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Warum sollten Atheisten christliche Feiertage genießen dürfen?

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Agnostiker im Sinne einer fehlenden Erkenntnis über Gott (ob es ihn gibt oder nicht) bin ich auch.

Nur: aus einem NichtWissen alleine kann man noch keine Konsequenzen für seine Lebensführung ziehen. Es kommt darauf an, wie man mit seinem NichtWissen umgeht, welche Konsequenzen man daraus zieht. Der Agnostizismus darf nicht zu einer unentschiedenen Ethik und Ziellosigkeit führen.



Aber ich denke, dass er der richtige Weg ist, dass Atheisten und Christen auf einen grünen Punkt kämen.

Einfach das NIchtwissen akzeptieren.
 
@EuFrank:

Agnostiker?
Was machst Du da jetzt gerde mit einem Fachbegriff aus der Medizin? *denk*?

Kann doch auch nicht alle die Menschen als Agnostiker bezeichen, die nicht so denken und fühlen wie ich.
So werden Diagnosen zu Schimpfworten. *denk*
Und wie automatisch, alle Menschen, die wirklich eine Agnosie haben, die wertest Du so ab.
- So schnell kann das gehen.... .
Wirkt jedenfalls so auf mich.

Frank, heute ist Sonntag..... .

LG
Landkaffee
 
@EuFrank:

Agnostiker?
Was machst Du da jetzt gerde mit einem Fachbegriff aus der Medizin? *denk*?

Kann doch auch nicht alle die Menschen als Agnostiker bezeichen, die nicht so denken und fühlen wie ich.
So werden Diagnosen zu Schimpfworten. *denk*
Und wie automatisch, alle Menschen, die wirklich eine Agnosie haben, die wertest Du so ab.
- So schnell kann das gehen.... .
Wirkt jedenfalls so auf mich.

Frank, heute ist Sonntag..... .

LG
Landkaffee
es scheint, du verwechselst da was.
Agnostizismus
 
...alle Kriterien vorhanden....

..und vor paar hundert Jahren hätte ich mich vor den Hexenhäschern verstecken müssen...

da ist es jetzt geradezu amüsant 🙂 und entspannend komisch,

sich nur über deren Maulerei wegen "Teilnahme an den (eh geklauten) Feiertagen" zu belustigen,
sich die diversen Heilkräuter einzuspachteln,
das blonde Langhaar in der Frühlingssonne trocknen zu lassen
und dem lieben Gott einen guten Tag zu wünschen !

Darauf ein Glas Waldmeisterbowle auf ex gekippt!

Danke für den thread !

Da weiß ich wieder mal, wie ich nie sein werde....DAS TUT SOOOOO GUT! :herz:
 
Ich überlege mir grad😕

Ich glaube an eine höhere Macht-
nenne sie "Gott" -
aber ich glaube nicht an eine Religion und somit auch nicht an eine Glaubensgemeinschaft-
die meinen Glauben in eine bestimmte Richtung -belegt durch Unwahrheiten-
richten möchte. Denn jeder trägt schließlich seinen eigenen Glauben in sich ganz alleine.
Und was jeder für sich glaubt-
sollte doch eh nicht von anderen "vordiktiert" werden können-
unabhängig davon, dass das genau genommen-
gar nicht geht.

Aber um zurück zum Thema zu kommen.

Im Grunde -
in den Augen der Christen-
wäre ich ja auch eine Ungläubige. Denn ich glaube schließlich nicht an das, was in irgendwelchen Büchern uns als Wahrheit verkauft wird.
Sondern ich "glaube" das, was tief in meinem Herzen sich mir persönlich als innere Gewissheit -nenn es Sicherheit (Hoffnung) - offenbart.

Somit wäre ich auch so ein Fall-
den man aus den Feiertagen ausschließen müsste.

Um jetzt auch wieder den Faden zum Thema zurückzuholen:

Ich sehe es auch so,
dass die Feiertage eine Art Zugeständnis an die Christen sind-
weil eben nunmal der christliche Glaube in unseren europäischen Gefilden dominiert.
Das heisst:
Christen haben die Möglichkeit-
an diesen Tagen ihre Kirche zu besuchen.
Umgekehrt heisst es aber nicht,
dass sie es müssen.
Wer wollte den kontrollieren-
ob sie tatsächlich die Kirche an ihren sogenannten Feiertagen auch besuchen?
Ist doch auch Schwachsinn.

Umgekehrt gibt s auch viele Christen-
die ihre Feiertage nutzen,
einfach um sich einen entspannten Tag zu machen.

Und genau dies tun Atheisten halt dann auch-
UND das geht doch dann auch in Ordnung.

Sollten jetzt auch noch die Atheisten dafür bestraft werden,
dass kein Feiertag nach ihrem Glauben und ihren Überzeugungen
"benannt" wurde?

Ich glaube-NEIN!!!
 
Aber ich denke, dass er der richtige Weg ist, dass Atheisten und Christen auf einen grünen Punkt kämen.

Einfach das NIchtwissen akzeptieren.
Ja, das gefällt mir sehr gut.

Niemand weiß, ob Gott ist oder nicht. Und ein subjetiv hinreichender Glaube ist noch kein Wissen. Die Unbeweisbar- und Unwiderlegbarkeit Gottes gilt für alle.

Interessant wird es dann, wenn man beobachtet, wie unterschiedlich die Menschen sich angesichts dieser Unkenntnis im Hinblick auf Gott verhalten.

Alle besitzen wir dieselbe Kenntnis oder Unkenntnis (im Hinblick auf Gott). Aus dieser Unkenntnis entspringen Glaube oder Unglaube. Ich spreche lieber von Hoffnung auf der einen Seite und HoffnungsVerzicht auf der anderen Seite.

@LandKaffee:
Du hast zudem übersehen, dass auch ich mich selbst als "Agnostiker" bezeichnet habe. Das ist ein theologischer, kein medizinischer Begriff. Wenn das ein Arzt bei mir diagnostizieren würde, hätte er aber Recht 🙂. Ein hoffender Agnostiker. Wäre ich kein Agnostiker, würde ich wissen und müßte nicht hoffen.
 
Oh doch man kann über die Verbrechen hinwegsehen.

Du kannst das vielleicht.
Bist du nicht eigentlich Buddhist?😕 Das schonmal nicht, aber du behauptest es ja.
Vermutlich bist du nichtmal Vietnamese. Oder bessergesagt: sicher nicht, du bist ja Österreicher...
Und nur weil Buddha einen Bart hatte, weil er sich jahrzehnte nich waschen konnte, musst du das nicht an anderen auslassen, auch nicht an Jesus, der auch keinen Bart hatte.

Ansonsten müsste ich deine trolligen Beiträge erstmal ernst nehmen, bevor ich mich darüber aufrege.😉
 
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