A
Archeo
Gast
Die Evolutionstheorie muss gar nicht erst bewiesen werden, sie ist es bereits.
Man sollte vielleicht auch einfach mal den eigenen Verstand einschalten und überlegen, welche Erklärung wahrscheinlicher ist:
a) Vor 5000 Jahren hat irgendeine geistähnliche Gestalt mal eben in 6 Tagen aus Licht und nem Haufen Matsche erst das Universum mit seinen 200 Trilliarden Sternen und dann den Menschen, sein Ebenbild geschaffen. Letzerer ist die Krone der Schöpfung und soll über ein Universum mit einer Ausdehnung von 13 Mrd. Lichtjahren herrschen.
b) Vor geschätzen 14 Mrd. Jahren ließ ein Urknall das Universum entstehen und sich bis heute immer weiter ausdehnen. Irgendwann vor ca. 4 Mrd. Jahren entstand ein Planet in einem unbedeutenden Sonnensystem irgendwo am Rand einer von vielen Mrd. Galaxien. Nach und nach entwickelte sich Leben, dessen Fossilien Zeuge und Nachweis dieser Entwicklungen sind. Der Mensch, eines von vielen Tieren, lebt in seiner heutigen Form seit ca. 300.000 Jahren auf diesem Planeten und wird ihn wohl bald wieder verlassen müssen, wenn er weiter so viel dummes Zeug anstellt.
Was allerdings vor dem Urknall war, kann natürlich keiner sagen. Vielleicht hat Gott ja den Funken verursacht, wer weiß? Im Endeffekt ändert sich nichts daran, dass wir nun mal hier sind und etwas mit unserem Leben anfangen müssen. Am besten etwas, was uns und unsere Umwelt nicht völlig zerstört.
Religiösen Fundamentalismus abzulegen und stattdessen die Akzeptanz anderer Glaubens- und Lebensweisen zu erlernen, wäre m. E. ein guter Schritt in die richtige Richtung.
Man sollte vielleicht auch einfach mal den eigenen Verstand einschalten und überlegen, welche Erklärung wahrscheinlicher ist:
a) Vor 5000 Jahren hat irgendeine geistähnliche Gestalt mal eben in 6 Tagen aus Licht und nem Haufen Matsche erst das Universum mit seinen 200 Trilliarden Sternen und dann den Menschen, sein Ebenbild geschaffen. Letzerer ist die Krone der Schöpfung und soll über ein Universum mit einer Ausdehnung von 13 Mrd. Lichtjahren herrschen.
b) Vor geschätzen 14 Mrd. Jahren ließ ein Urknall das Universum entstehen und sich bis heute immer weiter ausdehnen. Irgendwann vor ca. 4 Mrd. Jahren entstand ein Planet in einem unbedeutenden Sonnensystem irgendwo am Rand einer von vielen Mrd. Galaxien. Nach und nach entwickelte sich Leben, dessen Fossilien Zeuge und Nachweis dieser Entwicklungen sind. Der Mensch, eines von vielen Tieren, lebt in seiner heutigen Form seit ca. 300.000 Jahren auf diesem Planeten und wird ihn wohl bald wieder verlassen müssen, wenn er weiter so viel dummes Zeug anstellt.
Was allerdings vor dem Urknall war, kann natürlich keiner sagen. Vielleicht hat Gott ja den Funken verursacht, wer weiß? Im Endeffekt ändert sich nichts daran, dass wir nun mal hier sind und etwas mit unserem Leben anfangen müssen. Am besten etwas, was uns und unsere Umwelt nicht völlig zerstört.
Religiösen Fundamentalismus abzulegen und stattdessen die Akzeptanz anderer Glaubens- und Lebensweisen zu erlernen, wäre m. E. ein guter Schritt in die richtige Richtung.