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Was soll ich noch tun…

Ich rede von der Zeit vor Ihrem Auszug. Hier im Dorf gibt es eine Jugendamt Zweigstelle. Wieso Psychotherapie? Wenn Sie dort hingeht und irgendwelche Dinge erzählt, dann handeln die wahrscheinlich und begleiten Sie erstmal. Mein Sohn kann da auch nichts von gewusst haben, der hätte es mir erzählt. Welchen Hintergrund das Ganze hatte, kann ich selbst nicht nachvollziehen. Vielleicht bin ich zu dumm. Ich hätte mir im Nachhinein auch gewünscht, dass ich das nicht erfahren hätte. Und überhaupt, wieso ich da dann damals nicht mit ins Boot geholt worden bin. Ich meine als Vater werd ich doch nicht vom Jugendamt ausgegrenzt. Wie gesagt, ich verstehe es selbst nicht, ändert für mich aber nichts, was meinen Sohn betrifft. Ich werd versuchen Ihm einiges zu erklären und auf lange Sicht ein wichtiger Teil in seinem Leben zu sein.
 
Das Jugendamt wirkt immer mit, wenn der Umgang beim Familiengericht geregelt wird. Die geben dann eine Stellungnahme ab, wie der Umgang statt finden könnte und was allgemein gut für sas Kind ist.

Hättest du also am 1. Tag ihres Wegzuges einen Antrag beim Gericht gestellt, dann hätte das Jugendamt aufgeschrieben, was du für ein schlimmer Mennsch bist der Druck auf die Mutter ausübt. So schlimm, dass man dich entgegen aller fachlicher Standards nicht einmal selbst zu der Saxhe fragen kann.

Die Mutter hat aus dir einen gefährlichen, gestörten Stalker gemacht, vor dem sie und das Kind geschützt werden müssen. Sie hat ihren Abgang mit Kind strategisch vorbereitet und das kalt und planmäßig durchgezogen.

Nebenher hat sie sich kostenfrei über die Unterhaltsansprüche für euren Sohn informiert und natürlich nachgefragt, was Familiengerichte in solchen Fällen entscheiden.
 
Eltern haben einen Beratungsanspruch bei Trennung und Scheidung und der Ausübung des Personensorge, wenn es gemeinsame Kinder gibt. Das sind Paragraph 16 bis 18 SGB 8. Darüber hinaus hat der das Kind betreuende Elternteil einen Beratungsanspruch zum Kindesunterhalt. Auf Wunsch wird das Jugendamt sogar Beistand und setzt den Unterhaltsanspruch durch, nötigenfalls beim Familiengericht.

Und das Jugendamt wirkt bei Kindschaftssachen beim Familiengericht mit, das ist Paragraph 50 SGB 8.

Die Mutter hat also unzählige Ansatzpunkte, warum sie zum Jugendamt gehen kann.
 
Zuletzt bearbeitet:
@Dalmatiner, ich kenne mich da überhaupt nicht aus. Aber klingt gar nicht so abwegig, ich kann nur nicht glauben, dass ein Mensch so abgebrüht sein kann, wenn es denn tatsächlich so sein sollte. Das ist von Ihr ja fast schon krankhaft. Ich seh das schon kommen, dass Sie mir zukünftig nur noch Steine in den Weg legen wird.
 
Ich seh das schon kommen, dass Sie mir zukünftig nur noch Steine in den Weg legen wird.
Das macht sie ja schon die ganze Zeit. Deine Ex hat einen riesigen Informationsvorsprung, und sie hat dein Jugendamt auf ihre Seite gezogen.

Bleib erstmal dran, deinen Sohn zu sehen und rufe ihn ab, bis du sprechen kannst. Du musst anfangen mit irgendwas, ganz konkret. Die Mutter hilft dir nicht, du musst für dich selbst einstehen.
 
@Dalmatiner, ich denke das alles klingt plausibel. Ich war bzw. bin völlig blind vor Trauer. Ich begreife jetzt erst nach und nach, dass Sie mich sowieso nicht verstehen will. Wieso auch. Sie ist ja überglücklich und in einer völlig anderen Lage als ich. Mit der Zeit werd ich das alles wohl etwas klarer sehen. Mein Sohn ist jetzt das Wichtigste. Und wenn ich in Bewegung komme, ist das zumindest ein Anfang. Wie es endet weiß niemand. Aber mit Ihm reden ist jetzt so wichtig. Denn mittlerweile seh ich in ihrer Rolle als Mutter kein Licht, was das Thema Umgang angeht. Im Grunde hab ich Ihr ja bisher einen riesen Gefallen getan, indem ich mich zurück gezogen habe…
 
@Dalmatiner, ich denke das alles klingt plausibel. Ich war bzw. bin völlig blind vor Trauer. Ich begreife jetzt erst nach und nach, dass Sie mich sowieso nicht verstehen will. Wieso auch. Sie ist ja überglücklich und in einer völlig anderen Lage als ich. Mit der Zeit werd ich das alles wohl etwas klarer sehen. Mein Sohn ist jetzt das Wichtigste. Und wenn ich in Bewegung komme, ist das zumindest ein Anfang. Wie es endet weiß niemand. Aber mit Ihm reden ist jetzt so wichtig. Denn mittlerweile seh ich in ihrer Rolle als Mutter kein Licht, was das Thema Umgang angeht. Im Grunde hab ich Ihr ja bisher einen riesen Gefallen getan, indem ich mich zurück gezogen habe…

Pass aber bitte auf, dass Du Deinen erst 10jährigen Sohn nicht instrumentalisierst.
Er ist 10. Immer noch ein Kind.

Es gäbe auch Erzieheringsberatungsstellen, die sind oft von Caritas oder Diakonie und die haben nichts mit dem Jugendamt zu tun. Die können Dir aber helfen, behutsam, abwe beständig und kindgerecht Kontakt zum Sohn aufzunehmen. Also im Sinne von Beratung, wie Du das machen kannst.
 
Das würde ich niemals tun. Es ist immerhin seine Mutter, da würd ich nichts schlecht reden. Ich möchte ja in ferner Zukunft, oder hoffentlich bald, dass mein Sohn gerne zu mir kommt, bzw. mich sieht und Zeit mit mir verbringt. Wenn das alles überhaupt nicht klappen sollte, dann muss ich mir Hilfe suchen. Das werde ich dann auch. Ich versteh auch nicht, wieso Sie so blind ist und der Meinung ist, unser Sohn ist glücklich. Wie es Gedanklich in Ihm aussieht interessiert da drüben irgendwie gar nicht. Ich hab gestern absolute Magenschmerzen bekommen, nach der Jugendamt Sache. Ich hab mir nur gedacht, was muss mein Sohn eigentlich grad alles wegstecken, nur damit Sie ihren zweiten Frühling leben kann mit Ihrem Neuen. Ich mein nicht, dass es Ihm zwangsläufig schlecht geht. Nur Umzug zur Schwester/Neue Schule/Neue Freunde/Neuer Mann von Mama/Nochmal Umzug in die neue eigene Wohnung…Das ist echt viel zu viel Neues zum verarbeiten. Und das tut mir unendlich Leid für Ihn.
 

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