Schutzhuette
Aktives Mitglied
Genau so ist es. Es lässt sich vieles aus dem Dojo in das eigene Leben integrieren. 🙂Vielen Dank, dass du das teilst.
Ich meinte eigentlich die Schule. Ich war in schlechter Schüler in der Schule. Karate war also der Ausgleich und es hat mein Selbstbewusstsein gesteigert, dass mein Fleiß sich da ausgezahlt hat… und ich habe einige Weisheiten von dem „Karatedo“, von dem Weg, mitnehmen können in die Schule. Eben dass man sich nicht mit anderen vergleichen soll. Das habe ich im Karate gelernt und in der Schule angewendet.
Dass es in nicht schlimm ist, Fehler zu machen, weil man daraus lernt.
Ich bin dadurch auch ruhiger geworden. Ja, ich schrieb, dass ich hibbelig bin, aber es wäre ohne Karate schlimmer.
Welche Kampfkunst machst du?
Ich übe zur Zeit zwei verschiedene Kampfkünste aus (japanisch und chinesisch) weil mein Stammdojo knapp 100 km weit weg ist und ich dort nur 1x in der Woche trainieren kann und ich hier vor Ort keinen passenden Ort für mich mehr finden konnte für die japanische Kampfkunst. Da musste ich dann leider das System wechseln, auch wenn mein Herz eher an der japanischen Kampfkunst hängt, da es wirklich gut zu mir, meinem Leben, meiner Vorstellung von Effektivität und meinem Körper passt.