°°°abendtau°°°
Sehr aktives Mitglied
Sage einfach was du sagen willst, fertig. Du verstehst nicht was Du hier schreibstEs soll nicht heißen, dass ich damit die Gefühlslage des TEs in Frage stellen will.
Ansonsten müsstest du mir erklären, was du an der Formulierung nicht verstehst, damit ich deine Frage beantworten kann.
So klingt das, als wäre ein OP nur möglich, wenn man weniger leidet. Und noch einiges andere mehr. Dch das führt mir jetzt zu weit weg.
Das kommt auf das eventuelle psychologische Phänomen an, das das Leid des TEs verursacht. Ich kann und möchte da nichts diagnostizieren. Nur als Beispiel: Bei einer Körperschemastörung sucht man eine entsprechende Therapieform, die diese Störung behandelt.
Müsste man dann schauen. Der TE ist aber noch jung, wir wissen nicht, wie lange sein Hadern mit dem eigenen Äußeren schon besteht bzw. wie lange es noch bestehen wird, und können somit nicht sagen, ob eine Therapie wirklich nötig ist/sein wird.
Bla bla bla.... eventuell....🙄 Phänominal. Einfach ein Phänomen aus dem Hut zaubern, was Leid verurschen könnte. Welches, das wird nicht gesagt. 🙄
Genau, wir wissen nichts. Und Du kommst gleich mit dem großen "Besteck", ohne jegliche Erklärung knallst Du das dem TE an den Kopf. Hinterher wird wieder relativiert. 🙄
Alles weiter wäre OT.