eine ganz schöne Aufgabe aus dem was man hat das Beste zu machen. Diese Aufgabe ist für einige schwerer und für andere leichter zu lösen, aber an sich hat jeder ne Chance am Leben teil zu nehmen.
Die Frage die sich mir angesichts dieses Themas hier stellt ist: was nutzt einem bei der Aufgabe zu leben und sein Leben erfolgreich = glücklich und gelungen zu gestalten der Glaube an Geister? Bringt mich der Glaube an Geister dem Leben näher oder eher weg vom Leben?
Für mich ist die Frage an sich geklärt und ich sage eher: NÖ + tschüss zur Geisterwelt.
 
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