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Wie umgehen mit Fehlern

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Re: Wie umgehen mit Fehlern
Ist das deiner Chefin dann nicht bekannt. Das wirst du doch dort angegeben haben.
Für den Betrieb hat es auch steuerliche Vorteile, wenn er eine gewisse Quote von Menschen mit Behinderung beschäftigt. Aber dass müssen sie dir dann natürlich auch nachsehen.
Ja das war von vorne herein bekannt. Den meisten Stress mache ich mir wahrscheinlich selbst eben aufgrund Lage der vielen negativen erfahrungen. Ich hatte halt ehrlixh gesagt, dass ich für automatisierungen länger brauche... sie hatte mir auch gesagt, dass ich mich selber zu sehr stresse und erst mal ankommen muss. Ich merke halt nur, dass dieser Person Ordnung, Struktur, Schnelligkeit sehr wichtig sind. Und na ja das sind eben auch Defizite Von mir. Sie findet es jedenfalls sehr gut, dass ich mir ablaufpläne erstelle
 
Ich würde das Thema tatsächlich noch einmal aufgreifen und deine Chefin um ein Gespräch bitten. Keinesfalls zwischen Tür und Angel, dann hast du womöglich keine volle Aufmerksamkeit. Sondern sie fragen, ob ihr euch mal zusammensetzen könntet, da du mit ihr gerne etwas besprechen möchtest.
Ich würde ihr dann offen sagen, dass du dich durch die sicherlich berechtigte Kritik sehr unter Druck gesetzt fühlst. Und immer, wenn du unter Druck etwas besonders gut machen wolltest, erst recht Schwierigkeiten bekämst und dass es dich traurig machen würde, dass du ihrer Erwartung derzeit noch nicht entsprichst.
Frage sie doch einfach, ob es möglich wäre, dass du in deinem Tempo weitermachen darfst, um dich dann über die Gewöhnung und die Routine zu steigern, du aber die Zeit, die du länger brauchst,
nicht als Überstunden anrechnest. So zeigst du ihr Entgegenkommen und eine Lösung für ihr Problem, das mit deiner Langsamkeit hat.

Tatsächlich glaube ich, dass viele Menschen sich für unheimlich tolerant halten, es aber eigentlich gar nicht sind. Dass du einen GdB von 60 hast kommt nicht von ungefähr; eine Erwartungshaltung, wie man sie gegenüber einem nicht eingeschränkten Menschen hat, darf man einfach nicht anlegen. Das würde ich ihr zwar so nicht sagen, aber du kannst ruhig nochmal einfließen lassen. Vielleicht kommt sie dann selber darauf.
 
Den meisten Stress mache ich mir wahrscheinlich selbst
Die Dinge, die ich gerne mache, mache ich annähernd fehlerfrei. Ich bin dann bei der Sache, meine Gedanken schwirren nicht woanders herum, schon gar nicht stellt sich die Frage ob ich es gut (schnell) genug mache. Wenn du es gerne schneller machen willst, wirst du Wege finden und dich über deine Fortschritte freuen.
Du hast dich sicherlich seit Beginn bei dem Job schon verbessert.
Habe Spaß bei der Verbesserung deiner Fertigkeiten.
Ähnlich wie bei einem Spiel wo man auch daran arbeitet, sich zu verbessern.
Nur Angst macht Stress.
Aber wenn du deine Tätigkeit in deinem Tempo mit Spaß machst, ist das die bessere Grundlage dich weiter zu verbessern.
Sehe es ein bisschen sportlicher als Herausforderung 🙂
 
Mach tendenziell besser etwas langsamer und dafür möglichst fehlerfrei.
Rede mit ihr, sag ihr dass du erst noch die Abläufe verinnerlichen musst, bevor du schneller wirst.
Ja das ist der Weg den ich gehen sollte.

Nur ist mein nervensystem schnell aus dem Ungleichgewicht und wenn viel zu tun ist, werde ich schnell etwas hektischer und kann dann nicht so gut auf meine Automatismen zurück greifen. Dafür mache ich aber PME und gehe jetzt jeden zweiten Tag schwimmen.

Was ich mir angewöhnen muss ist beim wegsortieren von Medien mir wirklich zeit zu lassen, weil es gibt so viele sachen, auf die man dabei achten muss (sonderstandort, Reihen, innerhalb Reihen von mehreren Autoren). Dann sind es zwei Büchereien und da sind nochmaö große unterschiede in den Bestellungen. Meine Chefin ist es sehr wichtig, ordnung zu halten, alle Bücher sollen sehr ordentlich sein. Ich hab immer das Bedürfnis nachzufragen. Ich muss halt mir irgendwie Rituale schaffen, um auf solche sache sehr penibel zu achten. Oder auch z.B. mangas sind teils verteilt, nicht alle an einem Ort. Das empfinde ich auch nicht immer super einfach. Was schon gut klappt ist die Bearbeitung von Vormerkungen oder Bestellungen. Beim ausleihen bzw verbuchen muss man auch einige Schritte beachten, die ich mir notiert habe und darauf achte.

Ich habe mir extra eine checkliste gemacht also wenn ich frühdienst habe (also bib aufgeschlossen wird) und to do wenn Spätschicht mit Schließen ist. Da kann ich das dann einfach abhaken.
 
Ich würde das Thema tatsächlich noch einmal aufgreifen und deine Chefin um ein Gespräch bitten. Keinesfalls zwischen Tür und Angel, dann hast du womöglich keine volle Aufmerksamkeit. Sondern sie fragen, ob ihr euch mal zusammensetzen könntet, da du mit ihr gerne etwas besprechen möchtest.
Ich würde ihr dann offen sagen, dass du dich durch die sicherlich berechtigte Kritik sehr unter Druck gesetzt fühlst. Und immer, wenn du unter Druck etwas besonders gut machen wolltest, erst recht Schwierigkeiten bekämst und dass es dich traurig machen würde, dass du ihrer Erwartung derzeit noch nicht entsprichst.
Frage sie doch einfach, ob es möglich wäre, dass du in deinem Tempo weitermachen darfst, um dich dann über die Gewöhnung und die Routine zu steigern, du aber die Zeit, die du länger brauchst,
nicht als Überstunden anrechnest. So zeigst du ihr Entgegenkommen und eine Lösung für ihr Problem, das mit deiner Langsamkeit hat.

Tatsächlich glaube ich, dass viele Menschen sich für unheimlich tolerant halten, es aber eigentlich gar nicht sind. Dass du einen GdB von 60 hast kommt nicht von ungefähr; eine Erwartungshaltung, wie man sie gegenüber einem nicht eingeschränkten Menschen hat, darf man einfach nicht anlegen. Das würde ich ihr zwar so nicht sagen, aber du kannst ruhig nochmal einfließen lassen. Vielleicht kommt sie dann selber darauf.
Wäre das dann nicht eine Art Arbeitszeitbetrug? Aber ich hatte ihr schon gesagt, dass ich dafür noch zeit brauche.
 
Wäre das dann nicht eine Art Arbeitszeitbetrug? Aber ich hatte ihr schon gesagt, dass ich dafür noch zeit brauche.
Du meinst das hier? Betrug wäre das nicht, ob das dort überhaupt so möglich wäre ist fraglich.
Ich würde das aber auch zumindest fürs erste nicht anbieten. Es ist natürlich schwer zu beurteilen, da hier keiner weiß, wie du dort arbeitest. Aber die Chefin weiß ja von deinen Einschränkungen, hat diesbezüglich an anderer Stelle Vorteile, und sollte dann eben auch dir gegenüber fair sein.
 

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