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Lena7
Gast
Es hat ihr die Vorstellung von Gott geholfen.
Dass jemand da ist, der sie liebt, ihr zuhört, mit dem sie reden kann usw. Auch das Gemeinschaftsgefühl hat sicherlich seinen Teil dazu beigetragen.
Es ist und bleibt aber nur eine Vorstellung und die Tatsache, dass sie das Gefühl hat, Gott verloren zu haben, zeigt es.
Sie hat Gott nicht "verloren", sie ist nur aus ihrer Illusion aufgewacht, nachdem sie die erforderlichen Rituale zur Aufrechterhaltung der Illusion, also beten usw., nicht mehr praktiziert hat.
Ein Eingestehen, dass es nur die Vorstellung von Gott war, die ihr geholfen hat, wäre der erste und richtige Schritt auf dem Weg zur seelischen Gesundheit.
Warum ist Dir so viel daran gelegen sie von dem Glauben an Gott ab zu halten. Das was Du sagst ist doch Unsinn.
Du sagst es wäre der erste Schritt zur Gesundheit.Dabei ging es ihr doch genau bevor sie zu Gott betete so schlecht.
Nur weil Du es nicht glauben kannst Dr. House mußt Du das aber anderen nicht auch madig machen! Du weißt nicht, in welche Situationen Du noch kommst im Leben, vielleicht lernst Du noch zu beten....und in dem Moment wirst Du nicht fragen ob es denn wissenschaftlich erwiesen ist oder nicht.
Du wirst Dich irgentwann mal daran erinnern was ich Dir hier sage, glaub es mir!
Lena