Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Wenn man seinen Eltern den Tod wünscht

  • Starter*in Starter*in Fuechsin
  • Datum Start Datum Start
[...] Wenn sie dich nervt dann ziehe dich zurùck, statt nur an das Erbe zu denken und rum zu jammern.Vielleicht solltest du mal erwachsen werden und dein Leben selber indie Reihe bekommen.Es gibt soviele traurige Familientragödien und dann schreibt einer sowas.Die arme Mutter...dazu gehören immer zwei..
 
Gast:
Der Faden ist von 2011 und ich hoffe doch, daß die TE endlich gelernt hat auf eigene Beine zu stehen

Alles Gute

Kolya
 
Ich halte es auch für ein großes Missverständnis, dass zum Erwachsenwerden gehört, alles zu verzeihen, was Eltern einem angetan haben. Misshandlungen, ob körperlich oder seelisch, hinterlassen tiefe Spuren für ein ganzes Leben, das kann man nicht einfach wegwischen.

Manchmal sind Menschen sind so schwer angeschlagen, dass an ein normales Leben nicht mehr zu denken ist. Die Volljährigkeit des Opfers erteilt den Tätern keine Absolution.
 
So was kann ich nicht verstehen wie kann man seinen Eltern so was wünschen kann egal was vielleicht auch Mal war
man muß auch verzeihen können.
Ich wünschte meine Eltern wären noch da.

vielleicht bekommst Du mal Kinder dann stelle dir mal vor sie würden dir so was wünschen
 
So was kann ich nicht verstehen wie kann man seinen Eltern so was wünschen kann egal was vielleicht auch Mal war
man muß auch verzeihen können.
Ich wünschte meine Eltern wären noch da.

vielleicht bekommst Du mal Kinder dann stelle dir mal vor sie würden dir so was wünschen
Nein.
 
Deine Mutter hatte eine geistige Behinderung. Das ist jedoch KEIN Grund, sie hier immer als "die Muh" oder "das Tier" zu bezeichnen. Auch ein Mensch mit abweichender Intelligenz ist ein Mensch.
Auch wenn es mich nicht betrifft...

Ich kann mir schon vorstellen, dass man so denkt, wenn man unter diesen Umständen aufgewachsen ist. Hilflos und ausgeliefert.
 
Nicht alle Menschen mit Intelligenzminderung misshandeln ihre Kinder.
Ist ja auch ihm überlassen - die Begriffe für meine Mutter sind nicht jugendfrei 😉
Ich kann es verstehen, bin auch froh, dass meine Mutter verstorben ist.
Ein Gefühl der Freiheit und Unabhängigkeit fließt in meinen Adern!
 
Wenn ein Kind unter einem Elternteil mit Intelligenzminderung leidet, projiziert es seine Wut zumächst einmal auf den Elternteil. Das ist ein normales kindliches Verhalten. Das Kind ist der Situation hilflos ausgeliefert. Das heißt aber nicht, das Menschen mit Intelligenzminderung an ihrer Situation schuld wären.

Es sind hier beide Opfer, der Elternteil ist Opfer des Schicksals, das Kind Opfer seiner Lebensumstände. Die kindliche Ohnmacht und Wut ist nachvollziehbar, ich würde das aber nicht als Diskriminierung geistig behinderter Menschen werten.

Man kann auch unter Situationen leiden, an der niemand eine Schuld trägt, die einfach schicksalhaft sind.
 
Bei solchen Sätzen geht mir ehrlich gesagt der Hut hoch.

Ich meine jetzt aber von deiner Seite, bzw. von anderen erwachsenen Kindern , die sowas schreiben.

Wieso bist du leider wieder abhängig.

Ein Mensch der volljährig ist , bzw. ein Mensch älter/ab 17 Jahre (was ich an Hand deiner schreibweise bei dir vermute) Kann sich auf eigene Füsse stellen.

Finanziell von den Eltern abhängig sein, ist eine Ausrede für eigenes Versagen.

Hinterfrage dich, wenn du soooo unter deiner Mutter leidest, WARUM bist du dann (freiwillig) abhängig machst.

Verlasse dein Elternhaus, gehe deine eigenen Wege.....

Oh, sorry, ich vergaß grad, dann verlierst du ja die finanzielle Sicherheit und ein unbekümmerstes Leben. Musst eigene Verantwortung tragen.

Ich habe kein Verständnis für erwachsene Kinder, welche bei den Eltern die Hand aufhalten und sich finanziell aushalten lassen, aber dann auch noch Forderungen nach Verhaltensweise der Eltern stellen.

Abhängig ist niemand wirklich von wem oder was. Abhängigkeit ist immer eine faule Ausrede für eigenes nicht wollen/können, bzw. eigenes Versagen.

Es sind zwar einige Jahre vergangen, dennoch hier meine Gedanken dazu:

Ein Kind macht sich nicht freiwillig abhängig! Auch nicht als Erwachsene! Die Anlage zu diesem Verhalten wurde von den Eltern konditioniert. Es ist eine Sucht und unglaublich schwer, abzulegen!

Die zitierte Reaktion zeigt keinerlei Mitgefühl und verdreht, wer Opfer und wer Täter ist. Kinder sind IMMER die Opfer - und werden später oft genug selbst zu Tätern, unbewusst. So ziehen sich diese Muster von Generation zu Genration, denn bis man "aufwacht", ist der Ballast längst weitergegeben worden. Diese Generationen haben wenigstens eine Chance auf Korrekturen, weil Therapien nicht mehr so ein Tabuthema sind.
 
Ich finde so ein Leben schrecklich. Wieso bsit du von deinen Eltern finanziell abhängig? es gibt doch genug Unterstützung in deutschland? Löse dich aus der Abhängigkeit.
 

Anzeige (6)

Ähnliche Themen

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben