Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

wie Haushaltet Ihr in einer Familie, haushaltskasse, gemeinsames Konto, wieviel habt

ich finde bei einem zusammenzug gibt jeder ein stück selbstständigkeit auf...freiwwillig.

sind kids im spiel gibt die mutter eben auch den teil her das sie alelin verantwortlich für die führung der kids ist....sie gibt ein ja in allen bereichen, auch ein ja zu dem sosein des neuen mannes in bezug auf führung des kindes...das bedeutet sehr viel. man hat den mann als neues familienmitglied anerkannt und das bedeutet für mich familie. wenn etwas mit den kids ist,hält der mann sich doch auch nicht zurück und beredet mit was weiterhin gescheiht,oder nicht?
oder wird da gesagt-sind deine kinder,ich habe da nichts mit zu tun?(so wie im bereich des finanziellen gesagt wird?)

wenn es in solchen bereichen ein zusammen lebendes und szusammen bestimmtes denken und leben gibt,warum dann nicht im finanzeillen bereich?
 
also, ernähren muss er uns komplett nicht, so solls nicht heissen, wenn ich nicht so viel bezahlen müsste, wäre es anders.
Mir stößt sauer auf, das ich alles aufgegebn habe und was mir fehlt durch seinen einzug er ignoriert fast. das thema ist seitdem er eingezogen ist obwohl er spart dabei sogar noch

ich bitte ihn auch niemals um geld oder sonstwas.wenn er was gibt isses so wenn nicht dann ist es eben auch so.komplettes haushaltsgeld hat er mir noch nicht gegene.

bei 150 euro jeder komme ich auf 300 euro also pro woche 70 euro zu viert.

dann koche ich abends nochwas für uns, den nächsten Tag nimmt er den rest mit auf arbeit und spart 3 euro.

Das werde ich dann auch sein lassen,
 
lol hand aufhalten,sagt eben vieles aus....du benutzt wörter die schon im keim jegliches "wir" unterbinden...


Tut mir leid, aber mir fällt keine nette Umschreibung für eine Situation ein, bei welcher ein Mensch permanent vom Geld des anderen lebt.
Und dabei ist es ganz egal ob "voll" oder nur "teilweise". Wenn so etwas dauerhaft ist, ist das nicht angenehm. Und zwar für beide nicht. Oder sollte dies zumindest. Aber ein schlechtes Gewissen ist vielen Frauen diesbezüglich ja von Natur aus weniger gegeben.

Eine Notsituation würde jederzeit von mir als Partner aufgefangen werden. Z.b. durch Krankheit oder Arbeitslosigkeit. Das verstehe ich unter "wir". Aber nicht aufgrund der lapidaren Tatsache, "naja ich hab halt generell weniger als du"

LOL sowas ist unverschämt und stellt ein Ausnutzen des gutmütigen Partners dar.
Dieses einseitige geben und nehmen dann als "wir" zu deklarieren, halte ich für bezeichnend.
Und schon gar nicht würde ich akzeptieren, dass mein neuer Partner für MEINE Kinder aufkommt. Es ist schön wenn er sich nicht ausgegrenzt und generell rar macht. Sondern die Kinder akzeptiert und sie gut behandelt. Aber deshalb alle Kosten teilen als seien es seine Kinder, finde ich ein unmögliches Verhalten.






 
ich finde bei einem zusammenzug gibt jeder ein stück selbstständigkeit auf...freiwwillig.

sind kids im spiel gibt die mutter eben auch den teil her das sie alelin verantwortlich für die führung der kids ist....sie gibt ein ja in allen bereichen, auch ein ja zu dem sosein des neuen mannes in bezug auf führung des kindes...das bedeutet sehr viel. man hat den mann als neues familienmitglied anerkannt und das bedeutet für mich familie. wenn etwas mit den kids ist,hält der mann sich doch auch nicht zurück und beredet mit was weiterhin gescheiht,oder nicht?
oder wird da gesagt-sind deine kinder,ich habe da nichts mit zu tun?(so wie im bereich des finanziellen gesagt wird?)

wenn es in solchen bereichen ein zusammen lebendes und szusammen bestimmtes denken und leben gibt,warum dann nicht im finanzeillen bereich?
das verstehe ich eben auch nicht , warum nicht alles, er redet er erzieht mit wie in einer Familie, ich kann genauso sagen meine Kinder du hast nüscht zu melden, mach ich aber nicht, wir leben wie in einer Familie, aber er finanziell will er eigenständig bleiben

Ja wie erkläre ich dem das nochmal, ich hab gesagt als familie steht man füreinander ein, wenns den einen schlecht geht, hilft der andere und umgekehrt, aber es ist einseitiges denken.

Inzwischen isses ein heikles thema und hat keiner mehr lust zu diskutieren.

Ich will auch meinen teil dazu geben, aber ich kann nicht allesgeben wie er es erwartet und das tut weh aber er wusste es von anfang an.
 
[/COLOR]

Tut mir leid, aber mir fällt keine nette Umschreibung für eine Situation ein, bei welcher ein Mensch permanent vom Geld des anderen lebt.
Und dabei ist es ganz egal ob "voll" oder nur "teilweise". Wenn so etwas dauerhaft ist, ist das nicht angenehm. Und zwar für beide nicht. Oder sollte dies zumindest. Aber ein schlechtes Gewissen ist vielen Frauen diesbezüglich ja von Natur aus weniger gegeben.

Eine Notsituation würde jederzeit von mir als Partner aufgefangen werden. Z.b. durch Krankheit oder Arbeitslosigkeit. Das verstehe ich unter "wir". Aber nicht aufgrund der lapidaren Tatsache, "naja ich hab halt generell weniger als du"

LOL sowas ist unverschämt und stellt ein Ausnutzen des gutmütigen Partners dar.
Dieses einseitige geben und nehmen dann als "wir" zu deklarieren, halte ich für bezeichnend.
Und schon gar nicht würde ich akzeptieren, dass mein neuer Partner für MEINE Kinder aufkommt. Es ist schön wenn er sich nicht ausgegrenzt und generell rar macht. Sondern die Kinder akzeptiert und sie gut behandelt. Aber deshalb alle Kosten teilen als seien es seine Kinder, finde ich ein unmögliches Verhalten.



also dann musst du immer jemanden finden,der genauso viel verdient wie du,oder es gibt chaos...
und ob diese frauen ein schlechtes gewissen haben,kannst du nicht beurteilen.
wie will man mit jemanden leben,der emhr geld zur verfügung hat? der sich dann immer ganz andere was weiss ich möbel wünscht,die teurer sind? man kann nicht soviel dazu steuern und dann?
fängt doch schon beim einkaufen an,der eine muss sparen,der andere hat mehr geld zur verfügung,wer passt sich da wen an?...
ich denke du denkst ein bisschen einseitig.aber wie das schöne sprichwort sagt-
bei geld hört die freundschaft auf....😀

zum glück haben manche menschen andere wichtige wertigkeiten als geld....
🙄
 
also, ernähren muss er uns komplett nicht, so solls nicht heissen, wenn ich nicht so viel bezahlen müsste, wäre es anders.
Mir stößt sauer auf, das ich alles aufgegebn habe und was mir fehlt durch seinen einzug er ignoriert fast. das thema ist seitdem er eingezogen ist obwohl er spart dabei sogar noch

ich bitte ihn auch niemals um geld oder sonstwas.wenn er was gibt isses so wenn nicht dann ist es eben auch so.komplettes haushaltsgeld hat er mir noch nicht gegene.

bei 150 euro jeder komme ich auf 300 euro also pro woche 70 euro zu viert.

dann koche ich abends nochwas für uns, den nächsten Tag nimmt er den rest mit auf arbeit und spart 3 euro.

Das werde ich dann auch sein lassen,

Ist es so, daß er vorher alleinlebend 350 + 88 eur für Miete und Leben gezahlt hat, da Du ja geschrieben hast, er SPARE 88 eur, seit er bei Dir wohnt. 438 eur für Miete und Leben mit allem drum und dran (Versicherungen, Telefon/Internet, Haushaltsmittel, Pflegeprodukte) oder hat er 438 eur gezahlt plus Versicherungen usw.?
Wenn er auf Deine Kosten spart und ja nebenher noch fleißig am sparen ist, ansich eine gute Sache, würde ich mir mal Gedanken machen, wie viele Vorteile der Mann durch den Einzug bei Dir hat, zumindest finanzielle Vorteile, andere Vorteile weiß ich nicht. 🙂
Es geht mir nicht darum, daß es ein Mann ist, würde dasselbe auch über eine Frau schreiben, versteht sich.

Eure Beziehung hat durch die Geldgeschichten einen schalen Beigeschmack, wenn ich lese, wie es bei Euch so läuft.
Seid Ihr glücklich miteinander, liebt Ihr Euch? Interessiert mich. ;-)

Irgendwie habe ich den Eindruck, er nutzt Dich finanziell (mindestens) aus. Und Du wirkst auf mich ziemlich unglücklich wegen Eurem Geldthema. kein Wunder.
 
das verstehe ich eben auch nicht , warum nicht alles, er redet er erzieht mit wie in einer Familie, ich kann genauso sagen meine Kinder du hast nüscht zu melden, mach ich aber nicht, wir leben wie in einer Familie, aber er finanziell will er eigenständig bleiben

Ja wie erkläre ich dem das nochmal, ich hab gesagt als familie steht man füreinander ein, wenns den einen schlecht geht, hilft der andere und umgekehrt, aber es ist einseitiges denken.

Inzwischen isses ein heikles thema und hat keiner mehr lust zu diskutieren.

Ich will auch meinen teil dazu geben, aber ich kann nicht allesgeben wie er es erwartet und das tut weh aber er wusste es von anfang an.

naja was kann die lösung sein?
jeder für sich innerhalb des zusammen wohnens,was sicherlich chaotisch wird....
oder aber du gehst wieder komplett deinen eigenen weg.....

ich kenne das eben auch. ich kann und werde bei meinem partner niamls mithalten können,was das fianzielle betrifft....habe sehr lange überlegt ob ich das eingehe,denn es ist kein gutes gefühl.
doch finanzeiles solte nicht der grund für ein nicht zusammen ziehen sein..davon hat mich mein partner überzeugt.
mir selbst gefällt es auch nicht wirklich so und ich überlege bei jeder anschaffung obs sein muss.....aber was soll ich denn machen?

jeder für sich leben und im grunde bleibt das problem auch dann noch,denn man ist ja zusamen und as fianzeille wird immer wieder mit reinspielen.

also bleibt nur beiderseitiges akzeptieren und das so leben oder man trennt sich.
 
Zuletzt bearbeitet:
Frau muß ja auch einen Mann mit Altlasten akzeptieren und nicht sich mit den Spruch billig aus den Kosten schleichen Scheidungskinder sind des Erzeugers Ding.

Müssen tut keine Frau etwas. Außerdem weiss ich nicht was du hiermit genau meinst.
Die Frau zahlt nicht die Altasten seiner Kinder. Es sind seine finanziellen Verpflichtungen.
Und das er dadurch weniger Geld zur Verfügung hat, ist ebenfalls sein Problem.

Ist ja vom prinzip her keine andere Situation als wenn wir von einem Mann sprechen, der generell weniger verdient und dafür keine unterhaltspflichtigen Kinder hat. 😉

Klar wäre es nicht gerecht für Kinder aus anderen Beziehungen alles zahlen zu müssen . Aber bei 150 Euro Beitrag in die Lebensmittelkase würde ich es nicht wagen knausrig an den Scheidungskindern heran zu gehen.

Keine Ahnung was bei dem TE wirklich läuft. Es wird irgendwie viel geschrieben aber wenig gesagt. Ich finde es etwas konfus und würde gerne mal die Meinung ihres Partners hören.
 

Anzeige (6)

Ähnliche Themen

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben