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Was soll ich noch tun…

Ich werde Ihm Morgen schreiben, dass ich Ihn Samstag besuche. Und hoffen, dass Sie sich dann keine Ausreden einfallen lässt.

Das dürfen sie eigentlich nicht es sei denn es wäre bekannt das du deinen Sohn in der Vergangenheit geschlagen hast oder du ein Drogenproblem oder kriminell warst.
Leider aber ist es auch fakt das die Heimleitung sich schon mal etwas aus den Fingern saugt und du dann in der Beweispflicht wärst.

Nicht alles was angeblich zum Schutz der Kinder geschieht schütz auch die Kinder. Als Vater hast du das Recht deinen Sohn zu sehen. Etwas anders wäre es du oder deine Frau? hättest deinen/euren Sohn zur Adoption freigegeben. Das aber nichts von alledem zutrifft dürfen sie dir den Kontakt (Sichtkontakt) nicht verbieten.

Kann aber sein das es festgelegte Zeiten gibt die natürlich einzuhalten sind, leider ist das so.
 
Ich hoffe mal das Beste. Aber ich werde versuchen, mich von Ihr nicht mehr verunsichern zu lassen. Meine Familie gibt es in der Form nicht mehr. Zumindest das fang ich allmählich an zu begreifen. Es geht für mich nur noch um meinen Sohn und das ich wieder ein Teil seines Lebens werde. Alles andere wird sich mit der Zeit hoffentlich finden. Sprich Job/Gesundheit. Ich hatte ja eigentlich den Plan in eine Tagesklinik zu gehen. Ich hatte dort nochmal angerufen und erfragt, wie lange eigentlich die Wartezeit nach einem Erstgespräch ist. 6-8 Monate im Durchschnitt. Also fällt das wahrscheinlich auch weg. Meine Alternative wären Antidepressiva. Wäre eigentlich nicht unbedingt meine erste Wahl, aber ich werd es mal versuchen.
 
Ich hoffe mal das Beste. Aber ich werde versuchen, mich von Ihr nicht mehr verunsichern zu lassen. Meine Familie gibt es in der Form nicht mehr. Zumindest das fang ich allmählich an zu begreifen. Es geht für mich nur noch um meinen Sohn und das ich wieder ein Teil seines Lebens werde. Alles andere wird sich mit der Zeit hoffentlich finden. Sprich Job/Gesundheit. Ich hatte ja eigentlich den Plan in eine Tagesklinik zu gehen. Ich hatte dort nochmal angerufen und erfragt, wie lange eigentlich die Wartezeit nach einem Erstgespräch ist. 6-8 Monate im Durchschnitt. Also fällt das wahrscheinlich auch weg. Meine Alternative wären Antidepressiva. Wäre eigentlich nicht unbedingt meine erste Wahl, aber ich werd es mal versuchen.
Antidepressiva brauchen 6-12 Wochen, bis sie eingeschlichen sind und anschlagen. Nur, dass Du das schonmal gehört hast.

Es gibt Psychosoziale Beratungsstellen (manchmal heißen die auch Lebensberatubgsstellen) auch oft von Caritas und Diakonie. Die haben keine Wartezeiten, brauchen keine Überweisungen oder sonstwas. Als Überbrückung kann das gut sein.

Ansonsten findest Du hier noch Anlaufstellen:
 
Ich hoffe mal das Beste. Aber ich werde versuchen, mich von Ihr nicht mehr verunsichern zu lassen. Meine Familie gibt es in der Form nicht mehr. Zumindest das fang ich allmählich an zu begreifen. Es geht für mich nur noch um meinen Sohn und das ich wieder ein Teil seines Lebens werde. Alles andere wird sich mit der Zeit hoffentlich finden. Sprich Job/Gesundheit. Ich hatte ja eigentlich den Plan in eine Tagesklinik zu gehen. Ich hatte dort nochmal angerufen und erfragt, wie lange eigentlich die Wartezeit nach einem Erstgespräch ist. 6-8 Monate im Durchschnitt. Also fällt das wahrscheinlich auch weg. Meine Alternative wären Antidepressiva. Wäre eigentlich nicht unbedingt meine erste Wahl, aber ich werd es mal versuchen.


Spreche das bitte mit einem Arzt ab. Die Einnahme von Depressiva kann nämlich dazu führen das du laut Beiblatt kein Fahrzeug führen darfst. Im Falle einer Kontrolle wäre dann der Führerschein zumindest auf Dauer weg.

Die Wirkung setzt erst vier bis sechs Wochen nach der Ersteinnahme ein, du darfst also keine Wunder erwarten und bedenke auch das, das verabreichte (eingenommene) Medikament uU. müde macht.
 
Weisst Du - das Hilferuf-Forum kann Dir auch dann helfen, wenn user Dir ihre Sicht der Dinge mitteilen, egal ob Du sie gut findest oder nicht.

Denn dies würde dazu führen, dass Du prüfen müsstest, ob es eine andere Realität gibt.

Daher aus meiner Sicht - als entfremdeter Vater:
Du hast 5% Chance- wenn überhaupt.

Hast Du anfangs den Kontakt schleifen lassen?
Dann war dies der erste, leider Deiner Verfassung sicherlich geschuldete, erste Systemfehler.
Entfremdung geschieht, indem es einen betreuenden Elternteil gibt, der präsent ist - und den anderen.
Die Alternative wäre gewesen präsent zu sein.
Klar - so easy. Aber wie denn bitte? Das fragt man nicht.

Der zweite Fehler war, dass Du die Aktionen /Mitteilungen dem Jugendamt gegenüber nicht mitbekommen hast.
SIE hat sich permanent beschwert, eine Aktenlage aufgebaut, in der Du der Versager bist.
Kann ja sein. Dass es aber nicht der Realität entspricht, müsstest Du beweisen.
Aber wie - wenn Du nichts davon wusstest?
Das fragt man nicht.

Der dritte Systemfehler passierte, als sie bei Nacht und Nebel umzog.
Passiert, daher aktenkundig, und zu lange her: kann man nicht rückgängig machen - sagt man.

Der vierte Fehler war, dass sie dort einen kannte, selbst aus wohlhabenden Verhältnissen stammen soll.
Man fragt - da Dein Sohn 10 ist - auch ihn.
Er antwortet: Papa hatte nicht so viel Geld wie wir jetzt haben, ich hab ein handy, Fernseher, playstation und wir gehen alle 2 Tage nach MacDoof.
DAS genau sind die Bedürfnisse eines Kindes mit 10, die befriedigt werden sollen, damit alles gut ist.
Mitleid mit Papa? Fehlanzeige. Sowas kommt erst deutlich später.

Dem Kind geht es aktuell noch darum, ein Bett, Essen, Zimmer, Freunde, Klamotten, handy und ein Ausstattung haben zu können, um mithalten zu können.
Wo das alles her kommt und was dafür "arbeiten" bedeutet, ist Deinem Sohn vollkommen fremd.
Aber alles muss da sein.

Daher wundert es mich kein bisschen, dass der Sohn das "neue Leben" genießt.

Hinzu kommt vermutlich, dass die Mutter ihn zu beeinflussen weiss. Nämlich in dem Sinne, dass jetzt alles besser ist.
Der Sohn kann sich (theoretisch) dagegen stellen und sagen: ich will all das nicht, aber zurück zu Papa.

Damit verliert er sofort die Mutter und sein Umfeld, und ob Papa aktuell um ihn kämpft und welche Gerichtsverfahren er dazu bemüht, woher das Geld kommen soll, begreift kein Kind in dem Alter.

Du solltest allen Ernstes ins Auge fassen, dass Du das Kind verloren hast.
Tust Du das nicht, so stirbst Du einen emotionalen Tod auf Raten, den Du mittels Aufenthalt in Kliniken nur verlängerst aber nicht beseitigst.

Du wirst Dich irgendwann darauf besinnen müssen, ob Du "weiter leben willst"; dies je eher desto besser: Alles andere ist verlorene Liebesmühe und verlorene zeit Deines Lebens.

Frag also den Anwalt, ob er eine reele Chance sieht, bei Entfremdung tatkräftige Maßnahmen zu bewirken:
hat er kein wirkungsvolles Konzept( das Du finanzieren kannst (!) ), so solltest Du Dich für Deine eigene Zukunft entscheiden.

So etwa läuft es , der bitteren Erfahrung entfremdeter Elternteile zufolge.

Alles gute Dir!!
 

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