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    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Was soll ich noch tun…

Deine Aufgabe ist es zu klären wo dein Sohn lebt, wie er lebt und wie es ihm geht. Das musst du tun, egal wie das Verhältnis zu ihm sein möge.

Und du machst das nicht. Du lässt dir ein paar Fotos unter die Nase halten und glaubst das dann. Es zählt aber nur, was du selbst gesehen und was dir dein Sohn selbst erzählt hat! Verstehst du das denn nicht?

Dein Sohn könnte bei der Mutter des Partners leben, in einem Internat oderer ist krank und hilflos. Man, komm endlich in die Pötte, kläre das. Ich kann das nicht hören dieses -ich muss mich abfinden, ich bin schwach, ich weiss nicht wie er heisst usw.
 
Ich habe Ihn mehrfach in der letzten Zeit angeschrieben. Auf verschiedenen Plattformen bzw. Accounts. Gelesen, aber nicht geantwortet. Und sorry, wenn ich das etwas abwägig finde, er könnte im Internat leben oder sonst wo. Ich weiß, dass es Ihm dort nicht schlecht geht, ich kenne Sie ja nunmal auch und Sie wird meinen Sohn nicht völlig verkümmern lassen. Natürlich würde ich mich gerne selbst davon überzeugen. Was ja zur Zeit nicht möglich ist. Aber ich versteh manche Äußerungen, bzw. das ich schwer nachzuvollziehen bin. Ich versuche nach heute halt an meinen Sohn zu denken. Ob ich Ihn vermisse spielt mittlerweile überhaupt keine Rolle mehr.
 
Nur wenn mein Sohn keinen Kontakt wünscht, soll man Ihn dann zum Umgang zwingen?
Das kannst du erst beurteilen wenn du deinen Sohn gesehen und mit ihm persönlich gesprochen hast. Du lässt dir von der Mutter deines Sohnes die Welt erklären, statt dir selbst ein Bild zu machen.

Na klar musst du hart sein. Jetzt bist du ein Stück Butter in der Pfanne, und die Mutter stellt den Herd an und du löst dich völlig auf.
 
Heute war ein ernüchternder Tag. Ich habe Sie angetroffen, mein Sohn war angeblich bei Ihrem neuen Partner, er übernachtet dort wohl.
Anders wäre es natürlich schöner gewesen.

Aber mal ehrlich: Hattest du erwartet, dass das heute reibungslos klappt? Nee, oder? ^^

Immerhin hast du endlich ausgetestet, ob ihr euch als Eltern über den Umgang ohne Eingriff von außen einigen könnt. Und kannst feststellen: Es funktioniert definitiv nicht. Das ist genau das, was du brauchst, damit ein Anwalt tätig werden kann. Also sieh es mal so - du bist jetzt einen Schritt weiter.

Nun müssen die nächsten Schritte folgen.

Sie hat mir zusammen mit Ihrer Schwester unmissverständlich klar gemacht, dass ich über bin und mein Sohn keinerlei Verwendung mehr für mich hat.
Mach unbedingt ein Gedächtnisprotokoll von dem Gespräch.

Schreib deiner Ex auch noch mal (aber nicht beleidigend oder bedrohlich, natürlich)... beschwere dich bei ihr, wie das gelaufen ist, dass sie dich letzte Woche schon auf dieses Wochenende vertröstet hatte und sie nun trotz deiner Besuchsankündigung wieder ein Treffen mit deinem Sohn verhindert hat. Vielleicht erhältst du eine Antwort, die du in einem Rechtsstreit gegen sie verwenden könntest. Und selbst wenn sie nicht antworten sollte, wäre allein das Nicht-Abstreiten bereits vielsagend.

Was ich damit anfangen soll, weiß ich nicht.
Natürlich weißt du das. Du musst dich jetzt anwaltlich kompetent vertreten lassen, das Jugendamt zur Vermittlung einschalten und wenn das nichts bringt, das Familiengericht zur Regelung des Umgangs heranziehen.

Sofern das Jugendamt etwas daran ändern kann, dass mein Sohn mich überhaupt sehen möchte.
Ich denke ich werd mich innerlich von meinem Sohn verabschieden müssen.
Ich hatte meinem Sohn ja auch geschrieben, dass ich heute da sein werde. Das er dann lieber bei seinem neuen Vater den Tag verbringt, ist ja irgendwie Antwort genug. Ich denke ich muss lernen damit zu leben, dass mein Sohn keine Verwendung mehr für mich hat.
Ich möchte so gerne hoffen, nur allmählich weiß ich selbst nicht mehr, ob ich mir da etwas vormache. Ich kenne meinen Sohn und wenn er wollte, hätten wir uns schon längst gesehen oder telefoniert. Er hat so viele Möglichkeiten mich zu kontaktieren.
Mein Sohn hat am PC soviele Möglichkeiten mir zu schreiben (Discord/Steam ect.)
Du weißt überhaupt nicht, was mit ihm ist. Find das doch erstmal heraus, und dann schau weiter. Falls der Junge von seiner Mutter gegen dich beeinflusst und vielleicht unter Druck gesetzt wird, ist es ja logisch, dass er sich so zurückhält. Daraus kann man überhaupt nicht den Schluss ziehen, dass er glücklich und zufrieden ohne dich ist.

Das irgendwas passiert sein muss da drüben, ist mir mittlerweile auch klar. Das Jugendamt muss doch zumindest herausfinden, was da nicht stimmt.
Es sollte zumindest reagieren, wenn Hinweise darauf vorliegen, dass die Mutter entgegen dem Kindeswohl agiert. Aber investigativ wird es eher nicht tätig werden. Es ist deshalb wichtig, dass du dem Jugendamt die Lage der Dinge möglichst plausibel und schlüssig darlegen kannst.

Mein Anwalt hat sich noch nicht einmal per email gemeldet. Daher werd ich wechseln müssen.
Ja, mach das so schnell wie möglich.

Und bleib auch mit der Väter-Selbsthilfegruppe in engem Kontakt - deren Erfahrung und moralische Unterstützung kannst du jetzt gut gebrauchen.
 
Den Spruch kannte ich noch nicht. Aber der ist gut. Es soll aber nicht nur den Zweck erfüllen, dass ich erfahre, dass es Ihm gut geht. Es sollte ja um regelmäßigen Umgang gehen.
 
@Winnetou, ich hab mich irgendwie langsam etwas festgefahren, dass ich denke er möchte keinen Kontakt mehr.
Ja, das merke ich.

Aber er ist erst 10 Jahre alt, Himmel noch mal. Er kann noch gar nicht selbst entscheiden, selbst wenn er wollte. Und in dieser Situation ist außerdem davon auszugehen, dass sich ihm die Lage völlig verzerrt darstellt. Wie soll er denn da eigenständig irgendwelche klugen Entscheidungen treffen können??? Ich weiß wirklich nicht, wie du auf diese schräge Idee kommst.

Du bist aber erwachsen. Du trägst Verantwortung für deinen Sohn. Du hast ihn in die Welt gesetzt und du bist ihm schuldig, auf ihn aufzupassen. Und dazu gehört auch, dich dafür einzusetzen, dass ihm nicht der Vater entfremdet wird.

Deine Verzagtheit ist hier also wirklich fehl am Platze, finde ich. Auch, wenn ich sie gut verstehen kann. Aber die solltest du deinem Kind zuliebe unbedingt überwinden.
 

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