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Was ist mit den Tierfilmen los?

Nur würdest Du Dich wundern, wenn es um das Sozialverhalten außerhalb des eigenen Rudels/Gruppe geht. Da ist dann nichts mehr mit Empathie.
Wie bei Menschen. Die sind ja da auch wie Tiere. Sogar oftmals innerhalb der eigenen Gruppe und sogar innerhalb der Familie. (Und teils auch schlimmer wie Tiere. Da habe ich zumindest noch nichts von Kindesmissbrauch gehört.)

Ich denke, dass es negativ auf Menschen abfärbt, wenn sie allzuoft mit brutalen und gewalttätigen Inhalten "gefüttert" werden.
Deswegen sollten auch die anderen Aspekte mehr beleuchtet werden, wie das positive Sozialverhalten.
 
Ich denke, dass es negativ auf Menschen abfärbt, wenn sie allzuoft mit brutalen und gewalttätigen Inhalten "gefüttert" werden.
Da sind dann aber die meisten Action- und Horrorfilme weitaus problematischer als irgendwelche Dokus über natürliches Verhalten von Tieren.

Deswegen sollten auch die anderen Aspekte mehr beleuchtet werden, wie das positive Sozialverhalten.
Werden die doch auch. Gibt doch so viele Dokus, in denen Tiermütter ihre Jungen unter Einsatz des eigenen Lebens vor Feinden schützen, wo man zeigt, wie intelligent Affen sind (gab mal eine tolle Doku, in der man wilden Affen Knobelkästen hingestellt hat, wie sie zur Beschäftigung von Affen in Zoos verwendet werden), wie gut organsiert Termitenstaaten sind und vieles mehr.
 
Natur ist Natur, sie verfolgt in aller Regel einen logischen Zweck.
In erste Linie bei Menschen ist das anders.
Natürliches Verhalten zu lernen, zu verstehen, ist in meinen Augen nie ein Fehler.
Man muss kleine Kinder so etwas nicht ungefiltert sehen lassen.
Allerdings, es komplett von ihnen fernzuhalten, ist nicht in Ordnung.
Ein Eichhörnchen wird als süßes, niedliches Tier gesehen, dabei ist es ein äußerst brutaler Räuber.
Kinder sollten schon früh lernen, wie die Welt tickt.
 
Also meines Erachtens gab es diese Szenen auch schon früher im Fernsehen. Und was die Darstellung angeht....so ist das nun mal in der Natur: Fressen oder gefressen werden 🙂 Meine Eltern haben das damals auch streng kontrolliert, was ich mir so als Kind angesehen habe (sonst ging ich denen komplett am A**** vorbei aber für diese Entscheidung bin ich dankbar).
 
Um ein "Trauma" zu bekommen, muß kein Blut spritzen. Da reicht es schon, daß man kleine Vögel zeigt, die in der Regenzeit geboren wurden, aber bei Beginn der Trockenzeit noch nicht alt genug waren, um mit den Eltern und Geschwistern wegzufliegen. Die machten sich dann auf einen Marsch, der mich später erinnert hat an Napoleons Russlandfeldzug.

Das ist keine einseitige Darstellung.
Ich habe eine komplette und unwahrscheinliche Phobie vor Schlangen. Das kann ich gar nicht in Worten ausdrücken.
Dennoch schau ich mir ab und zu, wenn ich mich gut genug fühle, auch Dokus mit Schlangen an. Aber nur auf dem TV-Schirm (auf dem Tablet ginge das nicht...das muß ich ja in der Hand halten).
Einmal sah ich eine Doku über Königskobras in Indien. In Kautschukplantagen hatte man immer wieder Probleme mit den Schlangen. Man wollte "untersuchen", ob Schlangen, die eingefangen und woanders hin versetzt werden, wieder zurückkommen. Kobras haben ein ausgeprägtes Territorialverhalten, ganz besonders wenn sie ein Nest bewachen.
Also hat man ein weibliches und ein männliches Tier eingefangen, betäubt, ihnen einen Sender eingebaut und auf anderem Gebiet wieder freigelassen und beobachtet. Das Männchen hat sich, glaube ich, gleich wieder auf den Rückweg gemacht.
Das Weibchen allerdings fand einen Partner. Es war so schön, den beiden zuzugucken, wie sie sich so angenähert haben und auf Romantik machten, obwohl es ja Schlangen sind. Sie haben sich also zusammengetan...
Es kam ein anderes Kobramännchen, der war auch scharf auf sie. Hat dann mit ihrem Kobramann gekämpft und ihn vertrieben. Hat sich über sie hergemacht. Plötzlich wird er aggressiv, beißt sie zu Tode (Kobras tun das auch mal mit kleineren Artgenossen, habe ich selbst schon gesehen) und versucht sie zu fressen. Er konnte sie nicht fressen und hat sie wieder ausgespuckt.
Die Dokumentarfilmer waren selbst ganz traurig, konnten sich nicht erklären, woher diese Aggression auf einmal kommt. Man hat sie dann tatsächlich obduziert und festgestellt, sie war bereits schwanger von ihrem Romeo. Wahrscheinlich war das der Grund.

P.S.: Ich schreibe das deshalb in epischer Länge, denn vielleicht hat jemand diese Doku auch gesehen und weiß, wo sie auf youtube zu finden ist. Ich suche sie schon seit Jahren.


Also der Vergleich mit Napoleons Russlandfeldzug ist aber weit hergeholt.
 
Ja, das sehe ich genau wie Du. Und Grisou hat mit seiner Antwort auch das in Worte gefasst, was mir so durch den Kopf geht.
Ich finde es erschrecken, dass in nahezu jeder Naturdoku mit dramatischer Musik ständig nur dieses "Die Natur ist unvorstellbar grausam" fast schon zelebriert wird. Klar: Fressen und gefressen werden gehört zur natur, ABER muss es so zelebriert werden?
Es gehört zur Natur, aber es ist nicht die ganze Natur. Wenn alles was mir von so einer Doku im Kopf bleibt das ist, wie das Tier gequält wird, dann hat doch die Doku ihren Sinn verfehlt.
Anstatt den Horizont des Zuschauers zu weiten und ihm die GANZE Vielfalt zu zeigen, wird wieder nur Brutalität zelebriert. und letztlich soll so eine Doku uns Menschen doch die Wunder der natur zeigen und uns aufrütteln, diese Wunder zu schützen und zu bewahren. Sie soll uns doch nicht abstoßen und uns im Schlimmsten Fall zeigen: OK, es ist ganz normal, wenn ein ebenwesen gnadelnlos grausam ist: Dann ist es ja ok, wenn ich das auch bin.

Und ich frage mich: Welchen Hintergedanken hat das? Will so eine Doku denn nicht die ganze Vielfalt der natur zeigen? Oder will sie auch einfach nur durch reisserische Aufreger punkten?
Haben denn die Macher solcher Dokus ein so schlechtes bild vom Zuschauer, dass sie meinen: Wenn wir keinen Schocker liefern, schaut es keiner an.
haben sie damit im schlimmsten Fall sogar recht?
Ist ja nicht nur in Dokus so: ÜBERALL gibt es nur noch solche expliziten Gewaltdarstellungen: Ich kann mir nicht mal mehr den Tatort anschauen. Früher reichte es noch, dass der Gängster geschossen hat und das Opfer ist halt umgefallen. Reicht doch auch um klarzumachen, dass hier ein Mord passiert ist.
MUSS man immer jedes Detail sehen? Klar, es KANN auch solche Filme geben, die gezielt die Details als Stilmittel einsetzen, aber MUSS das überall so sein? Es gibt keine Doku,keinen Thriller, keinen Krimi mehr, ohne solche Darstellungen.
Sind wir schon so abgestumpft, dass wir das brauchen? Und wer nicht hart genug ist, für den bleiben allenfalls Kindersendungen oder irgendwelche Liebesschnulzen. Oder eben Dinge, die schon älter sind.
DAs finde ich eine ganz schreckliche Vorstellung.
Früher habe ich mir Naturdokus zum Abendessen angeschaut: Kann ich definitiv nicht mehr, denn dann wird mir schlecht.

Und ich finde, dass auch Fantafine mit ihrem Einwand was wichtiges anspricht: Es ist doch bigott, dass wir auf der einen Seite unseren gesamten TV-Konsum mit als angebliche Realität getarnter Brutalität pflastern, aber Kinder werden quasi in Watte gepackt. ich würde zwar jetzt nicht unbedingt Bilder ausm Schlachthof zeigen, aber selbst Serien wie Pumukl stehen ja plötzlich in der Kritik, weil dort mal einer ne Ohrfeige bekommt: Das ist doch schräg: Das Kind soll keine Ohrfeige sehen, aber wenn es ne Doku über Löwen sieht, dann darf es schon sehen, wie.....
Also ich frage mich echt, was das über unsere Gesellschaft aussagt.
 
Realistisches Wissen... Weil man unbedingt sehen muss, wie einer Antilope im Todeskampf die Bauchdecke aufgerissen wird.

Gestern Nachmittag auf irgendeinem Dokukanal gesehen. Die Bilder verfolgen mich. Die schiere Qual der Tiere. Die Angst, Panik.

Bzgl. Fürsorgepflicht der Eltern. Ich denke, da gibt es viele, die das nicht so gut hinbekommen, inkl. dem Filtern von TV-Inhalten.

100% Zustimmung.

Ich finde die Gewalt im TV total krass. Teilweise sind Filme ab 12 frei gegeben, bei denen ich nicht hinsehen mag. Alleine de Stufen 6-12 sind viel zu grob.

Die FSK ist sinnlos und sollte abgeschafft werden. Sie scheint ein Feigenblatt zu sein, um Gewalt unter das Volk zu bringen. Gewalt in Tierfilmen kommt dann nur als Kirsche oben drauf.
 
Ohne konkrete Beispiele ist es in meinen Augen schwierig inhaltsbezogen und annähernd sachlich zu diskutieren.
Ich finde es erschrecken, dass in nahezu jeder Naturdoku mit dramatischer Musik ständig nur dieses "Die Natur ist unvorstellbar grausam" fast schon zelebriert wird. Klar: Fressen und gefressen werden gehört zur natur, ABER muss es so zelebriert werden?
Das habe ich tatsächlich noch nie so empfunden. Zwar kenne ich die von dir beschriebene, mitunter tatsächlich ziemlich dramatische Untermalung mit meist klassischer Musik, aber die von dir genannte Message und deine Wahrnehmung einer Zelebrierung teile ich nicht bzw. ist mir spontan keine Szene in Erinnerung, in der ich die Darstellung so aufgenommen habe.
es ist eine einseitige Darstellung, das sehe ich auch so. und wenn ich hier die kommentare lese, dann merkt man wenigstens, was so eine einseitige darstellung mit erwachsenen macht.
Den Begriff der Einseitigkeit, der hier bereits von mehreren User*innen ins Spiel gebracht wurde, kann ich in dem Zusammenhang echt nicht nachvollziehen.🤔
Ich kann sehr gut verstehen, dass es individuelle Ansichts- und Empfindenssache ist, ob man brutale Darstellungen sehen kann und/oder will. Wenn man das nicht kann und/oder will, ist das legitim und auch nachvollziehbar.
Aber warum ist es eine einseitige Darstellung von Tieren, wenn dieser Aspekt ihrer Realität gezeigt wird? Mir persönlich ist keine Dokumentation bekannt, in der sich alles nur und ausschließlich um die Brutalität der Jagd dreht und es nichts anderes als solche Bilder zu sehen gibt. Das wäre einseitig. Aber wenn in einer Doku über ein bestimmtes Tier AUCH Jagdverhalten gezeigt wird, wie es nun einmal u. a. stattfindet, wird ein Teilaspekt mitbehandelt, der Teil einer vielfältigen Lebensrealität ist.

Wie gesagt, ob man das zeigen muss oder sollte und ob man es sehen will oder kann, sind Fragen auf einer anderen Ebene. Aber den Vorwurf der einseitigen Darstellung raffe ich echt nicht.
es ist wichtig, die richtigen kinder zu schützen UND zu sehen, dass sie nicht schwach sind, sondern dass es viel stärke braucht, um so berührbar zu bleiben und immer noch aufrecht durch die welt zu gehen. aber genau das braucht diese welt.
und es wird kinder geben, die solche gewalt genießen. da sollte man sich klar sein, mit denen stimmt was nicht und die sollte man echt beobachten. und sie nicht irgendwann ceo oder präsident von irgendwas werden lassen sondern sie rechtzeitig in therapie schicken.
Mich befremden deine Zuschreibungen. Alle Kinder sind "richtig", es gibt nicht die "richtigen" und auch nicht die "falschen".
Genauso wenig sind und bleiben nur jene Menschen berührbar und stark, die brutale Darstellungen nicht sehen möchten. Auch, dass Kinder und Menschen, die sich das ansehen wollen, Gewalt genießen, in Therapie geschickt werden sollten und nicht richtig sind, halte ich für eine sehr undifferenzierte und übergriffige Aussage.

Diese Kategorisierung ist supereinseitig. Menschen sind verschieden und das darf auch sein, ohne sie einem "besser" oder "schlechter" zuzuordnen.
Es ist in Ordnung, explizite Darstellungen nicht sehen zu wollen oder es auch schlicht nicht gut aushalten zu können. Es ist genauso in Ordnung, diese Bilder gut ertragen zu können und sie sehen zu wollen. Nichts davon macht jemanden zu einem besseren oder schlechteren Menschen.
Die Welt hat genauso ihr Happy End. Das Leben hat ein Happy End.
Nein. Das Leben ist das Leben, es kann Gutes und Schlechtes passieren. Manche Leben enden friedlich und positiv, andere alles andere als das.
Und ich finde, dass auch Fantafine mit ihrem Einwand was wichtiges anspricht: Es ist doch bigott, dass wir auf der einen Seite unseren gesamten TV-Konsum mit als angebliche Realität getarnter Brutalität pflastern, aber Kinder werden quasi in Watte gepackt. ich würde zwar jetzt nicht unbedingt Bilder ausm Schlachthof zeigen, aber selbst Serien wie Pumukl stehen ja plötzlich in der Kritik, weil dort mal einer ne Ohrfeige bekommt: Das ist doch schräg: Das Kind soll keine Ohrfeige sehen, aber wenn es ne Doku über Löwen sieht, dann darf es schon sehen, wie.....
Also ich frage mich echt, was das über unsere Gesellschaft aussagt.
Fantafines Einwand finde ich insofern richtig gut, als dass ich es für sehr wichtig und unabkömmlich halte, Kindern zu zeigen, wie Tiere behandelt und ausgebeutet werden, damit Menschen Fleisch, Milch, etc. konsumieren können.
Die Annahme und Schlussfolgerung, dass Kinder vermeintlich brutale Tierdokus sehen dürfen, aber zugleich keine Aufklärung über Massentierhaltung erhalten (oder Pumuckl nicht angucken dürfen), verstehe ich persönlich allerdings nicht und vor allem, woher das Wissen darüber kommt, dass das auf alle oder viele so zutrifft?

Finde ich ziemlich verallgemeinernd. Soweit ich das mitbekomme, passiert in Kindermedien in den letzten Jahren relativ viel und es gibt mittlerweile immer mehr gute Doku-Formate und auch Bücher, die sich auch schwierigen Themen wie Massentierhaltung altersgerecht widmen.

Wir haben zum Beispiel diese beiden Bilderbücher zu Hause: Wo kommt unser Essen her? und Das wahre Leben der Bauernhoftiere. Beide nähern sich der Thematik gut an, auch wenn ich es in beiden Fällen für elementar halte, begleitend und weiterführend mit den Kindern darüber zu sprechen und individuell, so wie es für das eigene Kind und zu dessen altersentsprechender Entwicklung passt, weiter in die Tiefe zu gehen.

Es gibt auch einige gute Beiträge von Doku-Formaten, wie z.B. Logo.

"Anna und die wilden Tiere" ist auch ziemlich gut gemacht, da gibt es aber auch Folgen, die sich um das Jagdverhalten von Tieren drehen und nichts beschönigen. Ich erinnere mich an eine Episode, in der anhand einer Ziegenattrappe mit verschiedenen blutigen Bissspuren sehr ausführlich gezeigt und erklärt wurde, welches Tier hinter welchem Biss steckt und wie sich die Art der Jagd und Tötung verschiedener Großkatzen voneinander unterscheidet. Für mich ist es in Ordnung, dass meine Kinder das sehen.
Dagegen habe ich mit anderen Inhalten von vermeintlichen Kinderfilmen oder Videospielen deutlich größere Probleme.
 
Nochmal muss ich mir nicht ansehen, wie die Gnus von den Krokodillen geschnappt werden. habe ich es einmal gesehen, dann weiß ich was unter Tieren los ist. Wenn man sieht wie Männchen die Weibchen packen und ab damit und zack loslassen und Männchen weg, dann weiß man, dass das keine Kuscheltirere sind. Tiere sind einfach Tiere, wer da romatisiert, hat wesentliches nicht verstanden.

Es gab einen Film über Pinguine in der Antarktis, ich glaube es war "Die Reise der Pinguine". Der Film wäre interessant gewesen, wenn der Sprecher die Tiere nicht vermenschlicht hätte. Was ist mir das auf den Geist gegangen.


Ja nun es ist aber in der Natur der Sache das Tiere, Tiere töten um des Überlebenswillen, das mag für uns Menschen grausam anzusehen sein ist aber ein durchaus natürlicher Vorgang.
Mal die andere Seite, wenn Tiere sich über Menschen unterhalten was denkst du sagen die dann zu den Kriegen, Morden und Vergewaltigungen.

Wohl das gleiche wie wir Menschen über die Tiere mit dem Unterschied das Kriege ect. weder der Nahrungssicherung noch dem Erhalt der Rasse dienen.
 
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