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Was soll ich noch tun…

Ich bin nicht im Begriff in zu verlieren, das habe ich schon längst. Warum sollte ich heute nochmal hinfahren? Es wird mir nicht mehr aufgemacht, sollte ich wieder vor der Tür stehen. So wurde es mir gestern gesagt. Es ist für meinen Sohn wohl auch nicht gut, wenn er zukünftig zwischen den Stühlen steht. Er weiß die Tür steht immer offen, das hatte ich Ihm geschrieben.
 
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Re: Was soll ich noch tun…
Es wird mir nicht mehr aufgemacht, sollte ich wieder vor der Tür stehen. So wurde es mir gestern gesagt
Ja, in der Bibel wirst auch sas Jüngste Gericht vorausgesagt, das aber bis heute auf sich warten lässt.

Fahre heute oder nach den Feiertagen wieder hin. Nimm dir eine grosse Thermoskanne Tee oder Kaffee mit und was zu Essen. Stell dich vor das Haus und warte bis dein Sohn das Haus verlässt oder da hineinwill. Und dann sprich ihn an!

Du musst dich über das hinwegsetzen was die Mutter sagt, du musst das Gegenteil tun. Jetzt willst du wieder alles hinschmeissen, weil es beim ersten Versuch nicht geklappt hat.

Du brauchst vielleicht zehn Versuche bis was dabei herauskommt. Bildlich gesprochen: Die Mutter schiesst mit einem Gewehr und du wirfst ab und zu einen Schneeball. Es ist klar wer da bestimmt am Ende.
 
Hm.
Vielelicht gehst Du aber nochmal zur Erziehungsberatungsstelle? Du hattest da einen guten Termin letztes Mal, wenn ich nicht richtig erinnere.
Vielleicht kann die Dir helfen, bisschen Klarheit zu erlangen und nächste Schritte zu planen.
Das Forum hier ist, so fühlt es sich für mich an, dafür nicht mehr der richtige Ort.
Du wirkst total verzweifelt und planlos und ich befürchte, dass Du demnächst in der Psychiatrie landest.
Es wäre gut, das zu verhindern, wenn es möglich ist. Und ich glaube, dass es dafür Hilfe benötigt, die wir nicht geben können.

Deshalb: Sprich nochmal in der Erziehungsberatungsstelle vor.
Vielleicht auch beim Sozialpsychiatrischen Dienst (SpDi) für Dich selbst. Damit Du nicht noch mehr im Chaos versumpfst.
 
Du bist der Vater, oder? Wenn ja, dann hast du Rechte auf geregelten Umgang. Wende dich an einen Anwalt für Familienrecht. Dein Sohn muss davon nichts mitbekommen.
Aber dein Sohn braucht dich genauos wie seine Mutter.
 
Es ist für meinen Sohn wohl auch nicht gut, wenn er zukünftig zwischen den Stühlen steht. Er weiß die Tür steht immer offen, das hatte ich Ihm geschrieben.

Es ist für deinen Sohn viel schlimmer, wenn er denken muss, sein Vater hätte ihn aufgegeben!
Und ich spreche aus bitterer Erfahrung im Umkehrverhältnis.
Dein Brief - sorry, gut gemeint, aber dein Sohn ist zu jung, um das wirklich zu verstehen.
So wie jetzt geht das nicht, das muss gerichtlich geregelt werden, AUCH und gerade im Sinne deines Sohnes.
 
Papa warum? Warum was? Warum ich nicht gekämpft habe, um dich zu zwingen alle 14 Tage in deinem alten Zuhause zu sein, mit mir, der dir rein gar nichts mehr bieten konnte. Mein Kind muss niemandem Leid tun, denn er führt ein erfülltes Leben. Das ich nicht damit zurecht komme, ihn nicht mehr jeden Tag um mich zu haben, dafür kann mein Sohn nichts.
 
Papa warum? Warum was? Warum ich nicht gekämpft habe, um dich zu zwingen alle 14 Tage in deinem alten Zuhause zu sein, mit mir, der dir rein gar nichts mehr bieten konnte. Mein Kind muss niemandem Leid tun, denn er führt ein erfülltes Leben. Das ich nicht damit zurecht komme, ihn nicht mehr jeden Tag um mich zu haben, dafür kann mein Sohn nichts.
Du weißt doch gar nicht, ob er ein erfülltes Leben führt.
Was ist, wenn der Neue ihn schlägt oder ihm auf andere Weise schadet? Hast du daran überhaupt mal gedacht?

Als Vater ist es deine Aufgabe, sicherzustellen, dass es deinem Sohn gut geht. Übrigens, wenn er alt genug ist, kann er dich sogar verklagen, weil du nichts unternommen hast, um ihn zu schützen.
 
Papa warum? Warum was? Warum ich nicht gekämpft habe, um dich zu zwingen alle 14 Tage in deinem alten Zuhause zu sein, mit mir, der dir rein gar nichts mehr bieten konnte
Naja, wenn das deine eigene Einschätzung ist, dann wirst du natürlich erfolglos bleiben. Diese Mutlosigleit und Verzagtheit bricht dir das Genick.

Ich denke du bist depressiv und kannst die Welt gerade nicht anders sehen. Dein Wert als Mensch ist aber immer gleich hoch, egal was du materiell oder sonst zu bieten hast.

Mal angenommen du hättest als Mensch und Vater keinen Wert. Dann wäre es schlüssig, den Kontakt zu deinem Sohn abzubrechen, weil du ihm dann keine Hilfe bist. Ich denke, das du dich wertlos fühlst und darum nicht kämpfen kannst.
 
Wenn der Neue Ihn schlägt? Sorry, aber man kann es auch ein wenig übertreiben. Denke dann würde er dort wohl nicht übernachten. Und als Mutter wird Sie definitiv dafür sorgen, dass er sicher vor so etwas ist. Ich bin ganz sicher depressiv, bzw. hab ne Lebenskrise und ja ich fühle mich wertlos. Nicht mehr gebraucht. Da muss ich durch. Und menschlich etwas wert…Na ja. Zur Zeit eher nicht. Ich bin einfach oft geschockt, da ich dachte mein Sohn könnte nicht ohne mich leben. Das die Gegenseite alles versucht um mich klein zu halten, weiß ich wohl. Ich denke das ständige alleine sein hat aus mir einen ziemlichen Lappen gemacht.
 

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