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Will mich meine Firma still ausscheiden lassen?

  • Starter*in Starter*in Gelöscht 129554
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Ja das schaffe ich schon, wie gesagt ich werde nächste Woche auch beim AMS und bei der Arbeiterkammer anrufen und mich ganz genau informieren...

Desto mehr ich gerade schauen, desto mehr fällt mir auf.. Ich habe gerade die Zusage nach dem Bewerbungsgespräch aus meinen Mails herausgesucht.. und schau mal, was da steht "Sachbearbeiter Einkauf", im Gegensatz zu "Bürokaufmann" auf dem Vertrag der Personalagentur.. Nach kurzer Recherche konnte ich feststellen, dass ein Sachbearbeiter im Einkauf deutlich mehr verdient als ein einfacher Bürokaufmann.. Ich bin wirklich schockiert ...

Nochmal danke.. Die Frau von der Personalagentur meinte zu mir sie würde mir das Dokument zur Auflösung am Dienstag schicken, ich würde antworten das ich dies nicht unterschreiben möchte, solange ich nicht den Vertrag der Firma, bei der ich arbeite, bekomme, die Zusendung des Vertrages wurde mir mündlich von meinem Abteilungsleiter am 06. Mai bestätigt, bis jetzt habe ich jedoch noch keinen Vertrag erhalten. Und mehr würde ich dann gar nicht schreiben und gelassen auf die Reaktion warten.

Wegen der Thematik, dass man mich falsch eingeordnet hat, muss ich auch noch recherchieren.. Vielleicht kann mir, wer da auch einen Rat geben..
Danke nochmal für die Hilfe, ich war wirklich sehr aufgebracht über das ganze, der Diskurs mit euch hilft mir gerade.

Anhang anzeigen 38504
Du solltest künftig genauer lesen, was Du unterschreibst.
Du wurdest als Bürokaufmann überlassen und hast es akzeptiert.
Damit hat sich dann jeder nachträgliche Einspruch erledigt.
 
Weswegen möchtest du klagen?

Der Mindestlohn scheint ja eingehalten zu werden.
Ich kann es noch nicht genau sagen, aber wie du bei meinem gerade veröffentlichten Kommentar/Beitrag sehen kannst, werden da irgendwelche komischen Sachen unterm Tisch ausgehandelt, dies finde ich wirklich besorgniserregend... Ich habe ja auch erwähnt, dass eine Vetternwirtschaft im Unternehmen herrscht (eigentlich alle Führungskräfte sind enge Familienmitglieder), nach längerer Recherche scheint das auch einen Grund zu haben.. Ich weiß nicht, ob ich da weitergraben sollte, davor habe ich jedoch Angst, falls mir dies schaden sollte oder ob ich mich einfach beugen sollte..
 
Ich habe ja auch erwähnt, dass eine Vetternwirtschaft im Unternehmen herrscht (eigentlich alle Führungskräfte sind enge Familienmitglieder
Ist das verboten?
Dann müssten alle Familienbetriebe strengstens überwacht werden.
Für einen befristeten Leiharbeiter lehnst du dich ziemlich weit aus dem Fenster, denke ich.
werden da irgendwelche komischen Sachen unterm Tisch ausgehandelt, dies finde ich wirklich besorgniserregend...
Was möchtest du damit andeuten?
 
Du solltest künftig genauer lesen, was Du unterschreibst.
Du wurdest als Bürokaufmann überlassen und hast es akzeptiert.
Damit hat sich dann jeder nachträgliche Einspruch erledigt.
In einem Internetforum wird zur Personalagentur folgendes geschrieben "Auf keinen Fall vor Ort auch nur irgendetwas unterschreiben! Bedenkzeit nehmen, alle Unterlagen mitnehmen und prüfen sowie Kopien davon dem Anti-AMS zukommen lassen!" (Quelle: https://www.anti-ams.net/itworks-personalvermittlung/); außerdem habe ich ja vorher erwähnt, dass mir Druck gemacht wurde, als ich dorthin ging, um dieses Dokument zu unterschreiben... Die wollen zwanghaft nur persönlich die Dokumente unterschreiben lassen, damit die einen Blödsinn unterbreiten können, wenn man dahin kommt, ohne dem Unterschreibendem Bedenkzeit geben zu wollen. Du hast recht, ich habe nicht gut genug drauf geachtet... Na ja zum Glück hab ich beim nächsten Dokument auf den E-Mailversand beharrt, dies haben die auch erst nach einer Woche akzeptiert und musste da oft hin und her telefonieren .. Eigentlich war das bis jetzt norm das ich sowas per Mail bekomme, bei denen jedoch absichtlich nur persönlich zwingen wollen.. echt irrsinnig das ganze
 
In einem Internetforum wird zur Personalagentur folgendes geschrieben "Auf keinen Fall vor Ort auch nur irgendetwas unterschreiben! Bedenkzeit nehmen, alle Unterlagen mitnehmen und prüfen sowie Kopien davon dem Anti-AMS zukommen lassen!" (Quelle: https://www.anti-ams.net/itworks-personalvermittlung/); außerdem habe ich ja vorher erwähnt, dass mir Druck gemacht wurde, als ich dorthin ging, um dieses Dokument zu unterschreiben... Die wollen zwanghaft nur persönlich die Dokumente unterschreiben lassen, damit die einen Blödsinn unterbreiten können, wenn man dahin kommt, ohne dem Unterschreibendem Bedenkzeit geben zu wollen. Du hast recht, ich habe nicht gut genug drauf geachtet... Na ja zum Glück hab ich beim nächsten Dokument auf den E-Mailversand beharrt, dies haben die auch erst nach einer Woche akzeptiert und musste da oft hin und her telefonieren .. Eigentlich war das bis jetzt norm das ich sowas per Mail bekomme, bei denen jedoch absichtlich nur persönlich zwingen wollen.. echt irrsinnig das ganze
Dann lerne daraus und lass Dich nächstes mal nicht mehr unter Druck setzen.
 
Ich kann es noch nicht genau sagen, aber wie du bei meinem gerade veröffentlichten Kommentar/Beitrag sehen kannst, werden da irgendwelche komischen Sachen unterm Tisch ausgehandelt, dies finde ich wirklich besorgniserregend... Ich habe ja auch erwähnt, dass eine Vetternwirtschaft im Unternehmen herrscht (eigentlich alle Führungskräfte sind enge Familienmitglieder), nach längerer Recherche scheint das auch einen Grund zu haben.. Ich weiß nicht, ob ich da weitergraben sollte, davor habe ich jedoch Angst, falls mir dies schaden sollte oder ob ich mich einfach beugen sollte..
Du kannst Deine jetzige Firma, an die Du verliehen bist, gar nicht verklagen, weil sie nicht Dein Arbeitgeber ist.
 
Ist das verboten?
Dann müssten alle Familienbetriebe strengstens überwacht werden.
Für einen befristeten Leiharbeiter lehnst du dich ziemlich weit aus dem Fenster, denke ich.

Was möchtest du damit andeuten?
Ja, danke für das Kommentar, hast sicher komplett recht. Ich such mir einfach eine andere Firma.
 
In einem Internetforum wird zur Personalagentur folgendes geschrieben "Auf keinen Fall vor Ort auch nur irgendetwas unterschreiben! Bedenkzeit nehmen, alle Unterlagen mitnehmen und prüfen sowie Kopien davon dem Anti-AMS zukommen lassen!" (Quelle: https://www.anti-ams.net/itworks-personalvermittlung/); außerdem habe ich ja vorher erwähnt, dass mir Druck gemacht wurde, als ich dorthin ging, um dieses Dokument zu unterschreiben... Die wollen zwanghaft nur persönlich die Dokumente unterschreiben lassen, damit die einen Blödsinn unterbreiten können, wenn man dahin kommt, ohne dem Unterschreibendem Bedenkzeit geben zu wollen. Du hast recht, ich habe nicht gut genug drauf geachtet... Na ja zum Glück hab ich beim nächsten Dokument auf den E-Mailversand beharrt, dies haben die auch erst nach einer Woche akzeptiert und musste da oft hin und her telefonieren .. Eigentlich war das bis jetzt norm das ich sowas per Mail bekomme, bei denen jedoch absichtlich nur persönlich zwingen wollen.. echt irrsinnig das ganze

Ich verstehe noch immer nicht, weshalb du dir einen Anwalt nehmen möchtest, du irgendjemanden verklagen möchtest und weshalb du von dubiosen Vorgängen sprichst bei dem Familienunternehmen, an welches du verliehen wurdest.

Es ist nicht unüblich zu möglichst günstigen Konditionen einzustellen; du hast den Vertrag unterschrieben und die Bedingungen akzeptiert.
Das war deine Entscheidung; wenn dahinter Unwissenheit steckt, kann dafür niemand etwas.

Aus Sicht eines Zeitarbeitsunternehmens ist es natürlich in deren Interesse, dass sie dich loswerden, wenn sie dich nach Ablauf dieses Einsatzes nicht weiter vermitteln wollen oder können.

Deine ganze Vorgehensweise wirkt sehr undurchdacht auf mich und kann den Eindruck erwecken, dass du als Arbeitnehmer etwas schwierig bist. Was ein Grund sein kann, dich nicht beschäftigen zu wollen.

Ich denke, du konzentrierst dich am besten auf Vorstellungsgespräche und versuchst eine feste Stelle zu finden.
Da du im jetzigen Einsatzbetrieb nicht zufrieden bist, ist es vielleicht besser, wenn du nicht übernommen wirst.
 
Weswegen möchtest du klagen?

Der Mindestlohn scheint ja eingehalten zu werden.
Ich verstehe noch immer nicht, weshalb du dir einen Anwalt nehmen möchtest, du irgendjemanden verklagen möchtest und weshalb du von dubiosen Vorgängen sprichst bei dem Familienunternehmen, an welches du verliehen wurdest.

Es ist nicht unüblich zu möglichst günstigen Konditionen einzustellen; du hast den Vertrag unterschrieben und die Bedingungen akzeptiert.
Das war deine Entscheidung; wenn dahinter Unwissenheit steckt, kann dafür niemand etwas.

Aus Sicht eines Zeitarbeitsunternehmens ist es natürlich in deren Interesse, dass sie dich loswerden, wenn sie dich nach Ablauf dieses Einsatzes nicht weiter vermitteln wollen oder können.

Deine ganze Vorgehensweise wirkt sehr undurchdacht auf mich und kann den Eindruck erwecken, dass du als Arbeitnehmer etwas schwierig bist. Was ein Grund sein kann, dich nicht beschäftigen zu wollen.

Ich denke, du konzentrierst dich am besten auf Vorstellungsgespräche und versuchst eine feste Stelle zu finden.
Da du im jetzigen Einsatzbetrieb nicht zufrieden bist, ist es vielleicht besser, wenn du nicht übernommen wirst.

In der Tat, meine Unzufriedenheit ist von beträchtlichem Ausmaß, wie bereits erwähnt, war meine Einbindung hier lediglich das Ergebnis eines zwanghaften Akts seitens der Arbeitsagentur, die mich an die Personalagentur verwies, welche mich wiederum hierhergeführt hat. Bis dato hatte ich mich traditionell beworben und wurde unmittelbar angenommen. Es existieren zahlreiche rationale Gründe, warum Unternehmen die Dienste von Leiharbeitern in Anspruch nehmen, die allerdings ausschließlich aus einem ökonomischen Blickwinkel betrachtet werden. Diese Tatsache empfinde ich als bemitleidenswert, insbesondere wenn man bedenkt, wie florierend die Lage des Unternehmens ist. Jedoch scheint die Verteilung des Kuchens äußerst ungleichmäßig zu erfolgen. Die Art und Weise, wie der Geschäftsführer (Familienmitglied) seine Korrespondenz führt, vermittelt den Eindruck, als würde er an einer Form der Lese-Rechtschreibschwäche leiden, was bei mir ernsthafte Bedenken hinsichtlich seiner Professionalität aufkommen lässt, insbesondere im Hinblick auf die gerechte Zuteilung von Arbeitsplätzen.

Obwohl viele mich als Leiharbeiter bezeichnen mögen, habe ich ein breites Spektrum an Erfahrungen in unterschiedlichen Branchen gesammelt und war sogar einmal im Dienste eines Anwalts tätig. Ich bin mir durchaus bewusst, für welche Angelegenheiten ich Klagen einreichen könnte, die ich hier nicht nennen wollte, jedoch ist es wohl wahr, dass die Bemühungen zur Angleichung des Ungleichgewichts inmitten der menschlichen Vergehen, die in meiner gegenwärtigen Umgebung stattfinden, nicht meine primäre Aufgabe sein sollten. Früher habe ich mich auch mit Kündigungen von Mitarbeitern beschäftigt, die beispielsweise am Arbeitsplatz viel Alkohol konsumierten oder anderen gegenüber äußerst unfair agierten, trotz ihrer langjährigen Betriebszugehörigkeit. Mittels umfangreicher Protokollierung und Aktenführung sowie der Zusammenstellung von Beweisen konnte ich höhere Instanzen dazu bewegen, besagte Mitarbeiter fristlos zu entlassen. Jedoch zweifle ich daran, dass dies in einem Umfeld der Vetternwirtschaft von besonderem Nutzen wäre.

Da ich nun jedoch vor der Vaterschaft stehe, glaube ich, dass meine künftige Elternschaft meine vorrangige Sorge sein sollte. Bisher hat sich jede Firma, bei der ich mich beworben habe, umgehend telefonisch bei mir gemeldet, und ich mache mir keine Gedanken über zukünftige Arbeitsplätze. Dennoch hat dieses Unternehmen mich vollkommen in Wallung gebracht.

Ich ersuche jeden Einzelnen hier, sich nicht vorschnell aufgrund der Bezeichnung als Leiharbeiter ein Urteil zu erlauben.
 
Die Art und Weise, wie der Geschäftsführer (Familienmitglied) seine Korrespondenz führt, vermittelt den Eindruck, als würde er an einer Form der Lese-Rechtschreibschwäche leiden, was bei mir ernsthafte Bedenken hinsichtlich seiner Professionalität aufkommen lässt
Vielleicht ist das so! ....und?

Dürfen und können Menschen mit Lese- Rechtschreib-Schwäche keine Unternehmen führen?

insbesondere im Hinblick auf die gerechte Zuteilung von Arbeitsplätzen.
"Zuteilung von Arbeitsplätzen" in Österreich? Ist das dein Ernst?
 

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