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Wohin im dritten Weltkrieg?

  • Starter*in Starter*in Harag
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Wie soll denn der "WK 3" Eurer Meinung nach ablaufen, wann beginnen und mit welchen Mitteln, Unterstützern..."gestartet/vollzogen" werden und wieder aufhören?

Wir sind bereits mitten drin. Wie in den Kriegen zuvor geht es maßgeblich um wirtschaftliche Interessen. Doch anders als in den Kriegen zuvor kann man durch die Globalisierung und starke Vernetzung der Welt nicht einfach überall Bomben schmeißen, ohne sich damit selbst zu schaden.

Migration wird als Mittel der sozialen Kriegsführung eingesetzt. Hierzu gibt es in den letzten Jahren diverse wissenschaftliche Publikationen, die die Auswirkung dessen Skizzieren. Die gezielte Islamisierung Europas kann man als Skeptiker als ein kriegerischen Akt verstehen. Hierbei kommen maßgeblich nicht oder schlecht gebildete Menschen, die mit Krisensituationen nichts zu tun haben, als Wirtschaftsflüchtlinge in Sozialstaaten und belasten diese. Der Unwille und die Unfähigkeit (auf Grund mangelnder Bildung) sich in die jeweilige Wirtsnation zu integrieren, führt zur Entstehung von Parallelgesellschaften, die sich zum Teil der nationalen Rechtssprechung entziehen.

Der europäische Wirtschaftsraum wird dadurch geschwächt. Es gibt Kriminalitätsstatistiken die den schädlichen Charakter der inter europäischen und nationalen Politik belegen.

Setzt man sich mit Hilfsstrategien auseinander, erkennt man, dass den echten Flüchtlingen, die aus Not und nicht aus finanziellen Interessen heraus migrieren, viel besser geholfen wäre, wenn man die Hilfe vor Ort im Kriesengebiet oder in angrenzenden Nationen (im selben Kulturraum) leisten würde.

Eine Integration findet hierzulande nicht statt. Wer bspw. in einer Großstadt wie Hamburg lebt, kann das Bandenwesen und die verzerrte Berichterstattung durch die Medien beurteilen.

Eine Weitere Komponente ist, dass nicht oder nur ungenügend in heimische Bildung investiert wird. Stattdessen fließt das Geld in die Rüstung.

Am Horizont zeichnet sich eine weitere große Migrationswelle ab, die durch die Verbreitung ideologischer Gedanken (Propaganda) in den afrikanischen Staaten getrieben wird. Zig Millionen Afrikaner sind bereit im nächsten Jahrzehnt nach Europa zu migrieren.

Es wird unglaubwürdig und sehr Abenteuerlich wenn man sich mit den Ursachen und Zielen der Initiatoren auseinandersetzt. Ich sehe die Gefahr einer weiteren forcierten Einwanderung als gegeben an. Wenn man mal 10 Jahre zurück denkt, kann auch jeder die Veränderungen im deutschen Kulturraum über technologische Entwicklungen hinaus für sich selbst bewerten.
 
Ich frage mich nur, wie ihr alle eure Wunschländer erreichen wollt. Kanada, Argentinien u.a. werden keine Schiffe schicken um euch abzuholen.

Also, ich für meinen Teil würde beten das ich so nah wie nur möglich an der Einschlagszone bin.
 
Der Planet wird sich trotzdem weiterdrehen, denn so overkillmäßig ist selbst der größte Irre nicht drauf, daß er den ganzen Planeten zersprengt (und so einfach ist das auch technisch nicht). Und auch bei maximaler Zerstörung wird immer Leben übrigbleiben, Mikroorganismen in den Tiefen der Erde und der Meere, und irgendwann wird wieder eine Evolution zu höheren Lebewesen stattfinden, wenn nicht bis dahin irgendeine kosmische Katastrophe die Erde komplett zerstört. Alles was der Mensch aus Dummheit und Bosheit anstellt, trifft in erster Linie ihn selbst. Das Leben, wie es in "Jurassic Park" so schön heißt, findet einen Weg.
 
Migration wird als Mittel der sozialen Kriegsführung eingesetzt. Hierzu gibt es in den letzten Jahren diverse wissenschaftliche Publikationen, die die Auswirkung dessen Skizzieren. Die gezielte Islamisierung Europas kann man als Skeptiker als ein kriegerischen Akt verstehen. Hierbei kommen maßgeblich nicht oder schlecht gebildete Menschen, die mit Krisensituationen nichts zu tun haben, als Wirtschaftsflüchtlinge in Sozialstaaten und belasten diese. Der Unwille und die Unfähigkeit (auf Grund mangelnder Bildung) sich in die jeweilige Wirtsnation zu integrieren, führt zur Entstehung von Parallelgesellschaften, die sich zum Teil der nationalen Rechtssprechung entziehen.

Es wird unglaubwürdig und sehr Abenteuerlich wenn man sich mit den Ursachen und Zielen der Initiatoren auseinandersetzt. Ich sehe die Gefahr einer weiteren forcierten Einwanderung als gegeben an. Wenn man mal 10 Jahre zurück denkt, kann auch jeder die Veränderungen im deutschen Kulturraum über technologische Entwicklungen hinaus für sich selbst bewerten.

Ich denke, daß so eine Absicht, Migration als soziale Kriegsführung, nach hinten losgehen könnte.
Die einheimischen Strukturen von Justiz, Exekutive etc. werden durch erhöhte Kriminalitätsraten auf die Dauer gestärkt, das ganze wirkt auf unsere bisher recht lasche Gesellschaft wie eine Impfung auf einen Körper, denn was einen nicht umbringt (und das kann die Flüchtlingswelle nicht) macht uns bekanntlich härter, dieser Prozeß hat bereits begonnen.
Und zugleich werden die Menschen, die hierher kommen, quasi zwangsweise zum vielfachen Umdenken gezwungen durch den Kontakt mit einer ihnen doch recht fremden Kultur, in der vermutlich viel ganz anders ist als sie früher, als sie in ihrer Heimat noch einigermaßen sicher lebten, sich vorstellen konnten.
Das ganze ist also ein erzwungener zweiseitiger Lernprozeß, mit viel Problemen und Mühen, Hängen und Würgen, aber hinterher wird auf beiden Seiten nichts mehr so sein wie vorher, weder bei uns noch bei den Flüchtlingen, und wenn die irgendwann in ihre Heimat zurückkehren, dann wird es auch dort zu Veränderungen kommen, die vorher nicht denkbar gewesen wären.
 
Ich frage mich nur, wie ihr alle eure Wunschländer erreichen wollt. Kanada, Argentinien u.a. werden keine Schiffe schicken um euch abzuholen.
Zunächst einmal habe ich die Frage eher hypothetisch verstanden und dementsprechend beantwortet. Im realen Fall eines unerwartet ausbrechenden Weltkrieges würde ich auch ein baldiges Ableben bevorzugen.
 
Ich empfehle für den dritten Weltkrieg das Leben bereits heute zu genießen.

Morgen kann man überfahren werden, eine schwere Krankheit bekommen oder Opfer eine Straftat oder eines Krieges werden.

In allen Fällen ist jede Minute gut investiert gewesen, in der man nicht auf die Rente oder ein anderes fernes Ziel hingearbeitet hat.

Kannst 10 Jahre lang einen Weltkriegsbunker bauen und wirst im Jahr 11 von einem Lastwagen erfasst --> Bunkerbauzeit = Lebensverschwendung!
 
Ich empfehle für den dritten Weltkrieg das Leben bereits heute zu genießen.

Morgen kann man überfahren werden, eine schwere Krankheit bekommen oder Opfer eine Straftat oder eines Krieges werden.

Das sowieso... ehrlich gesagt halte ich eine der im zweiten Satz aufgelisteten Optionen für wahrscheinlicher, als in einem Weltkrieg ums Leben zu kommen.

Jedenfalls bin ich sicher kein Prepper, der sich ausgiebig damit beschäftigt, sich für eventuelle Kriege oder Naturkatastrophen mit allem zu versorgen, was man zum autarken Überleben braucht...
 
Ein paar Vorräte, so für eine bis zwei Wochen, sollte man grundsätzlich haben, man kann sich ja auch mal den Fuß verstauchen oder Erkältung einfangen und ein paar Tage nicht rauskönnen, da ist es praktisch wenn man ein paar Konserven hat, wenn man niemanden hat, der für einen zum nächsten Supermarkt pilgert. Und kleine Katastrophen können immer mal auftreten, etwa irgendein längerer überregionaler Stromausfall weil im Winter zu viele Überlandleitungen vereisen (passiert den Amerikanern inzwischen regelmäßig) oder unplanmäßig mehrere Kraftwerke gleichzeitig ausfallen. Kann auch in Europa jederzeit passieren! Die Wasserversorgung in den meisten Teilen Deutschlands ist zum Glück ziemlich sicher da regional organisiert, da kann relativ wenig passieren, die Stromversorgung ist viel gefährdeter.
 
Da wo du jetzt auch bist.

Wir sind im dritten Weltkrieg.

Der wird erst heftig werden, wenn der nukleare Holocaust beginnt.

Aber das wird erst in knapp über 20 Jahren sichtbar werden.
 
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