Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

zeugen jehovas...sekte oder normale religion?

SEKTE! Wie oft kann ich das noch sagen, die zeugen Jehowas sind eine Anhänger Sekte, den wie im grundgesetz auch steht, darf es keine RELIGION geben, die gegen Menschenrechte sind, während die Jehowas gegen die Rechte von bestimmten Bevölkerungsgruppen sind.

Was meinst du, Kaiserkarl, gegen was ich erst alles bin und mein Nachbar erst, es gibt Meinungen, die gibts gar nicht nochmal. Wichtig ist mir dabei immer, ob ich mit meiner Meinung irgendjemand in seinem Leben behindere oder nicht. Es gibt Leute, die haben gar keine Meinung, sind gegen gar nichts richtig, aber treten anderen irgendwas ein.

Was ich sagen will: Die Meinung von jemand, das wogegen jemand ist, ist doch jedem seine Sache, und wir haben ja auch Redefreiheit. Nur das was jemand tut gegen andere, das gehört bestraft. Und da die Zeugen niemand was zu leide tun und jeden machen lassen, sind die eigentlich recht harmlos, brauchst also keine Angst haben . . . die lassen dich tun, kann nur sein, dass sie mal klingeln und sich unterhalten wollen. Dann sagst du "nein danke" und die Suppe ist gegessen 😀

Sigi
 
Was meinst du, Kaiserkarl, gegen was ich erst alles bin und mein Nachbar erst, es gibt Meinungen, die gibts gar nicht nochmal. Wichtig ist mir dabei immer, ob ich mit meiner Meinung irgendjemand in seinem Leben behindere oder nicht. Es gibt Leute, die haben gar keine Meinung, sind gegen gar nichts richtig, aber treten anderen irgendwas ein.

Was ich sagen will: Die Meinung von jemand, das wogegen jemand ist, ist doch jedem seine Sache, und wir haben ja auch Redefreiheit. Nur das was jemand tut gegen andere, das gehört bestraft. Und da die Zeugen niemand was zu leide tun und jeden machen lassen, sind die eigentlich recht harmlos, brauchst also keine Angst haben . . . die lassen dich tun, kann nur sein, dass sie mal klingeln und sich unterhalten wollen. Dann sagst du "nein danke" und die Suppe ist gegessen 😀

Sigi


So Sigi
Was bei mir im Dorf so alles vor sich her geht, dass glaubst du dich. Ein Zeuge namens Ramón T. macht hier alle wahnsinnig.!
 
die zeugen 😛

die waren sicher alle dabei als jehova wandelte😛

nachdem die mich mal ne längere zeit an der tür ständig genervt haben.... wollen sie mit gott über uns reden, hab ich denen gesagt:
"mein freund satan wird gerne mithören" 😉

die sind nie wider aufgetaucht... so kann man die wachtürmträger auch los werden😎
 
es gibt Meinungen, die gibts gar nicht nochmal. Wichtig ist mir dabei immer, ob ich mit meiner Meinung irgendjemand in seinem Leben behindere oder nicht. Es gibt Leute, die haben gar keine Meinung, sind gegen gar nichts richtig, aber treten anderen irgendwas ein.

Was ich sagen will: Die Meinung von jemand, das wogegen jemand ist, ist doch jedem seine Sache, und wir haben ja auch Redefreiheit. Nur das was jemand tut gegen andere, das gehört bestraft. Und da die Zeugen niemand was zu leide tun und jeden machen lassen, sind die eigentlich recht harmlos, brauchst also keine Angst haben . . .

Sigi

Hierzu mal eben ganz kurz die Frage: Was ist denn wenn ein minderjähriges Kind eines ZJ eine Bluttransfusion benötigt, die Eltern diese aber ablehnen weil die WTG (nicht die Bibel!) es ihnen so vorschreibt und das Kind dann stirbt?
 
Dann müssten selbige vermutlich vor Gericht kommen - wenn es unterlassene Hilfeleistung war. Denn diese dürfte sich am aktuellen Gesetz orientieren und nicht an einer Glaubensrichtung.
 
Hierzu mal eben ganz kurz die Frage: Was ist denn wenn ein minderjähriges Kind eines ZJ eine Bluttransfusion benötigt, die Eltern diese aber ablehnen weil die WTG (nicht die Bibel!) es ihnen so vorschreibt und das Kind dann stirbt?


Die Frage ist unbeantwortbar, weil erstens die WT-Gesellschaft niemand was vorschreibt. Das wäre, als würde mir meine Beißzange vorschreiben, wie ich arbeiten soll. Die Beißzange ist nur mein Werkzeug, so ist es die Wachtturm-Gesellschaft für die Zeugen. Sagte ich aber schon mal.
Ich persönlich bin dafür, dass jede Familie selbst über medizinische Behandlungen entscheiden kann. Ich möchte das auch mich betreffend.
Manche Medikamente oder Behandlungen würde ich vermutlich ablehnen, ein anderer könnte das als Selbstmord bezeichnen, wenn er es ganz exterm sieht. Früher hätte ich gesagt, ganz schön hart, dieses biblische Gebot, sich des Blutes zu enthalten. Heute, d. h. um so mehr ich mich mit den medizinischen Fakten beschäftige, möchte ich kein Blut eines anderen Menschen, ganz unanghängig davon, ob es ein Gebot ist oder nicht. Blut ist keine Nahrung und auch kein Medikament.
Es sollte wirklich jedem überlassen sein, ob er diese Art von Lebenserhaltung annimmt. Die Zeugen tragen eher dazu bei, hier die Freiheiten eines jeden zu bewahren und zu gewähren. Wer die Geschichte der Zeugen kennt, weiß, dass ie manche Freiheiten, die wir heute haben, durchgekämpft haben. Hat da schon mal jemand Danke gesagt?

Die Zeugen lehnen keine medizinische Hilfe ab. Im Gegenteil, sie trugen dazu bei, dass Ärzte alle möglichen weitern Methoden der Hilfeleistung in solchen Fällen entwickelten und sind selbst zu JEDER Kooperation bereit.

Wer dieses Thema immer noch in den Mittelpunkt stellt, zeigt in meinen Augen, dass er polemisiert und gar kein Intereresse hat, diese Menschen zu tolerieren, dass er nur danach sucht, wo er denen ans Zeug kann. Für mich ist so jemand, fanatischer als es irgendein Zeuge je war.

@kaiserkarl
Vielleicht möchtest du berichten, was dieser Zeuge aus deinem Dorf dir speziell angetan hat?
Mich macht die Werbung für Produkt X auch wahnsinnig, wenn ich mich dauernd angesprochen fühle, ich kann aber auch abschalten und mir meinen Teil denken. Hm... dann läge das wahnsinnige in mir, weil ich mich verrückt machen lasse. Kann man den Zeugen nicht anzeigen, wenn er Rechtsbrüche begeht, die so sehr stören? Oder ist das Ganze auch nur wieder Polemisieren?

Sigi
 
Zuletzt bearbeitet:
Hierzu mal eben ganz kurz die Frage: Was ist denn wenn ein minderjähriges Kind eines ZJ eine Bluttransfusion benötigt, die Eltern diese aber ablehnen weil die WTG (nicht die Bibel!) es ihnen so vorschreibt und das Kind dann stirbt?

Hierzu einige Gegenfragen:

- Muß ein Vater oder eine Mutter, deren Kind an Leukämie (Blutkrebs) erkrankt ist, sich künstlich befruchten lassen, um Stammzellen aus dem Nabelschnurblut des Kindes zu gewinnen?

- Müssen Eltern ihre Eizellen bzw. Samenzellen zur Verfügung stellen, um im Reagenzglas per künstlicher Befruchtung vermehrt Embryonen zu gewinnen, und die auf diese Weise entstehende Überzahl der Embryonen (=werdende Menschen) zur Heilung eines anderen Menschen zu verwenden?

- Muß ein Mensch seine Organe spenden, um irgendjemandem eine Leber oder ein Herz überlassen zu können, die oftmals abgestossen wird, hohe Dosen von Medikamenten benötigt, die das Immunsystem! unterdrücken (und damit andere Risiken wie Infektionen oder Krebs beinhalten), und meistens nur eine Prognose von 0-15 Jahren hat? (z.B. Niere, stark von den Grunderkrankungen, Organ etc. abhängig)

- Muß eine Mutter ihr Kind abtreiben, um ihm ein Leben in Behinderung zu ersparen?

- Müssen Firma Monsanto oder Firma Bayer sich genetisch veränderte Nutzpflanzen patentieren lassen, um damit angeblich bessere Ernten zu ermöglichen?

Was sollte ein Mensch tun, und was und wo sind die Grenzen? Die Technik wird uns immer weitere (noch ungeahnte) Möglichkeiten schaffen, die aber deshalb ganz sicher noch lange nicht alle gottgewollt sind.

Zunächst einmal scheidet alles aus, wo ein anderer Mensch (werdend oder behindert oder schon geboren) getötet wird oder seine Gesundheit klar beeinträchtigt oder geschädigt wird.
Dann scheidet alles aus, das bei genauerer Betrachtung vornehmlich dazu dient, die Gewinne von Menschen, eines Unternehmens oder einer Gesellschaft zu erhöhen, aber deren positiver gemeinschaftlicher Nutzen fragwürdig ist.

Was ist nun mit Blutspenden? Es ist eine Tatsache, daß sich HIV- und Hepatitisviren (Aids und Leberentzündung/Gelbsucht; als Beispiele für vieles Weiteres) nicht endgültig ausschliessen lassen. Aber das Risiko liegt hier etwa statistisch bei 1: 1.000.000. (Hep.) bzw. 1: 16.000.000 (HIV).
Im Weiteren kommt die sichere Ausscheidung kontaminierter Blutspenden naturgemäß nur für die Erkrankungen in Frage, die auch schon bekannt sind, und nach denen entsprechend gesucht wird. Sofern neue aufkommen, die noch nicht offiziell registriert sind, und für die es noch keine Nachweismethoden gibt (wie HIV in den 80er Jahren), dann werden sie Zugang zu den Blutspenden haben, wenn (noch) keine erkennbaren Krankheitszeichen vorliegen, aber schon eine Infektion vorhanden ist. Siehe zu den Testmethoden:
DRK: Sicherheitstreppe etc.
Blutspendedienst HH Sicherheitsmethoden

Insbesondere bei Lebendspenden von Organen (eine von zwei Nieren z.B.) kann die Spende eine Gabe sein, die von Nächstenliebe motiviert ist und auch durchaus oftmals anderen Menschen helfen kann, wenigstens gewisse Lebensqualität schenkt, bei Blutspenden teilweise ebenso. Das ist dann sehr positiv. Trotzdem bleibt ein Risiko (bei Blutübertragung sehr gering), nicht nur für den Spender, sondern auch für den Empfänger. Aber man muß der Gerechtigkeit halber fragen: Wo gibt es dieses Risiko nicht?
Bei Transplantationen bleibt es oftmals bei einer Lebensverlängerung, die oftmals die Lebensqualität auch erhöht, aber immer mit hohen Gaben von (leider alles andere als nebenwirkungsarmen s.o.) Medikamenten verbunden ist.
Selbstverständlich ist die Operation mit Risiken verbunden, die aber durch Operationen in Fachzentren (die eine bestimmte Mindestzahl an OPs dieser Art durchführen müssen, also über reichlich Erfahrung verfügen) verringert werden können.

Die Lebensverlängerung wäre (sage ich) von Gott sowieso erfolgt, denn über den Zeitpunkt des Todes (und ob er überhaupt stirbt) entscheidet nicht eine Organspende, nicht eine medizinische Leistung, sondern Gott. Gott nutzt nur (unter anderem) auch solche Möglichkeiten. Vgl. Matth 10,29 etc.
Das wird dem gewöhnlichen Medizinisch- wissenschaftlich denkenden Menschen nicht plausibel erscheinen, es ist aber der Bibel klar so zu entnehmen, alles andere würde bedeuten, daß wir Wunder - und damit Gottes Vollmacht - ausschließen, der ja zu früheren Zeiten auch nicht mit Organtransplantationen, Dialyse, Blutplasmapräparaten, Impfungen, Chemotherapie und Bestrahlungen gearbeitet hat, sondern Lazarus auch ohne diverse solche Mittel zum Leben erweckte, als er bereits gestunken hat.🙄 Johannes 11,1-46 Ebenso hat Gott die Welt nicht mit Hyperbaugeräten und ausserirdischer Technologie, sondern folgendermassen entworfen: "Es werde..."
Angesichts dieses Wissens um Gottes Vollmacht habe ich natürlich nach Anzeichen dafür gesucht und auch wiederholt gefunden. Beispiel: Mein eigener Schwiegervater hätte nach Prognose der Ärzte wegen seiner im Endstadium befindlichen Krebserkrankung schon mindestens 2 Jahre lang tot sein sollen....sein Zustand ist nahezu unverändert. Schlecht, im Endstadium, aber noch lange? nicht tot. Eben dann, wenn Gott es will.

Dürften wir nun einen Verband nicht anlegen, weil er (z.B. in Entwicklungsländern) Bakterien enthalten könnte, dürfen wir ein Medikament nicht geben, dürfen wir eine Bluttransfusion nicht geben, weil es Nebenwirkungen haben könnte? Oder sollten wir es nicht tun, weil Gott sowieso helfen kann?

Für Gott zählt immer die Motivation, die Intention des Menschen: Ist er selbstlos und will er dem Nächsten Gutes tun, oder handelt er für eigene Zwecke oder ist ihm der Nächste egal, und setzt in der Folge bewusst dessen Leben aufs Spiel?
Dementsprechend zählt vor Gott auch die eigene Entscheidung des Menschen, die er aufgrund seines Gewissens nach bestem Wissen trifft, denn dieses Gewissen stammt von Gott.
Trifft er die Entscheidung aber aufgrund religiöser Ideologien und Irrlehren, Einfluß diverser Medien, öffentlichen Meinungen, familieninternem Druck, eigener Ansichten etc. etc. etc., ohne das Gewissen (und Gottes Wort!) ernsthaft zu berücksichtigen, dann ist es eine Entscheidung, die Gott nicht zwangsläufig akzeptiert, und die ein Mensch vor ihm verantworten muß.

Dementsprechend bin ich dafür, die Entscheidung jedem Menschen selbst zu überlassen. Sie ist - in welche Richtung auch immer - mit Risiken verbunden, die in den eindeutig meisten Fällen, vor allem bei Bluttransfusionen, aber sehr gering im Gegensatz zum Nutzen sind.
Es muß aber darauf hingewiesen werden, daß derjenige, der einem Menschen (ob sich oder anderen, etwa dem Kind) eine Bluttransfusion verwehrt, ihm in manchen Fällen die menschlich mögliche Hilfe verwehrt.
Genauso bin ich deshalb für die freie Entscheidung des medizinischen Personals im Notfall, wenn ein bewusstloser Zeuge eingeliefert wird, oder sie Entscheidungen für das Wohl eines Kindes treffen müssen.

Ich bin mir aber sicher: Niemals wird Gott zulassen, daß ein Kind stirbt, weil seine Eltern ihm die Bluttransfusion verwehren. Gott wird seine (im Gegensatz zu uns Menschen unbeschränkten) Mittel nutzen. Es stirbt nur, wenn Gott will, daß es stirbt. Die Verantwortung für das Handeln auch vor Gott, tragen dann selbstverständlich die Eltern, ebenso für die Versuchung des medizinischen Personals, denn auch dieses wird sich verantworten müssen, wenn es solche Anweisungen trägt.

Wenn es in der Bibel Stellen gäbe, die eindeutig die Aussage machen würden, (auch unter Berücksichtigung des Textzusammenhangs!!!), daß es Sünde sei, Blut zu übertragen, dann würde ein Christ das bei seiner Gewissensentscheidung berücksichtigen müssen, und danach handeln.
Ich sage aber wenn, denn mir sind solche Stellen nicht bekannt, die auch im Zusammenhang zur Nächstenliebe solche Rückschlüsse zulassen. Ich wäre aber an Informationen dazu interessiert (Sigi?), da ich mich damit noch nicht auseinandergesetzt habe.🙂

Edit:

Es ist bei all dem zu beachten, daß Gott von einem jeden Menschen (der die Möglichkeit dazu hat) erwartet, daß er sein ganzes Wort liest und gut kennt, das geht auch aus wiederholten Zitaten von Jesus hervor, etwa: "Habt ihr denn nicht gelesen...?"
Tut ein Mensch dies nicht und hört deshalb auf Irrlehren, dann wird Gott auch danach bewerten, ob er korrekt gehandelt hat und sein Handeln dementsprechend gerechtfertigt war. Nach eingehender Beschäftigung damit bin ich zu den Schluß gekommen, daß es falsch ist, die Bluttransfusion abzulehnen, auch aus christlicher Sicht unmöglich, ohne Gottes Wort zu missbrauchen. Siehe mein nachfolgenden Beiträge.
Ein Christ muß sich am Gebot der Nächstenliebe orientieren (eines der beiden höchsten Gebote (vgl. Mt 22,37-39) das die menschlich mögliche Hilfe einfordert, und andererseits wird in der Bibel klar ausgesagt, daß man Gott nicht versuchen (herausfordern) soll. (Mt 4,5-7 nach 5.Mo 6,16), was also ein Auslassen der Hilfe mit den Verweis auf Gottes Allmacht ausschließt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Lieber soundso,

du stellst nachdenkenswerte Fragen und äußerst einige klare Aussagen, die mir imponieren. Aber das kann ja jeder selbst in deinem Beitrag lesen!

Es gibt natürlich auch Dinge, die ich anders andiskutieren würde (das Gott den Tod eines Menschen bestimmt, z. B., dass er Kenntnis davon hat, sagt noch lange nicht, dass er den Zeitpunkt bestimmt).

Es gibt im Alten und Neuen Testament Stellen, die sich zum Blut äußern.
Im AT war es strikt untersagt, Blut als Nahrung zu benutzen, dafür gibt es viele viele Hinweise. Als die Juden-Christen sich Gedanken machten, was von altem Gesetz und dem was schon davor gottgläubigen Menschen gesagt wurde, durch Jesu auftreten wegfallen sollte und was nicht, beteten sie unter heiligem Geist (der wurde ja zuvor in und nach Pfingsten reichlich ausgegossen) um einen Standpunkt und studierten dazu die Schriften. Dabei kam man zu dem Schluss, dass das Gebot "sich des Blutes zu enthalten" weiterhin Beachtung finden sollte und auch für Christen gültig ist (ganze Kapitel 15 der Apostelgeschichte).

Ein Tipp: Wenn mal ein Zeuge bei dir klingelt, bekunde doch einfach Interesse an der Frage und sag ihm, er soll dir eine Broschüre oder Video oder oder beschaffen, was vor allem den Standpunkt der Bibel deutlich macht. Ich denke schon, dass du das ohne Probleme bekommst. Darin wird das ganze sachlich abgehandelt, versprochen. Ich hab sowas auch schon gelesen.

So jetzt nochmal danke für deine zum Denken anregenden Fragen.

Tschüs

Pit


Als die Zeugen dies erstmals proklamierten und damit konfrontiert wurden, hatten sie es sehr schwer damit, da man damals noch nicht erkannte, welche Risiken damit verbunden sind, man sah die Bluttransfuion als modernes Heilmittel. Heute gibt es viele Menschen, die Blut ablehnen würden, ohne je an die Bibel zu glauben, einfach, weil ihnen das zu risikoreich ist. Und zu den weiteren Fragen verweise ich den Leser auf den Artikel von dir, der dazu die richtigen Ansätze liefert.

Ach so, das Verbot vor Transfusionen steht natürlich nirgends in der Bibel, weil es das damals noch nicht gab. Hier muss jeder selbst abwägen, ob er dass Verbot Blut aufzunehmen, darauf überträgt, sagen die Zeugen. Sie meinen, wenn jemand Alkohol zu trinken verboten bekommt, kann er es auch nicht durch die Hintertür intravenös aufnehmen und meinen, so das Verbot zu umgehen.
 
Zuletzt bearbeitet:

Anzeige (6)

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben