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würdet ihr das tun?

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Gast

Gast
ich bin übrigens schon auf eigenen füßen. hier geht es darum, dass man etwas kann, aber nicht will, nämlich die gewisse unterstützung, auf die man sogar ein recht hat und die auch möglich ist. hier ging es nur um studiengebühren. weder um miete, noch um unterhalt, auf die ich sogar auch ein recht hätte. es ging um verdammte 150 euro, die ich einmalig bezahlt haben wollte, weil es notwendig war. habt ihr alle ein brett vor dem kopf? im ernst? dieses geld fehlt meinem vater nicht, das war auch das erste was ich mal bezahlt haben wollte. darauf hab ich ganz sicher ein recht.

gast, deine ansichten sind wirklich alles andere als korrekt. kümmere dich um deine kinder, falls du welche hast. eine gewisse unterscheidung von richtig und falsch hab ich schon. ich habe auch ein gewisses alter erreicht und bin keine 18 mehr. deine ansichten helfen mir weder noch bringen sie mich irgendwie gedanklich weiter. du urteilst ständig und verteidigst etwas, was offensichtlich sogar falsch ist. höchstwahrscheinlich bist du genauso. das zeigt schon, du bist nicht mein ansprechspartner. spar dir deine nutzlosen beiträge. du brauchst offensichtlich selber hilfe.
 

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LenaM

Gast
Ich folge diesem Beitrag jetzt schon. Wenn das alles wahr ist, was die TE hier so schreibt, finde ich es erschreckend, wie Ihr darauf reagiert. Ich will hier weder jemand beschützen, noch unterstellen.

Es geht hier um ihre Zukunft und da soll sie nicht trotzig werden. wie werdet ihr denn so, wenns um eure Zukunft geht? Das will ich mal mit eigenen Augen sehen...

Wieso wird hier der TE geraten, sie solle ihr Studim abbrechen? Um Himmels Willen..Was für Leute treiben sich hier in diesem Forum herum? Das soll hier ein zuverlässiges Forum sein, bei dem wirklich geholfen werden soll. Irgendwelche Gäste, bei dem man nicht einmal weiß, wer das ist. Wer weiß das denn schon..

Ich rate dir, mach weiter. Gehe arbeiten soweit du kannst, aber übertreibe es nicht. Dein Vater soll das zahlen, was er kann und bestehe darauf, dass er dich unterstützt. Versuch mit ihm zu reden, versuch ihn mal zu überzeugen, dass er etwas mehr beitragen kann. Werde nicht trotzig, versuch dich zu beherrschen, bleib ruhig. Ich verstehe dich, ich studiere selber mit viel ach und krach, muss auch viel arbeiten. Meine Situation ist eine etwas andere. Aber letztendlich geht es um dasselbe. Brich das Studium niemals wegen Geld ab. So wertvoll ist Geld nicht! Das Studium hat Vorrang!

Ja, es wird ständig auf ein gesetzliches Recht hingewiesen. Warum denn nicht? Macht ihr nicht von euren Rechten in diesem Lande nicht Gebrauch, liebe "Helfen-wollende?" Oder lieber, liebe "möchtegern Helfer" in diesem Forum? Wenns um eure Rechte geht, seit ihr bestimmt an aller erster Stelle beim Amt oder sonst wo die Kläger und werdet sofort laut. Wenns um andere geht, sollen sie auf einmal zurückstecken? Nein, so nicht. Ganz sicher nicht.
 
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L

LenaM

Gast
Ich finde es unmöglich, immer auf die gesetzliche Pflicht der Eltern hinzuweisen. Auf der einen Seite wollen Kinder ab einem gewissen Alter wie Erwachsene behandelt werden und alle Entscheidungen selber treffen, ohne mit den Eltern zu reden. Und dann aber auf der anderen Seite sich von den (dem Geldbeutel) der Eltern abhängig "fühlen" und machen.

Und in diesem Zusammenhang auch das letzte Geld der Eltern fordern zu wollen...da tun mir die Eltern leid, und ich hätte Verständnis, wenn diese dann bereuen, jemals Kinder in die Welt gesetzt zu haben.
Ja, die Kinder wollen erwachsen werden. Aber das geht der Reihe nach. Erst einmal müssen die Kinder unterstützt werden auf eine gewisse Art und Weise, damit sie auch selbständig werden können. Ich bringe doch kein Kind auf die Welt und sage, "so jetzt biste da und jetzt schauste mal wie du weiterkommst". Macht ihr das so mit euren Kindern oder was? Was bedeutet hier von dem Geldbeutel der Eltern abhängig machen. Eltern sind für den Unterhalt und die Fürsorge in der Bundesrepublik Deutschland bis zu einem bestimmten Alter verpflichtet. Mit Eintritt ins Berufsleben und auch hoffentlich weniger Schulden, werden die Kinder auch schon selbständig genug. Bis dahin, haben die Eltern eine Pflicht. Keiner drängt euch ein Kind auf. Das macht ihr doch mit gewissen Aktionen selber, oder nicht? Entweder unterlässt ihr dies oder trägt die erforderliche Verantwortung. Den Storch gibts nur im Märchen.

Interessant ist; Nicht einmal bei dem Escort Job Thread, sind so viele Gegner und Intoleranz vorhanden..Ich mach mir Sorgen um unser Land, erst Recht über unsere Mitmenschen.
 
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Zebrafellchen

Aktives Mitglied
Eltern sind gestzlich verpflichtet eine Ausbildung für Ihr Kind zu bezahlen.

Gut, ob man sich das leisten kann ein Studium zu bezahlen ist die andere Sache. Aber ich würde alles daran setzen, meinem Kind eine vernünftige Zukunft zu bieten.
Verwandte bei Krankheit zu unterstützen ist auch in Ordnung, aber Spielschulden und Autos zu übernehmen, ist ja wohl dann doch zuviel. Zumal der Onkel so seine Spielsucht garantiert nicht in den Griff bekommt.

warum manche Eltern ihre Kinder nicht unterstützen ist mir unklar, aber so was liest man ja hier öfter.

TE bekommst Du kein Bafög? Bitte gib nicht so viel auf die Antworten von Gästen hier. Es sind immer die Gäste, die unverschämte Antworten geben, ist wohl das Hobby von manchen.
 

Kylar

Sehr aktives Mitglied
Kindergeld nahm meine mutter um ihren übermäßigen Zigaretten Konsum zu finanzieren.
Warum hast du das Geld nicht eingefordert? Das steht dir auf jeden Fall zu.
Du redest immer nur davon, dass du Geld von deinem Vater willst. Auch deine Mutter ist verpflichtet finanziell zu deiner Ausbildung beizutragen und dein Kindergeld ist nicht dazu da, dass sie es verqualmt. Gibt die dir nichts?

Man ist als Elternteil zwar verpflichtet finanziell das Studium der Kinder zu unterstützen, aber eben nicht "mit dem letzten Geld im Portemonnaie". Das was den Eltern nicht mehr zuzumuten ist , übernimmt in der Regel der Staat in Form von Bafög. Bankrott gehen müssen deine Eltern nämlich nicht damit du studieren kannst.

Ich persönlich würde als Vater auf jeden Fall meinen Pflichtanteil leisten und auch gerne etwas darüber hinaus, wenn es für die Bildung meines Kindes ist. Wenn ich das Geld denn habe UND wenn ich zu meinem Kind ein gutes Verhältniss habe und nicht nur als Zahlemann gesehen werde, der gefälligst alles Geld rausrücken soll, was er so hat und der ansonsten wenig Respekt vom Kind zu erwarten hat.
 
Hallo,

also ehrlich gesagt stelle ich mir Jura studieren und nebenher noch relativ viel arbeiten schon ziemlich schwierig vor... Ich denke auch, das das spätestens in der Prüfungsphase nicht mehr reibungslos funktioniert.

Du schriebst, dass Du kein BAföG bekommst. Wie wäre es als Alternative mit dem KFW-Studienkredit? Den beziehe ich auch gerade, Du kannst dir monatlich bis zu 650 Euro auszahlen lassen. Zum Ende des 6. Fördersemesters musst Du einen Leistungsnachweis abgeben.
Außerdem gäbe es noch den Bildungskredit, hier sind es höchstens 300 Euro pro Monat ab dem 3. Semester (Angaben ohne Gewähr). Manche Unis vergeben übrigens auch Kredite/Darlehen an ihre Studierende, allerdings läuft das häufig über einen Bürgen.
Ach ja, und dann fällt mir grade noch ein, dass man, wenn man dem Grunde nach keinen Anspruch mehr auf BAföG hat, stattdessen Wohngeld beantragen kann, allerdings weiss ich nicht, wie das ist, wenn man mit seiner Familie zusammen wohnt. Schau mal unter "studis online", da werden alle möglichen Tipps zum Geldverdienen bzw. Studium finanzieren vorgestellt.

Ich finde, deine Mutter sollte mal einen Teil des Kindergeldes für dich rausrücken. Außerdem musst Du dir selbst die Frage stellen, ob Du diesen jetztigen Zustand, in dem Du dich gerade befindest, noch dein ganzes restliches Studium so beibehalten willst. Mein Rat: Besorg dir wenn möglich einen Kredit/Darlehen, zieh zu Hause aus, und dann kannst Du ohne den ganzen Stress dein Studium beenden.
 
G

Gast

Gast
"würdet ihr eurer letztes geld in eurem geldbeutel für die studiengebühren eures kindes ausgeben? "


DAS war die Frage. Die ich klar mit "Nein!" beantworten würde-

TE, wenn dein Vater so wohlhabend ist und es sich um deine Erstausbildung handelt, dann klage das Geld doch ein.
 

Bierdeckel111

Aktives Mitglied
Gäbe es nicht die Möglichkeit bei deiner Mutter einzuziehen? Dann sparst du dir wenigstens die Lebenserhaltungskosten wie Miete, Essen usw. . Oder vielleicht ein anderer Verwandter der in der nähe von der Uni wohnt? Ansonsten könntest du mal versuchen deinen Vater zu klagen. Er mag dich sowieso schon nicht mehr von daher was hast du zu verlieren? Wenn er 3k netto/Monat verdient und keine Schulden hat ist es das mindeste wenn er dir in dieser Lage hilft.

Aufjedenfall finde ich es ebenfalls unter aller Kritik wenn der TE so angegangen wird. Er will sich ja mit dem Geld des Vaters kein Auto kaufen oder ins Casino gehen sondern sein Studium finanzieren. Müssten Eltern normalerweise nicht stolz sein wenn das Kind irgendwann mit einem Bachelor/Master/Doktor nachhause kommt? Der TE ist ja schon fast am ende von daher fehlt nicht mehr viel zum Abschluss.
 

Kalo

Aktives Mitglied
Ja, die Kinder wollen erwachsen werden. Aber das geht der Reihe nach. Erst einmal müssen die Kinder unterstützt werden auf eine gewisse Art und Weise, damit sie auch selbständig werden können. Ich bringe doch kein Kind auf die Welt und sage, "so jetzt biste da und jetzt schauste mal wie du weiterkommst". Macht ihr das so mit euren Kindern oder was? Was bedeutet hier von dem Geldbeutel der Eltern abhängig machen. Eltern sind für den Unterhalt und die Fürsorge in der Bundesrepublik Deutschland bis zu einem bestimmten Alter verpflichtet. Mit Eintritt ins Berufsleben und auch hoffentlich weniger Schulden, werden die Kinder auch schon selbständig genug. Bis dahin, haben die Eltern eine Pflicht. Keiner drängt euch ein Kind auf. Das macht ihr doch mit gewissen Aktionen selber, oder nicht? Entweder unterlässt ihr dies oder trägt die erforderliche Verantwortung. Den Storch gibts nur im Märchen.

Interessant ist; Nicht einmal bei dem Escort Job Thread, sind so viele Gegner und Intoleranz vorhanden..Ich mach mir Sorgen um unser Land, erst Recht über unsere Mitmenschen.
Ich kann dann aber doch von meinem Kind erwarten, dass es mich fragt, inwieweit es mir möglich ist, seine Vorhaben finanziell zu unterstützen. Und, dass das Kind dann respektiert, wenn ich bestimmte Vorhaben nicht finanzieren kann. Und wenn ich nun einmal nicht so viel Geld habe, ist es eine Schande, wenn mir das Kind -weil ich ja gesetzlich verpflichtet bin - das letzte Hemd wegnimmt

Meine Eltern hatten kein Geld, mich seit Beginn des Abiturs zu unterstützen; außer sie hätten ihr eigenes Leben komplett auf Null runter gefahren. Das hätte ich niemals gewollt. Das haben sie mir gesagt und wir haben darüber gesprochen, was ihnen möglich ist, und wie ich den Rest finanzieren könnte. Alles gut. Ich habe auch mein Studium ohne deren Unterstützung abgeschlossen. Und ich wäre auch nie auf die Idee gekommen ihnen Vorwürfe zu machen, dass sie mir nicht den gesetzlich verpflichtenden Unterhalt geben.

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G

Gast

Gast
Ja, aber so wenig verdient der Vater der TE nicht. Er gibt das Geld aber für andere Dinge aus, die Mutter das Kindergeld für die TE ebenso. Die TE schrieb ja, dass sie sonst fast alles selbst zahlt, nur einmalig die Semestergebühr brauchte, da sie durch Krankheit nicht so arbeiten konnte, wie nötig gewesen wäre. Sollte man da nicht sein Kind einmalig unterstützen? Zumal der Bruder auch zu Hause lebt und selbstständig Geld verdient.
Da kann man doch einmal das Geld aufbringen. Ist es das nicht wert, wenn die TE ansonsten ihr Studium beenden muss?
Wenn ich Kinder in die Welt setze, muss ich sie auch unterstützen und wenn ich das finanziell nicht kann, dann muss man darüber reden und sehen wie man seinem Kind die Ausbildung ermöglichen kann, aber nicht das Geld anderweitig ausgeben.

Wenn ich mein Geld nicht vernünftig einteilen kann, muss ich natürlich riskieren, dass mir mein Kind das letzte Hemd wegnimmt.
 
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Für weitere Antworten geschlossen.

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