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Dr. Rock
Gast
Vielleicht muss man auch hier von "Lügenpresse" und mangelnder Information ausgehen, aber sind vom Grundsatz her die Selbsterkenntnis, das Einssein mit Welt/Natur/Universum und das friedliche Leben nicht überaus erstrebenswert für eine jegliche Gesellschaft?
Ich denke schon dass es das ist, aber was hat das mit dem Buddhismus zu tun? Um friedlich zu sein, meinen Nachbarn nicht mit dem Nudelholz einen Scheitel zu ziehen und die Natur / Umwelt respektvoll zu behandeln brauche ich keine Ideologie. Die Fähigkeit, mir Gedanken über mich selbst zu machen, meine „Art und Weise“ zu reflektieren und zuvorkommend zu anderen zu sein, das sind grundsätzlich menschliche Eigenschaften die vom Buddhismus (und wahrscheinlich auch von anderen Glaubenskonstrukten) übernommen und instrumentalisiert wurden.
Persönlich denke ich dass man dann möglichst „frei“ ist, wenn man von jeglichen Ideologien und Glaubenssystemen einen großen Bogen macht und so handhabe ich das für mich auch.