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Wohin im dritten Weltkrieg?

  • Starter*in Starter*in Harag
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In die Antarktis zu den Pinguinen natürlich 😉 .

Wenn man es ganz unbesiedelt haben will, dann gibt es sicher Regionen, wo man ziemlich lang in Ruhe gelassen wird. Allerdings ist dann dort auch keinerlei Infrastruktur oder Hilfe im Notfall zu erwarten. Dummerweise gibt es meistens konkrete Gründe, warum sich dort bisher niemand angesiedelt hat (z.B. Kälte oder extreme Trockenheit).
 
In die Antarktis zu den Pinguinen natürlich 😉 .

Da kannst Du Dich kaum über längere Zeit und ohne Hilfe von außen ernähren. Gegen die Kälte braucht man ständig Brennstoff, und wenn Du Deinen Unterschlupf nicht gerade in Reichweite eines Kohlevorkommens (gibt´s in der Antarktis) bauen kannst, bist Du aufgeschmissen. Leuchtkörper in Mengen brauchst Du auch bei Wintern mit Dauerfinsternis für jeweils ein halbes Jahr. Außerdem besteht immer das Risiko, daß irgendeine kriegführende Partei aus purer Bosheit ausgerechnet auf die Antarktis Atombomben schmeißt, um über das Schmelzwasser/steigenden Meeresspiegel oder Riesentsunamis bei Abbruch von Eisschilden einem Gegner das (Über-)Leben schwer zu machen, so ganz sicher ist man also sogar da nicht.
 
Außerdem besteht immer das Risiko, daß irgendeine kriegführende Partei aus purer Bosheit ausgerechnet auf die Antarktis Atombomben schmeißt, um über das Schmelzwasser/steigenden Meeresspiegel oder Riesentsunamis bei Abbruch von Eisschilden einem Gegner das (Über-)Leben schwer zu machen, so ganz sicher ist man also sogar da nicht.
Weshalb machen sich die so einen Streß ?
Ich stelle mir gerade vor, dir treffen nicht genau ?
Die können doch dem Gegener die Bombe direkt vor die Füße werfen.

Gruß Hajooo
 
Weshalb machen sich die so einen Streß ?
Ich stelle mir gerade vor, dir treffen nicht genau ?
Die können doch dem Gegener die Bombe direkt vor die Füße werfen.

Gruß Hajooo

Einen Gegner direkt zu bebomben ist eine klare Kriegserklärung. Heimtückisch weil heimlich in der Antarktis eine riesige Eisschmelze mit Tsunami hervorzurufen dagegen wäre eine Möglichkeit, anderen Ländern schwere Schäden zuzufügen ohne "offiziell" dafür zur Verantwortung gezogen werden zu können, weil die Urheberschaft nicht so leicht nachzuweisen wäre. Es gibt ein paar (fiktive) Romane, in denen dieses Szenario bereits verbraten wurde, mit Eisschilden, die "gezielt" per Atombombe geknackt werden, um die angrenzenden Küsten mit Monstertsunamis zu überschwemmen.
 
Ich wandere nach Kanada oder Neuseeland aus. Mach einen Zaum drumherum und häng ein Schild auf: Hier bitte kein Krieg, danke! Schönen Tag noch 😉

Neuseeland ist geologisch instabil, und Teile von Kanada würde es auf jeden Fall mit erwischen, da unmittelbar an die USA angrenzend, vor allem der Westen (bei Alaska = unmittelbar an Russland angrenzendes Durchmarschgebiet!), weiter nördlich dagegen muß man mit der harschen Natur und den Wintern nahe am Polarkreis fertig werden.
 
Einen Gegner direkt zu bebomben ist eine klare Kriegserklärung. Heimtückisch weil heimlich in der Antarktis eine riesige Eisschmelze mit Tsunami hervorzurufen dagegen wäre eine Möglichkeit, anderen Ländern schwere Schäden zuzufügen ohne "offiziell" dafür zur Verantwortung gezogen werden zu können, weil die Urheberschaft nicht so leicht nachzuweisen wäre. Es gibt ein paar (fiktive) Romane, in denen dieses Szenario bereits verbraten wurde, mit Eisschilden, die "gezielt" per Atombombe geknackt werden, um die angrenzenden Küsten mit Monstertsunamis zu überschwemmen.
Na ja,
so ein Roman ist wie ein Fernsehfilm...

Beim HappyEnd hört er auf und was kommt danach ?

In der Frage geht es hier um den Weltkrieg nicht um ein "geplänkel"

Gruß Hajooo
 
Zuletzt bearbeitet:
Scheint eine interessante Diskussion zu sein.

Ich bevorzuge den Süden von Argentinien. Südlich, Witterung wie in Europa, starker Wind nach Norden. Ausreichend Temperatur für Ackerbau und nicht zu groß besiedelt. Weiter im Süden ist die Arktis, dort könnte man noch frisches Wasser bekommen. Es könnte etwas Kriminell sein, doch wenn wirklich ein Fallout oder ein langjähriger Krieg im Norden der Welt ausbricht, wird eine Währung auch nicht mehr so wichtig sein. Eher handwerkliches, technisches und landwirtschaftliches Geschick.

Im Grunde ist ein Europa doch schon heute verloren. Es muss ja nur mal der Strom ausfallen. Dann schauen die Kassiererinnen doch in die Röhre, die Logistik geht nicht mehr, weil keiner mehr ein Lieferschein schreiben kann und wer hat schon einen Generator, ausreichend Lebensmittel, Wasser und eine gasbetriebene Kochplatte zu Hause?
Nach 2 Wochen könnte ja schon Chaos und Anachie herrschen.
 
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