naramudi
Aktives Mitglied
Mit dem Rücken zur Wand ist es leicht einen Schritt nach vorn zu wagen. Also immer an der Wand entlang. Ich habe heute wieder viel über mich gelernt, vor allem, dass ich etwas verändern kann, wenn ich den Mut dazu habe. Zur Zeit bin ich SEHR mutig und verändere sehr viel. Ich frage mich z.B. ständig, was ich WILL und tue nicht mehr, was ich tun SOLLTE. Die Kompassnadel ist auf mein Ziel gerichtet und darauf steuere ich zu. Tägliche Richtungskontrolle inbegriffen.
Ich will so viel. Alles auf einmal geht nicht. Also Schritt für Schritt in kleinen Etappen. Häppchenweise. Zuerst das eine, dann das andere. Alles nach und nach. Wie isst man einen Elefanten? Bissen für Bissen.
Der Krug mit dem Sprung gefällt mir. Er hat nur das Negative gesehen, ohne auf das Positive zu achten. Es ist aber immer beides vorhanden. Nichts ist nur schlecht oder nur gut. Irgendwie vermischt sich das immer und am Ende macht es Sinn.
Jedes Menschenleben macht Sinn.
Nelson Mandela über Selbstzweifel:
Unsere tiefste Angst ist nicht, dass wir unzureichend sind.
Unsere tiefste Angst ist, dass wir über die Maßen machtvoll sind.
Es ist unser Licht, nicht unsere Dunkelheit, das uns am meisten ängstigt.
Wir fragen uns, wer bin ich, brillant zu sein, großartig, talentiert und sagenhaft?
Aber tatsächlich, wer bist Du, es NICHT zu sein?
Du bist ein Kind Gottes.
Dein Kochen auf kleiner Flamme dient der Welt nicht.
Es liegt nichts Erleuchtetes darin, sich kleiner zu machen,
damit andere Menschen sich in Deiner Nähe nicht unsicher fühlen.
Wir sind geboren, um die Herrlichkeit Gottes zu offenbaren, die in uns ist.
Sie ist nicht nur in einigen von uns, sie ist in ALLEN!
Und indem wir unser eigenes Licht scheinen lassen, geben wir unbewusst anderen Menschen
die Erlaubnis, das gleiche zu tun. Indem wir uns von unserer eigenen Angst befreit haben,
befreit unsere Gegenwart automatisch andere!
In diesem Sinne wünsche ich allen eine GUTE NACHT.
Ich will so viel. Alles auf einmal geht nicht. Also Schritt für Schritt in kleinen Etappen. Häppchenweise. Zuerst das eine, dann das andere. Alles nach und nach. Wie isst man einen Elefanten? Bissen für Bissen.
Der Krug mit dem Sprung gefällt mir. Er hat nur das Negative gesehen, ohne auf das Positive zu achten. Es ist aber immer beides vorhanden. Nichts ist nur schlecht oder nur gut. Irgendwie vermischt sich das immer und am Ende macht es Sinn.
Jedes Menschenleben macht Sinn.
Nelson Mandela über Selbstzweifel:
Unsere tiefste Angst ist nicht, dass wir unzureichend sind.
Unsere tiefste Angst ist, dass wir über die Maßen machtvoll sind.
Es ist unser Licht, nicht unsere Dunkelheit, das uns am meisten ängstigt.
Wir fragen uns, wer bin ich, brillant zu sein, großartig, talentiert und sagenhaft?
Aber tatsächlich, wer bist Du, es NICHT zu sein?
Du bist ein Kind Gottes.
Dein Kochen auf kleiner Flamme dient der Welt nicht.
Es liegt nichts Erleuchtetes darin, sich kleiner zu machen,
damit andere Menschen sich in Deiner Nähe nicht unsicher fühlen.
Wir sind geboren, um die Herrlichkeit Gottes zu offenbaren, die in uns ist.
Sie ist nicht nur in einigen von uns, sie ist in ALLEN!
Und indem wir unser eigenes Licht scheinen lassen, geben wir unbewusst anderen Menschen
die Erlaubnis, das gleiche zu tun. Indem wir uns von unserer eigenen Angst befreit haben,
befreit unsere Gegenwart automatisch andere!
In diesem Sinne wünsche ich allen eine GUTE NACHT.
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