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Welchen Weg soll ich einschlagen?

Einen Realschulabschluss anzustreben scheint ein guter erster Schritt zu sein,
Wer nach dem HS-Abschluss eine Ausbildung abschließt und vernünftige Noten im schulischen Teil hat, erlangt automatisch die Mittlere Reife. Zumindest in NRW ist das so.
Du könntest das Abi an einem Abendgymnasium nachholen.
Die Frage ist halt - warum?
Wohin soll die Reise gehen?
Warum kannst du nicht mehr in der Personalabteilung arbeiten?
Das coaching hilft dir da sicher weiter.
 
Daran hab ich auch gedacht. Heutzutage brauchst du noch nicht einmal mehr für das Medizinstudium zwingend Abitur. Würde mich dazu mal an einer Hochschule beraten lassen. Allerdings müsste deine Berufserfahrung mit dem Studienwunsch fachlich in Zusammenhang stehen. Ansonsten würdest du ums Abi wohl nicht umhin kommen.

Den Tipp bzgl. MENSA finde ich auch gut und würde dazu mal recherchieren.
Man konnte schon immer ohne Abi studieren, nur allmählich dringt das Wissen zur Bevölkerung durch 😎
 
Deshalb würde ich Dir raten,
mache einen richtigen Intelligenztest ( mensa )- sei nicht enttäuscht wen Du nur auf 115 kommst und geh zu einer guten Berufsberatung.
Intelligenztests sind standardisiert. Wenn die ordnungsgemäß durchgeführt werden, gleichen sich die Ergebnisse, vom IQ Wert her gesehen. Es spielt keine Rolle, ob den Test die mensa macht oder der Diplom-Psychologe von der Berufsberatung. Und wenn die allgemeine Intelligenz getestet wird, spielt auch die Art des Tests keine Rolle.

Deine Expertise zur Intelligenz steht auf wackeligen Füssen.

Ich würde ein Studium ohne Abi versuchen, mit einer Prüfung dann und entsprechenden Vorpraktika. Das geht dennoch wesentlich schneller als erst Abitur ablegen. In Frage kommen ja auch duale Studiengänge, bei denen man etwas Geld verdient und nicht nur der klassische Student ist. Das würde vom Alter her eher passen.
 

Diesen Link hat @dr.superman mal hier im Forum gepostet. Sehr hilfreich in Fällen wie deinem.

Um dir einen Rat geben zu können, müsste man mehr wissen. Meines Erachtens geht es nicht darum, ob du noch ein Studium bzw. eine höhere Qualifikation anstrebst, sondern WIE du das konkret machst. Hast du die Zeit und Energie, es berufsbegleitend zu machen? Hast du Geld, um dich eine Zeit lang zu finanzieren? Was tust du, um dein Wunschfach zu finden? Welche Art von Tätigkeit willst du später machen? Wie belastbar bist du? Bist du umzugsbereit? Wäre ein Fernstudium denkbar? Usw.
 
Weil unser Schulsystem nicht mit Hochbegabung umgehen kann und auch die Gesellschaft ihre Schwierigkeiten damit hat. Die Auswirkungen können verheerend sein.

Danke für den link aber verstehen kann ich das leider nicht wirklich. Bin ich hochbegabt müsste ich doch zunächst mal alles spielend erledigen und mich DANN langweilen. Und nicht, ich langweile mich bereits am ersten Tag.

Ich kann immer hingehen und von vornherein schlechte Leistungen bringen mit dem Argument ich sei unterfordert. Was ich merkwürdig finde. Unterforderung und Langweile sollte sich nach meinem Empfinden erst dann einstellen, wenn ich alles 1A erledigt habe und nur noch rumsitze während andere noch auf einem Berg von ungelösten Aufgaben sitzen.
Würde sich der Sachverhalt in der Art verhalten, würden auch die Lehrer meine Hochbegabung bemerken. So aber ist es logisch das es nicht erkannt wird, da es kein Unterschied zu einem Faulpelz gibt. Der schlechteste Schüler eine Klasse könnte demzufolge auch einfach behaupten, er sei hochbegabt und unterfordert.
 
Im Prinzip zerbreche ich mir über alles den Kopf und analysiere jedes noch so kleine Detail. Von morgens bis abends führe ich einen inneren Monolog über philosophische und ethische Fragen.

Okay, also scheint das Philosophieren doch dein Ding zu sein. Es könnte dir tatsächlich helfen, dich konstruktiver mit deinen Gedanken zu befassen, wenn du (ob nun an der Uni oder im Eigenstudium) mehr mit Philosophie beschäftigen würdest. Du bist ja nicht der erste in der Weltgeschichte, der sich den Kopf über alles Mögliche zerbricht. Da gibt es einen Erfahrungsschatz, den du heben solltest! Was mir z. B. sehr geholfen hat, war das Buch von Richard Bandler "Veränderung des subjektiven Erlebens". Darin beschreibt er konkret praktische Möglichkeiten, wie man sein Denken besser kontrollieren und beeinflussen kann, wenn man an "zu viel Denken" leidet.

Während meines Aufenthaltes in der Tagesklinik wurden meine Blutwerte untersucht. Bis auf einen Vitamin D-Mangel wurde nichts negatives festgestellt. Ich weiß aber auch nicht ob dabei die Zinkwerte mitgeprüft wurden 🙂

Wenn der Zinkwert im Blut so niedrig ist, dass man ihn mit einer normalen Untersuchung messen kann, bist du fast tot. Wird also in der Regel gar nicht gemacht und auch nicht von der Kasse bezahlt. Im Körper ist sehr wenig Zink, ca. 2 Gramm. Und die sind auf alle (!) Körperzellen verteilt im Idealfall. Wenn dir Zink fehlt, funktionieren die Zellen nicht mehr richtig, vor allem die Hirnzellen.

Der fachlich richtige Test ist der "ex-juvantibus-Test": Du erhöhst deine Zinkzufuhr für einige Wochen und beobachtest, ob deine Beschwerden besser werden bzw. welche. Wenn Zink hilft, war es höchstwahrscheinlich ein Zinkmangel (nach Dr. H. P. Bertram). Ex juvantibus bedeutet: Diagnose nach der Heilung. Eine Zinkkur über z. B. sechs Wochen kostet ca. 10 Euro – im Vergleich dazu würde eine umfangreiche Blutuntersuchung eher das Zehnfache kosten, macht also wenig Sinn. Hier gibt es auch einen kostenlosen, anonymen Ankreuztest, der das Zinkmangelrisiko ermitteln hilft: www.zinktest.de

Hast du denn den Vitamin-D-Mangel inzwischen ausgeglichen? Grade im Winterhalbjahr produziert ja unsere Haut kein Vitamin D aus Sonnenlicht, da sinken die Spiegel quasi von selbst, wenn man sich nicht gezielt Vitamin-D-reich ernährt.
 
Habe ich auch nie verstanden.
Erinnert mich an meine Ex Kollegin. Wäre auf meiner Position null gefordert gewesen und hätte mit dem kleinen Finger die Anforderungen des Jobs erledigt.
Der Chef hatte sie am Ende der Probezeit gekündigt weil sie fast nur noch ins homeoffice wollte und dort nie klar gewesen ist, was sie eigentlich wirklich tut.
Danach kam ich und sah das eigentlich alle wichtigen Buchhaltungsthemen brach lagen. Es gab offene Posten von rund 300.000 Euro, von 1-3 Jahre alt. Nur halbherzige Mahnläufe gemacht, etc. Keine Sachkonten aufgeräumt. Lohnkonten passten nicht.

Bei "Faulheit durch Unterforderung" schrillen bei mir generell die Alarmglocken!
 
Hallo,

mein Name ist Henrik, ich bin 38 Jahre alt und ich befinde mich momentan an einem beruflichen Scheideweg. Für mein Anliegen muss ich leider etwas ausholen, da es relativ kompliziert ist.

Seit mehreren Jahren leide ich u.a. an Depressionen und Angststörungen. Die Ursache dafür konnte nie hinreichend begründet werden. Vor kurzem habe ich einen 2-monatigen Aufenthalt in einer Tagesklinik verbracht. Dort wurde auf Anraten eines Freundes ein mehrwöchiger AD(H)S-Test an mir durchgeführt mit dem Ergebnis: schweres ADS mit Verdacht auf ADHS im Kindesalter. Anschließend habe ich mich noch an unserer Universität einem IQ-Test unterzogen. Das Ergebnis 144. Damit gelte ich nicht nur als hochbegabt, sondern befinde mich an der Schwelle zur Höchstbegabung. Seitdem habe ich mich ausführlich mit dem Thema Hochbegabung beschäftigt und es die Antwort auf alle meine Fragen. Dort habe ich z.B. erfahren, dass eine ständige Unterforderung bei Hochbegabten zu Depressionen und Angststörungen führen kann.

Mein Leben ist sehr kompliziert verlaufen. Es fängt mit meiner schulischen Laufbahn an. Ab der zweiten Hälfte meines ersten Schuljahres wurde ich verhaltensauffällig und wurde als klassischer “Klassenclown“ abgestempelt. Heute weiß ich, dass ich einfach nur unterfordert war. Am Ende vom Lied hat es nur für einen (schlechten) Hauptschulabschluss gereicht.

Und jetzt kommen wir zu meinem Anliegen. Einer meiner ersten Gedanken nach der Feststellung meiner Hochbegabung war: „Jetzt kannst du ja doch noch studieren“. Das Problem ist, dass ich vor dem Studium die mittlere Reife und das Abitur nachholen müsste, was 4-5 Jahre in Anspruch nimmt. Anschließend kommen noch min. 4-5 Jahre des Studiums hinzu. Zusammengerechnet sind das 8-10 Jahre und dann bin ich fast 50. Hier ist also die Frage nach dem Mehrwert. Hinzukommt, dass je älter ich werde, desto schwerer fällt mir das Lernen. Die Depressionen und Angststörungen erschweren mir zusätzlich mich zu konzentrieren. Gleichzeitig bin ich mir ziemlich sicher, dass ich mit einem Hauptschulabschluss niemals zu einer beruflichen Erfüllung kommen kann und ich zu einem tristen Dasein verdammt bin. Jetzt ist meine Frage ob jemand von euch einen Rat für mich hat.
Hallo Henrik,
ich hab nur die erste Seite gelesen und weiß nicht, ob es schon erwähnt wurde.
In Niedersachsen gibt es z. B. die Z-Prüfung, das ist eine Zulassungsprüfung für ein Universitätsstudium. Zulassungsvoraussetzungen sind entweder ein Realschulabschluss oder ein Hauptschulabschluss plus abgeschlossener Berufsausbildung oder ein Hauptschulabschluss und 5 Jahre Kindererziehung.
Lass dir nichts einreden, es ist völlig egal, warum du bislang nicht studiert hast. Wenn das dein Ziel ist, dann verfolge es. Es ist schließlich deine entscheidung und rechtfertigen brauchst du dich für nichts. Wenn du studieren möchtest, dann tu es.
 
Danke für den link aber verstehen kann ich das leider nicht wirklich. Bin ich hochbegabt müsste ich doch zunächst mal alles spielend erledigen und mich DANN langweilen. Und nicht, ich langweile mich bereits am ersten Tag.

Ich kann immer hingehen und von vornherein schlechte Leistungen bringen mit dem Argument ich sei unterfordert. Was ich merkwürdig finde. Unterforderung und Langweile sollte sich nach meinem Empfinden erst dann einstellen, wenn ich alles 1A erledigt habe und nur noch rumsitze während andere noch auf einem Berg von ungelösten Aufgaben sitzen.
Würde sich der Sachverhalt in der Art verhalten, würden auch die Lehrer meine Hochbegabung bemerken. So aber ist es logisch das es nicht erkannt wird, da es kein Unterschied zu einem Faulpelz gibt. Der schlechteste Schüler eine Klasse könnte demzufolge auch einfach behaupten, er sei hochbegabt und unterfordert.

Puh...ok, dann weiter unten etwas mehr Persönliches, um die Andersartigkeit zu verdeutlichen. Damit können wahnsinnige Probleme einhergehen, die ein Leben nahezu zerstören können; wir hatten da Glück, aber das ist nicht selbstverständlich.

Es ist schwierig, das - und somit dich, @hinnerk - in Kürze zu erklären und auch zu verstehen. Ich stelle deshalb auch ein paar Links dazu ein.

Stell dir vor, du hast eine Ausbildung, kannst etwas, willst dich weiterentwickeln, wirst aber ständig nur für Jobs für Ungelernte eingesetzt und ignoriert. Angemeckert, wenn du diesen Hilfsjob auch noch zu schnell und zu gut erledigst.
Willst du die überschüssige Zeit nutzen und dich weiterbilden, gibt es wieder Ärger. Lenkst du dich mit trivialen Dingen ab und schaltest ab, ebenso.
Und zusätzlich verstehst du weder die Kollegen noch sie dich, ihr sprecht unterschiedliche Sprachen, denkt auf verschiedenen Ebenen.
Dass du schneller und besser bist, bringt sie gegen dich auf.
Du langweilst dich, fühlst dich unverstanden, ungerecht behandelt, verstehst die Welt nicht mehr, eckst überall an - weil du wissbegierig bist.
Der eine versucht sich möglichst anzupassen, schauspielert, ist dabei unglücklich, ein anderer wird aufmüpfig, aggressiv, ein Clown, Verweigerer, ...viele Reaktionen sind möglich.
Bei allen leidet eines enorm: das Selbstwertgefühl.




Meine Tochter fiel mit 1 Jahr bereits mit niht altersgerechten Fähgkeiten auf, hatte sich mit 3 autodidaktisch angeeignet, was andere in der ersten Klasse beginnen zu lernen. Und einiges mehr aus anderen Bereichen aufgesogen.
Sie fragte und fragte, zerlegte das Telefon, weil sie das Innenleben und die Funktion verstehen wollte usw.
Anstrengend.

Wieviele Eltern erkennen, was da abläuft, reagieren nicht genervt, strafen nicht für vermeintliche Zerstörungswut, sondern hinterfragen?
Was macht es mit Kindern, wenn sie von ihren Eltern nicht verstanden werden?
Und wenn es da zufällig doch läuft, ecken sie dennoch im Kindergarten an: zu schnell, zu weit, weiß zuviel, diskutiert.
Zu anstrengend, störend.
Kind todunglücklich.
Ich konnte das lösen, doch wer kann so einfach entweder selbst Förderung bieten oder einen Kindergarten für Hochbegabte?

Klein, zart, mit 5 erste Klasse, da ich zweite Klasse verweigerte. Ja, ich bremste. Auch später nochmal verhinderte ich ein weiteres Überspringen, das Sozialverhalten wäre auf der Strecke geblieben. Gym für Hochbegabte war zu weit entfernt, ein spezielles Gym mit Förderung ihrer Begabung in einem bestimmten Bereich hätte Internat bedeutet, was sie nicht wollte und ich auch nicht.

Schulstoff erledigte sie bis zum Abi nebenher, saß Unerrichtszeit sehr viel ab und beschäftigte sich mit Zeichnen (was manchmal auf Unverständnis bei Lehrern traf und Gespräche erforderte), lernte zusätzlich sehr viel aus kombinierten anderen Bereichen und hatte da schnell erfahrenen Erwachsenen Wissen voraus.
Die nicht immer reif reagieren, wenn ein 13-jähriges Mädchen mehr weiß als sie und das wenn nötig mit Quellen belegen kann und es auch erfolgreich umsetzen kann. Also immer den Mund halten und freundlich lächeln, abnicken? Vermeiden, bei der Umsetzung gesehen zu werden? Keine leichte Situation.

Mit 15 begann sie ihre Selbständigkeit zu planen und vorzubereiten. Sich noch fehlende nötige Skills anzueignen.
Während Gleichaltrige andere Dinge interessierten, die für sie teils uninteressant, teils nebenher existent waren.
Ihr damaliger Freund war ihr logischerweise in ihrer Entwicklung nicht gewachsen.
Eine angeborene Erkrankung forderte Pausen, zeiweise war sie in Absprache mit dem Arzt nur zu Prüfungen in der Schule. Das nicht zu dürfen hätte sie psychisch zu sehr belastet, also gab ich nach.
Welche Eltern hätten Teeniegedanken zu einer Unternehmensgründung ernstgenommen, nicht als alterstypische Flausen belächelt? Die wenigsten wahrscheinlich.

Als sie 18 war lief die Selbständigkeit und sie hatte den Studiengang gewechselt.
Das Studium lief Teilzeit nebenher, natürlich wie gewohnt mit hervorragenden Leistungen, während sie sich permanent weiterbildete für ihren Job.
Während Mitstudenten mehr an Feiern und Shopping dachten; für sie eine öde Strafe, sie ging lieber aktiven sportlichen Hobbys nach.

Es folgte für ein anderes Standbein, bereits eingestiegen, nebenher ein einfacheres Zweitstudium. Mit Bestnote abgeschlossen. Jetzt mehr Zeit für ihr Unternehmen.

Es folgten Verbesserungen und Entwicklungen von Produkten, Ausbau des Unternehmens. Daneben in zwei Bereichen Weiterbildung, 'nebenbei' Steuerrecht, Bilanzierung etc...sie macht natürlich auch das selbst für ihr Unternehmen und das andere, an dem sie beteiligt ist. Ein weiteres berät sie im kleinen Umfang. Eine Freundin ist Mitte 40, in leitender Funktion in einem Konzern; sie teilen die Leidenschaft für ein Hobby, meine Tochter gibt ihr Wissen weiter, die Freundin ist wissbegierig. Umgekehrt schenkt sie Lebenserfahrung und ist einfach der liebste Mensch, den man sich vorstellen kann.

Ein verrücktes Leben auf der Überholspur, doch meine Tochter braucht das, geht völlig darin auf, voller Freude und saugt permanent Wissen auf. Etwas beängstigend für mich manchmal.
Die nächsten Prototypen sind am Start, die nächste Weiterbildung ist gebucht, autdidaktisch läuft permanent Weiteres nebenher. Sie steht noch ziemlich am Anfang mit gerade Mitte 20, der Kopf ist voll mit Ideen.
Eine andere Welt, nach wie vor.

In der Selbstwert noch immer Thema sein kann, sie manchmal etwas Erinnerung braucht, was sie selbst bereits geschafft und erschaffen hat, um Selbstzweifel wegschieben zu können und stolz auf sich selbst zu sein, sich zu trauen, zweifelnde Grübelschleifen schneller zu beenden. Was zunehmend besser gelingt.
Doch es sitzt tief. Ich konnte das mit aller Bestärkung nicht verhindern.
Was wäre irgendwo auf dem schwierigen und so anderen Weg passiert ohne Verstehen, Verständnis und Unterstützung?
 

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