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Was glaubt ihr kommt nach dem Tod?

Was ja auch stimmt. Afrikaner oder Indogenen Völker zum beispiel kennen keine Depressionen
Shorn, wo hast du das denn her?

"Viele afrikanische Länder haben mit hohen Suizidraten zu kämpfen. Einfache Erklärungen dafür gibt es nicht. Klar ist aber: Es mangelt an intensiver Ursachenforschung und professioneller Beratung.
Hiram Chomba ist Psychotherapeut - und das aus Leidenschaft. Er scheut keine Mühen, um zu seinen Patienten in den weiter entfernten, ländlichen Gemeinden zu gelangen. Mal ist er mit dem Motorrad unterwegs, mal sitzt er im Matatu, wie die Kleinbusse in Kenia heißen. Chomba wohnt in Embu, einer kleinen Stadt in der Nähe der Hauptstadt Nairobi. Seit vier Jahren arbeitet er bei der Organisation "Befrienders Kenya". Dort hilft er Menschen, die unter Depressionen leiden, auch Selbstmordgedanken haben. Und er unterstützt diejenigen, die häufig mit psychisch Kranken in Kontakt kommen. "Momentan konzentriere ich mich auf das Training von Bewährungshelfern, die haben sehr viel mit selbstmordgefährdeten Menschen zu tun", sagt Chomba.
Kenia: "Eine echte Krise"
"Die Zahlen sind besorgniserregend - in Kenia ist das bereits eine echte Krise." Chomba zitiert aus einem Bericht des Gesundheitsministeriums, wonach in dem ostafrikanischen Land täglich vier Menschen durch Selbstmord sterben. Aber nicht nur Kenia, auch andere afrikanische Länder haben laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) mit hohen Suizidraten zu kämpfen. In einigen Ländern, etwa in Nigeria oder in der Elfenbeinküste, liegen die Zahlen mit mehr als 15 Selbstmorden pro 100.000 Einwohner sogar höher als in den meisten europäischen Ländern, in den USA oder China.

Der Psychotherapeut Chomba fürchtet, dass die offiziellen Zahlen in Kenia nur die Spitze des Eisbergs seien. Es gebe schlicht keine verlässlichen Daten für Selbstmorde im Land. "In Kenia wird psychische Gesundheit nicht als Priorität eingestuft, es gibt kaum Zugang zu ausgebildeten Kräften", so Chomba. 100 Psychiater seien für rund 45 Millionen Kenianer zuständig, Psychologen gebe es noch weniger.

 
Shorn, wo hast du das denn her?

"Viele afrikanische Länder haben mit hohen Suizidraten zu kämpfen. Einfache Erklärungen dafür gibt es nicht. Klar ist aber: Es mangelt an intensiver Ursachenforschung und professioneller Beratung.
Hiram Chomba ist Psychotherapeut - und das aus Leidenschaft. Er scheut keine Mühen, um zu seinen Patienten in den weiter entfernten, ländlichen Gemeinden zu gelangen. Mal ist er mit dem Motorrad unterwegs, mal sitzt er im Matatu, wie die Kleinbusse in Kenia heißen. Chomba wohnt in Embu, einer kleinen Stadt in der Nähe der Hauptstadt Nairobi. Seit vier Jahren arbeitet er bei der Organisation "Befrienders Kenya". Dort hilft er Menschen, die unter Depressionen leiden, auch Selbstmordgedanken haben. Und er unterstützt diejenigen, die häufig mit psychisch Kranken in Kontakt kommen. "Momentan konzentriere ich mich auf das Training von Bewährungshelfern, die haben sehr viel mit selbstmordgefährdeten Menschen zu tun", sagt Chomba.
Kenia: "Eine echte Krise"
"Die Zahlen sind besorgniserregend - in Kenia ist das bereits eine echte Krise." Chomba zitiert aus einem Bericht des Gesundheitsministeriums, wonach in dem ostafrikanischen Land täglich vier Menschen durch Selbstmord sterben. Aber nicht nur Kenia, auch andere afrikanische Länder haben laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) mit hohen Suizidraten zu kämpfen. In einigen Ländern, etwa in Nigeria oder in der Elfenbeinküste, liegen die Zahlen mit mehr als 15 Selbstmorden pro 100.000 Einwohner sogar höher als in den meisten europäischen Ländern, in den USA oder China.

Der Psychotherapeut Chomba fürchtet, dass die offiziellen Zahlen in Kenia nur die Spitze des Eisbergs seien. Es gebe schlicht keine verlässlichen Daten für Selbstmorde im Land. "In Kenia wird psychische Gesundheit nicht als Priorität eingestuft, es gibt kaum Zugang zu ausgebildeten Kräften", so Chomba. 100 Psychiater seien für rund 45 Millionen Kenianer zuständig, Psychologen gebe es noch weniger.



Prof. Dr. Behrend (Krefeld) ist führend in der Traumamtologie er hat uns das gesagt und auch gezeigt per Film. Suizide sind nicht immer Folge einer Depression, es gibt viele Gründe derer Menschen ihrem leben ein Ende setzen.
 
Das ist das Wort, "loslassen".
Wenn ich jemanden liebe, kann ich ihn dann nicht loslassen im Sinne vom das Beste für ihn wollen?

Ok, verstehe ich. Aber einer Petson, die, sich umbringt, muss man nicht "verzeihen". Sie tat es ja nicht, um mich zu verletzen und wer bin ich zu entscheiden, ob andere leben oder sterben?
Die Verletzung passiert ja automatisch, man hat ja eine Beziehung, nimmt Anteil am Leben des anderen und das wird dann zerstört. Da stirbt auch was in der anderen Person mit ab. Habe jetzt noch nie jemanden getroffen, der da nicht ganz erheblich trauert und eine lebenslange Wunde mit sich rumträgt

Habe vielleicht zu viel https://www.hilferuf.de/thema/die-zeit-heilt-alle-wunden-blablabla.278386/ gelesen, da trauert jemand ganz gewaltig und beschreibt es ganz gut.
 
Prof. Dr. Behrend (Krefeld) ist führend in der Traumamtologie er hat uns das gesagt und auch gezeigt per Film. Suizide sind nicht immer Folge einer Depression, es gibt viele Gründe derer Menschen ihrem leben ein Ende setzen.
Lies den Artikel, es gibt eine Unterversorgung für psych. Kranke und Depressive.
Aber das ist hier OT, sorry!
 
Ich habe so das Gefühl, dass ich in der Rente auch noch irgendwie zur Ruhe komme, aber bis dahin sind es halt noch so 35 Jahre stress 😅
Dann verwickle dich halt nicht in solchen Stress. Lass dir alles zeigen und dann lern nein danke sagen, wenn Leute dich einladen zum ZackiiZacki, besinne dich, ZackiZacki kommt nicht in Frage für dich. Steig aus und mach was ganz anderes zb.
Niemand darf dich aus der Ruhe bringen, nichts, zumindestens nichts wirklich.

Ich habe das Gefühl, ich befinde mich wie in einem Film und weiß zugleich, der ist nicht mein Leben an sich, es ist wie ein Erleben. Dieses Erleben ist zum Teil hochdramatisch, dann wieder recht witzig, dann eigentlich sehr denkwürdig, es bietet Einsichten, es ist hochinteressant, irgendwann fällt der Vorhang und aus ist es. Aber nicht echt. Das ewige Sein, es endet nie. Es erlebt in Millionen Gestalten verschiedenste "Abenteuer" und man kann da viel entdecken. Zb.. zu merken, man muss ja gar nicht rennen, wozu?
 
Mich würde bei solchen Nahtod Erfahrungen interessieren, warum die Personen glauben das es die Hölle war? Was haben sie schlimmes getan, das sie glauben, dort zu landen?

Und sollte man nicht wenigstens nochmal kurz erfahren weshalb man dort landet?
Was ist mit Menschen für die die Hölle nicht existiert?
Und genügt das Beichten und die letzte Salbung wirklich aus, um der Hölle zu entgehen?
Ist es wirklich so einfach?

Ein Konzept, das für mich nicht aufgeht und gegen alles spricht, wenn es um einen gerechten Gott geht.

btw. ... es ging nicht darum das du mir irgendwelche Artikel als Beweis liefern musst. Du wolltest nur wissen was wäre wenn. Also für mich, nur ein Gedankenexperiment.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mich würde bei solchen Nahtod Erfahrungen interessieren, warum die Personen glauben das es die Hölle war? Was haben sie schlimmes getan, das sie glauben, dort zu landen?

Und sollte man nicht wenigstens nochmal kurz erfahren weshalb man dort landet?
Was ist mit Menschen für die die Hölle nicht existiert?
Und genügt das Beichten und die letzte Salbung wirklich aus, um der Hölle zu entgehen?
Ist es wirklich so einfach?
Hm.. bisschen durcheinander, Beichten und letzte Salbung ist Christentum, bin ich leider kein Experte, aber Hölle kommt glaube ich gar nicht so oft vor wie man denkt in der Bibel.

Bei Nahtoderfahrungen gibt es viele verschiedene Erzählungen. Es gibt nicht so die EINE richtige Nahtoderfahrung.
Ich habe mal eine geguckt, der berichtete so ganz klitscheemäßig von Teufeln mit Hörner, Feuer und Angst. Das war jemand der eine überdosis Drogen genommen hatte und meinte halt er hätte danach nie wieder welche angepackt. 😃 Aber er hat es glaube ich symbolisch genommen, die Drogen waren seine Hölle. (ich wünschte ich könnte es dir zeigen, aber dass war so ein Video mit ganz wenigen Abo/Views nur deswegen habe ich ihm das überhaupt geglaubt. Ist in den Youtubetiefen verschwunden)
Bei @dirk e war es glaube ich das hilflose Gefühl, wo man dann sagt "Das war die Hölle" (sprachlicher Ausdruck).
Andere sagen, alles was weit weg von Liebe und Gott ist, ist die Hölle und Einsamkeit.
Also da gibts ja Tausend Ansätze.

Manche haben halt ne Nahtoderfahrung, sehen Lichtwesen oder sonst was und freuen sich, sind friedlich und andere kriegen Angst davor. Manchmal vermutet man, dass es mit dem Gemütszustand vor der Nahtoderfahrung zu tun hat.

Ich habe auch immer mal wieder das Gefühl, die sehen einfach in Nahtoderfahrungen was sie brauchen. Letztenedlich weiß man ja auch nicht was wirklich passiert wenn sie ganz tot sind.

PS Ich sag mir immer: Sollte ich tatsächlich mal in der Hölle landen und es die tatsächlich geben, dann kannst du auch in dem Augenblick auch noch an Gott oder Engel glauben, die dich retten 😃
Wahrscheinlicher ist, dass du sowieso direkt zum Licht fliegst, falls das tatsächlich so viel Liebe ausstrahlt. Oder gar nichts davon passiert, Nahtoderfahrungen können auch ein letzter Trick vom Gehirn sein bevor es ganz ausgeht.

PPS: Pass auch auf was für Nahtoderfahrungen du dir anschaust, da gibts viele Videos/Channel die das Thema total ausreizen und fundamentale Christen, die dich vor der Hölle warnen etc. denen würde ich gar nicht zuhören... gibt halt Clicks, und die Angst vor der Hölle nutzt die Kirche meiner Meinung nach schon seit Jahrhunderten aus 😃

IANDS ist wenigstens noch ein bisschen wissenschaftlich: https://www.youtube.com/watch?v=WzEG_FVDJ_8
oder deren Internetseite:
 
Zuletzt bearbeitet:
Nahtoderfahrungen können auch ein letzter Trick vom Gehirn sein bevor es ganz ausgeht.

Mich hat es beim Autofahren überschlagen, ich erlitt dabei einen Halswirbelbruch, offene Trümmerbrüche am Bein, Lungenquetschung unter anderem, aber merkte das nicht, ich suchte nach meinen Zigaretten und drehte den gebrochenen Hals, wendete mich nach hinten auf den Rücksitz, suchte unterm Sitz und als ich sie dann endlich gefunden habe, gabs kein Feuer, - was noch war, während des Überschlags hörte ich deutlich in meinem Schädel: bleib ruhig, alles wird gut..
noch was, ich hab einen Tag vorher eine Taschenlampe bemerkt in einem Geschäft, ein zwingender Kaufwunsch, diese hat mir mein Leben gerettet, mit dieser Taschenlampe leuchtete ich mir Rettung herbei....mein Gehirn hat verhindert, dass ich litt, ich spürte keinen Schmerz,ganz im Gegenteil, ich scherzte mit den Rettungskräften und bat jemand um Feuer für die Zigarette und erzählte noch, dass sie diese und jene anrufen sollten, denn meine Kinder würden sich sonst schrecken, um diese Zeit noch einen Anruf zu bekommen, ich sagte die Nummer auswendig von meiner Freundin und war guter Stimmung, null Angst.
 
Ja, der Körper wird auch so mit Adrenalin geflutet, dass man keinen Schmerz fühlt. Habe ich auch schon oft gehört, zum Glück noch nie erlebt 😃
 

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