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Welchen Weg soll ich einschlagen?

Ich kann verstehen, dass Du nach der Diagnose und dem IQ-Test Dich zuerst einmal auf das fokussierst, was die positive Nachricht ist. Nämlich Deinen hohen IQ. Ich möchte Dir aber auch sagen, dass es nicht unbedingt ungewöhnlich ist, dass Menschen mit Spektruksstörungen einen sehr hohen IQ haben, aber trotzdem sogenannte "Underachiever " sind. Das sind Menschen mit Beeinträchtigungen, die trotz hohem IQ nicht in der Lage sind einen hohen Bildungsabschluss zu erreichen. Die Gründe liegen sehr oft in der Art, wie sich diese Menschen organisieren und auch in der Motivation. Bei einer schweren Form von ADHS wundert es mich deshalb nicht, warum Du trotz hohem IQ Bildungsprobleme hast, denn AHDS bringt ja eben genau das Problem mit sich, dass es Betroffenen enorm schwer fällt sich zu organisieren.

Nun zu Deiner nächsten Frage: Für ein Studium benötigt man nicht zwingend das Abitur. Du solltest Dich hier erkundigen, wie die Zulassungsbeschränkungen für das jeweilige Fach sind.

Und dann gibt es neben dem klassischen Studium ja auch noch Weiterbildungen. Auf die Berufsausbildung baut der Fachwirt auf, der inzwischen wie ein Bachelor zählt. Auf den Fachwirt baut dann der Betriebswirt auf. Und auch der Betriebswirt erlaubt dann einen Doktortitel zu machen.
 
Heutzutage brauchst du noch nicht einmal mehr für das Medizinstudium zwingend Abitur.

Das stimmt es gibt zum einen diesen Test der Jahresweit durchgeführt wird. Aber Medzin ohne Abitur wird ohne Latnium zumindest ambitoniert..

Es heißt ohnehin das 90% an den Unis sowieso nicht studienfähig sind. Ein hoher IQ heißt noch lange nicht das man studieren kann/soll.

Vor gut 20 Jahren hatte ich ein Mädchen in der Klasse, die war so gut das die nach der Realschule auf das Gym wechseln konnte (sehr selten). War dann Abi mit 1,0. Musste dann natürlich Medizin sein.. Wurde nix. Nach div. Touren (Jura, BWL, Pharmazie) wurde es dann eine "ordinäre" Ausbildung zur Verkäuferin und sie ist heute glücklich damit.
 

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