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Was soll ich noch tun…

Ich denke das du zu deiner Mutter eine sehr enge Bindung hattest. Und das sie dir ein paar Jahrzehnte lang auch vieles abgenommen oder gar für dich geregelt hat. Und dann verstirbt sie und du stehst alleine da. Zu dem Schock den dann jeden ereilt kommt womöglich die Erkenntnis, daß du nun für dich selbst einstehen musst. Keiner mehr da.

Und genau in dieser Zeit macht sich die Mutter mit deinem Sohn aus dem Staub. Da hättest du noch am gleichen Tag entschieden, energisch und ganz klar handeln müssen. Das geht aber nur wenn man weiss, was man selbst will und wie man es durchsetzt.

Du konntest also nicht handeln. So könnte es gewesen sein, das ist jetzt nur eine Interpretation.
 
Zu meiner Mutter, war es eher umgekehrt, ich habe Ihr zuletzt vieles abgenommen, war dort 1x in der Woche. Hab eingekauft, was vernünftiges gekocht (denk Sie wäre sonst verhungert) Ich bin seit dem alle die mir wichtig waren weg sind, dass komplette Gegenteil von mir selbst geworden. Was mich selbst enorm stört. Jeder Mensch braucht irgendwen den er schon lange kennt und umgekehrt. Allein da zu stehen ist schwer, geb ich zu. Mindert meine Kampfkraft. Ich denke halt hier in der Wohnung oft an früher und wie schön es mal war. Wieso nicht einfach alles gut werden kann. Es muss doch auch wieder irgendetwas Hoffnungsvolles geben. Zur Zeit sieht das recht bitter aus.
 
Wenn der Neue Ihn schlägt? Sorry, aber man kann es auch ein wenig übertreiben. Denke dann würde er dort wohl nicht übernachten. Und als Mutter wird Sie definitiv dafür sorgen, dass er sicher vor so etwas ist. Ich bin ganz sicher depressiv, bzw. hab ne Lebenskrise und ja ich fühle mich wertlos. Nicht mehr gebraucht. Da muss ich durch. Und menschlich etwas wert…Na ja. Zur Zeit eher nicht. Ich bin einfach oft geschockt, da ich dachte mein Sohn könnte nicht ohne mich leben. Das die Gegenseite alles versucht um mich klein zu halten, weiß ich wohl. Ich denke das ständige alleine sein hat aus mir einen ziemlichen Lappen gemacht.
Du hast keine Ahnung es gibt Frauen die wegsehen können eine damalige Freundin von mir wurde von ihrem Stiefvater sexuell missbraucht und ihre Mutter tat nichts und hat vor Gericht noch gesagt das es ihre Schuld war.
Hier im Forum gab es auch ein Mädchen die von ihrem Stiefvater vergewaltigt wurde und sogar schwanger wurde da hat ihre Mutter ihr auch die Schuld gegeben. Du bist der Vater deine Aufgabe ist es zu schauen ob es ihm wirklich gut geht.
Aber gut ich habe seit Anfang an die Vermutung das er dir scheiß egal ist.
 
Zu meiner Mutter, war es eher umgekehrt, ich habe Ihr zuletzt vieles abgenommen, war dort 1x in der Woche. Hab eingekauft, was vernünftiges gekocht (denk Sie wäre sonst verhungert) Ich bin seit dem alle die mir wichtig waren weg sind, dass komplette Gegenteil von mir selbst geworden. Was mich selbst enorm stört. Jeder Mensch braucht irgendwen den er schon lange kennt und umgekehrt. Allein da zu stehen ist schwer, geb ich zu. Mindert meine Kampfkraft. Ich denke halt hier in der Wohnung oft an früher und wie schön es mal war. Wieso nicht einfach alles gut werden kann. Es muss doch auch wieder irgendetwas Hoffnungsvolles geben. Zur Zeit sieht das recht bitter aus.
Deswegen ja:
Such Dir nochmal psychologische Hilfe.
Psychosoziale Beratungsstellen, Erziehungsberatungsstelle, Sozialpsychiatrischer Dienst.
Bevor es nochmal nach ganz unten geht.
 
@Blumenwiese, schon ok, den Holzhammer halt ich aus. Ich hab ja schon Hilfe, bzw. Gespräche beim Sozialpsychiatrischen Dienst, termin am 06.01.25 zwecks Medikamenten Einstellung, ergo Therapie Termin steht. Ich bin zumindest nicht mehr Psychiatrie gefährdet. Aber klar, dieses alleine sein schlaucht natürlich. Ich vergesse manchmal schon, wie es mal war. Vom Gefühl her. Als ob ich nicht weiß, wer ich jetzt eigentlich bin. Jeder Mensch braucht im Unterbewusstsein das Gefühl, das es Menschen gibt, die an einen denken. Fällt das weg, steht man in einer Leere, die jede Freude unmöglich macht. Mein Sohn ist der einzige Grund, wieso ich überhaupt noch da bin. Unabhängig ob ich Ihn sehe. Und deswegen muss ich irgendwann wieder zurecht kommen.
 
@Blumenwiese, schon ok, den Holzhammer halt ich aus. Ich hab ja schon Hilfe, bzw. Gespräche beim Sozialpsychiatrischen Dienst, termin am 06.01.25 zwecks Medikamenten Einstellung, ergo Therapie Termin steht. Ich bin zumindest nicht mehr Psychiatrie gefährdet. Aber klar, dieses alleine sein schlaucht natürlich. Ich vergesse manchmal schon, wie es mal war. Vom Gefühl her. Als ob ich nicht weiß, wer ich jetzt eigentlich bin. Jeder Mensch braucht im Unterbewusstsein das Gefühl, das es Menschen gibt, die an einen denken. Fällt das weg, steht man in einer Leere, die jede Freude unmöglich macht. Mein Sohn ist der einzige Grund, wieso ich überhaupt noch da bin. Unabhängig ob ich Ihn sehe. Und deswegen muss ich irgendwann wieder zurecht kommen.
Vielleicht ist "irgendwann" aber noch nicht jetzt.
Vielleicht ist es gut, alles mögliche auszudrucken und aufzuschreiben (also Kontaktversuche zum Sohn ausdrucken z.B.) und dem Anwalt alles zu geben. Und selbst psychisch erstmal wieder stabil zu werden.
Der Anwalt kümmert sich um die Ex, Du kümmerst Dich um Dich. Und Du schreibst einfach Deinem Sohn immer mal wieder, dass Du an ihn denkst und Deine Tür offensteht.
 
Und ich weiß zu 100%, dass Ihm so etwas da nicht passiert.
Woher willst du wissen, wie es ihm dort geht?

Stiefkinder werden vom neuen Partner oft nur geduldet. Spätestens wenn ein gemeinsames Kind auf die Welt kommt, werden sie oft schlechter behandelt.

Und ob er gern und freiwillig dort schläft, weißt du genauso wenig. War vielleicht auch gelogen.
 
Sicher ist man sich natürlich nie. Wenn ich Ihn sehen würde, kann es auch sein, dass er mir nicht die Wahrheit erzählt. Immerhin haben wir uns ja schon sehr entfremdet. Ich muss gucken, was ich nun machen kann. Schlimm genug, dass ich Ihm nicht einmal etwas zu Weihnachten schenken kann, da es sowieso nicht überreicht würde. Wahrscheinlich wieder eine Gelegenheit mich schlecht zu machen. Guck mal, papa schenkt dir nicht einmal etwas zu Weihnachten. Im Grunde habe ich sowieso keine Wahl. Etwas ändern muss sich definitiv. Und ich denke nicht, dass ich es aushalten werde, für immer ohne meinen Sohn zu leben.
 
Und als Mutter wird Sie definitiv dafür sorgen, dass er sicher vor so etwas ist.
Pelsuma. Ich bitte dich.

Die Kindsmutter hat sich jahrelang von dir versorgen lassen.

Die Kindsmutter hat dich betrogen, während du für das Familieneinkommen gesorgt hast.

Die Kindsmutter ist in einer Nacht-und-Nebel-Aktion mit eurem Kind 120 km weit weg zu ihrem neuen Lover gezogen.

Die Kindsmutter hat seitdem alle Entscheidungen bezüglich eures Kindes widerrechtlich alleine getroffen.

Die Kindsmutter hat keinerlei Anstrengungen unternommen, dem Kind den Kontakt zu dir weiterhin zu ermöglichen.

Die Kindsmutter verhindert bewusst jeden persönlichen Kontakt, den du zu deinem Sohn aufzunehmen versuchst.

Die Kindsmutter widerspricht sich in ihren Aussagen und lügt dich an.

Die Kindsmutter stellt es in ihrem Umfeld so dar, dass man Angst vor dir haben müsse, du sie möglicherweise gar umbringen würdest.

Und du erzählst hier, sie sorge gut für ihren Sohn???

Nein, das tut sie nicht. Sondern sie agiert schon seit Monaten anhaltend und konsequent kindeswohlgefährdend.
 

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