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Wenn ihr einen Aufsatz schreiben müsstet über Eurer Traumleben

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Sissy73

Sehr aktives Mitglied
Hallo Lena,

klingt interessant-
aber ich steh ein wenig auf der Leitung :eek: ;)

...willst Du von uns einen Traum erzählt bekommen oder meinst Du irgendwelche "Tagträume" ?
 

Mizi

Sehr aktives Mitglied
Der Gerät ist ein tolles Gerät, der Gerät funktioniert immer, macht nie Pausen und wird nie krank. Kauft euch der Gerät. (dem Gerät meinte ich)

:rolleyes: :p
 

Sigi

Sehr aktives Mitglied
Hi Lena, eigentlich ne gute Idee, aber keiner traut sich so richtig.
Denn an seinen Träumen erkennt man einen Menschen, selbst wenn er querschnittsgelähmt im Stuhl sitzt und gar nichts mehr erkennbares machen könnte, erkennt man ihn daran.

Nur was für Träume?

Es gibt, das gilt wohl für viele im hr, den Traum, von der Besserung seiner Lage, mit ganz einfachen leichten Wünschen, die aber für manchen schon wie große Wunder wären.

Es gibt Schlaraffenlandträume, die ich jetzt weniger interessant finde.

Und es gibt den realen Lebenstraum, wie würde ich gern leben? Und damit meine ich jetzt nicht so real, dass man sich über Lebensunterhalt usw. Gedanken macht aber auch nicht irreal, wo einem alles zukäme. So halt, dass man erkennt, was in einem zieht.

Ein solcher Traum von mir, was meine Seele eigentlich ist, losgelöst von den Zwängen eines Menschenlebens, in das das Schicksal einen presste:

Von Hütte zu Hütte über die Berge dieser Welt ziehen, immer neuen Leuten begegnen, Freundschaften und Beziehungen auf Zeit genießen, Freunde zurücklassen, sich später wieder treffen, neue Begleiter finden. Klar könnte das alles sinnvoll werden, wenn man zeitweise für gewisse Projekte arbeitet, zwischen drin "Duschen" an Leben in den Städten und Orten dieser Welt nimmt und dann weiter tingelt, naturverbunden, mit Freunden und Freundinnen, an die Grenzen gehen und wieder loslassen. Das wäre ich - eigentlich.

Und ihr?

Sigi
 
L

Lena7

Gast
Hi Lena, eigentlich ne gute Idee, aber keiner traut sich so richtig.
Denn an seinen Träumen erkennt man einen Menschen, selbst wenn er querschnittsgelähmt im Stuhl sitzt und gar nichts mehr erkennbares machen könnte, erkennt man ihn daran.

Nur was für Träume?

Es gibt, das gilt wohl für viele im hr, den Traum, von der Besserung seiner Lage, mit ganz einfachen leichten Wünschen, die aber für manchen schon wie große Wunder wären.

Es gibt Schlaraffenlandträume, die ich jetzt weniger interessant finde.

Und es gibt den realen Lebenstraum, wie würde ich gern leben? Und damit meine ich jetzt nicht so real, dass man sich über Lebensunterhalt usw. Gedanken macht aber auch nicht irreal, wo einem alles zukäme. So halt, dass man erkennt, was in einem zieht.

Ein solcher Traum von mir, was meine Seele eigentlich ist, losgelöst von den Zwängen eines Menschenlebens, in das das Schicksal einen presste:

Von Hütte zu Hütte über die Berge dieser Welt ziehen, immer neuen Leuten begegnen, Freundschaften und Beziehungen auf Zeit genießen, Freunde zurücklassen, sich später wieder treffen, neue Begleiter finden. Klar könnte das alles sinnvoll werden, wenn man zeitweise für gewisse Projekte arbeitet, zwischen drin "Duschen" an Leben in den Städten und Orten dieser Welt nimmt und dann weiter tingelt, naturverbunden, mit Freunden und Freundinnen, an die Grenzen gehen und wieder loslassen. Das wäre ich - eigentlich.

Und ihr?

Sigi



Das ist ein wunderschöner Traum Sigi.Meinst Du er ist so unrealistisch dass Du ihn nicht vielleicht verwirklichen könntest?


Liebe Grüsse
Lena
 
L

Lena7

Gast
Hallo Lena,

klingt interessant-
aber ich steh ein wenig auf der Leitung :eek: ;)

...willst Du von uns einen Traum erzählt bekommen oder meinst Du irgendwelche "Tagträume" ?


Ich meine so etwas wie Tagträume oder einfach Träume die man hat die auch mal etwas unrealistisch sein dürfen;):)





Liebe Grüsse
Lena
 

Sigi

Sehr aktives Mitglied
Da gibt es ja diese Weltenbummler oder Lebenskünstler,die sich auf jedem Parkett zuhause fühlen.Die sich auch nicht in einem normalen Bürojob glücklich fühlen würden.

Ob die wohl ihren Traum leben?
Ich glaube schon, manche.

Was Lena hier fragt, gibt für mich insofern Sinn, dass man nicht unbedingt real so ein Leben anstreben würde, aber wenn man frei raus schreibt, wird klar,was in einem steckt und oft leider durch das persönliche Schicksal vergraben ist.
Ist auch ein wenig Psychogramm.
Denn ein anderer mag schreiben, sein Traum wäre, überall zu sein, wo sein Partner ist, sich auf ewig harmonisch zu verstehen und gemeinsam aufzustehen und schlafen zu gehn usw.

Man könnte beide Träume als .... aber jetzt hör ich auf *g* geht zu weit. Ist ja kein Psychothread und außerdem wer garantiert, dass . . . usw.


Sigi
 
A

Anonymous XX

Gast
Traumleben...

Mein Leben, wie es für nahezu perfekt halte ist eine von Grund aus enge Familie. Eine Familie, die zusammenhält, als ob man ohne ein Mitglied nicht leben könnte. Das muss von Anfang an sein, es kann nicht einfach passieren, wenn man zB 10 Jahre alt ist, das würde der 10 Jährige ewig wissen und in Erinnerung behalten. Einen Job, der dem Hobby entspricht, man jeden Tag gerne arbeiten geht und gutes Geld verdient, damit man keine Probleme hat. Ein freies Leben, unabhängig von sonst was, glücklich zu sein, Lieber von Familie geschenkt bekommen und verschenken. Das wäre MEIN perfektes Leben.
 

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