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Warum gibt es Mobbing?

  • Starter*in Starter*in Gelöscht 124757
  • Datum Start Datum Start
Absolut korrekt. Das wird auch gern genutzt weil man mit anderen Meinungen nicht klar kommt oder einfach Aufmerksamkeit als „Opfer“ braucht.

Mobbing, Burnout etc. diagnostiziert so manch einer auch gern für sich selbst.
Ja und wenn man dann aufzeigt , dass es am Verhalten des Betreffenden liegen könnte ist es Victim-Blaming.
Es wird sozusagen als Totschlagargument missbraucht.
Nicht immer, aber erlebt habe ich das schön ab und an.
 
In der DDR gab es kein Mobbing?
Es gab sogar sogar staatlich gelenktes Mobbing, wobei das Mobbing durch die Stasi, in Jugendwerkhöfe und in der NVA nur die Spitze dessen waren.
Es geht um den allgemeinen Umgang der Menschen untereinander und miteinander und nicht um staatliche Eingriffe, die es leider überall gibt und gab
 
Die fühlen sich dann gaanz gross und stark.

Nein, wohl eher nicht.

Man kann sich damit trösten, dass solche Menschen nicht lange Freude dran haben.

Mit der anderen Aussage hätte ich mich eher trösten können ( hat lange Freude daran).

Sich zurücklehnen und sich entspannen. Karma wird das für dich erledigen. Früher oder später.
 
Warum macht es Menschen Spaß andere zu: mobben, schikanieren und bevormunden?
Fühlen sich diese Menschen dadurch besser?
Auch langfristig?
Kann man sich damit trösten, dass die Person wenigstens langfristig Freude daran hat?
Und was soll man machen, wenn man Rachegelüste hat?
Und wie wird man dadurch entstandenes Misstrauen wieder los?
Und Abneigung gegen Menschen?

Ich denke nicht das die Menschen sich durch mobben besser fühlen, ich denke eher das diese Menschen so unzufrieden mit ihrem eigen Leben sind und soviel eigene Probleme haben, dass sie damit davon ablenken. Aber ich finde es auch unwichtig sich in die Menschen rein zuversetzen usw. weil das ihr Problem ist, wichtig ist wenn man gemobbt wird aus der Opferrolle raus zu gehen.
 
Ja und wenn man dann aufzeigt , dass es am Verhalten des Betreffenden liegen könnte ist es Victim-Blaming.
Es wird sozusagen als Totschlagargument missbraucht.
Nicht immer, aber erlebt habe ich das schön ab und an.

Man hat niemanden zu mobben, grundsätzlich nicht. Wenn sich jemand unangemessen verhält, geht man mit angemessenen Methoden dagegen an, aber man mobbt nicht.

Nerviges Verhalten bringt man zu Sprache, Konflikte diskutiert man aus, Straftaten bringt man zur Anzeige.

Mobbing ist grundsätzlich nie eine Lösung oder eine angemessene Reaktion.
 
Man hat niemanden zu mobben, grundsätzlich nicht. Wenn sich jemand unangemessen verhält, geht man mit angemessenen Methoden dagegen an, aber man mobbt nicht.

Nerviges Verhalten bringt man zu Sprache, Konflikte diskutiert man aus, Straftaten bringt man zur Anzeige.

Mobbing ist grundsätzlich nie eine Lösung oder eine angemessene Reaktion.
Es ist kein Mobbing, sondern irgendwann eine natürliche Reaktion.
Wenn alle anderen tausend mal das Problem angesprochen haben und dann keiner mehr mit dem oder der Betroffenen spricht, weil es eh nichts bringt, empfindet sie oder er das vielleicht als Mobbing.
Ist es aber nicht.
 

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