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Zyniker oder doch schon Misanthrop?

Ich hab Selbstvertrauen gewonnen, und je mehr ich mich insofern aus mir heraus entwickelt habe, desto besser wurde mein Blick auf andere.
Und wie hast du das bitte angestellt? Hypnose, Drogen, Selbstbetrug, ... ?
Ich hab gemerkt, dass die meisten Menschen mir ähnlicher sind, als ich es gerne hätte...
Godness, das überzeugt mich glatt davon, meine Einstellung beizubehalten. 😱
Es erfordert schon Courage und Selbstvertrauen, jemanden mit all seinen Fehlern und Unzulänglichkeiten zu akzeptieren, ohne ihn oder sie für in irgend einer Weise minderwertig sondern ebenbürtig zu halten.
Akzeptieren? Was sonst, man kann sie ja nicht alle töten. Viel interessanter ist, ob du tatsächlich Freundschaft geschlossen oder jemanden kennengelernt hast, der dir wichtig geworden ist (außer deinem Dealer, wenn du erste Frage mit Drogen beantwortet hast 🙄).
 
Zuletzt bearbeitet:
Akzeptieren? Was sonst, man kann sie ja nicht alle töten.

Ok, du bist zynisch, ich habs verstanden -.-

Und wie hast du das bitte angestellt? Hypnose, Drogen, Selbstbetrug, ... ?

Gute Frage... ich sehe, du denkst mit. ich weiß nicht, wie man das lernt. Die Hauptentwicklung hat bei mir stattgefunden, nachdem ich vor etwa 2 Jahren mal ziemlich verknallt war. Ich hab gedacht, sie wär perfekt, sie war nett und was weiß ich nich, wie toll *murmel...*
Aber mit der Zeit wurde sie immer abweisender und zum Teil richtig beleidigend. Später ist mir aufgefallen, dass es an mir lag, sie war genauso zu mir, wie ich zu ihr. Und ich hab angefangen, nicht sie. Ich bin halt hin und hergeschwommen, ob ich sie nun mag oder nicht, weil eigentlich war sie gar nicht mein Typ. Ich habe nur irgendwie meine Sehnsucht nach einer Freundin, oder überhaupt erst mal irgendjemandem (du suchst doch auch nach einer nicht näher definierten "Wärme", vielleicht war das was ähnliches) auf sie projeziert, obwohl sie gar nicht zu mir gepasst hat. Zeitweise habe ich sie gehasst, weil sie nicht so war, wie ich sie gerne hätte. Das heißt ich habe sie gehasst, weil ich einsam war, und sie mir nicht diese "nicht näher definierte Wärme" gegeben hat. Wir sind dann noch bevor überhaupt eine Art Freundschaft entstanden ist, im Zoff auseinandergegangen. Ich habe danach viel über mich nachgedacht und bin zu dem Schluss gekommen, dass ich ein Idiot und ein ziemliches A******* war. Wenn ich selber nicht weiß, wie die Wärme, nach der ich suche aussehen soll und ich jedem jede Abweichung von dem was ich mir wünsche, aber nicht einmal kenne, krum nehme, kann mir das auch keiner geben. Du musst diese Wärme erst in dir selbst suchen bevor sie dir jemand geben kann. Und ich freue mich schon auf deinen nächsten zynischen Kommentar, noch während ich diese Zeilen tippe...

Godness, das überzeugt mich glatt davon, meine Einstellung beizubehalten. 😱

Das ist ja gerade das Problem, die Leute sind dir in vielerlei Hinsicht ähnlich, und deswegen glaube ich, dass du in jedem so viel schlechtes siehst. Aber ich bin kein Psychologe, vllt liegt es auch an was anderem bei dir, also guck einfach weg und ignorier mich.

Viel interessanter ist, ob du tatsächlich Freundschaft geschlossen oder jemanden kennengelernt hast, der dir wichtig geworden ist (außer deinem Dealer, wenn du erste Frage mit Drogen beantwortet hast 🙄).

Nein :wein:
wenn mein Dealer nicht wäre, ich weiß nicht, wo ich heute...

Nein, ehrlich, ich hab nie behauptet, dass ich Freunde gefunden hätte, aber das war doch nie dein Anliegen. Du willst deine Wahrnehmung ändern, wo du dann Freunde findest, ist deine Sache. Aber du kannst mir gerne nen Tip geben, wenn du welche gefunden hast.
Wenn es dich interessiert, es gibt Bekannte, die ich durchaus mag, die ich früher aber nicht leiden konnte. Weil ich sie anders wahrnehme. Weil ich mich anders wahrnehme.
MANN, VERDAMMT, ich weiß doch auch nicht, warum.
Und nein, ich habe nie Drogen genommen.
 
Verdammt... Das kommt mir stellenweise beängstigend bekannt vor. Wahrscheinlich will deshalb grade einfach kein 'zynischer Kommentar' einfallen.
"Du musst diese Wärme erst in dir selbst suchen bevor sie dir jemand geben kann." Schade, dass es kein Google Maps für die eigenen Gefühle gibt. Hast du dich schon mal selbst ausgeschlossen? So nah dran - und doch so weit entfernt. 😉 Wie auch immer, ich hab beschlossen, die Suche vorerst nicht aufzugeben.

Das ist ja gerade das Problem, die Leute sind dir in vielerlei Hinsicht ähnlich, und deswegen glaube ich, dass du in jedem so viel schlechtes siehst.
Scheiße ja, gut möglich... aber demnach lieg ich damit ja gar nicht so falsch... orrr, jetzt werd ich die komplette Nacht wach liegen und grübeln. Congratulations!


Ich weiß, dass du das nie behauptet hast, aber das hab ich auch nicht gesagt. War nur neugierig, sorry. Aber... worin besteht dann dein Erfolg? In ein paar losen Bekanntschaften? Reicht schon das Gefühl zwar nicht die große weite, aber zumindest die eigene Welt positiv verändert zu haben? Gott, ich bin verwirrt. Du aber anscheinend auch. 😛
 
Gott, ich bin verwirrt. Du aber anscheinend auch.

Ja, ich weiß... Ich hab auch noch nicht alle meine Probleme gelöst, aber Leute ohne Probleme wird man in diesem Forum nicht viele finden. Das ist ja das Schöne hier 🙂

jetzt werd ich die komplette Nacht wach liegen und grübeln. Congratulations!

'tschuldigung 😉
Aber ich fürchte, da musst du durch... ich hab das auch hinter mir.

Schade, dass es kein Google Maps für die eigenen Gefühle gibt. Hast du dich schon mal selbst ausgeschlossen? So nah dran - und doch so weit entfernt.

Ja, ich weiß, was du meinst... sowohl im übertragenen als auch im wörtlichen Sinne (ich hab bis nachts um 2 vor meiner Wohnungstür gesessen, bis meine Mitbewohnerin von ihrer Party kam, um mich reinzulassen...)
Ich wünschte, ich hätte damals ne Google-Map für meine Gefühle gehabt... leider musste ich auf die schmerzhafte Weise den Weg finden. Ich hoffe, du findest deine Karte einfacher, als ich.

Aber... worin besteht dann dein Erfolg? In ein paar losen Bekanntschaften? Reicht schon das Gefühl zwar nicht die große weite, aber zumindest die eigene Welt positiv verändert zu haben?

Ja, du hast es erfasst. Selbst die losen Bekanntschaften sind eigentlich nicht der Erfolg, selbst wenn die auch noch fehlen würden, wär ich mit meinen Fortschritten in den letzten Jahren zufrieden. Die Veränderungen müssen in dir stattfinden, nicht in deinem Umfeld. Es kommt nich darauf an, wie viele Freunde man hat, sondern wie zufrieden man mit dem ist, was man hat und wer man ist, und das ist reine Wahrnehmungssache. Es gibt zum Beispiel Menschen, die haben fast nix, kaum Freunde oder Familie, kein nennenswertes Einkommen, sind aber im Prinzip glücklich damit. Und dann gibt es Leute, die verdienen ne Millionen im Jahr und halten sich für arm, weil ihr Nachbar zwei Millionen im Jahr verdient.
Ich bin irgendwie immernoch in der gleichen Situation, wie vor zwei Jahren, hab außer ein paar Bekanntschaften keine Freunde, bin immernoch jungfrau (toll... pfüh) und mein Studium ist immernoch diese seltsame Mischung aus vielversprechend und unbefriedigend... Ich hab mich aber mit mir angefreundet. Es ist auch nicht so, dass ich mich einfach nur mit meiner Situation abgefunden hätte, das ist schon irgendwie mehr. Und Selbstbetrug kann man das auch nicht nennen, ich glaube, das war es eher vorher. Ja, ich bin verwirrt... ich weiß auch nich...

Es gibt ne steinalte Simpsonsfolge, wo die Lisa Depressionen hatte. Marge wollte unbedingt, dass sie lächelnd in die Schule geht, damit alle sehen, wie glücklich sie ist und was Marge für eine tolle Mutter ist und so. Am Ende gabs dann ne kurze Szene, wo der Lisa das aufgesetzte Lächeln nur noch mehr Probleme gemacht hat. Marge zieht sie dann zurück ins Auto und sagt irgendwas wie: "ich nehme alles zurück, sei so wie du bist, wenn dir nicht nach lächeln ist, dann tu es nicht." Ich glaube, sie hat dann doch gelächelt, weil sie sie sein durfte, oder weil der Simpsons-Staff nicht ohne Happy End auskommt. Aber selbst, wenn sie nicht gelächelt hätte, wäre es eins gewesen. Ich glaube, das ist mit dem Ausspruch "sich selber treu bleiben" gemeint. Oder wie ich es formuliert habe, man muss sich erlauben, so zu sein, wie man ist.
 
Nicht, dass du denkst, ich hätte mir deinen Beitrag nicht durchgelesen, aber ich bin grad n bisschen zu durcheinander (oder müde oder beides), um "eingehend" drauf antworten zu können. Ich würd fast sagen, ich wär betrunken, wenn ich's nicht besser wüsste. Deshalb käm nichts Sinnvolles dabei raus. 😱

Wenn absolut nichts dazwischen kommt, bin ich bestimmt mit 63 fertig damit, über das nachzudenken, was du geschrieben hast. Hast bestimmt auch einiges an Zeit investiert. Ich "bedank" mich gleich noch bei dir.

Sincerely yours,
erdbeerwasser 😉
 
kann nur hoffen, dass bei mir jetz n anständiger Beitrag entsteht, bei der Bowle, die ich intus hab...

Wenn absolut nichts dazwischen kommt, bin ich bestimmt mit 63 fertig damit, über das nachzudenken, was du geschrieben hast. Hast bestimmt auch einiges an Zeit investiert. Ich "bedank" mich gleich noch bei dir.

Solange wirds bestimmt nicht dauern. Ich bin erst 23 und war vor vielleicht vier Jahren da, wo du jetzt bist nur etwas älter. Und richtig intensiv hab ich erst mit 21 angefangen drüber nachzudenken und glaube, dass ich vor nem Jahr den größten Teil hinter mir hatte. Zumindest von dem Problem mit dem Tinitus im Auge - sehe nur Pfeifen. Na gut, ich sehe immer noch viele Pfeifen, aber ich glaube, es liegt nicht mehr an mir^^
Dass es Idioten gibt, kann man ja nicht leugnen. Aber ich finde nicht mehr jeden bekloppt, bevor ich ihn überhaupt kenne. Und ich kann Fehler verzeihen, sowohl mir als auch anderen.

Warum eigentlich die Anführungszeichen um das "bedank"? 😉
 
Weil sie deine Mutter ist oder magst du sie, weil sie ist wie sie ist?
Kann ich schlecht sagen... müsste ich aber sofort ne klare Antwort drauf geben, würd ich wohl mit Ersterem antworten. Weil sie meine Mutter ist.

Ich glaube, ich hab noch nie jemandem wirklich vertraut und sooo extrem enttäuscht wurde ich bisher, denke ich, dementsprechend auch noch nicht. Aber dass es auch was mit dem Aussehen zu tun haben kann, will ich nicht abstreiten.

@ApplicantForFreedom
Dann hoff ich mal, dass es bei mir irgendwann in nicht allzu ferner Zukunft auch klappen wird. 😉
Anführungszeichen, weil... na ja, weil's nur n Klick ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Moin moin. Bin ja auch nicht grad so der menschenliebhaber, weil ich mir einbilde, dauernd unter der menschheit leiden zu muessen. Es sind so viele. Und sie sind so dumm. Und alles wird an diese dumme masse angepasst, bis qualitaet und intelligenz ueberall verschwunden sind. Mein traum waere eine erde auf der alle tot sind ausser mir. So. Tatsaechlich stehe ich mir aber oft selbst im weg, nicht andere. Bei euren beitraegen wird aehnliches deutlich. Erdbeerwasser, du hast einen entscheidenden nachteil: du bist nicht dumm. Du bist wahrscheinlich jetzt mit 16 schon deutlich reifer und weiter als ueber 90% deiner altersgenossen. Aber einen plan hast du trotzdem nicht. Und ich meine, herauslesen zu koennen (und kenne es auchvon mir) dass du natuerlich abwertest, womit du selbst nicht zurecht kommst. Ich vermute, das ziel muss sein, nicht voellig zu verbittern und etwas zu finden, woran man sein leben ausrichten kann. Dann kann man mit abwerten aus selbstschutz aufhoeren. Ich denk ja auch oft, dass ich gerne kopfschuesse verteilen wuerde, wenn ich mal wieder in ner dumpf glotzenden menschenmasse eingesperrt bin und mir saubloedes gelaber antun muss, aber ich weiss schon, dass die leute ja auch nichts dafuer koennen. Uebrigens, obwohl ich menschen als groesstenteils strunzdumme und rueckgratlose geschoepfe empfinde, finde ich sie gleichzeitig sehr interesant, um nicht zu sagen: auesserst erheiternd. Ich beschaeftige mich sehr gerne mit menschlichen verhaltensweisen, psychischen auffaelligkeiten, gruppendynamiken, charakterisierungen.. Einfach wie hochaufloesende, perfekt animierte computerspielcharaktere mit ner grottenschlechten ki. Zum schreien komisch. Ohne menschen waere es zu langweilig. Was ich dir auch ein bisschen ankreide, ist deine arroganz. Du hast ja noch nichts nennenswertes erlebt. Wohlstandslangeweile und -sinnlosigkeit. Du bist (wir sind) im grossen und ganzen genauso bescheuert und handeln genauso irrational wie die anderen. Ich sage und tue oft dummes. Schon allein deshalb moechte ich mich nicht ueber andere allzu weit erheben. Zur selbstliebe usw: wenn man sich selbst nicht liebt, benutzt man andere, damit sie dies tun. Mit ehrlicher liebe hat das wenig zu tun. Viele beziehungen sind lediglich co-abhaengigkeiten und zweckgemeinschaften, weil beide partner ein verka*ktes ego haben und den jeweiligen partner brauchen. Ich habe mit zunehmender selbstakzeptanz immer mehr solcher zweckfreundschaften gecancelt. Problem dabei: alles, was wir tun,gl geschieht aus egoistischen motiven. Vielleicht sind menschen gar nicht dazu faehig, um des anderen allein willen zu lieben. Vllt ist es immer nur die eigene angst vor dem tod, der wunsch nach geltung.. Je mehr ich mich davon freimache, desto freier und grossmuetiger werde ich. Dennoch bin ich noch sehr verkorkst und hasserfuellt. Dennoch bin ich lieber mit mir allein als nen nervigen zweckfreund auf meiner pelle hocken zu haben. Auch wenn menschen nerven, gibt es ja immer noch genug spassige dinge, um sich die laune nicht voellig verderben zu lassen. Adrenalinraeusche zb. Tiere. Die natur. Seltene auswuechse von intelligenz hier und da, wenn auch oft schnell im keim erstickt.
 
Ich vermute, das ziel muss sein, nicht voellig zu verbittern und etwas zu finden, woran man sein leben ausrichten kann.
Ja, sicher. Aber schaff das erstmal.

aber ich weiss schon, dass die leute ja auch nichts dafuer koennen.
Macht es das nicht eher schlimmer, zu wissen, dass sie gar nicht anders können, selbst, wenn der Wille da wär? Andernfalls gäb's n Fünkchen Hoffnung, dass sie irgendwann selbst die Kurve kriegen und man sich nicht damit rumquälen muss, zu lernen, mit einem Haufen genetischen Abfalls diesen Planeten zu teilen. Aber so... argh.

finde ich sie gleichzeitig sehr interesant, um nicht zu sagen: auesserst erheiternd. Ich beschaeftige mich sehr gerne mit menschlichen verhaltensweisen, psychischen auffaelligkeiten, gruppendynamiken, charakterisierungen..
Seh ich genauso. Zumindest aus der Ferne ist's zu ertragen.

Was ich dir auch ein bisschen ankreide, ist deine arroganz. Du hast ja noch nichts nennenswertes erlebt. Wohlstandslangeweile und -sinnlosigkeit.
Arroganz? Hoppla. Was hab ich denn deiner Meinung nach noch Nennenswertes zu erleben?

Du bist (wir sind) im grossen und ganzen genauso bescheuert und handeln genauso irrational wie die anderen. Ich sage und tue oft dummes. Schon allein deshalb moechte ich mich nicht ueber andere allzu weit erheben.
Stimmt leider. Deswegen würd ich's eher "abgrenzen" als "erheben" nennen.

Zur selbstliebe usw: wenn man sich selbst nicht liebt, benutzt man andere, damit sie dies tun. Mit ehrlicher liebe hat das wenig zu tun. Viele beziehungen sind lediglich co-abhaengigkeiten und zweckgemeinschaften (...)
Andere zu benutzen, damit sie einen lieben, schließt nicht aus, dass man selbst nicht ehrlich lieben kann. Aber... ja, ich befinde mich derzeit (auch) in einer/einigen "Zweckgemeinschaft/en", sehe aber bisher - ganz abgesehen von meinen Gewaltfantasien den Personen gegenüber... - keinen Grund, sie sofort abzubrechen.

alles, was wir tun,gl geschieht aus egoistischen motiven. Vielleicht sind menschen gar nicht dazu faehig, um des anderen allein willen zu lieben. Vllt ist es immer nur die eigene angst vor dem tod, der wunsch nach geltung.. Je mehr ich mich davon freimache, desto freier und grossmuetiger werde ich.
Richtig. Aber wie bitte soll man sich davon frei machen? "Hey, ab heute betreibe ich aktive Nächstenliebe, jeden Tag ne gute Tat keeps the doc..." ach nee, falscher Spruch.
 

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