Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Wie kommt man aus der Opferrolle raus ?

Dir ist Schlimmes widerfahren. Anstatt Dich dafür zu schämen oder gar zu tadeln, wäre es hilfreich, Dich selbst in den Arm zu nehmen, zu trösten und Dir zu verzeihen (was auch immer). Denn Du hast in jeder Sekunde Deines Lebens genauso gehandelt, wie es Dir zu diesem Zeitpunkt möglich war. Wenn es anders möglich gewesen wäre, hättest Du es getan.

Du bist kein Opfer, wenn Du anfängst, über Deine Opferrolle zu reflektieren. Denn dann weißt Du bereits, was Du willst und was Du nicht mehr willst. Daraus lässt sich eine Menge machen!

Mach' ganz kleine Schrittchen und einen nach dem anderen! Veränderung passiert nicht mit einem Riesenknall, sondern ganz langsam.

Vielleicht magst Du ein Tagebuch darüber führen, wie Du Dich jeden Tag ein Stückchen mehr befreist.

Ich wünsche Dir alles Gute!
 
Wenn du mit solchen Benimmsitten anfängst, wo du Gegenleistungen erbittest, darauf bestehst, dann wirst du merken, dass das auch bei jenen etwas auslöst, es kommt Respekt auf für dich. Du wirst merken, dass du viel achtsamer behandelt wirst, ebenso zugleich nicht mehr wie ein Kleinkind. Vielleicht steht das einfach an und daher erlebst du das immer wieder. Respekt, Rücksicht, Achtung kommt nicht von ungefähr, das hat etwas zu tun mit korrektem Auftreten. Wenn du dich benimmst wie ein hilfloses unmündiges Spatzerl, dann hebt man dich nicht hoch, um dich größer zu machen, man hat dann ein Machtgehabe meist, denn eine Rolle bedingt die andere. Darum ist sinnvoll, immer wieder jemanden zu spiegeln, der unangenehm wird. Auf diese Weise tauscht man im wahrsten Sinn des Wortes seine Opferrolle automatisch aus, man ist das dann nicht mehr und zugleich gibts auch keinen Täter und Ausnutzer mehr. Experimentiere. Viel Spaß beim anders machen wie gewohnt.
 
Entschuldige dass ich immer so viel schreibe, aber ich kann es nicht kürzer fassen, da jede Kleinigkeit entscheidend sein kann.

Ich hatte zum Beispiel eine "Beziehung " und wurde von diesem Mann vergewaltigt und auch geschlagen ( aber jetzt nicht immer) . Auf jeden Fall, bin ich geblieben , obwohl es schlimm war und mich sehr verletzt hat . Wir haben heute keinen Kontakt mehr ,
Tut mir wahnsinnig Leid! Wann ist das denn passiert?

Ich schäme mich so, für diese Dinge, die mir passiert sind und wie ich damit umgehe. Ich möchte das nicht mehr, wie gesagt.
Nein, dass musst du nicht. Es basiert aufgrund deines Erlebnisses. Das Traumata und die daraus entwickelte Sehnsucht nicht alleine leben zu können. Aber dafür bist du nicht verantwortlich.
Dein Verhalten ist nun anders. Zurecht. Zum Selbstschutz. Du bist nun vorsichtiger, ziehst aber dementsprechend andere Menschen mit negative Einflüssen durch deine Angst an dich heran, weil du ein anderes auftreten hast. Das ist die Erklärung, wenn es zu dem Zeitpunkt auch angefangen hat.

aber ich erlebe immer wieder Unterdrückung und Ausnutzen in "Beziehungen". Ich lasse mich zb zu ... überreden , obwohl ich gar nicht möchte... danach fühle ich mich extrem schlecht. Ich zerstöre mich sozusagen selbst mit Kontakt zu schlechten Menschen . Das belastet mich sehr, ich finde schon seit langer Zeit keinen Ausweg aus diesem Verhalten . Wahrscheinlich mache ich das, weil ich sonst niemanden habe außer oberflächliche "Freundinnen ", die ich selten sehe und mit denen ich auch nicht so offen rede...
Ich erzähle dir jetzt mal kurz zusammengefasst meine letzten Jahre in der Hinsicht zusammen, dass ich auch gewisse Fehler gemacht habe die ich immer noch bereue, weil ich so bescheuert gewesen bin, aber zugleich mein Bewusstsein durch diese Erfahrung erweitern konnte, worüber ich sehr dankbar bin. Denn ohne diese Erlebnisse die ich da gemacht habe, hat man eben keine Berechtigung darüber zu urteilen, ob es stimmt oder nicht, weil man es nicht wissen kann. Du kannst nicht sagen was hinter der Mauer wirklich ist wenn du nie dort gewesen bist.

Ich hatte als Corona bei uns richtig angefangen hat, das Problem, dass ich ganz alleine mit dem Thema gewesen bin. Hatte mich davor schon von alten Freundschaftsbeziehungen u.a. Familie bereits getrennt gehabt, weil ich schon immer dieses Gefühl hatte nicht richtig verstanden zu werden. Konnte mit ihnen nicht mehr. Denn nicht ich war respektlos gegenüber sie, wie mir immer wieder versucht wurde das einzureden und deshalb das alles ertragen muss, sondern sie mir gegenüber. Aber man trotzdem irgendwie langsam am verzweifeln war, ob das noch alles so stimmt wie man wirklich denkt, weil es immer mehr wurde. Ich mir ja damit nur selber schade. Aber ich wollte nie eine Lüge verteidigen, nur zur Wahrheit stehen, weil ich mich schon immer sehr gut selbst reflektieren konnte, wie auch sehr achtsam bin und Dinge sehe die andere immer wieder ausblenden.
Mir haben eben zu Beginn weitere Informationen dazu gefehlt, um damit besser klar zu kommen, was hier wirklich gerade passiert. Habe nur durch meinen Wandel, weg von meinem Zimmer zu kommen und mehr im Außen zu unternehmen, um eben neue Leute mit anderen Ansichten kennenzulernen, was vor ca. 7 Jahren durch eine gescheiterte Weiterbildung und Depressionen geschehen ist, dann auch erst immer wieder neue Informationen durch neue Kontakte erhalten und damit meine Gefühle mehr und mehr bestätigt bekommen. Das hätte ich sonst niemals erfahren und wäre dann zu Beginn ziemlich ratlos gewesen. Wäre blind gefolgt und wüsste nicht wohin das geendet hätte.
Meine eigenen Eltern nehmen mich auch jetzt immer noch nicht ernst was unseren gesellschaftlichen Zustand betrifft, weil sie eben Narzissten sind, dass das alles Auswirkungen auf die unteren Generationen haben wird, das alles zu ignorieren. Somit hat es mich zur sehr in Telegram reingezogen. Habe dann wirklich erstmal versucht so ziemlich alles zu glauben, ohne dabei zu begreifen, dass ich das ja nur aufgrunddessen tue, weil mich jeder ignoriert. Ich wollte nur mal irgendwie, dass es aufhört ständig als "unfähiger Mensch" dargestellt zu werden, der ich nie war und niemals sein werde, aber nun Mal die entscheidende Mehrheit vom rechten Weg abgekommen ist und so sich gegenüber mir verhalten hat. Das war dort anders. Auch das die Manipulation schlimmer ist als dargestellt, habe ich auch noch versucht auszublenden, damit ich keine Todesangst/Panikattacke bekomme, weil ich psychologisch gesehen wusste, das wir im Teufelskreis mittlerweile gefangen leben. Es wird wie in der Politik, Links und Rechts ausgespielt und somit Spaltungen herbeigeführt, um so die Agenda (Inflation > Preiserhöhungen usw.) ungestört durchzudrücken, wenn die Menschen nur am streiten sind und sich die Köpfe regelrecht einschlagen. Es kommt zu keinen vernünftigen Lösungen. Sie wissen, dass die heutige Einstellung der Menschen sehr egoistisch ist und auch jeder unterschiedliche Interessen verfolgt. Da reichen ein paar Fehlinformationen aus um ein gewaltiges Chaos zu erzeugen, weil mittlerweile jeder durch die Medien davon in Kenntnis gesetzt werden kann. Und den Salat haben wir jetzt. Ein ewiger Kampf für die die nur normal und friedlich ihr Leben leben wollen aber es nicht wirklich können, weil andere nur an ihr eigenes Leben denken und über Leichen gehen.

So, ich habe dass dann langsam nach einem halben Jahr schnell durchblickt und stetig versucht mich von Telegram soweit wie möglich wieder zu entfernen, dass ich nur noch für Kontakte grob nutzen möchte. Nach ein paar Abzweigungen durch Endzeit-Themen, hatte ich dann schlussendlich genug davon, weil ich am Verhalten der Menschen bemerkt habe worauf das hinauslaufen soll. Alles basiert auf Ängste schnüren und die Menschen damit gefügig zu machen. Sie an den elektronischen Geräten zu halten, damit sie sich über sinnloses Zeug austauschen und Unmengen an Zeit da rein investieren, aber an das wirklich wichtige nicht mehr nachdenken. Das eigene Leben geriet in Vergessenheit. Trotzdem war nicht alles schlecht. Ich konnte aus diesen Erfahrungen sehr viele Erkenntnisse rausziehen bzw. gewinnen und somit mein Bewusstsein mehr und mehr erweitern. Und die wichtigste Erkenntnis überhaupt. Ruhe und Geduld bewahren und auf sein Bauchgefühl hören. Weil auch wenn ich von Anfang an schon das Gefühl so hatte, so konnte ich damit aber noch nicht richtig damit umgehen, weil ich noch kein Zeitgefühl für die Geschehnisse hatte und somit auch keine Zeit zum nachdenken. Man war irgendwie im Zugzwang. Und diese Zeit wird uns tagtäglich geraubt. Nicht lange über etwas nachdenken zu können. Dadurch entstehen eben diese Fehler.
Alle Erklärungen basieren auf der psychologischen Ebene. Und oftmals liegen sie direkt vor uns, aber wir können es einfach nicht greifen, da uns die Zeit fehlt darüber uns im klaren zu werden.

Ich hoffe, dass es dir soweit hilft, dass du verstehst, dass das was dir genommen wurde, was du geliebt hast oder für dich von Selbstverständlichkeit gewesen ist, in dir dann so viel Schmerz mit dieser Vergewaltigung ausgelöst hat, dieses Traumata, dass du dich natürlich jetzt sehnsüchtig danach sehnst, an dieses vorherige Gefühl wieder zu kommen. Dein ICH verlang danach. In dir ist ein riesiges Loch durch diese Verletzung entstanden, dass nicht einfach wieder so gefüllt werden kann. Nur die Gesellschaft ist eben in einem mittlerweile so katastrophalen Zustand, dass es schwer wird nochmals an solche Gefühle zu kommen. Dazu bräuchte es auch eine intakte Familie die für einen auch in vollem Umfang da ist. Die gibt es auch noch kaum irgendwo. Es sei denn alle halten sich an die Hierarchie und stellen keine Gegenfragen. Aber dann bist du weder frei noch unabhängig.
Die Wahrscheinlichkeit jetzt auf ein Monster zu treffen hat sich daher schlagartig erhöht.
 
Audienz. Mach das bei allen, die versuchen dich auszunutzen, dreh den Spieß einfach um. Meist kommts dann so, dass man flüchtet. Alles was du gibst hat einen großen Wert. Ab nun, wenn du das bisher nicht eingefordert hast, ab nun sei ungeniert ein Nehmer, nicht bloß der Geber vom Dienst. Das tut gut, das hat was, teste es.

Für mich heißt aber, aus der Opferrolle raustreten nicht, dass man selbst übergriffig wird. Sonst spielt man das Spiel der anderen und das hat die ganzen Probleme doch überhaupt erst gebracht.

Bei mir hat das sehr lange gedauert, bis ich kapierte wie man umgehen muss mit solchen "Freunden".
Man muss mit "solchen Menschen" nicht so umgehen, man kann ihnen auch einfach aus dem Weg gehen. Für mich bedeutet genau diese Entscheidung, dass ich frei bin in meinen Entscheidungen, Verwicklungen nicht mehr annehmen sondern auflösen.
 
Man muss mit "solchen Menschen" nicht so umgehen, man kann ihnen auch einfach aus dem Weg gehen. Für mich bedeutet genau diese Entscheidung, dass ich frei bin in meinen Entscheidungen, Verwicklungen nicht mehr annehmen sondern auflösen.
Wir sind voneinander abhängig und haben nun mal als Teil einer Gruppe solche Leute dabei. Statt immer ausweichen bringts mehr, wenn man geschickt umgehen kann mit solchen Menschen. Nutze die Kraft des Wassers, statt drin zu ersaufen.
 
@Sonnenblume1234567
Bist du gerade noch am verarbeiten der Nachrichten?
Ich weiß es ist nicht ganz leicht zu akzeptieren. Aber es ist nun mal für jeden offensichtlich, wenn er es nicht ausblendet.

@°grisou° & @Holunderzweig,
ihr beide diskutiert ja gerade im übertragen Sinne, warum es so schwer ist auf einen Nenner zu kommen. Auf beiden Seiten werden immer Probleme auftreten, da das Eine für den Einen zu soft und das Andere für den Anderen zu hart ist.
Wir müssen einfach ALLE nur begreifen wie wichtig Wahrheit ist und welche Auswirkungen der Konformitätszwang auf uns hat. Man würde solche Dinge sehr schnell abhaken können, wenn die entscheidende Mehrheit nicht stur und egoistisch bleibt.
Durch ihr Verhalten ist es im Prinzip egal wofür man sich entscheidet bzw. ausspricht, weil sie sich so nicht einschüchtern lassen. Trotzdem ist Gewalt keine Lösung. Es sei denn man kann den Spuk für die gesamte Menschheit nur noch so beenden. Es einfach keine anderen Optionen mehr gibt. Nur es muss moralisch vertretbar bleiben.
Da aber hier ausschließlich die Wahrheit und Lüge uns vor diese Problematiken stellt, wird es auch durch psychologische Methoden möglich sein, dies umzukehren. Aber wir brauchen mehr Menschen auf dieser Seite die in diesen Situationen zu den Betroffenen halten und nicht aus Angst sich raushalten.

Zuerst wurde durch Kriege (Gewalt) Chaos erzeugt und dann durch Politik & Medien (Psychologie) in 2 (- 3) Richtungen gelenkt. Rechts - (Alternative) - Links. Das sorgt automatisch für Konflikte, weil es zu viele verschiede Ansichten gibt. Am Ende nur eine Sache beschlossen wird und auf alle Auswirkungen haben wird. Daher ebenso dazu beiträgt, dass man auch gerne Mal derjenige sein will mit der richtigen Ansicht. Trotzdem werden wir da so extrem angetriggert und mit reingezogen. beteiligen uns, weil uns auch gesagt wird, dass es in einer Demokratie wichtig ist. Finden uns mit dem Zustand so ab. Dadurch dass uns unseren Generationen darüber alles damals genommen wurde und somit das Ungleichgewicht zwischen Arm und Reich immer weiter angestiegen ist, wurden die Menschen auch mit der Zeit immer gieriger. Konkurenzkampf. Das bürgert sich dann auch so ein und diese Verhalten wird zur Normalität. Und wenn sein muss, wird auch über Leichen ohne nachzudenken gegangen. Was mal vor ein paar Jahrhunderten Jahren gewesen ist, es spielt doch keine Rolle mehr. Alles nur irgendwo festgehalten, aber keiner von uns hat zu der Zeit gelebt und kann es wirklich bestätigen. Das was jetzt ist ist entscheidend. Man fühlt sich in dieser Entwicklung mittlerweile sehr unwohl.

In Telegram wird den Menschen verkauft, es ginge nur über ein gewalttätiges Ereignis, damit die Menschen wieder zu Vernunft kommen. Auf der anderen Seite, Füße still halten und abwarten. Ihr müsst nur das und das tun.

Harter Weg <-> Softer Weg
Zu welchem Ergebnis führt das?
Natürlich immer wiederkehrende Konflikte, wenn die eigentliche Problematik nicht verstanden wird. Man hat nur eine neue Konflikt-Ebene erschaffen.

Dabei vergessen die Menschen immer wieder...
Wir sind voneinander abhängig und haben nun mal als Teil einer Gruppe solche Leute dabei.
@Holunderzweig reißt das Thema ja schon etwas an. Wir sind von der Positionierung der anderen davon abhängig wie wir am Ende handeln. Alleine kannst du nur dafür sorgen es dir so schmerzfrei wie möglich zu machen, wenn keine äußerliche Unterstützung kommt. Dir wird ja mittlerweile schon vehement so extrem der Egoismus eingeredet, man soll sich nur um sein eigenes Leben kümmern, nur damit man nicht selbst zur Zielscheibe wird. Die anderen sind egal. Nur DU!
Aber mit jedem Tag, jeder Woche, jedem Monat und jedes Jahr wird der Lebenszustand durch die Ignoranz schlimmer und unbequemer, wenn keine Einsicht kommt. Man verliert allmählich die Lebenslust. Alles nur weil wir nicht mehr verstehen können, dass man sich als einziger nicht dauerhaft dieser Situationen stellen kann und das Auswirkungen auch auf denjenigen haben wird, der es noch gut gemeint hat. Bis man dann auch irgendwann anfängt richtig durchzudrehen und zur Gewalt greift. Suizid an sich selbst oder Amok an anderen wäre der Höhepunkt. Am Ende kommen dann bei allen die Fragezeichen. Warum? Anstatt sich mal mehr über diese Menschen zu beschäftigen, warum sie das getan haben.

Ich bin immer noch weiter in der Hoffnung eines Tages richtige unabhängige Menschen (besonders mit psychischer Erfahrung) kennenzulernen, die bereit für Veränderungen sind und mit mir nach Lösungen suchen wollen. Die nicht Angst davor haben zur Zielscheibe zu werden. Weil das ist ja was die Sache am Ende so wahnsinnig kompliziert macht. Die Angst vor etwas zu haben.
 
Zuerst einmal, liebe(r) "wer-weiß-es-schon" ich habe deinen Text zweimal gelesen, sehr interessant. Dann fangen wir mal an, jeder für sich, das dürfte genügen.

Ich bin immer noch weiter in der Hoffnung eines Tages richtige unabhängige Menschen (besonders mit psychischer Erfahrung) kennenzulernen, die bereit für Veränderungen sind und mit mir nach Lösungen suchen wollen. Die nicht Angst davor haben zur Zielscheibe zu werden. Weil das ist ja was die Sache am Ende so wahnsinnig kompliziert macht. Die Angst vor etwas zu haben.




Man vergibt gerne seinen eigenen Auftrag und seine anzustrebenden Ziele auf andere, ( wir müssen kämpfen um mehr xy....) dieses Wir bist du selbst.

Meiner Ansicht nach hat jeder seine Probleme, die wiederum allgemeine Probleme sind und individuell findet man Lösungen, oder eben nicht, wie Sonnenblume. Ihr erscheint diese Lage, in der sie sich befindet unbewältigbar schwierig, wie für mich zb. höhere Mathematik-Aufgaben sind. Da muss man sich dann an wen wenden, der bereits herausgefunden hat, wie man da herauskommt.

Liebe Sonnenblume, bring dich zu einer Stelle, die extra dafür eingerichtet wurde. Man hat in jedem Ort so eine Anlaufstelle, wo man sich hinwenden kann, oder man fragt sich durch. Geh weiter, bleib nicht mehr länger hilflos, lass dir helfen oder sei wenigstens mal nicht mehr am Gegenrudern, lass los und mach dir einen freien Tag.
 
Hallo und noch mal danke für die Antworten. Mir geht es gerade nicht so gut, deswegen habe ich auch nichts mehr geschrieben 🙁
Tut mir Leid.
Dachte vielleicht dass es sich erledigt hat. 🙂
Auch von mir gute Besserung! 😉


dieses Wir bist du selbst.
Falsche Einstellung! In ein paar Jahren oder Jahrzehnt, wird sich schlagartig deine Einstellung dazu ändern. Dann werden einige merken zu lange mit sich selber beschäftig gewesen zu sein, weil man nicht mehr kann. Die Menschen wollen nur keine Energie in irgendwas reinstecken, wo sie nicht gleich davon profitieren können. Ruhe und Geduld Fehlanzeige. Die Pflanzen wachsen auch nicht von heute auf morgen zur vollendeten Pracht. Das braucht alles Zeit.
Du wie viele anderen unterschätzen meiner Einschätzung zu sehr den Konformitätszwang der Gesellschaft. Aber ich verstehe auch die Ungeduld in euch. Viel Zeit zum großartig Nachdenken ist nicht mehr vorhanden.

Und wie bereits geschrieben, du kannst nicht sagen was hinter der Mauer ist wenn du noch nie dort gewesen bist. Oder man für dich extra ein Fenster einbaut, damit du hindurchsehen kannst, aber dahinter gleich eine Fake-Leinwand steht, um dich zu täuschen.

Meiner Ansicht nach hat jeder seine Probleme, die wiederum allgemeine Probleme sind und individuell findet man Lösungen, oder eben nicht, wie Sonnenblume. Ihr erscheint diese Lage, in der sie sich befindet unbewältigbar schwierig, wie für mich zb. höhere Mathematik-Aufgaben sind. Da muss man sich dann an wen wenden, der bereits herausgefunden hat, wie man da herauskommt.
Die besten Lösungen finden sich nun mal gemeinsam mit mehr Blickwinkeln. Da aber das Traumata vorhanden ist und in ihrem Fall sie nur noch enttäuscht wurde, muss man sich erstmal dem klar werden, damit man erst Lösungen finden kann. Ansonsten wird das ewig so weitergehen.
Das ist auch keine große Mathematik wenn man es sich nicht zu kompliziert macht. Das bekommst du alles automatisch wenn du dich nicht wegsiehst. Du wirst Fehler machen und daraus sehr schnell lernen. Zu dem macht man sich noch unabhängig wodurch das Selbstbewusstsein gestärkt wird. Das kann sogar Spaß machen, wenn man Erfolge zu feiern hat. Aber wenn man nicht will ist es klar zu anstrengend, wie mit jeder Arbeit die keinen Spaß macht. Dann lieber der bequemeren Weg den die Mehrheit geht. Einfach auf alles scheißen und du hast das beste Leben. Das funktioniert immer. Du darfst nur dir nicht auf den Füßen stehen und dazwischen agieren.

Liebe Sonnenblume, bring dich zu einer Stelle, die extra dafür eingerichtet wurde. Man hat in jedem Ort so eine Anlaufstelle, wo man sich hinwenden kann, oder man fragt sich durch. Geh weiter, bleib nicht mehr länger hilflos, lass dir helfen oder sei wenigstens mal nicht mehr am Gegenrudern, lass los und mach dir einen freien Tag.
Für mich ist das der falsche Rat jemandem zu empfehlen er soll sich Hilfe suchen. Denn dann kommt nur Hilfe über Geld. Und wenn kein Geld fließt gibt es keine Hilfe. Dann wirst du wieder fallen gelassen und stehst mit leeren Händen da. Oder es fehlt zu viel Herzblut. Ich kenne das.
Du zeigst dem Menschen damit auch nur seine eigene Unfähigkeit auf es nicht selbst hinzubekommen.
Dieser Mensch braucht Menschen um sich die ihn verstehen (wollen/können) und die kann man sich nur heranholen, wenn man sich nicht verdrehen lässt und weiß was man tut. Die alten Zeiten sind nun leider vorbei. Entweder Wahrheit (Freiheit, Unabhängig, Selbstverantwortung) oder Lüge (Gefangen, Abhängig, Mitläufer). Beides geht nicht.

Wenn sie was suchen soll, dann sowas wie eine Selbsthilfe-Gruppe wo man sich untereinander austauschen und weiterentwickeln kann. Da fühlt man sich gleich anders. Da sitzt dann nicht so eine bezahlter Facharzt/Sozialhelfer vor einem der das nicht im Ansatz nachvollziehen kann.
 

Anzeige (6)

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben