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Verliebt in meine lehrerin

Hi Foxy (hoffe ich habe deinen Namen richtig geschrieben), sei froh ihn überhaupt noch sehen zu können. Ich werde meine Liebste wohl nie wieder sehen... Aber jetzt zu deiner Frage, frag ihn nach seiner EMail Adresse, unter dem Vorwand... äh... okay mir fällt da leider keiner ein, aber irgentwas findest du da schon.
Das wäre halt meine Idee. Und sag ihm wenn du ihm über den Weg läufst am besten immer nett lächelnt "hallo". Lehrer fühlen sich dadurch wertgeschätzt und es ist höflich.

Das wars auch schon von mir.
Ich wünsche dir viel Glück und Kraft für die Zeit, die du jetzt noch vor dir hast.
 
Vielen Dank für die Nachricht Alexa02,

Du hast sicher Recht, dass ich wertschätzen sollte, ihn noch sehen zu können.
Diese Umstellung ihn aber jede Woche 6 Stunden zu haben und jetzt aufeinmal gar nicht mehr, ist hart und brauch Gewöhnungszeit. Aber sicher bin ich froh, ihm vielleicht mal über den Weg zu laufen.
Also ich habe seine E-Mail und seine Telefonnummer seit langem.
Das wäre kein Problem.
Allerdings bräuchte ich eben die entsprechenden Themen... Mir fällt auf die schnelle leider auch nichts ein. Aufjedenfall wollte ich ihm nicht in der Ferienzeit schreiben, ich denke jeder brauch mal seine Auszeit und ich glaube das war gut so.
Aber mir fällt nichts wirklich ein...

Erzähl mir mal deine Situation (gerne auch pn) falls du sie noch nicht beschrieben hast.
🙂
 
Ich war auf dem Gymnasium auch mal in eine Lehrerin verliebt.
Sie war heiß/sexy und neu an der Schule. Erfrischend jung, aber verheiratet. 🙁
Wieso musste sie sich aber immer so sexy ankleiden? 🙁
 
Hallo alle
ich (weiblich) war auch seit der Volksschule bis zum Uni Abschluss mit 28 immer wieder jahrelang unsterblich in Lehrerin verliebt. Insgesamt waren es 4 Lehrerinnen. Das waren sehr quälende und dramatische Geschichten, nie ein Glück und immer viele Tränen und monatelanges elendiges Hoffen auf einen liebevollen blick von ihr.
Die eine Lehrerin war extrem auf Abstand und hat es sehr geschätzt, stets große Distanz zu wahren. Die andere hat etwas mehr Nähe zugelassen - Gespräche einmal im Monat,einmal im Semester sogar einen Tee in der Kantine. Die noch eine andere hat sogar einen Kuss zugelassen, weil sie lesbisch war. Noch eine andere hat sofort Kontakt abgebrochen, als sie bemerkt hat, dass ich mit ihr mehr Kontakt will, als nur im Unterricht. Geendet ist es immer gleich, egal wie sich die Einzelheiten angespielt haben. Geendet ist es immer mit Drama und vielen Tränen und Depression. Monate und Jahre meiner Jugend sind ohne Freude vergangen, ständig hab ich an Lehrerinnen gedacht und war depressiv in meinem Zimmer, habe meine Sachen vernachlässigt und das war ein großer Fehler.

Daher mein Rat an euch, unglücklich in eine Lehrerin verliebten:
Liebt euch selbst und liebt euer (EUER!) Leben! Macht euch nicht von der Zuneigung und der Aufmerksamkeit einer anderen Person abhängig. Wenn euch eine Person glücklich macht und erfüllt - bleibt bei ihr. Macht euch aber eine Person unglücklich, weint ihr und seid traurig wegen ihr - vergisst sie und macht euch selbstständig! Es lohnt sich! Jedes mal, wenn ihr aufwacht in der Früh, bekommt ihr ein wertvolles Geschenk, das gar nicht selbstverständlich is: einen neuen Tag und eine neue Chance, ihr Leben besser zu machen und mit Freude zu füllen. Verschwendet dieses Geschenk nicht für eine unerfüllte Liebe für eine Person, mit der ihr nie eine Zukunft aufbauen werdet und die euch sowieso mehr oder weniger ablehnt. Befasst euch mit euren Hobbys, euren Talenten, euren Lebenszielen, schließlich mit eurem Studium und eurem Job oder mit Reisen! investiert in eure Zukunft und euer Glück. Es lohnt sich nämlich viel mehr, als an eine Person zu klammern.
Ich glaube, dass hinter diesen Geschichten mit Verliebtheit in eine Lehrerin meistens ein Problem mit viel zu wenig Selbstliebe und Selbstachtung steckt. Bei mir zum Beispiel war es die Mutter, die zu mir immer ablehnend und kühl war und mich bei der Großmutter aufwachensenhat lassen. Später hat sie geheiratet, neue Kinder bekommen, die sie liebevoll aufgezogen hat... mich hat meine Mutter finanziell unterstützt, mehr aber nicht. Ich suchte verzweifelt nach dieser Mutterliebe, nach der weiblichen Zuneigung und Geborgenheit,die ich nie bekommen habe. Das ist sehr traurig, aber eine Lehrerin wird das leider nicht geben und wenn glücklicherweise schon, dann nur , wenn sie das will.... das ist aber selten der Fall... Man soll diese Energie des Wunshes nach der Liebe in die richtige Bahnen lenken und etwas aus eigenem Leben machen - das bringt viel mehr, als Selbstmitleid und Sehnsucht nach einer Person, mit der ihr euch kaputt macht.

Viel erfolg und kopf hoch!
 
Verstehe mich jetzt bitte nicht falsch, deine Tipps sind wirklich gut und helfen sicher auch, aber nicht jeder verliebt sich in eine Lehrerin, weil ihm/ ihr irgendetwas fehlt. Ich war wirklich verliebt in meine Lehrerin, so wie sich halt auch andere Menschen verlieben und nicht, weil ich sie als Ersatz für irgendwas brauchte.

@Foxy entschuldige bitte, dass ich so lange nicht mehr geantwortet habe, ich war lange nicht mehr aktiv in dem Forum. Meine Geschichte ist leider verdammt lang, aber es kann sein, dass ich sie irgendwann mal irgendwo erzähle.
 
Hallo erstmal an alle, die diesen Beitrag jetzt lesen werden.

Ich verfolge alles hier jetzt seit 2 1/2 Jahren und ich schaue immer noch rein, ob was neues kam, aus dem folgenden Grund, den ich gleich erläutern werde.
Ich weiß nicht, ob hier noch andere mitlesen - aus früheren Zeiten weiß ich, dass dieser Thread hier nie alt geworden ist.

Ich möchte mir ein bisschen etwas von der Seele schreiben... So wie ich es immer tue. Ich glaube ich bin jetzt soweit, anders als noch vor einem Jahr, oder gar einem halben, dass ich mich reflektiert zu fast allem äußern kann und hier jetzt mal alle Erfahrungen, die ich bis zu diesem Zeitpunkt erlebt habe, niederschreiben kann.
Meine ,,Geschichte'' besteht quasi aus mehreren Teilen - und ist sicher schwer nachzuvollziehen, wenn man nicht selbst in so einer Situation war. Dennoch glaube ich, dass viele mich verstehen werden, die eben mindestens in einer dieser Situation waren.

Alles fing an im Jahr 2014. Eine erste Lehrerin kam, in welche ich mich verliebt hatte. Diese liebe ging um die 2 Jahre. Ich gestand meine Liebe zu ihr während ich sie als Lehrerin hatte - Anspannung, Vertrauenslehrer, Drama, schlechte und depressive Zeit -
Ich habe am meisten aus dieser Zeit gelernt. Ich habe gelernt mit meinen Gefühlen umzugehen, sie war der Grund, dass ich jetzt weiß, was ich niemals wieder machen würde, und wie ich jetzt mit meinen Gefühlen zu dem Lehrer(gleich mehr) umgehe. Ich habe ihr Nachrichten geschrieben, konnte nicht aufhören damit - ich habe mich quasi blamiert. Mails, die ich alle aus Reue gelöscht habe. Ich war eben ein Kind. Ich war 13, und in 3 Jahren passiert eben verdammt viel mit einem. Ich habe gelernt, dass ich nie wieder Gefühle in der Art offenbaren würde - schlichtweg würde ich alles anders machen. Besser.
Diese Lehrerin habe ich jetzt wieder im Unterricht. Ein ganz normales Verhältnis... mit doofen Erinnerungen, und Dingen, die ich wirklich bereue, auch wenn Fehler menschlich sind. Mit Fehlern kann ich trotzdem nicht wirklich gut umgehen.
Die 2. Lehrerin ist wohl eine ganz andere Geschichte... Das alles fing 2016 an, also wirklich nicht lange her, dauert bis heute an und alles weitere erzähle ich jetzt.
Sie hatte ich ebenfalls im Unterricht, kein typischer Unterricht, aber dennoch habe ich auch sie per Mail kontaktiert... Es war zuerst das gleiche Spiel. Irgendwelche Gründe finden, womit man anfangen kann. Das kennt wohl jeder. Daraus entstand aber mehr, als ich dachte. Private Treffen, zwar mit einem genauen Grund, dennoch ausserschulisch und auf sehr privater Ebene, mit nicht unbedingt sachlichen Themen. Aus diesen privaten Treffen folgen weitere, wir wissen unsere beiden Adressen, sie fuhr mich öfter nach Hause, SMS Kontakt bestand weiterhin, zwar sehr rar, vielleicht alle 2-3 Monate, aber trotzdem, es hielt an. Wir waren schon lange per-du. Ich muss aufpassen, dass ich nicht zu viel verrate, hierüber könnte man endlos viel erzählen. Und so folgte das weiter, auch in den nächsten Tagen werde ich sie wieder besuchen. Meine Gefühle hielten 2016 für ca. 3 Monate an, danach kühlten sie ab, das Interesse ging nicht verloren - aber ich lernte sie irgendwie auf eine andere Weise kennen. Es war einfach nur entspannt, aus dieser Verliebtheit wieder rauszukommen. Manchmal, wenn ich sie jetzt sehe, bekomme ich eine Art Flashback, da kribbelt es vielleicht nochmal, mehr passiert aber irgendwie nicht.

Und jetzt die 3. Person, ein Lehrer. Eine neue Zeit beginnt, alles wiederholt sich, ich fühle mich erneut zurückversetzt und manchmal wie ein kleines Kind, aber mit anderer Perspektive, mit anderer Herangehensweise und mit anderen Gefühlen.
Er ist mein Fachlehrer, sehr distanziert und auch denke ich, bemerkt er von meinen Gefühlen nichts. Ich habe gerade Ferien und alles beginnt erneut. Aber der Unterschied ist, dass ich mich ablenken kann, wenn ich will. Ich weiß, was ich zu tun habe, wenn ich nur rumgrübel, und ich weiß wie ich mich zu verhalten habe, wenn ich kurz davor bin, ihm zu schreiben... Ich kann mich stoppen. Das konnte ich früher nicht.

Und das was hier passiert ist, alles, eure Beiträge, die Zeit mit den Lehrerinnen selbst, alles einfach, hat dazu beigetragen. Ich wurde verdammt doll geprägt. Ich habe Erinnerungen, an die ich mich gerne erinnere - und auch nicht. Es kann eine verdammt schwere Zeit sein: ich merke es an manchen Stellen gerade erneut, denn wieso und aus welchen Gründen auch immer, ich bin erneut von einem Lehrer hin und weg.

Aber was ich sagen will: Denke niemals, dass das alles eine verdammt schlechte Zeit ist.
Up- and Downs sind so menschlich. Denk nicht an die heulenden Nächte, später werden die guten Dinge überwiegen.
Die Liebe fällt plötzlich - und dann, dann sieh das gute in ihr! Ich gehe heute noch an Plätzen vorbei, wo ich mit einer von den Lehrerinnen saß, ich lächele, weil ich so viele Dinge mit mir trage... Das ist so wertvoll.
Danke für alles!
 
Hach ja, das hatte ich auch mal.
In eine Lehrerin verliebt sein... wie du schon sagtest, es ist eigentlich eine schöne Zeit.
Mal abgesehen von den Depressionen und den schlaflosen Nächten, in den man nur am weinen war.
Aber das gehört alles dazu und auch die Erinnerungen an diese Nächte und Tage hat etwas
Positives, auch wenn man zu der Zeit nur geweint hat und man wollte, dass es aufhört.

Liebe Grüße, und hey ich weiß, dass du das schaffst. 😉
 
Huhuu 😀 ich habe mich hier seit ewigen Zeiten nicht mehr blicken lassen...dachte aber das sei der passende Thread.
Gibt es hier auch welche unter euch, die sich schon mal in ihre Professorin bzw Dozentin verliebt haben?
Mir ist nämlich genau das passiert. Ich bin hin und weg von ihr🙄
 
@ Schnuddel, ich kenne dich auch noch, bzw. deinen Namen und das Bild 🙂 war hier früher aber unter einem anderen Namen (aber nicht Betroffene, nur Mitleserin 🙂
Kenne leider nicht mehr deine Geschichte, aber hoffe, dass es dir gut geht!

Lieben Gruß! 🙂
 

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