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Welche Bank ist noch relativ sicher?

  • Starter*in Starter*in Gelöscht 41245
  • Datum Start Datum Start
Vielen Dank Andreas für die ausführliche Antwort!
Wenn es bei ETFs Aktien aus verschiedenen Bereichen gibt, ist das ja auch schon mal nicht schlecht.
 
Auch wenn ich Kontogebühren zahlen muss: Mir ist wichtiger, dass ich eine Bank habe, der ich vertrauen kann und die mir in Notlagen hilft. Und das erlebe ich bei der meinigen immer wieder, also wechsle ich auch nicht nur wegen ein paar Kontogebühren.
 
Ohne jemanden hier zu nahe zu treten, aber wer in der aktuellen Situation Geld auf der Bank liegen hat ist schon selten dämlich. Warum? Das Geld auf der Bank ist Eigentum der Bank.
Sorry für die Korinthenkackerei: Die Bank ist Besitzerin des Geldes, Eigentümer bist weiterhin du. Ein kleiner, aber feiner juristischer Unterschied. Besitzer ist, wer es nur hat, Eigentümer ist, wer juristisch das Recht daran hat und damit die eigentliche Verfügungsgewalt.
 
Sorry für die Korinthenkackerei: Die Bank ist Besitzerin des Geldes, Eigentümer bist weiterhin du. Ein kleiner, aber feiner juristischer Unterschied. Besitzer ist, wer es nur hat, Eigentümer ist, wer juristisch das Recht daran hat und damit die eigentliche Verfügungsgewalt.

Das stimmt zwar, ich denke aber, dass Geistform etwas anderes damit meinte.

Die meisten Menschen glauben, dass Geld auf der Bank nur "gelagert" wird. Die Wahrheit ist, dass man sein Geld der Bank leiht - auch dann wenn es auf dem Girokonto liegt. Man ist Gläubiger der Bank.

Wenn eine Bank pleite geht, wird genau so verfahren als wenn ein Unternehmen pleite geht, dem du Geld geliehen hast. Sprich: Es wird geschaut wie viel Geld nach der Pleite über ist um an die Gläubiger zu verteilen.

Bank einlagen sind deswegen eigentlich immer schlecht. Außer ein paar Tausend Euro Rücklage, macht es selten Sinn größere Bestände an Geld auf dem Girokonto oder sonstwo rumliegen zu lassen. Zum einen frisst es die Inflation weg, zum anderen ist es eben nicht 100% sicher.
 
Das stimmt zwar, ich denke aber, dass Geistform etwas anderes damit meinte.

Die meisten Menschen glauben, dass Geld auf der Bank nur "gelagert" wird. Die Wahrheit ist, dass man sein Geld der Bank leiht - auch dann wenn es auf dem Girokonto liegt. Man ist Gläubiger der Bank.

Wenn eine Bank pleite geht, wird genau so verfahren als wenn ein Unternehmen pleite geht, dem du Geld geliehen hast. Sprich: Es wird geschaut wie viel Geld nach der Pleite über ist um an die Gläubiger zu verteilen.

Bank einlagen sind deswegen eigentlich immer schlecht. Außer ein paar Tausend Euro Rücklage, macht es selten Sinn größere Bestände an Geld auf dem Girokonto oder sonstwo rumliegen zu lassen. Zum einen frisst es die Inflation weg, zum anderen ist es eben nicht 100% sicher.
Es gibt eine gesetzliche Einlagensicherung von 100000euro, brauchst den Leuten hir keine Angst einreden du Finanzexperte.
 
Es gibt eine gesetzliche Einlagensicherung von 100000euro, brauchst den Leuten hir keine Angst einreden du Finanzexperte.

Das wurde hier bereits mehrfach erwähnt und ich zweifel es auch nicht an.
Ich habe nur dargestellt, was es genau ist, wenn man sein Geld auf dem Konto parkt: Man wandelt sein Geld in eine "Schuldverschreibung" der Bank um.

Und ich will hier auch niemandem Angst machen. Ich beschreibe nur Mechanismen und Fakten. Dazu gehört z.B. auch, dass die Einlagensicherung ebenfalls keine 100% Garantie ist. Im Falle einer Staatspleite Deutschlands bringt sie vermutlich wenig. Das ist zwar unwahrscheinlich aber Deutschland war in der Geschichte bereits 7 mal Pleite (Griechenland nur 6 mal) und eine Hyperinflation haben Deutsche auch schon mehrfach erlebt.

Deswegen ist meine Kernaussage: Es gibt keine 100% Sicherheit, auch nicht auf Bankkonten.
 

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