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Wer nicht wählen geht, wählt die Falschen

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Bundestag.de schreibt auch was dazu. Zitat:

Wer nicht wählt, verschenkt die Chance, selbst über die Zukunft mitzubestimmen. Sich seiner Stimme aus Protest zu enthalten, ist nicht effektiv, denn auch wer nicht wählt, übt Einfluss aus. Die Höhe der Wahlbeteiligung hat Auswirkungen auf das Wahlergebnis: Nichtwähler unterstützen letztlich immer den Wahlgewinner, ob sie das nun wollen oder nicht. Deshalb: Nicht andere entscheiden lassen, selbst zur Wahl gehen! (sas/eis/25.01.2017
 
Wenn ich bei keiner Partei ein gutes Gefühl habe, mein Kreuzchen zu machen, ist es mir letztendlich auch egal, welche Partei mich nicht vertritt und an der Regierung ist und ich spare mir die Zeit und den Weg zur Wahl.

Bis jetzt ist das bei mir noch offen, ob ich wählen gehe.
 
Wenn ich bei keiner Partei ein gutes Gefühl habe, mein Kreuzchen zu machen, ist es mir letztendlich auch egal, welche Partei mich nicht vertritt und an der Regierung ist und ich spare mir die Zeit und den Weg zur Wahl.

Trotzdem ergeht es zumindest mir so, dass ich bei einigen Parteien ein noch weniger gutes Gefühl habe als bei anderen. Schon allein deswegen werde ich wählen gehen, weil es mir nicht ganz egal ist, wer die neue Regierung stellt (es kann immer noch schlimmer kommen, und die eine oder andere zur Wahl stehende Partei hat das Zeug dazu).
 
"Die Falschen" oh man welch eine Aussage. So könnte ich es stehen lassen, doch nein meinen Senf möchte ich doch noch dazu geben.
Hm also dröseln wir das mal grob auf (Kommentare lese ich eh nicht)
Die FDP steht für Selbstständige und weniger Arbeitnehmerrechte und Sozialabgaben (Trumpstile)
Die Linken stehen für mehr Sozialismus und mehr Staatlichkeit (Planwirtschaft)
Die Rechten stehen für mehr Abgrenzung, Nationalismus und irgendwas unsinniges
Die Piraten stehen für mehr Datenschutz und somit auch Verschleierung von kleinen und großen Straftaten
Die AfD stehen Protest gegenüber den anderen, das was man hören will, Nationalismus und irgendwas unsinniges
Die Grünen stehen für alles und jeden, solange sie mitreden dürfen, Natur, Klima, Umweltschutz, Soziales, bisschen Recht.
Die SPD stehen naja, die CDU ... naja zumindest halten sie die "Wirtschaft" und ein Sozialsystem aufrecht, stehen sollten sie für Sozialismus / Christlichkeit, Recht und Gerechtigkeit.
Was ich damit sagen will, es könnte auch so schlechter sein, wir leben ja noch, sind relativ Satt, es fallen noch nicht wieder Bomben und selbst unsere "Bundeswehrmacht" kann besser den Contoller bedienen als zu Trainieren. Soll heißen, es könnte immer besser und auch wenn viele meckern (Flüchtlinge, Faulpelze, Arbeitslose, Sozialabgaben etc.) Stellt euch mal vor wir hätten einen Diktator der mal nicht Sozial eingestellt ist, dann würde jeder der nicht seiner Meinung ist, umgebracht, verhungert oder verschwindet. Hier schreit doch keiner wenn man mal nen Film streamt oder seine Bequemlichkeit raushängen lässt.
Ich stelle mich gerne als freundlicher Diktator zur Wahl, doch unser Problem im Westen ist doch die Berichterstattung. Oder kennt Ihr Russische, Chinesische oder sonst welche Nachrichten? Denkt mal drüber nach 🙂 🙄
 
Zuletzt bearbeitet:
Trotzdem ergeht es zumindest mir so, dass ich bei einigen Parteien ein noch weniger gutes Gefühl habe als bei anderen. Schon allein deswegen werde ich wählen gehen, weil es mir nicht ganz egal ist, wer die neue Regierung stellt (es kann immer noch schlimmer kommen, und die eine oder andere zur Wahl stehende Partei hat das Zeug dazu).
Naja, ich überlege zwischen SPD und CDU.

Wobei die CDU schon gestrichen ist und die SPD sich noch nicht bewiesen hat.


Eine kleine Partei, für die sich der Weg zum Wahllokal lohnt, fällt mir jetzt auch keine ein.
 
Ich habe gestern gesehen, daß es eine BGE-Partei gibt. Die hat allerdings nur das Grundeinkommen im Programm.
 
Man hört immer wieder mal, dass man doch einfach nicht wählen gehen sollte. Leider stärkt man damit den rechten und linken Rand.

Das stimmt so nicht. Lt. Wahlgesetz werden die potentiellen Stimmen der Nichtwähler prozentual zum Wahlergebnis hinzu addiert, heißt: wer die meisten Stimmen hat, bekommt auch die meisten Nichtwähler "zugeschlagen". Der rechte und der linke "Rand" sollten also nur unbedeutend profitieren.

Nicht zu vergessen ist dabei der Satz eines CDU-Generalsekretärs, Zitat: "Rechts von der CDU darf es keine demokratische Partei geben.", Zitatende. Was heißt das anderes als daß die CDU den "rechten Rand" markiert/markieren will - heißt logisch folgernd: CDU = rechtsradikal.

Was soll ein Nichtwähler denn im Wahllokal tun, wenn das, was er wählen würde, nicht zur Wahl steht und Protestwahl für ihn keine ehrliche Art der politischen Willensbekundung darstellt?
 
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