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Was soll ich noch tun…

@Piepel, das kann natürlich wirklich so sein, dass ich Ihn verlieren werde. Vieles seh ich ähnlich, versuch es zur Zeit noch zu verdrängen. Es ist schwierig als Vater präsent zu bleiben, das seh ich genauso. Grad bei 130km Entfernung wird das alles andere als leicht. Und es kann durchaus sein, dass mein Sohn in mir mittlerweile den absoluten Versager sieht und mich dort drüben keiner mehr ernst nimmt. Aber sollte das so sein, wird es mir helfen damit abzuschließen. Ich hoffe natürlich nach wie vor auf ein gutes Ende. Zumal ich immer ein sehr gutes Verhältnis zu meinem Sohn hatte.
 
Nicht immer gleich so schwarz sehen immerhin hast (hattest) du ein gutes Verhältnis zu deinem Sohn.
Kinder sind nicht dumm bekommen vieles mit. Rede mit ihm erkläre ihm die Situation Kindgerecht so das er sie versteht. Zeige ihm das er dir wichtig ist das du um ihn kämpft das du ihn liebst.

Das mag für euch beide schwer werden und viele Gespräche von Nöten sein, aber verloren denke ich ist noch nichts.
 
Ja ich werd auch erstmal Hoffnungsvoll an die Sache rangehen. Er ist ja mein Sohn und ich verlasse mich da auf unser zwischenmenschliches Verhältnis. Und ob ich arm bin oder reich, dumm oder klug, hässlich oder hübsch. Ich bin trotzdem der Mensch mit dem er viele schöne Jahre verbracht hat und hoffentlich noch verbringen wird.
 
Ja ich werd auch erstmal Hoffnungsvoll an die Sache rangehen. Er ist ja mein Sohn und ich verlasse mich da auf unser zwischenmenschliches Verhältnis. Und ob ich arm bin oder reich, dumm oder klug, hässlich oder hübsch. Ich bin trotzdem der Mensch mit dem er viele schöne Jahre verbracht hat und hoffentlich noch verbringen wird.

Es kommt sich nicht darauf an was du bist sondern wer du bist und was du ausstrahlst. Kinder verzeihen vieles aber nicht alles.
 
Selbst, wenn zwischen dir und deiner Ehefrau etwas vorgefallen sein sollte, hat es keine Folgen für den Umgang.
Es gibt auch die Möglichkeit eines begleiteten Umgangs. Dein Sohn ist geschützt und deine Ex kann den Umgang nicht boykottieren.
 
Es ist ja nichts vorgefallen. Sie scheint einfach nur völlig abgebrüht zu sein. Wenn das Jugendamt mich damals, als Sie scheinbar jede Woche dort war, mich nicht einmal ins Boot holt, dann muss Sie schon ziemlich schlimmes dort erzählt haben. Aber ich versuch das erstmal auszublenden, denn sonst zieht mich das wieder runter. Enttäuscht bin ich mal wieder, dass ich nach all der Zeit sowas erlebe. Ich war wohl blind.
 
@Piepel
Was man auch nicht vergessen darf, ist, dass du deine Ex-Frau nicht einmal wegen Kindesentführung angezeigt hast. Sie hat euren gemeinsamen Sohn einfach mitgenommen, obwohl sie das ohne deine Erlaubnis rechtlich gar nicht durfte.

Anstatt direkt zur Polizei zu gehen, lässt du alles schleifen, und dazu kommt noch, dass es dir physisch nicht gut geht.

Ja, du hättest zur Polizei gehen müssen, wie bereits gesagt. Was deine Ex getan hat, war und ist eine Straftat. Wenn du zu Hause genauso passiv warst wie jetzt, kann ich ehrlich gesagt verstehen, warum sie dich verlassen hat.
 
Dann zeig deine Ex es ist Kindesentführung.
Gib bitte nicht solche Tipps...
Da hängt ein 10jähriges Kind dran. Und so falsch die Mutter auch handelt, aber das Kind bekäme dadurch nicht nur zerstrittene Eltern, sondern noch eine Mutter, die ihn "entführt" hat.

Denke bitte an das Kind, nicht an den Papa. Denn das Kind hat keine Möglichkeiten, sich zu helfen. Der Papa hat sich Hilfen geholt.
 

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