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Wenn ich was akzeptiere, wirklich, dann nutze ich doch nicht die abwertende Worte dazu wie Firlefanz😕😉

Onkel DUDEN:

Gebrauch: umgangssprachlich abwertend




Für mich persönlich ist es Firlefanz. Ich würde aber niemanden lächerlich machen, nur weil er an etwas glaubt, mit dem ich nichts anfangen kann. So von wegen, das Leben ist Schicksal und Karma, man ist völlig abhängig von seiner Bestimmung und kann selbst an seinem Leben nichts ändern, denn man hat in einem vorigen Leben Mist gebaut. Es gibt genug Leute, die das glauben. An so etwas glaube ich definitiv nicht.
 
Wenn man glaubt, ein Sch...leben zu haben, weil man im vorigen Leben Mist gebaut hat, dann wird man auch daran glauben, es in diesem Leben besser machen zu müssen und was anständiges statt Mist zu bauen, denn sonst wird das nächste Leben genauso Sch.... , und wer will das schon. 🙄
Da gibt es kein "unausweichliches Karma". Sondern ein Lernen aus den Fehlern, mit besser machen beim nächsten Versuch.
 
Wenn ich was akzeptiere, wirklich, dann nutze ich doch nicht die abwertende Worte dazu wie Firlefanz😕😉

Na, würdest Du an "überirdische" Gründe für Kornkreise, an eine flache Erde, die 6000-Jahre-Erde der Kreationisten oder daran, daß uns bald die Ufos abholen und ins Paradies bringen, glauben?
Es gibt keinen Schwachfug, der nicht irgendeinen Trottel findet, der daran glaubt.

Gemeint ist, akzeptier den Trottel (weil er ein Mensch ist), aber nicht den Schwachfug.
 
Ih bezog mich auf Glaube an Gott. Hab wohl etwas überlesen oder missverstanden.😱
 
Na, würdest Du an "überirdische" Gründe für Kornkreise, an eine flache Erde, die 6000-Jahre-Erde der Kreationisten oder daran, daß uns bald die Ufos abholen und ins Paradies bringen, glauben?
Es gibt keinen Schwachfug, der nicht irgendeinen Trottel findet, der daran glaubt.

Gemeint ist, akzeptier den Trottel (weil er ein Mensch ist), aber nicht den Schwachfug.


Hätte es nicht besser schreiben können!
 
Na, würdest Du an "überirdische" Gründe für Kornkreise, an eine flache Erde, die 6000-Jahre-Erde der Kreationisten oder daran, daß uns bald die Ufos abholen und ins Paradies bringen, glauben?
Es gibt keinen Schwachfug, der nicht irgendeinen Trottel findet, der daran glaubt.

Gemeint ist, akzeptier den Trottel (weil er ein Mensch ist), aber nicht den Schwachfug.

Damit triffst du ziemlich das Zentrum, wo ich mit diesem Thread hin will. Wo ziehen wir die Grenze zwischen "Schwachfug", den ich offen kritisieren darf und einer ehrenwerten Religion, die man respektieren soll?
Vor allem: Wie ziehen wir diese Grenze?
Bitte bedenkt, dass das sehr subjektiv ist. Für den Eso Jünger ist das Christentum ein Schwachfug.

In der Praxis bestimmt oft die schiere Anzahl der Menschen, die daran glauben, ob etwas eine Religion ist oder Spinnerei.
Auf einer Esoterik-Messe wären wir alle Spinner, weil wir uns für die "tieferen Wahrheiten" nicht öffnen können. Wir wären eine Minderheit.
Wenn jemand am Petersplatz für "Sola fide" argumentiert, gilt er auch als Spinner.

Aber die Anzahl der Gläubigen kann ja kein vernünftiges Kriterium sein. Welches also dann?
 
Zuletzt bearbeitet:
War nicht deine Definition von Religion der Glaube an einen Gott? Also fällt ja der Yeti und Aliens schon mal raus...
 
War nicht deine Definition von Religion der Glaube an einen Gott? Also fällt ja der Yeti und Aliens schon mal raus...

Nein, ich habe bis jetzt noch keine Definition gegeben, was ich unter einer Religion verstehe. 🙂

Dein Kriterium wäre also wie folgt:
* Wenn jemand an etwas glaubt, das für andere nicht nachvollziehbar ist und dieses etwas enthält einen Gott oder mehrere Götter, dann nennen wir das Religion und man solle dieser Person mit Respekt begegnen.
* Wenn jemand an etwas glaubt, das für andere nicht nachvollziehbar ist und es enthält keinen Gott, dann darf man sich über diesen Glauben lustig machen.


Das überzeugt mich nicht.

Mir ist aber schon klar, dass das keine einfache Frage ist.....
 
Weil "Gott" für die, die daran glauben, halt sowas wie das ultimative Zentrum ihres Lebens ist, um das alles herumrotiert. Ohne so eine "Säule" glauben sie zusammenbrechen oder umkippen zu müssen.

Jemandem sein "Lebenszentrum" leichtsinnig wegnehmen zu wollen, gilt halt in unserer feinfühligen westlichen Welt als pfui.

Obwohl es inzwischen genug Leute gibt, die eben nicht an irgendeinen Gott glauben und trotzdem fest geerdet im Leben stehen, ganz offensichtlich stark genug sind, auch ohne irgendwas zum dran Anlehnen gegen die Stürme des Lebens bestehen können.
Aber das scheint eben vielen anderen Leuten nicht gegeben zu sein. Sei es weil sie schwach sind, oder weil sie nur glauben (oder ihnen mal eingeredet wurde) daß sie schwach wären.
Real für irgendwas "notwendig" ist ein Gottglauben ja nicht gerade. Früher haben sich Leute damit bei Krankheit, Kriegen oder was anderes getröstet, heute schaut man eher zu, daß man die Krankheit besiegen und die Kriegstreiber hinter Gitter bringen kann.
 
Weil "Gott" für die, die daran glauben, halt sowas wie das ultimative Zentrum ihres Lebens ist, um das alles herumrotiert. Ohne so eine "Säule" glauben sie zusammenbrechen oder umkippen zu müssen..

So ein Quark, T'schuldige. Glaube an Gott, aber lebe mein Leben wie ich es für richtig halte, denn Gott gab uns die freie WILLE, das ist der Schwerpunkt und das ausschlaggebene!. Nur schöpfe ich aus der Existenz Gottes, an die ich unbeschreiblich glaube, eine Wegweisung für Verbesserung meiner selbst in erste Linie und nicht den anderen. Nur erst wenn ICH besser werde, kann auch automatisch mein Umwelt besser werden. Ja, durch mich!
Deshalb rate ich zu Mikrokosmologie-> lass deinen eigenen Mikrokosmos entstehen. Die ganze Welt kann man sowieso nicht retten, dafür ist ein Mensch nicht geschaffen worden. Aber lass um Dich herum das Leben erblühen! Weißt, was ich meine. Lächle, strahle positive Energie, leb im "GEBEN" anstatt in konsumieren und nehmen, betreibe kein Vampirismus an deinem nächsten. So, jetzt hab ich die Bibel ins moderne übersetzt..😀
 
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