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Was wäre anders, wenn die Evolutionstheorie unbewiesen bleibt?

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Nachdem du dich so penetrant weigerst, wenigstens klare Fragen zu formulieren, mache ich diese Arbeit jetzt für dich:

1.) Wie ist die erste Zelle entstanden?
2.) Wie erklärt sich das plötzliche fossile Erscheinen verschiedenster Tierstämme und vieler ihrer Untergruppen im Kambrium ?
3.) Wurde Selektion schon konkret nachgewiesen und wie ?
4.) Woher kommt die Information ?

Bist du zufrieden, wenn du diese Antworten erhältst?
Oder fehlt noch was.

Siehe meine Beiträge Nr. 29 und Nr. 93.

LG, Nordrheiner

29: (Pfeil klicken)

Hallo Jusehr,
es mag auch Christen geben, die meiner Ansicht widersprechen. Die Fakten, die aus Deiner Sicht oder aus der Sicht von wem auch immer für die Evolution sprechen, können hier ja gerne präsentiert werden. Auch dafür ist dieser Faden da.

Ich gehe bis auf weiteres davon aus, dass die Evolutionstheorien unbewiesen sind. Anderes erlaubt mir die Faktenlage nicht. Die Frage an Dich lautet: Was bedeutet das für Dich? Wie gehst Du damit um?

LG; Nordrheiner

PS. Danke für den Tipp, mich mal in die Evolutionstheorien einzulesen. Ich bin noch kein wirklicher Experte, aber Einiges ist mir schon aufgefallen.

93:
Hallo Kobaltblau,
Fazit: Was Du behauptest – ist nicht nachvollziehbar, eine Theorie ohne Boden.

Darüber hinaus ist es auf naturalistischem Wege (nur durch Betrachtung der Natur) nicht nachvollziehbar,
· Woher das Leben kommt (woher kommen die intelligenten Informationen?)
· Wie aus einer Ursprungszelle die intelligenten Baupläne für alle Tierarten sowie für den Menschen hätten gebildet werden können?
..... und wie stehst Du zu meinen Argumenten im Beitrag 29?



Und ohne plausible Antworten stürzt auch Deine Schlußfolgerung "als einzig logisch" ab = Deine Schlußfolgerung hat für mich eher das Aussehen eines Glaubensbekenntnisses. ... und auch Du darfst glauben was Du möchtest.


LG, Nordrheiner
 
Zuletzt bearbeitet:
Was anders wäre?nichts..dann wärs evtl.ne andere Theorie.Es spielt überhaupt keine Rolle,in welcher Theorie wir Leben..sei es nun Göttlich oder Wissenschaftlich..denn Streng genommen ist Glaube auch nur Theorie.
Es ist also einerlei.
 
Was anders wäre?nichts..dann wärs evtl.ne andere Theorie.Es spielt überhaupt keine Rolle,in welcher Theorie wir Leben..sei es nun Göttlich oder Wissenschaftlich..denn Streng genommen ist Glaube auch nur Theorie.
Es ist also einerlei.

Richtig.

Es ist so ziemlich alles das Selbe. Und von daher lohnt es sich nicht, sich darüber aufzuregen.

Jeder macht sein Ding. That's it.
 
Ich habe es verstanden und darauf geantwortet.




Es gibt nur hier keine sachlichen und unwiderlegbaren Argumente. Insofern ist es ein ziemlich nutzloser Thread.
Meine Argumente, die für mich Grund zum Zweifel an der Richtigkeit der Evolutionstheorie führen, stehen in Beitrag 29 sowie 93. Soweit ersichtlich, sind bisher keine Sachargumente dagegen aufgeführt. Ich vermute, Du hast diese Beiträge nicht gelesen.

Was genau hast Du davon?

Irgendetwas musst Du ja davon haben. Sonst würdest Du nicht seitenweise schreiben und andere von etwas überzeugen wollen, von dem Du die einen, die Deiner Meinung sind, nicht überzeugen musst und die, die anderer Meinung sind , nicht überzeugen kannst.

Also was hast Du davon?

Was ich davon habe? Ich würde eher so fragen: Was haben wir davon?
Ich möchte gesellschaftliche Themen ansteuern und dabei aufzeigen, dass eine allgemeine Denkrichtung (Philosophie?) Konsequenzen hat. Aber um das besser diskutieren zu können, würde ich gerne zu dem Punkt kommen, dass Glaubenselemente bei jeder Gruppe eine wichtige Rolle spielen. Das Vorhandensein von Glaubenselementen möchte ich dann nicht mehr diskutieren.
Ich möchte dann also nicht mehr lesen müssen, dass die Evolutionstheorie naturwissenschaftlich bewiesen ist. Dieser Faden soll erstmal jedem dazu dienen, Sachargumente vorzubringen bzw. meine Sachargumente „dagegen“ sachlich aufzulösen. Und wenn wir dann – was zweifelsohne schwierig ist – sowas wie einen Konsens haben, packen wir ein vermutlich spannenderes Thema an.
Das Ziel besteht darin, dass wir weitgehend ohne Polemik Sachinformationen austauschen, die jeder dann für sich verwerten kann wie er es möchte – oder nicht. Ich denke, das ist für alle ein Gewinn.
LG, Nordrheiner
 
Was anders wäre?nichts..dann wärs evtl.ne andere Theorie.Es spielt überhaupt keine Rolle,in welcher Theorie wir Leben..sei es nun Göttlich oder Wissenschaftlich..denn Streng genommen ist Glaube auch nur Theorie.
Es ist also einerlei.

Und genau dem "es ist einerlei" widerspreche ich. Es gibt eine gesellschaftliche Komponente.
Die Gesellschaft beeinflusst den Einzelnen - und umgekehrt.
LG, Nordrheiner
 
Ja, Tom,
wenn ich auf diese Fragen eine Sachantwort erhalte, sind wir schon ein ganzes Stück weiter.

Ich formulierte dazu in meinem letzten Beitrag an Dich aber auch ja/nein Fragen. Die hast Du bei der Auflistung der Fragen in Deinem Beitrag 192 nicht aufgeführt, müsste also ergänzt werden.

LG, Nordrheiner

 
Ich stimme Dir zu: Blinder Wissenschaftsglaube ist auch nicht der Weg. Klar, es gibt Leute, die alles leugnen, was nicht beobachtbar ist.
Und ich ergänze: ….die alles glauben, was nicht bewiesen ist. (Und wichtig hierbei: Auch ein blinder Glaube ist nicht schon deswegen falsch, weil er blind ist, also ohne naturwissenschaftliche Beweise auskommt.)

Damit werden sie dem Menschen und der Natur nicht gerecht. Man muss den Menschen schon in seiner Ganzheit betrachten, um ihm gerecht zu werden. Wenn Du sagst, Du hältst es für falsch, die Welt auf bloße Fakten zu reduzieren, dann muss ich Dir vollkommen Recht geben.
Blinder Glaube an die Allmacht des Menschen hat fatale Folgen, das erleben wir täglich. Stimme Dir voll zu.

Genauso tut ein bißchen "Demut" ganz gut. Also so Sachen wie das Klonschaf Dolly zeigen, dass es durchaus Grenzen gibt. Ethik soll und muss natürlich unser Verhalten in allen Bereichen leiten. Woher ich diese Ethik aber beziehe (also aus meinem Gottesglauben, aus reiner Demut vor der Schönheit der Natur, oder was auch immer) ist jedoch individuell. Solang das Ergebnis stimmt... Ja, schön formuliert. In diese Richtung gehen meine Gedanken.

Man kann niemandem seinen Glauben aufzwängen. Auf keinen Fall ! Man sollte Zwang noch nicht einmal versuchen.


Ob man jetzt davon ausgeht, dass sich die Welt zufällig so selbstorganisiert hat, oder ob ein Gott (wenn ja welcher?) das ganze angestoßen hat, ist meiner Meinung nach eine Frage des individuellen Glaubens. Glaube ist etwas sehr persönliches und sobald ein Glaube mit Zwang durchgesetzt werden muss ist schon was schiefgelaufen.
Stimmt!

Auch wenn man Ehrfucht vor der Schöpfung oder der göttlichen Natur, oder wie man es nennen will haben sollte, heißt das noch lange nicht, dass ich mein logisches Denken abstellen sollte. Damit tue ich der Schöpfung ja auch wieder Unrecht! Wir haben nunmal eine Verstand, der uns zu einigem befähigt, also sollen und müssen wir ihn auch benützen. Ganz genau!

Ein sehr schöner Beitrag. Danke
Nordrheiner
 
Ist es nicht viel wichtiger über einen viel gefährlicheren Irrglaube zu sprechen? Es gibt bestimmte ideologische Kreise die darauf aus sind den Menschen zu erzählen das ganz zufällig aus Krach Musik wird. Sie behaupten die Musiktheorie wäre bewiesen und haben es geschafft ihre satanische Irrlehre als Musikunterricht in die Schulen zu bringen wo sie Kindern das Gehirn waschen. Und dann laufen die Kinder mit Stöpseln in den Ohren aus denen Krach ertönt unaufmerksam über die Straße, verführt von dem Irrglaube der Musiktheoristen.
Mit unerträglichem Krach wie beispielsweise von Helene Fischer machen satanische Musiktheorie-Lobbies den großen Reibach. Diese Musiktheoristen haben das moralische Fundament dieser Gesellschafft aufgeweicht. Besonders der Irrglaube an Heavy Metal oder Hipp Hopp haben gefährliche Ausmaße an unzüchtigem Verhalten hervorgebracht. Es versammeln sich große ungewaschene Massen bei Freiluftveranstaltung wo ungezügelt gesoffen und gegröhlt wird und insbesondere Frauen ihre letzten moralischen Fundamente aufgeben und sich die Kleider vom Leib reißen. Es wird zu überaus lautem Krach brutalst geschubst und in teuflischen Lichtfarben gehüllte Götzen auf einem erhöhten Podest in völliger Extase angebetet. Besonders bei diesem "Wacken" wird durch das brennende satanische Symbol des Tieres am Götzenpodest deutlich welch böse Absicht hinter dieser Musiktheorie steckt.
 
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