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Teils teils... In meiner Kindheit war ich zwar noch recht fröhlich, begann aber schon damals Emotionen abzulehnen- War damals von der Überzeugung fasziniert, das man den "bösen Menschen nur das böse nehmen müsste", dann wäre alles gut. Zu beginn meiner Probleme kam dann jedoch auch dieser Aspekt hinzu, also das Emotionslose, damit das Leben leichter fällt. Beides hält sich bis heute

All das hat auch seine Schattenseiten. Das warnen kann sich in lähmenden Ängsten manifestieren, lernen, über was ? Schreckliche Waffen, neue Wahrheiten, die nur wieder neuen Hass schüren ? Und viele Tiere leben, trotz ihrer primitiven Emotionen, in sehr sozialen Gruppen. Nur eben auf rationeller Basis und keiner emotionaler

Hallo Neall,

ich versuche das zu verstehen, aber mir fehlt das Empfinden dafür, weil ich ein sehr emotionaler Mensch bin. Inwiefern nimmst du dem Bösen das Böse durch Ablehnung von Emotionen. Bedeutet Ablehnung von Emotionen keinen Schmerz zuzulassen oder neben sich zu stehen und das was geschieht nicht mitzuerleben?

Gruß Truth
 
Außerdem .... wenn man das alles soooo nicht richtig findet: Zählt doch einfach mal auf, was der Mensch für die Erde "Gutes" getan hat oder tut? ( HAHA )

(HAHA?)
Wäre ich der Gewinner wenn ich vieles Aufzählen kann und du nicht. Oder wäre ich der Verlierer, wenn mir nichts einfällt, so dass du dich als Gewinner fühlst. Und was würde das alles bringen?
 
Hallo Truth!

(HAHA?)
Wäre ich der Gewinner wenn ich vieles Aufzählen kann und du nicht. Oder wäre ich der Verlierer, wenn mir nichts einfällt, so dass du dich als Gewinner fühlst. Und was würde das alles bringen?
Mir geht es wahrscheinlich ähnlich wie Dir. Dieses "Haha" hat mir auch nicht gefallen.

Auf mikenulls Bemerkung oder Frage möchte ich sagen:

Der Mensch ist gewiss fähig, Böses zu tun. Meist sehe ich darin allerdings eine Art Schwäche. Wer Böses tut, dem ist zB in seiner Kindheit Böses widerfahren. Oder jemand ist schwer krank und hat dauernd Schmerzen. Wer der mal "ausrastet", kann man das irgendwie verstehen. Wer Böses tut, ist häufig selbst ein Opfer des Bösen gewesen.

Wem es dagegen gut geht, der hat ein weitaus geringeres Aggressionspotential.

Und wenn ich direkt auf mikenull antworten sollte, fallen mir als erstes die Millionen von Eltern ein, die sich tag für tag verausgaben und teilweise ihr letztes Hemd geben, damit es ihren Kindern gut geht. Vor denen habe ich Hochachtung. Und die Eltern sind bei weitem nicht die einzigen.
 
Hallo EuFrank

Es geht mir weniger um die Frage selbst, als die Motivation die dahinter steckt.

Aber was ganz anderes. Du redest oft über gutes oder böses tun? Ich nehme jetzt mal nur die guten Taten. Gute Taten sagen für mich noch nichts über den Menschen selbst aus. Hinter einer guten Tat verbirgt sich manchmal irrationale Loyalität oder das Bedürfnis durch den Schleier der "Menschlichkeit" nach außen zu wirken. Auch Eltern können manchmal ihr letztes Hemd geben und trotzdem großen Schaden an ihren Kindern anrichten. Für mich machen gute Taten noch nicht den Menschen aus. Interpretierst du tatsächlich so viel GUTES in die gute Taten eines Menschen oder verstehe ich das falsch?

Gruß Truth
 
Ihr labert nur herum. Nennt doch einmal einen konkreten Tatbestand, den der Mensch getan hat - und der der Erde guttut?
Netürlich - eine gute Tat! Einem anderen ein altes Kleidungsstück schenken. Das tut der Erde aber wirklich gut. ( Merkt Ihr eigentlich, wie klein und primitiv schon dieser Gedanke ist, die "gute Tat" eines Pfadfinders wäre für die Erde gut? )

Vielleicht wäre einfach mal etwas Realitätssinn für die Menschen dieses Planeten notwendig.

Ich fühle mich nicht als "Gewinner" oder "Verlierer" - sondern ich erkenne in den allermeisten Menschen, seltsame Geschöpfe die sich selbst maßlos überschätzen. Únd ich zähle mich dazu!
 
... Nennt doch einmal einen konkreten Tatbestand, den der Mensch getan hat - und der der Erde guttut?...

Nur so ein Hinweis. Wir müssen zur Erde nicht gut sein. Die Erde juckt es relativ wenig ob wir ihr was gutes oder schlechtes tun. Gut oder schlecht spielt nur für die Menschen eine Rolle. Denn nicht die Erde stirbt, sondern wir.
 
Hallo Mikunell,

mir sind Menschen wichtig. Dir scheint die Erde wichtig zu sein. Tja, da werden wir wohl keinen gemeinsamen Nenner finden 🙂

Gruß Truth

PS: Allerdings bin ich mit dem was mir wichtig ist sehr beschäftigt und tue auch etwas dafür. Was tust du für die Erde die dir so wichtig ist. Das würde mich jetzt schon interessieren?
 
Ich bin nicht besser wie jeder andere auch. Aber ich bin Realist und bastle mir keinen "Notausgang" zusammen, den manche auch schelmisch als "Gott" bezeichnen.
Was nützen Dir die Menschen, wenn die Lebensgrundlage nicht mehr da ist? Denn darauf läuft es hinaus. Womit wir wieder exakt beim Thema wären.....
 
Hallo Truth!

Hallo EuFrank

Es geht mir weniger um die Frage selbst, als die Motivation die dahinter steckt.

Aber was ganz anderes. Du redest oft über gutes oder böses tun? Ich nehme jetzt mal nur die guten Taten. Gute Taten sagen für mich noch nichts über den Menschen selbst aus. Hinter einer guten Tat verbirgt sich manchmal irrationale Loyalität oder das Bedürfnis durch den Schleier der "Menschlichkeit" nach außen zu wirken. Auch Eltern können manchmal ihr letztes Hemd geben und trotzdem großen Schaden an ihren Kindern anrichten. Für mich machen gute Taten noch nicht den Menschen aus. Interpretierst du tatsächlich so viel GUTES in die gute Taten eines Menschen oder verstehe ich das falsch?

Gruß Truth
Ich weiß nicht genau, worauf Du hinaus willst Nur so viel: Mit einer guten Tat meine ich genau genommen nicht das Ergebnis einer Handlung, sondern die Gesinnung, aus der sie entspringt.

Es kommt also - vor allem in religiöser Hinsicht - alleine auf den Guten Willen, die gute Absicht an.
 
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