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Warum sollten Atheisten christliche Feiertage genießen dürfen?

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Und das ist der Punkt - wenn man einer solchen Religion schon angehört, aber die grundsätzliche Wertaussage nicht lebt. Natürlich gilt das nicht für alle Christen, aber die Struktur der Kirche (nennen wir mal die röm.-katholisch Kirche) sehe ich nicht als christlich im ursprünglichen subjektiv verstandenem Sinne an.

Problem ist nur ich bin weder Christ noch Europäer XD

Ich bin nur hier um den Christen den Weg zu deuten. Die Kirche war immerhin mal eine Quelle großer Macht, welche versagte. Dafür müssen sich gläubige Christen heute Anti-Krichen Propaganda anhören. Es gibt Länder, da würde man allein schon als Respekt vor Gläubigen deren Religion nicht in deren Anwesenheit schlecht reden. Ist vielleicht besser, als wenn beide Seiten sich streiten.
 
warum sollten kaum bis gar nicht praktizierende christen christliche feiertage genießen dürfen?
nein, das geht so nicht. jeder sonntag muss gottesdienst/messe besucht werden, und mindestens jeden zweiten samstag! wer das nicht macht, soll auch die feiertage nicht genießen dürfen.
und damit alles mit rechten dingen zugeht, schaffen wir eine zusätzliche behörde, am besten noch mit polizeicharakter 😛

gast meinte:
Ich bin nur hier um den Christen den Weg zu deuten.
1,5 mrd. menschen dürsten nach deinen worten, prophet^^

gast meinte:
Ist vielleicht besser, als wenn beide Seiten sich streiten.

sehr lustig. deswegen hast du auch diesen thread erstellt, hm? 😀
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich treffe oft auf Leute, die über die Kirche schimpfen und über das Christentum, über Feste wie Weihnachten.

Trotzdem haben diese Leute genau wie ich als gläubiger Christ auch, über das Pfingstwochwende frei und auch an Weihnachten oder Ostersonntag und Ostermontag müssen sie nicht arbeiten.

Dabei finden soviele Atheisten doch, dass Religion Privatsache ist, also sollte es solche Feirtage nicht mehr geben, da werden die Ärmsten ja gezwungen, dass Christentum geradezu in Form eines freien Tages akzeptieren zu müssen.

Kein Atheist, hat jemals vorgeschlagen an Weihnachten oder Pfingsten arbeiten zu gehen, weil er so einen christlichen Tag ja sowieso ablehnt.

Also entweder haben nur Christen an diesen Tagen frei, aber das Religion Privatsache ist, sollten sie überhaupt abgeschafft werden.

Warum sollten sie auch - die Feiertage sind gesetzlich festgelegt und da jeder vor dem Gesetz gleich ist, gelten sie dementsprechend auch für ALLE. Dass diese Feiertage ihren Ursprung im Christentum haben ist dafür erst mal unerheblich. Wichtig für die gläubigen Christen ist doch nur, zu wissen, dass sie ihren Glauben an diesen Tagen ausleben können. Ausserdem sollte ein Christ soviel Toleranz haben, den Angehörigen anderer Religionen und Weltanschauungen diese freie Zeit zu gönnen!
 
jetzt mal angenommen, die feiertage würden nur für die gläubigen gelten.

dann würden die nicht-gläubigen (wenn auch nur marginal) attraktivere arbeitnehmer abgeben, weil sie fexibler sind. die folge wäre eine klagewelle der so genannten gläubigen.
würde man praktizierende von der arbeit frei stellen, würden sich die nicht-praktizierenden beschweren.

so oder so - das würde (mal abgesehen von weltanschaulichen bedenken) eh nicht funktionieren.
 
jetzt mal angenommen, die feiertage würden nur für die gläubigen gelten.

dann würden die nicht-gläubigen (wenn auch nur marginal) attraktivere arbeitnehmer abgeben, weil sie fexibler sind. die folge wäre eine klagewelle der so genannten gläubigen.
würde man praktizierende von der arbeit frei stellen, würden sich die nicht-praktizierenden beschweren.

so oder so - das würde (mal abgesehen von weltanschaulichen bedenken) eh nicht funktionieren.

Vielen Dank. ^^
 
Ich weiss schon dass das der Punkt ist, hatten wir doch schonmal 😀

Das religiöse Elend ist in einem der Ausdruck des wirklichen Elendes
und in einem die Protestation gegen das wirkliche Elend.


Für die Nächstenliebe braucht man jedenfalls keine Kirche, man könnte auch einfach vor die Tür gehen und sie umsetzen, wär doch auch mal was, macht aber sogut wie keiner. Vielleicht ist der Mensch auch einfach schon zu gut an diesen Zustand angepasst.

Kann man nicht oft genug darauf hinweisen. 😎 Besonders weil es ja darum geht, welche Werte sind denn nun in einer Gesellschaft (losgelöst von der Religion) relevant und für welche lohnte es sich allgemein einzutreten. Jetzt könnte der Verweis auf das Grundgesetz und was ich für noch Gesetze bekommen. Nur, ist es in der Gesellschaft nicht genauso wie in der Religion? Die Widersprüchlichkeit ist auch dort gegeben. Für die Eintretung des Grundgesetzes könnte ich auch vor die Türe gehen, es würde genauso in vielen Fällen enden wie bei der Nächstenliebe. Die Hinnahme der Widersprüchlichkeiten macht das Ganze nicht mehr glaubhaft.
 
Problem ist nur ich bin weder Christ noch Europäer XD

Ich bin nur hier um den Christen den Weg zu deuten. Die Kirche war immerhin mal eine Quelle großer Macht, welche versagte. Dafür müssen sich gläubige Christen heute Anti-Krichen Propaganda anhören. Es gibt Länder, da würde man allein schon als Respekt vor Gläubigen deren Religion nicht in deren Anwesenheit schlecht reden. Ist vielleicht besser, als wenn beide Seiten sich streiten.

Was sind die Christen? Das die Kirche mal eine große Macht war und heute in Teilen der Welt noch vielleicht ist, ist nicht zu bestreiten. Aber Christ ist doch heute auch ein Allgemeinbegriff. Und römisch-katholische Christen kann man nur schlecht mit evangelischen Christen vergleichen. Einige Christen berufen sich auf das Alte Testament und wieder andere auf das Neue Testament. Ds man über Gläubigen in deren Abwesentheit nicht schlechten soll, setze ich mal entgegen, dass das für alle Menschen gelten sollte! Leitet sich das nicht aus der Religion ab? Eine andere Meinung stellt aber noch nicht ein schlecht Reden dar. Diese Verallgemeinerungen gehen mir auf den Senkel. Wie stark ist denn ein wirlicher Glaube, der nicht mehr Kritik ertagen kann. Wenn einem spiruteller Menschen aus seinen Taten Respekt entgegengebracht wird muss ich das nicht auf sein Umfeld ausweiten - nur weil die sich in dessen Anglitz sonnen und davon profitieren wollen."
 
Zuletzt bearbeitet:
Zum Ersten, ich bin kein Österreicher, sollte ich das mal behauptet haben.

Zum zweiten Laos ist ein Nachbarland von Vietnam, hab mich nie als Vietnamese bezeichnet. Wenn ich Östereicher wäre würde, ich die Amerikaner kaum hassen, denn die Östereicher verdanken diesen Bastarden ihre Neutralität und ihren Wohlstand.

Und zum Dritten, ich hab das Wort Buddha in diesem Forum nie verwendet, meine liebe Germanen-Tante.

Sasori,der 71ste Prophet.
Ich kanns nicht mehr hören und bin darum auch schon wieder weg
 
sehe ich das richtig, dass hier vom threadersteller lediglich die feiertage (und der damit zusammenhängende bezahlte urlaub) als der große vorteil des christlichen glaubens gesehen wird?

klingt für mich nach eigentor 😀

p.s.: jemandem etwas nicht zu gönnen, ist nicht gerade christlich
 
Faszinierend, wohin offenbar zu viel freie Zeit führt !

"den Weg weisen!", "1,5 Mrd. weniger Denkende (?) sind das Gegenargument (?).
Mir scheint, wir befinden uns in der Lage der ARD. Selbige sendete gerade (offenbar in Ermangelung wirklicher Themen) die Probleme der Alterung von Promis !

Ich wünsche einen schönen Abend !

MfG.
 
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