E
EuFrank
Gast
Hallo Werner!
Nach meiner Erfahrung will man sich aber nicht ablenken, weil man der Meinung ist, dass man nur selbst durchs Grübeln zu einer Lösung findet. Das Ausweichen auf andere Ablenkungen würde man als eine Art Ausflucht, Unkonzentriertheit und Verzögerung der Problemlösung empfinden. Der Grübler will grübeln und sich allenfalls mal kurz vom Grübeln mit anderen Dingen entspannen. Er weiß aber genau, dass er wieder zum Grübeln zurückkehren will. Er ist sich nämlich sicher, dass die Ablenkungen vom Grübeln ihm nicht bei der Lösung seines Problems (weswegen er grübelt) helfen können....
- wenn das Grübeln eine Art Ausdruck (z.B. eines unzufriedenen Lebens) ist, sollte man bewusst neue Reize aufnehmen (neue Bücher lesen, neue Filme sehen, neue Musik hören, neue Menschen begegnen), damit das Hirn nicht "im eigenen Saft schmort" und in Endlosschleifen gerät
...