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Was soll ich noch tun…

Hast du denn keine Eltern, Geschwister oder Freunde, die dir helfen und dich unterstützen können?

Für mich hört es sich etwas weltfremd an, dass bei dir vor dem Auszug alles psychisch in Ordnung war.
Du musst doch zumindest bemerkt haben, dass in eurer Beziehung nicht alles rund läuft…dass es Veränderungen gab im Wesen deiner Frau.
Sie unglücklich in eurer Beziehung war, sie wird es angesprochen haben und du hast die Signale ausgeblendet?
 
Ich habe leider niemanden mehr. Natürlich war nicht alles perfekt. Ist es ja nie. Aber dass so etwas passiert und ich meinen Sohn aus dem Alltag verliere. Damit hätte ich niemals gerechnet. Und perfekt ging es mir auch nicht mehr, seit dem Tod meiner Mutter. Da hab ich mich etwas zurückgezogen. Nicht gravierend. Aber irgendwie muss es ja weitergehen. Zur Zeit ist alles sehr unnormal. Keine Menschen mehr um mich herum. Völlig unerwartetes Verhalten von Ihr und auch meinem Sohn. Ich hab alles gewohnte verloren. Mutter/Job/Frau & Sohn waren seit über 10 Jahren Teil meines Lebens. Nun ist alles weg. Ich glaube das hat mich so verändert.
 
Eigentlich nichts. Warte auf das Gespräch im Januar. Nur guck ich natürlich auch nach Jobs. Denn 24/7 allein Zuhause, wird mich auf Dauer völlig kaputt machen. Alles was jetzt auf mich zukommt ist Neu.
 
Eigentlich nichts. Warte auf das Gespräch im Januar. Nur guck ich natürlich auch nach Jobs. Denn 24/7 allein Zuhause, wird mich auf Dauer völlig kaputt machen. Alles was jetzt auf mich zukommt ist Neu.
Dann setze alles daran, dass dein Sohn mindestens eine Woche seiner Weihnachtsferien bei dir verbringen kann.
Und dann ist auch schon Januar und du kannst dich in der Tagesklinik um deine Gesundheit kümmern und dort auch neue Kontakte knüpfen, so dass du nicht mehr ganz alleine da stehst.
 
Von Ihr kommt bisher nur „Musst du mit Ihm klären“
Na das ist doch schon mal gut. Dann nimm sie doch beim Wort und mach es so! Fahr hin, triff deinen Sohn, unternimm was Schönes mit ihm, unterhalte dich mit ihm, frag ihn, wie es ihm geht, was er gut und was er schlecht findet, was er möchte, sag ihm, wie wichtig er dir ist, dass du dir Gedanken um ihn machst, weil sich so vieles so schnell für ihn verändert hat, dass du möchtest, dass es ihm gut geht, dass du ihn unterstützen möchtest, dass du es schön fändest, regelmäßig ausgiebig Zeit mit ihm verbringen zu können, dass es auch andere Möglichkeiten gäbe (z.B., bei dir zu wohnen), wenn er mit der jetzigen Situation unglücklich ist.

Und je nachdem, was dabei rauskommt, unterhalte dich dann gleich auch noch mit der Kindsmutter und bemühe dich um Lösungen.

Der Anwalt kann dir bei rechtlichen Problemen helfen. Aber nicht bei emotionalen und zwischenmenschlichen Herausforderungen.
 
Sehr schön geschrieben. Genau das ist ja das, was ich möchte. Endlich mit Ihm sprechen, ihm so vieles erklären, wissen wie er sich fühlt. Aber solange er so dicht macht, ist das schwierig. Ich kenne meinen Sohn. Wenn er nicht will, dann geht er erstmal aus dem Weg. Aber ich bleibe dran. Zur Zeit ist das klären mit der Mutter etwas schwierig, da Sie grad Big in Love ist. Ich wollte seit je her ein klärendes Gespräch. Dachte das wäre nach 11 Jahren drin. Leider bis heute nicht möglich. Aber ich gebe die Hoffnung noch nicht völlig auf. Irgendetwas von den 10 Jahren Vater/Sohn Beziehung muss auch bei Ihm noch vorhanden sein.
 
Ist doch klar, dass dein Sohn dicht macht.
Seit 5 Monaten hast du es nicht einmal geschafft, ihn zu besuchen…
Was soll er denn da denken?
Echtes Interesse sieht anders aus.
 
Die erste Zeit war wenig Kontakt. Ich habe Ihm oft geschrieben, ob wir uns denn nicht mal wieder sehen wollen. Wenn nur ein „mmmh“ zurück gekommen ist, oder er wollte und dann doch wieder nicht. Da möchte ich Ihn nicht überrumpeln und am Ende erreich ich genau das Gegenteil von dem was ich wollte. Mag sein, dass ich das falsch sehe. Ich mache sicher zur Zeit einiges verkehrt. Mich überfordert der ganze Mist auch etwas. Und ich möchte nicht wieder ein Treffen vereinbaren, zu dem Sie dann wieder nicht erscheint.
 
Da möchte ich Ihn nicht überrumpeln und am Ende erreich ich genau das Gegenteil von dem was ich wollte.
Druck machen sollst du ihm auch nicht. Aber du kannst es ihm leichter machen, seine Verunsicherung zu überwinden, indem du ihm entgegenkommst mit Vorschlägen und eben auch dadurch, dass du schon vor Ort bist und es gar keiner großen Planung und Organisation bedarf, sich zu treffen.

Und ich möchte nicht wieder ein Treffen vereinbaren, zu dem Sie dann wieder nicht erscheint.
Genau - deshalb fahr selbst hin, dann bist du nicht auf ihre Kooperation angewiesen.
 

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