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Warum sollten Atheisten christliche Feiertage genießen dürfen?

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Bist du nicht eigentlich Buddhist?😕 Das schonmal nicht, aber du behauptest es ja. Vermutlich bist du nichtmal Vietnamese. Oder bessergesagt: sicher nicht, du bist ja Österreicher...

Ich vermute es handelt sich um den Ex-User "Prophet".... 😉
 
Ja, das gefällt mir sehr gut.

Niemand weiß, ob Gott ist oder nicht. Und ein subjetiv hinreichender Glaube ist noch kein Wissen. Die Unbeweisbar- und Unwiderlegbarkeit Gottes gilt für alle.

Interessant wird es dann, wenn man beobachtet, wie unterschiedlich die Menschen sich angesichts dieser Unkenntnis im Hinblick auf Gott verhalten.

Alle besitzen wir dieselbe Kenntnis oder Unkenntnis (im Hinblick auf Gott). Aus dieser Unkenntnis entspringen Glaube oder Unglaube. Ich spreche lieber von Hoffnung auf der einen Seite und HoffnungsVerzicht auf der anderen Seite.

@LandKaffee:
Du hast zudem übersehen, dass auch ich mich selbst als "Agnostiker" bezeichnet habe. Das ist ein theologischer, kein medizinischer Begriff. Wenn das ein Arzt bei mir diagnostizieren würde, hätte er aber Recht 🙂. Ein hoffender Agnostiker. Wäre ich kein Agnostiker, würde ich wissen und müßte nicht hoffen.

Therapie über... Nee, .... .
Tschüs!
Du lebst in einer anderen Welt als ich.
Willst Du das?

Vermittel doch ´mal mehr! Bitte!
Ich versteh´nicht so ganz.

....

Liebe Grüsse!
Landkaffee

???

Du bist Agnostiker?
 
Zuletzt bearbeitet:
Desecration;1750547 Heute meinte:
Und das ist der Punkt - wenn man einer solchen Religion schon angehört, aber die grundsätzliche Wertaussage nicht lebt. Natürlich gilt das nicht für alle Christen, aber die Struktur der Kirche (nennen wir mal die röm.-katholisch Kirche) sehe ich nicht als christlich im ursprünglichen subjektiv verstandenem Sinne an.
 
>>Komisch, sind Gastbeiträge immer etwas später zu sehen? Ist nun schon ein paarmal für mich irritierend gewesen, daß ein Beitrag vor einem meiner Beiträge zu lesen ist, der vorher nicht da war - werden die erst freigeschaltet oder sowas? <<


Oh doch man kann über die Verbrechen hinwegsehen. Immerhin wissen wir, dass die Perser, Osmanen oder die Römer genauso Verbrechen begangen haben.

Nee, das sind zwei paar Stiefel. Es ist m.E. schon ein gehöriger Unterschied, ob ich sage: meine Ahnen haben gehandelt wie Raubritter und Mörder - man kann sich nicht aussuchen, als wessen Nachfahre man auf die Welt kommt - oder ob man sich ideologisch einer Organisation, die aus jahrtausendealter Geschichte bewiesen hat, daß sie als Macht- und Terrorapparat fungiert hat, zugehörig fühlen möchte.

Und auch die Kommunisten haben Millionen Menschen ermordet, ich glaube, dass Lennin, Stalin und Mao nicht viel von Religion hielten. Mao bezeichnete Religionen als ,,Gift" und war stets für die Unterdrückung des tibetanischen Volkes. Man müsste also auch den Kommunismus, oder den alten Römerglauben für immer verurteilen und ablehnen. Der Kommunismus wurde genau wie das Christentum falsch umgesetzt und unter falschem Namen beschmutzt. Stalin und Mao waren keine wahren Kommunisten, genauso wie die Vertreter der Kirche keine wahren Christen waren. Aber was hat das alles mit dem Glauben zu tun, wenn ich fragen darf?


Ich gönne mir mal ein bißchen Eitelkeit und zitiere mich selbst:

"Ich glaube an die menschliche Vernunft, auch wenn für ihr Vorhandensein weniger Anhaltspunkte zu finden sind als für die Existenz eines Gottes."


Will sagen: ich für mich glaube weder an einen durch Kirchen oder sonstige Glaubensgemeinschaften vertretenen Gott, Götter, Geistwesen oder sonstwas, ich glaube genauso wenig an die dauerhaft praktische Umsetzbarkeit jedweder Ideologie auf breiter Ebene, ich bin davon überzeugt, daß der Mensch zu Machtmißbrauch neigt, relativ unfähig zu Selbstreflektion ist und schon aus diesem Grund jede Staatsform, jede Ideologie, jede Religion fehleranfällig sein muß.

Aber: es ist für mich ein Unterschied, ob eine IDEE - auch die der christlichen Religion, auch die des Kommunismus - dem Menschen als Inspiration und vielleicht auch als Richtlinie zur Entwicklung der eigenen ethischen Grundlagen dient oder ob sich Menschen zusammen organisieren, eine Partei (oder Kirche) gründen und sich dann als "Lehrer", Richter und Vollstrecker solcher Ideologien austoben. Will sagen: nicht mal in der Bibel wird bestritten, daß Gott seine Schöpfung mit Hirn ausgestattet hat und von ihr erwartet, sie möge dieses Hirn auch benutzen.

Daß es gottgefällig oder eine besondere Glaubensleistung sei, sich über den Mitmenschen, der nicht KIRCHENgläubig ist, aufzuregen oder auch darüber, ob Nichtgläubige an christlichen Feiertagen ebenfalls teilhaben sollten oder nicht und dgl. hab ich in der Bibel jedenfalls noch nichts gefunden - und das, obwohl die Bibel zwar sehr viele kluge, philosophische Ansätze enthält, nichts desto trotz aus menschlicher Feder stammt.


Darf ich nur, weil ich nicht an die Kirche glaube auch nicht an Gott glauben?
Gott und die Kirche sind zwei paar Schuhe und immer versucht ihr die miteinander in Verbindung zu treten.
Ganz im Gegenteil! Ich bin nicht davon überzeugt, daß ein gläubiger Christ an seiner Kirchenzugehörigkeit zu erkennen ist. Ich weiß zwar nicht, wen du mit "ihr" meinst, aber ich fühl mich mal mit angesprochen: so wie ich werden nicht wenige hier Diskutierende mit der christlichen Religion großgeworden sein. Das zeigt sich beispielsweise in so sinnbefreiten Fragen wie diesen Threadtitel oder permanenten Heilsverkündungen, die erkennbar nicht durch eigene Erfahrungen und Nachdenken entstanden sind, sondern durch bloße Übernahme dessen, was "Glaubensobere" vorgebetet haben.

Ist in meinen Augen schon deshalb fragwürdig, weil ich so meine Zweifel habe, daß es das war, was ein Gott - glaubte ich an seine Existenz - von seiner Schöpfung wirklich erwartet. Schafe und Lämmer gibt's schließlich schon - zum blökenden Hinterhertaumeln wird er sein "Ebenbild" also wohl nicht erschaffen haben.


Ich kann heute 50 Menschen erschießen und sagen, ich bin links, sind deswegen alle linken Mörder?


Jede kann sich unter einem guten Namen verbergen.
Hat sich diese (für mich etwas irritierende) Fragestellung damit erledigt?
 
Und das ist der Punkt - wenn man einer solchen Religion schon angehört, aber die grundsätzliche Wertaussage nicht lebt.

Ich weiss schon dass das der Punkt ist, hatten wir doch schonmal 😀

Das religiöse Elend ist in einem der Ausdruck des wirklichen Elendes
und in einem die Protestation gegen das wirkliche Elend.


Für die Nächstenliebe braucht man jedenfalls keine Kirche, man könnte auch einfach vor die Tür gehen und sie umsetzen, wär doch auch mal was, macht aber sogut wie keiner. Vielleicht ist der Mensch auch einfach schon zu gut an diesen Zustand angepasst.
 
Du kannst das vielleicht.
Bist du nicht eigentlich Buddhist?😕 Das schonmal nicht, aber du behauptest es ja.
Vermutlich bist du nichtmal Vietnamese. Oder bessergesagt: sicher nicht, du bist ja Österreicher...
Und nur weil Buddha einen Bart hatte, weil er sich jahrzehnte nich waschen konnte, musst du das nicht an anderen auslassen, auch nicht an Jesus, der auch keinen Bart hatte.

Ansonsten müsste ich deine trolligen Beiträge erstmal ernst nehmen, bevor ich mich darüber aufrege.😉

Österreicher??? So ein Blödsinn.

Das ist mir neu.

Außerdem, wann hab ich gesagt, dass ich Vietnamese sei. Sei bitte genau, Laos, Vietnam, Thailand das sind ganz verschiedene Länder.
 
Du kannst das vielleicht.
Bist du nicht eigentlich Buddhist?😕 Das schonmal nicht, aber du behauptest es ja.
Vermutlich bist du nichtmal Vietnamese. Oder bessergesagt: sicher nicht, du bist ja Österreicher...
Und nur weil Buddha einen Bart hatte, weil er sich jahrzehnte nich waschen konnte, musst du das nicht an anderen auslassen, auch nicht an Jesus, der auch keinen Bart hatte.

Ansonsten müsste ich deine trolligen Beiträge erstmal ernst nehmen, bevor ich mich darüber aufrege.😉

Zum Ersten, ich bin kein Österreicher, sollte ich das mal behauptet haben.

Zum zweiten Laos ist ein Nachbarland von Vietnam, hab mich nie als Vietnamese bezeichnet. Wenn ich Östereicher wäre würde, ich die Amerikaner kaum hassen, denn die Östereicher verdanken diesen Bastarden ihre Neutralität und ihren Wohlstand.

Und zum Dritten, ich hab das Wort Buddha in diesem Forum nie verwendet, meine liebe Germanen-Tante.
 
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