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    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Was für eine Nacht

Was ist denn daran bitte zugespitzt? Es wurde die Tür von einer fremden Person eingetreten, das ist erstmal eine Bedrohung. Zumal niemand weiß, ob diese Person danach tatsächlich verschwunden ist.

Ja, es mag sich auch jeder ungern vorstellen, dass die Polizei Situationen falsch eingeschätzt, unterbesetzt ist oder oder oder. Die Realität sieht aber anders aus und ist für die Betroffenen unter Umständen höchst ungesund.

Aus Sicht der ausgebildeten Polizeibeamten stellte sich die Situation wohl so dar, dass der Mann kein Interesse an den anderen Bewohnern hatte und daher den Ort verlassen hatte.

Denn nachdem er festgestellt hatte, dass die Frau, nach der er gesucht hatte, nicht dort war, gab es aus ihrer Sicht keinen Anlass mehr, dass er erneut zurückkehren würde.

Daher konnte die Polizei die Lage so einschätzen, dass zunächst keine akute Gefahr mehr bestand, und den Einsatz entsprechend priorisieren.

Aus Sicht der Polizei wurde in dieser Situation also nach ihrer Einschätzung richtig gehandelt. Aus Sicht von Außenstehenden, die nicht in der Lage sind, die Gefahrenlage wie Einsatzkräfte einzuschätzen, kann das natürlich anders wirken.

Ich sage nicht, dass die Polizei keine Fehler macht. Aber in diesem konkreten Fall muss man berücksichtigen, dass die Beamten die Situation vor Ort anhand der ihnen vorliegenden Informationen bewerten konnte.

Und da er tatsächlich nicht mehr wiedergekehrt ist, kann man sehen, dass sie die Situation völlig richtig eingeschätzt haben.
 
Aus Sicht der ausgebildeten Polizeibeamten stellte sich die Situation wohl so dar, dass der Mann kein Interesse an den anderen Bewohnern hatte und den Ort verlassen hatte.

Denn nachdem er festgestellt hatte, dass die Frau, nach der er gesucht hatte, nicht dort war, gab es aus ihrer Sicht keinen Anlass mehr, dass er erneut zurückkehren würde.

Daher konnte die Polizei die Lage so einschätzen, dass zunächst keine akute Gefahr mehr bestand, und den Einsatz entsprechend priorisieren.

Aus Sicht der Polizei wurde in dieser Situation also nach ihrer Einschätzung richtig gehandelt. Aus Sicht von Außenstehenden, die nicht in der Lage sind, die Gefahrenlage wie Einsatzkräfte einzuschätzen, kann das natürlich anders wirken.

Ich sage nicht, dass die Polizei keine Fehler macht. Aber in diesem konkreten Fall muss man berücksichtigen, dass die Beamten die Situation vor Ort anhand der ihnen vorliegenden Informationen bewerten konnte.
Jap und wenn der Mann zurückkommt hat sich die entsprechende Person halt dummerweise geirrt.
Ich sehe hier dennoch nicht, dass die Situation aufgebauscht wurde, so wie von dir behauptet.
Priorisierungen von Fällen ist die eine Sache, Betroffenen Überreaktion zu unterstellen etwas ganz anderes.
 
Jap und wenn der Mann zurückkommt hat sich die entsprechende Person halt dummerweise geirrt.
Ich sehe hier dennoch nicht, dass die Situation aufgebauscht wurde, so wie von dir beahauptet.
Priorisierungen von Fällen ist die eine Sache, Betroffenen Überreaktion zu unterstellen etwas ganz anderes.
Das bleibt dir und anderen überlassen. Ich habe meine Meinung dazu und bitte dich, nicht etwas hineinzuinterpretieren - insbesondere nicht im Sinne von Victim Blaming.

Ich bewerte die Entscheidung der Polizei an sich und sage ja nicht: "Stell dich nicht so an", weil Frauen körperliche Gewalt erfahren haben. Das wäre etwas völlig anderes. Und nochmals: Wir wissen nicht, wie die Situation tatsächlich abgelaufen ist. Ich sehe persönlich oft viel Drama.

Minimaus kann selbstverständlich eine Beschwerde einreichen, wenn sie der Meinung ist, dass die Polizei falsch gehandelt hat. Ich vermute allerdings, dass sie das nicht tun wird, weil eine solche Prüfung vermutlich ergeben würde, dass die Polizei nach der damaligen Einschätzung richtig gehandelt hat. Wetten?
 
Das bleibt dir und anderen überlassen. Ich habe meine Meinung dazu und bitte dich, nicht etwas hineinzuinterpretieren - insbesondere nicht im Sinne von Victim Blaming.

Ich bewerte die Entscheidung der Polizei an sich und sage ja nicht: "Stell dich nicht so an", weil Frauen körperliche Gewalt erfahren haben. Das wäre etwas völlig anderes. Und nochmals: Wir wissen nicht, wie die Situation tatsächlich abgelaufen ist. Ich sehe persönlich oft viel Drama.

Minimaus kann selbstverständlich eine Beschwerde einreichen, wenn sie der Meinung ist, dass die Polizei falsch gehandelt hat. Ich vermute allerdings, dass sie das nicht tun wird, weil eine solche Prüfung vermutlich ergeben würde, dass die Polizei nach der damaligen Einschätzung richtig gehandelt hat. Wetten?
Eben, du weißt auch nicht wie die Situation verlaufen ist, schreibst aber etwas von zugespitzt etc.
Wenn du nicht möchtest, dass dein geschriebenes Wort den Anschein der Relativierung und/oder Verharmlosung erweckt, dann solltest du dich präziser ausdrücken.

Was Minimaus macht, bzw wie es ausgeht ist ebenso wieder eine spekulative Unterstellung mit delegitimierenden Framing.
Und nein: Selbst wenn eine Prüfung ergeben würde, dass die Polizei nach damaligem Kenntnisstand korrekt gehandelt hat, bedeutet das nicht, dass die Opfer etwas „überspitzt“ haben. Beides kann gleichzeitig gelten.
 
Dann klär vielleicht einmal für dich, ob dein persönlicher Erfahrungswert wirklich eine geeignete Grundlage für derart absolute Aussagen über konkrete Personen und den Ausgang einer möglichen Prüfung ist.
Du hast mich wohl missverstanden:

Ich lese Minimaus' Beiträge bereits seit längerer Zeit und nehme dabei ein wiederkehrendes Muster wahr, das ich als eine gewisse Tendenz zur Dramatisierung empfinde. Genau darauf beziehen sich meine Erfahrungswerte.

Ich sehe allerdings keinen Anlass, mich weiter dafür zu rechtfertigen, dass ich nach Abwägung der bekannten Informationen zu dem Schluss komme, dass das Vorgehen der Polizei nachvollziehbar war.

Wenn du die Einschätzung für falsch hältst, steht es dir selbstverständlich frei, Minimaus dazu zu raten, den offiziellen Weg zu gehen und eine Beschwerde einzureichen. Eine sachliche Prüfung wäre dann deutlich zielführender, als die Situation hier weiter auf Grundlage von Vermutungen auszudiskutieren.

Für mich ist die Diskussion an dieser Stelle beendet.
 
Nein, du verstehst mich falsch:
Ich lese Minimaus Beiträge schon länger und beobachtet da eben einen roten Faden des Dramas. Das meine ich mit Erfahrungswert.

Und ich möchte mich auch nicht weiter rechtfertigen. Wenn du dich daran so störst, dann gebe ihr doch Tipps Beschwerde einzureichen.
Gleiches Grundproblem: Du formulierst unpräzise und erklärst erst im Nachhinein, was du angeblich gemeint hast.

Dass du in ihren Beiträgen einen „roten Faden des Dramas“ zu erkennen glaubst, ist zudem kein objektiver Erfahrungswert, sondern deine persönliche Bewertung. Genau aus dieser Bewertung leitest du dann ziemlich absolute Aussagen über ihr Verhalten und den möglichen Ausgang einer Beschwerde ab.

Mir ist das Thema übrigens bei Weitem nicht wichtig genug, um selbst eine Beschwerde einzureichen. Aber das hier ist ein Forum. Wer öffentlich solche Aussagen trifft, muss damit rechnen, dass andere darauf eingehen und sie hinterfragen.

Dass du das bereits als Rechtfertigung empfindest, obwohl lediglich auf deine eigenen Aussagen reagiert wird, solltest du vielleicht ebenfalls einmal genauer betrachten.

@Minimaus1990 sorry, dass ich deinen Faden gekapert habe. Manche Aussagen sollten nicht einfach stehen gelassen werden.
 

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