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Was soll ich noch tun…

Da kann ich noch soviel spazieren gehen. Mittlerweile hilft auch das nicht mehr.
Du musst etwas tun sonst wirst du tatsächlich irre daran. Ixhboanb mich nur wiederholen. Jeder Tag den du nichts tust word am Ende gegen dich verwendet. Du hast ein Recht auf persönlichen Umgang. Setze das durch, warte nicht auf irgendwas! Schlimmer als jetzt kann es nicht werden.

Es ist absurd, das du herumsitzt und auf ein Telefonat mit deinem Sohn wartest. Verstehst du das?! Du solltest handeln und Himmel und Hölle in Bewegung setzen, alle Zeit und alles Geld da reinstecken damit du den Kontakt zu deinem Kind nicht verlierst!
 
Natürlich muss ich was tun. Hab ja immerhin schon einen Termin beim Anwalt. Recht auf Umgang ist richtig, das habe ich. Bringt mir aber im Moment nicht viel, wenn mein Sohn mich weder sehen noch hören will. Jeder Tag der vergeht entfremdet uns mehr voneinander. Ich sitz hier in unserer Wohnung und vermiss natürlich die schönen Momente, die wir hier erlebt haben. Spätestens dann ergibt das alles für mich manches Mal keinen Sinn. Wieso das alles überhaupt passieren konnte. Ich möchte nichts lieber als regelmäßigen Kontakt zu meinem Sohn. Zur Zeit möchte er das scheinbar nicht und manchmal bin ich selbst von Ihm enttäuscht. Ich hab gedacht er kann gar nicht ohne mich leben. Jetzt ist er momentan sogar glücklicher ohne mich. Da kommt es zur Zeit echt oft vor, dass ich denke ich bin im falschen Film. Das alles ist und kann doch auf Dauer für mich nicht gesund sein.
 
Es ist nicht nur dein Recht, sondern sogar deine Pflcht, dich persönlich davon zu überzeugen, ob er tatsächlich glücklich ist und wie es ihm tatsächlich geht. Und genau mit dieser Begründung würde ich der Mutter einen Termin nennen, zu dem ich komme und das Gespräch führe.

Wenn du das nicht versuchst ist dein Gejammer über die schlechte Welt nix wert. Wenn sie dieses Treffen verweigert oder nicht reagiert, hast du Munition für das Familiengericht. Dann ist die nämlich ihrerseits ihren Pflichten nicht nachgekommen. Aber du musst etwas tun, lass dich doch nicht so jämmerlich abspeisen und hinters Licht führen. Das tut ja schon beim Lesen weh!
 
Sorry wenn ich etwas untätig wirke. In mancher Hinsicht ist das wohl zur Zeit auch so. Das es Ihm gut geht, da bin ich mir sicher. Natürlich wissen kann ich es nur, wenn ich mich vergewisser. Aber er hat viele Möglichkeiten mich zu kontaktieren. Nur kommt da ja nichts.
 
Wie oft hast du deine frühere Partnerin denn eigentlich schon kontaktiert, um Treffen mit deinem Sohn zu vereinbaren? Wie viele gescheiterte Versuche, ihn zu sehen, gab es schon?

Wenn Verabredungen überhaupt nicht klappen... warum suchst du dir nicht für ein paar Tage eine preiswerte Pension am neuen Wohnort deines Sohnes, fährst mit dem Zug hin und bestehst vor Ort dann gegenüber deiner Ex darauf, den Jungen in dieser Zeit zu treffen - und zwar nicht nur mal kurz, sondern mindestens für einen halben Tag? Das kann sie dir doch gar nicht mit vernünftigen Gründen verwehren. Falls sie es doch versucht - wie Dalmatiner sagt: So hättest du dann zumindest "Munition" gegen sie, denn sie würde damit nicht entsprechend dem Wohl und den Rechten eures Kindes handeln.

Und vergiss nicht: Alles, was sie macht, um Kontakt zwischen dir und deinem Sohn zu verhindern, solltest du notieren und möglichst gut belegen können.

Wenn du passiv bleibst, kannst du nichts erreichen. Wenn du jedoch kämpfst, hast du zumindest eine Chance. Um so mehr, je stärker du dich für deinen Sohn engagierst.
 
Du erwartest, dass dein 10 jähriger Sohn auf dich zukommt?
Bewege du dich endlich. Bei deinem Sohn kann dein zögern auch so ankommen, dass er glaubt, dass du ihn nicht mehr sehen willst.
Du bist der Erwachsene, der endlich handeln muss.
Weihnachten steht vor der Tür. Schreibe deiner Ex, dass du auf Umgang in den Weihnachtsferien besteht, mindestens zu 50%. Kaufe ein Zugticket, für dich und deinem Sohn.
Bewege dich, tu es für deinen Sohn!!
 
Sorry wenn ich etwas untätig wirke. In mancher Hinsicht ist das wohl zur Zeit auch so. Das es Ihm gut geht, da bin ich mir sicher. Natürlich wissen kann ich es nur, wenn ich mich vergewisser. Aber er hat viele Möglichkeiten mich zu kontaktieren. Nur kommt da ja nichts.
Du wirkst nicht nur untätig, du bist untätig!

Ich bin echt schockiert.
Dein Sohn ist 10 Jahre alt, er wurde aus seinem gewohnten Umfeld gezogen, neue Schule, neue Wohnung usw…

Und du erwartest von einem (deinem) Kind, dass es auf dich zugehen und sich um Kontakt bemühen soll?

Vor lauter Jammern und Selbstbedauern unterlässt du jegliche Bemühungen, die zu einem Kontakt führen könnten.

Oder möchtest du gar nicht wirklich was ändern?
Und deine jetzige Rolle sagt dir zu?

Die Ex die Böse?
Du der Gute?
 
Wieso erwarte ich, dass mein Sohn auf mich zukommt? Ich schreibe Ihm, er antwortet meist nicht drauf. Von Ihr kommt bisher nur „Musst du mit Ihm klären“ Ich warte auf den Termin beim Anwalt. Dass ich emotional völlig neben mir stehe, gefällt mir selbst nicht. Ich kann mein altes Leben nicht wirklich loslassen. Und gut und böse. Darum geht es mir gar nicht.
 
Wieso erwarte ich, dass mein Sohn auf mich zukommt? Ich schreibe Ihm, er antwortet meist nicht drauf. Von Ihr kommt bisher nur „Musst du mit Ihm klären“ Ich warte auf den Termin beim Anwalt. Dass ich emotional völlig neben mir stehe, gefällt mir selbst nicht. Ich kann mein altes Leben nicht wirklich loslassen. Und gut und böse. Darum geht es mir gar nicht.
Du hast die Möglichkeit, etwas zu ändern.
Die Idee mit der Tagesklinik wäre dafür ein erster Schritt in die richtige Richtung!
Erst wenn du psychisch stabil bist kann sich etwas verändern.
Also nimm dieses Angebot an und kümmere dich um deine psychische Gesundheit.
Ich vermute, diese hast du seit Jahren vernachlässigt.
Und deshalb ist nun alles so gekommen, wie es jetzt nun ist.
 
Na ja, vorher ging es mir gut. Das fing erst mit Ihrem Auszug an. Ich erkenne mich ja selbst nicht wieder. Vor dem ganzen war ich ein absolut anderer Mensch. Viel am lachen…Ich muss einfach lernen, dass mein altes Leben vorbei ist. Wahrscheinlich schaff ich das nur mit Hilfe. Wie gesagt es ist nicht immer einfach, wenn man wirklich niemanden mehr hat. Grad jetzt in der dunklen Jahreszeit. Ich werd weiter versuchen, meinen Sohn zu erreichen. Sie auf ein Treffen ansprechen. Vielleicht passiert ja etwas positives.
 

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