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Werdet ihr diesen Winter weniger heizen?

Wir haben heute gegen 9:30 Uhr zum ersten Mal für diese Periode den Herd in unserem Wohnraum angeheizt, einmal gefüllt und durchbrennen lassen.
Gestern hatten wir Kürbissuppe, der Rest kam heute gegen Mittag auf den Herd, die Reste der Glut reichten noch, um die Suppe in knapp 10 Minuten zu erhitzen.
Parallel steht immer ein Wasserkessel auf dem Herd.
Damit haben wir das Geschirr vom Frühstück und Mittagessen gespült (Wir hatten noch nie eine Spülmaschine, werden uns auch nie eine zulegen).

Das Spülwasser wird, wenn möglich, noch für die Toilettenspülung genutzt.

Die Heizung ist noch aus, wird voraussichtlich erst Ende Oktober, Anfang November eingeschaltet.
 
Dein Ernst?

Kaltes Spülwasser mit Fettrückständen und das kippst du dann mit einer Tasse in eine Gießkanne und gießt dann in deine Toilette?

(sowas liest man nur im HR😀)
Deshalb schrieb ich, wenn möglich.
Wie Du auf Tasse und Gießkanne kommst, ist mir schleierhaft.
Wir schütten das in einen Eimer, der steht in der Dusche.
Der Eimer wird dann in die Toilette entleert.
Selbstverständlich wird kein stark fettiges Wasser genutzt.
Wasser vom Salat lesen und Ähnliches kommt auch da rein.
Wir machen das schon seit Jahren, wo soll da ein Problem sein.
Selbstverständlich nutzen wir an der Toilette auch nicht nur dieses Wasser.
 
Nein, wir werden nicht weniger heizen, wir heizen die ganzen Jahre schon sehr sparsam.
Beheizt wird im Winter nur der Wohnbereich, und zwar so, dass man einen dicken Pullover und dicke Strümpfe braucht. Die Hauptwärme kommt von einem Holzofen. Ich bin so verfroren, dass ich mich zeitweise wie eine Katze über selbigen hänge.
Küche nur überschlagen, Bad auch nur überschlagen; die paar Minuten, die man im Badezimmer verbringt, wird ein Heizlüfter angemacht. (Nur von mir - mein Mann braucht das nicht.) Gästezimmer wird nur beheizt, wenn es bewohnt ist.

Edit: Im Rest des Hauses werden die Heizkörper auf "Frostschutz" gestellt.
 
Deshalb schrieb ich, wenn möglich.
Wie Du auf Tasse und Gießkanne kommst, ist mir schleierhaft.
Wir schütten das in einen Eimer, der steht in der Dusche.
Der Eimer wird dann in die Toilette entleert.
Selbstverständlich wird kein stark fettiges Wasser genutzt.
Wasser vom Salat lesen und Ähnliches kommt auch da rein.
Wir machen das schon seit Jahren, wo soll da ein Problem sein.
Selbstverständlich nutzen wir an der Toilette auch nicht nur dieses Wasser.
Ich meinte das mit der Tasse so, dass du ja nichts aus der Spüle "schütten" kannst sondern mit irgendwas, Tasse z.B., deinen Eimer befüllen musst.

Ich will mich auch nicht lustig machen darüber. Aber bevor ich sowas tun würde, würde ich auf was anderes verzichten. Irgendwo hört es da bei mir auf mit dem Sparsamsein.
 
Ich meinte das mit der Tasse so, dass du ja nichts aus der Spüle "schütten" kannst sondern mit irgendwas, Tasse z.B., deinen Eimer befüllen musst.
Wir haben eine Keramikspüle, die ist sehr tief.
Da rein wird eine Spülschüssel gestellt, die kann man sehr einfach in den Eimer entleeren.
Das ist nur ein minimaler Aufwand.
Uns geht es hierbei nicht um die finanzielle Einsparung, die ist minimal, lässt sich kaum rechen.
Es geht um die Ressource Wasser, das wird immer knapper.
 
Wir haben eine Keramikspüle, die ist sehr tief.
Da rein wird eine Spülschüssel gestellt, die kann man sehr einfach in den Eimer entleeren.
Das ist nur ein minimaler Aufwand.
Uns geht es hierbei nicht um die finanzielle Einsparung, die ist minimal, lässt sich kaum rechen.
Es geht um die Ressource Wasser, das wird immer knapper.
Wenn du meinst etwas Gutes zu tun und die Nerven und Zeit hast dafür ist ja alles gut.🙂
 
Wir haben einen Wohnraum, Küche, Essbereich, Wohnbereich, alles in einem Raum.
Etwas mehr als 50 m/2. Der Raum hat Fußbodenheizung und wir haben einen Herd, zentral im Raum.

Im Flur daneben steht ein kleiner Kaminofen, der Flur ist nach oben unters Dach offen, da habe ich einen Hobbybereich. Der Eingang zum Bad liegt unmittelbar neben dem Ofen. Im Bad haben wir eine Schwarzlicht – Heizung, effektiv und schnell, die wird allerdings nur selten genutzt.
Nähzimmer – Hobbyraum meiner Partnerin liegt auch am Flur, in diesem Zimmer gibt es einen Heizkörper, der nach Bedarf betätigt wird. Meist ist er abgedreht.
Das Schlafzimmer hat einen Heizkörper, der praktisch immer abgedreht ist.

Die Heizung wird im allgemeinen Ende Oktober, Anfang November hochgefahren.
 
Wir haben eine Keramikspüle, die ist sehr tief.
Da rein wird eine Spülschüssel gestellt, die kann man sehr einfach in den Eimer entleeren.
Das ist nur ein minimaler Aufwand.
Uns geht es hierbei nicht um die finanzielle Einsparung, die ist minimal, lässt sich kaum rechen.
Es geht um die Ressource Wasser, das wird immer knapper.

Ich würde da eher auf Zisterne setzen und Brauchwassertank für die Toilette.
Da wir dieses Haus aber nicht behalten, sondern in ein paar Jahren verkaufen, machen wir uns keinen Affen, um das hier alles umzurüsten.
Für ein dauerhaftes Zuhause aber interessant.
 

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