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Wie kann es sein, dass Kinder verschwinden?


Georgine Krüger verschwand mitten am Tag auf dem Weg von der Bushaltestelle nach Hause. Da hat auch niemand etwas mitbekommen. Es war ein Nachbar, der später durch verdeckte Ermittler überführt wurde.

Der Nachbar geriet in Verdacht, nachdem er auch andere Mädchen in seinen Keller gelockt und belästigt hatte. Ansonsten wäre er vielleicht nie in Verdacht geraten.

Da sieht man, wie ein Kind oder eine Jugendliche am hellichten Tag spurlos verschwinden kann ohne dass jemand etwas bemerkt.

Den Fall hab ich mitverfolgt und war auch überrascht.
Dennoch denke ich, dass die Mehrheit der Kinder (zumindest in den 90er Jahren) nicht Bekannten zum Opfer fielen.
 

Auch hier kannte das Opfer den Täter.

Ich glaube, dass sich vieles auch gewandelt hat. Heute gibt es ständig Smartphones und wenn etwas passiert, geht das sehr schnell über das Netz viral.
Ekelhafte Videos von Pädos werden über das Internet geteilt. Die müssen dafür keine Kinder entführen. Die bedienen sich an Servern aus dem Ausland, aus Thailand usw. Heute wäre es sicher risikobehafteter, wenn ein derartiger Täter einen 12 Jährigen entführt. Die haben ja alle Smartphones mit Trackingsoftware und alles wird schneller zurückverfolgt, als in den 90er Jahren, wo die Mutter erstmal die Polizei anrief und es eine Woche brauchte, bis in der ganzen BRD klar war, dass da jemand verschwunden ist.
Ich denke mir, dass das auch der Grund ist, warum die Kinder, die heute entführt werden jünger sind und weniger 12,13 und wenn kommen die Täter heute im Vergleich zu früher wirklich eher aus dem Bekanntenkreis.

Ich darf an dieser Stelle auch an den schwarzen Mann erinnern, der in den 90er Jahren alle Schullandheime in Niedersachsen und Umgebung in Angst und Schrecken versetzte.

Für mich ist unbegreiflich, wie man das so lange übersehen hat und diesem Mann auch noch Pflegekinder anvertrauen konnte.
 
Ich glaube, dass sich vieles auch gewandelt hat. Heute gibt es ständig Smartphones und wenn etwas passiert, geht das sehr schnell über das Netz viral.
Ekelhafte Videos von Pädos werden über das Internet geteilt. Die müssen dafür keine Kinder entführen. Die bedienen sich an Servern aus dem Ausland, aus Thailand usw. Heute wäre es sicher risikobehafteter, wenn ein derartiger Täter einen 12 Jährigen entführt. Die haben ja alle Smartphones mit Trackingsoftware und alles wird schneller zurückverfolgt, als in den 90er Jahren, wo die Mutter erstmal die Polizei anrief und es eine Woche brauchte, bis in der ganzen BRD klar war, dass da jemand verschwunden ist.
Ich denke mir, dass das auch der Grund ist, warum die Kinder, die heute entführt werden jünger sind und weniger 12,13 und wenn kommen die Täter heute im Vergleich zu früher wirklich eher aus dem Bekanntenkreis.

Ich darf an dieser Stelle auch an den schwarzen Mann erinnern, der in den 90er Jahren alle Schullandheime in Niedersachsen und Umgebung in Angst und Schrecken versetzte.

Für mich ist unbegreiflich, wie man das so lange übersehen hat und diesem Mann auch noch Pflegekinder anvertrauen konnte.
Nun gut, was hast du denn für Vorschläge um das zu ändern, nur das aufzählen nütz ja nichts.
Bist du in irgendeinen Verein aktiv der da was tut?
Man kann gespannt sein, was die Zeit bringt – man kann sie auch nutzen.
Aktivität ist immer gut, wenn sie nicht wahllos passiert.
Es geschieht Zuviel auf der Erde.
Wir brauchen Orte, an denen nichts geschieht.
 
Ich glaube, dass sich vieles auch gewandelt hat. Heute gibt es ständig Smartphones und wenn etwas passiert, geht das sehr schnell über das Netz viral.
Ekelhafte Videos von Pädos werden über das Internet geteilt. Die müssen dafür keine Kinder entführen. Die bedienen sich an Servern aus dem Ausland, aus Thailand usw. Heute wäre es sicher risikobehafteter, wenn ein derartiger Täter einen 12 Jährigen entführt. Die haben ja alle Smartphones mit Trackingsoftware und alles wird schneller zurückverfolgt, als in den 90er Jahren, wo die Mutter erstmal die Polizei anrief und es eine Woche brauchte, bis in der ganzen BRD klar war, dass da jemand verschwunden ist.
Ich denke mir, dass das auch der Grund ist, warum die Kinder, die heute entführt werden jünger sind und weniger 12,13 und wenn kommen die Täter heute im Vergleich zu früher wirklich eher aus dem Bekanntenkreis.

Ich darf an dieser Stelle auch an den schwarzen Mann erinnern, der in den 90er Jahren alle Schullandheime in Niedersachsen und Umgebung in Angst und Schrecken versetzte.

Für mich ist unbegreiflich, wie man das so lange übersehen hat und diesem Mann auch noch Pflegekinder anvertrauen konnte.
Inwiefern hättest Du denn anders gehandelt?
 
Man kann nur raten, sich generell um seine Kinder ordentlich zu kümmern und an ihrem Leben interessiert und aufgeschlossen teilzunehmen. Kleinere Kinder hat man im Auge zu behalten, ältere über die Gefahren, die von Fremden, aber auch von bekannten Personen ausgehen, aufzuklären.

So würde ich Kinder dazu erziehen, auch nicht mit Leuten, die sie kennen, an einsame und verlassene Orte zu gehen. Bei einem echten Vertrauensverhältnis zwischen Eltern und Kindern würde ich davon ausgehen, dass die Kinder ihren Eltern erzählen, mit wem sie Kontakt pflegen. So sollte das idealerweise laufen, und das alleine wäre schon ein großer Schutz. Kinder sollten ihren Eltern und/oder anderen Vertrauenspersonen erzählen können, wenn ihnen etwas seltsam vorkommt oder sich ihnen jemand auf unangemessene Weise nähert. Auch in der Schule würde ich verstärkt über solche Gefahren aufklären.

"Wenn du jemanden kennenlenst, erzähle uns von ihm und sag ihm, dass du uns vom ihm erzählt hast."

Der Schutz muss von innen heraus kommen, wie die Immunabwehr eines Körpers.
 
Und du meinst solche Kinderschänderringe existieren heutzutage nicht mehr?
Natürlich gibt es sowas noch. Wahrscheinlich sogar noch größer und internationaler als in den 90ern. Auch noch genug kriminelle Menschen in hochrangigen Positionen, die da gern mal was vertuschen.

Kinder die mutterseelenallein durch die Straßen und allgemein durchs Leben gehen, gibt es auch wie Sand am Meer. Die sich so allein gelassen fühlen und sich so verzweifelt nach Aufmerksamkeit sehnen oder die einfach Geld oder nur was zu Essen brauchen, dass sie bei einem Fremden, der ihnen sowas scheinbar gibt , sofort sämtliche Vorsicht fallen lassen. Und die müssen bei weiten nicht alle 5 Jahre oder jünger sein, um so "unvorsichtig" zu sein. Die sind 10, 12, 14 Jahre alt. Wenn du als Kind verzweifelt bist, klammerst du dich an jeden scheinbaren Rettungsanker.

Ich hab so einige sich absolut verlassen fühlende Kinder in einem noch recht behüteten Städtchen kennengelernt und wenn es die da schon gibt, wirds sie in Berlin erst recht geben. Und da wird man sich solchen Kindern wahrscheinlich noch einfacher nähern können, als in einem Dorf.
In einem Dorf kennt Jeder Jeden . Mit Berlin hast du eine riesige, anonyme Millionenstadt, wo viele nicht mal die eigenen Nachbarn näher kennen und in der Öffentlichkeit einfach betriebsblind von A nach B hetzen und ihre Mitmenschen dabei oft nur als gesichtslose Konturen wahrnehmen. Gibt da auch so einen Spruch "Du kannst unter tausenden Menschen sein, und trotzdem allein sein."
So wird es sehr vielen Kindern in Berlin oder auch in anderen Städten gehen. Ich brauch da nicht viel Fantasie und Kreativität, um mir vorzustellen, dass es da ein leichtes ist, so ein von Gott und der Welt verlassenes Kind mal eben verschwinden zu lassen, auch, beziehungsweise grade, in so einem riesigen anonymen Gewimmel wie Berlin Stadt.

Erst einmal muss ich dazu sagen, dass das natürlich nur Mutmaßungen sind, da ich keine pädophilen Neigungen habe, aber ich denke schon, dass diese organisierten Ringe heute zwar noch vorhanden, aber anders organisiert, als in den 90er Jahren sind. Heute kommt jeder Idiot an solche Videos. Damals war das mit Sicherheit noch schwerer und da war die Versuchung ein Kind zu entführen vielleicht noch größer. Wie soll es auch gewesen sein? Wenn ein Pädo heute Neigungen hat, geht er ins Internet. Früher gabs das nicht. Meinst du, der hat dann 12 Leute angequatscht auf der Straße und nach 12 Mal auf die Nase, hat der 13. gesagt: Ja, ich stehe auch auf Kinder. Ich weiß auch, wo man welche herbekommen kann. Verstehst du mein Ansinnen? Heute kommen die Objekte der Lust vermutlich größtenteils irgendwo aus den Philippinen oder aus Thailand und werden dann vor laufender Kamera präsentiert und die Täter sitzen weit weg wo sie sich in Sicherheit wähnen. Damals gabs das ja so nicht. Es wird sicher heute auch noch vereinzelt solche Sachen geben, auch innerfamililär, aber es fällt schon auf, dass die Kindesentführungen in den 90er Jahren gehäufter auftraten als heute.

Na, ja es kommt auch auf das Kind an und für uns war es wie gesagt damals normal auf der Straße zu spielen. Auch heute spielen viele Kinder draußen. Dörfer sind oft weitläufig und nicht so belebt wie die Straßen einer Großstadt
Das sehe ich eher nicht so. Gerade z.B im Fall Sandra Wißmann wäre es aufgefallen, wenn sie im belebten Kietz entführt worden wäre. Das haben sowohl Kripo als auch andere Professionelle ausgesagt. Entweder ist das Kind wirklich so naiv, dass es mit anderen Fremdn mitrennt oder der Entführer hatte einfach Glück und das perfekte Timing, wobei ich das so nicht glaube.

Man kann nur raten, sich generell um seine Kinder ordentlich zu kümmern und an ihrem Leben interessiert und aufgeschlossen teilzunehmen. Kleinere Kinder hat man im Auge zu behalten, ältere über die Gefahren, die von Fremden, aber auch von bekannten Personen ausgehen, aufzuklären.

So würde ich Kinder dazu erziehen, auch nicht mit Leuten, die sie kennen, an einsame und verlassene Orte zu gehen. Bei einem echten Vertrauensverhältnis zwischen Eltern und Kindern würde ich davon ausgehen, dass die Kinder ihren Eltern erzählen, mit wem sie Kontakt pflegen. So sollte das idealerweise laufen, und das alleine wäre schon ein großer Schutz. Kinder sollten ihren Eltern und/oder anderen Vertrauenspersonen erzählen können, wenn ihnen etwas seltsam vorkommt oder sich ihnen jemand auf unangemessene Weise nähert. Auch in der Schule würde ich verstärkt über solche Gefahren aufklären.

"Wenn du jemanden kennenlenst, erzähle uns von ihm und sag ihm, dass du uns vom ihm erzählt hast."

Der Schutz muss von innen heraus kommen, wie die Immunabwehr eines Körpers.

Ich hatte eine Kindheit, wie sie viele Kinder heute nur noch aus Geschichten kennen. Ich habe teilweise stundenlang mit Freunden draußen gespielt, manchmal auch allein. Rückwirkend hätten potenzielle Triebtäter bestimmt tausende Chancen gehabt, mich ins Auto zu ziehen. Zumal ich oft allein war, kleiner als der Durchschnitt meines Alters und nicht sehr kräftig, eher zielich. Damals war das herum streunen normal. Ich denke, vieles ist auch einfach Glück im Leben und vieles Schicksal. Viele solcher Kinder hatten Pech und waren zur falschen Zeit am falschen Ort.
Klar sollte man sein Kind selbstbewusst erziehen. Pädophile mögen keine selbstbewussten Kinder. Aber ich denke man muss auch als Elternteil irgendwann einsehen, dass man nicht alles beeinflussen kann. Leider
Es kann ja auch nicht die Lösung sein, die Kinder zu Hause anzuketten.

Es gibt Kinderfänger, die Kinder für reiche kinderlose entführen oder für perverse Spinner. Denkt nur mal an den Fall mit dem Darknet Bunker.

Das Darknet ist an sich per se nicht strafbar und viele Journalisten und Helfer in Krisengebieten nutzen es z.B. um die eigene IP zu verschlüsseln und nicht rückverfolgt zu werden.
Strafbar sind nur die Seiten und Dinge, die man damit machen kann.
Ja, die gibt es. Ich würde aber behaupten, die Mehrheit hat andere Absichten. Dieses Kinder entführen damit man eigene hat klappt ja meist nur mit Kleinkindern oder Babys. Einem 12 Jährigen kannst du dann schon nicht mehr verkaufen, dass du das Elternteil bist.
 

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